November 2016

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Entscheiden und Bekenntnis

Über religiöses Entscheiden in der Reformationsgeschichte Westfalens hat der Landeshistoriker Prof. Dr. Werner Freitag vom Exzellenzcluster in der Ringvorlesung des Exzellenzclusters und des Sonderforschungsbereichs (SFB) „Kulturen des Entscheidens“ der WWU gesprochen.

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Weltanschauliche Neutralität des Staates?

Über die religiös-weltanschauliche Neutralität des Staates in Deutschland hat der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Horst Dreier am dritten Abend der Vortragsreihe der Hans-Blumenberg-Gastprofessur am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ gesprochen. Der Rechtsphilosoph diskutierte die Möglichkeit staatlicher Neutralität.

© Joachim Busch

Reformation und Entscheiden

Über religiöses Entscheiden in der Reformationsgeschichte Westfalens spricht der Historiker Prof. Dr. Werner Freitag vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ am Dienstag, 29. November, in der Ringvorlesung des Exzellenzclusters und des Sonderforschungsbereichs (SFB) „Kulturen des Entscheidens“ der WWU.

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Weltanschauliche Neutralität?

Mit der religiös-weltanschaulichen Neutralität des Staates befasst sich der dritte Abend der Vortragsreihe der Hans-Blumenberg-Gastprofessur am Montag, 28. November, am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ in Münster. Der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Horst Dreier will erörtern, ob die weltanschauliche Neutralität des säkularen Staates überhaupt möglich sei.

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Vom Risiko der Sünde in der Rechtsprechung

Über rechtliche Entscheidungen und ihre religiösen Voraussetzungen in vormodernen islamischen Gesellschaften hat der Islamwissenschaftler Prof. Dr. Norbert Oberauer vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ in der Ringvorlesung „Religion und Entscheiden“ des Exzellenzclusters und des Sonderforschungsbereichs (SFB) „Kulturen des Entscheidens“ der WWU gesprochen.

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Altorientalistik-Tagung „Aus der Vergangenheit lernen“

Zum 105-jährigen Bestehen der Altorientalistik an der WWU veranstaltet Prof. Dr. Hans Neumann vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ die Tagung „Aus der Vergangenheit lernen“. Sie befasst sich vom 30. November bis 2. Dezember 2016 mit den altorientalistischen Forschungen in Münster im Kontext der internationalen Fachgeschichte.

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Wahrheitssuche als Grundlage des Rechts

Über das Problem juristischen Entscheidens im klassischen Islam spricht der Islamwissenschaftler Prof. Dr. Norbert Oberauer vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ am Dienstag, 22. November, in der Ringvorlesung des Exzellenzclusters und des Sonderforschungsbereichs (SFB) „Kulturen des Entscheidens“ der WWU.

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Eine kurze Verfassungsgeschichte der Religionsfreiheit

Eine „kurze Verfassungsgeschichte der Religionsfreiheit“ hat der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Horst Dreier am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ nachgezeichnet. Im zweiten Vortrag der Hans-Blumenberg-Gastprofessur schilderte er „den langen Weg von den paradoxen Anfängen im Augsburger Religionsfrieden“ bis zum heutigen Grundrecht.

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„Forscher speisen ihr Wissen in Debatten ein“

Über die Forschungsvermittlung aus den Geisteswissenschaften hat die Leiterin des Zentrums für Wissenschaftskommunikation des Exzellenzclusters „Religion und Politik“, Viola van Melis, mit dem Wissenschaftsportal „L.I.S.A.“ der Gerda-Henkel-Stiftung gesprochen.

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Der Weg zur Religionsfreiheit

Der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Horst Dreier spricht am Montag, 21. November, in der Blumenberg-Vortragsreihe am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ über die Geschichte der Religionsfreiheit in Deutschland. Ausgehend vom Augsburger Religionsfrieden schildert er Wegmarken bis zur Garantie der Religions- und Weltanschauungsfreiheit im deutschen Grundgesetz.

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Religiöser Wandel im Münsterland und Ruhrgebiet

Forscherinnen und Forscher aus Münster und Bochum untersuchen im Fortschrittskolleg „Religiöse Pluralität und ihre Regulierung in der Region“ (RePliR) gemeinsam die Herausforderungen der wachsenden religiösen Vielfalt im Münsterland und Ruhrgebiet. Das Kolleg wird am Donnerstag, 1. Dezember um 19.00 Uhr im Kunstmuseum Bochum eröffnet.

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„Es soll nichts geantwortet werden“

Über den Umgang der römischen Kurie mit Normkonflikten in der Frühen Neuzeit hat der Historiker Prof. Dr. Christian Windler von der Universität Bern in der Ringvorlesung „Religion und Entscheiden“ des Exzellenzclusters und des Sonderforschungsbereichs (SFB) „Kulturen des Entscheidens“ der WWU gesprochen.

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Säkularisierung als „umkämpfter Begriff“

Zum Auftakt der Vortragsreihe der Hans-Blumenberg-Gastprofessur hat der Rechtswissenschaftler und Rechtsphilosoph Prof. Dr. Horst Dreier am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ über den „umkämpften Begriff“ der Säkularisierung gesprochen.

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Über Normkonflikte in der Frühneuzeit

Über den Umgang der römischen Kurie mit Normkonflikten in der Frühneuzeit spricht der Frühneuzeit-Historiker Prof. Dr. Christian Windler von der Universität Bern am Dienstag, 15. November, in der Ringvorlesung des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ und des Sonderforschungsbereichs (SFB) „Kulturen des Entscheidens“ der WWU.

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Facetten der Säkularisierung

Über den Begriff der Säkularisierung spricht der Rechtswissenschaftler und Rechtsphilosoph Prof. Dr. Horst Dreier am Montag, 14. November, zum Auftakt der öffentlichen Blumenberg-Vortragsreihe am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ im Wintersemester. Der Vortrag wurde in das Juridicum, Gebäude der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Hörsaal JUR 1, Universitätsstr. 14-16 in Münster, verlegt.

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Über Sinn und Unsinn des Reformationsjubiläums

Über „das schwierige Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit“ hat Historiker Prof. Dr. Matthias Pohlig vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ in einer Podiumsdiskussion zum Reformationsjubiläum 2017 gesprochen, die im Programm des Senders ARD-alpha zu sehen ist.

© Peter Grewer/WWU

Habibie ruft zum Dialog der Religionen auf

Indonesiens Ex-Präsident Prof. Dr. Bacharuddin Jusuf Habibie hat sich bei einem Besuch an der Universität Münster für den friedlichen Dialog der Religionen ausgesprochen. Der interreligiöse Austausch sei „essentiell für das friedliche Zusammenleben“ in einer Gesellschaft, in der Menschen unterschiedlichster Glaubensrichtungen lebten.

© Office of the Vice President, The Republic of Indonesia

„Wie demokratiefähig ist der Islam?“

Der ehemalige Präsident von Indonesien, Prof. Dr. Bacharuddin Jusuf Habibie, wird kommende Woche an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster erwartet. Der Wissenschaftler und Politiker hält einen öffentlichen Vortrag zur Frage „Wie demokratiefähig ist der Islam?“ und diskutiert mit Wissenschaftlern des Zentrums für Islamische Theologie (ZIT) und des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der WWU.

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Zukunftsschau als Entscheidungshilfe

Über Ressourcen des Entscheidens am byzantinischen Kaiserhof hat der Byzantinist Prof. Dr. Michael Grünbart vom Exzellenzcluster in der öffentlichen Ringvorlesung des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ und des Sonderforschungsbereichs (SFB) „Kulturen des Entscheidens“ der Uni Münster gesprochen.

Prof. Dr. Horst DreierProf. Dr. Horst Dreier
© privat

Kann der Staat weltanschaulich neutral sein?

Der Rechtswissenschaftler und Rechtsphilosoph Prof. Dr. Horst Dreier übernimmt im Wintersemester 2016/17 die „Hans-Blumenberg-Gastprofessur“ am Exzellenzcluster „Religion und Politik“. Der Würzburger Wissenschaftler befasst sich in öffentlichen Vorträgen und in seinen Forschungen in Münster mit den „Herausforderungen des säkularen Verfassungsstaates“.

© Institut für Byzantinistik und Neogräzistik

Entscheidungsfindung am byzantinischen Kaiserhof

Über Ressourcen des Entscheidens am byzantinischen Kaiserhof spricht der Byzantinist Prof. Dr. Michael Grünbart vom Exzellenzcluster am Dienstag, 8. November, in der öffentlichen Ringvorlesung des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ und des Sonderforschungsbereichs „Kulturen des Entscheidens“ der Uni Münster.

© Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Ungleichheit und Diskriminierung?

Über Fragen der Ungleichheit und Diskriminierung aufgrund religiöser und weltanschaulicher Zugehörigkeit diskutieren Experten aus Wissenschaft, Politik, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften bei einem Fachgespräch des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Universität Münster und der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) in Berlin.

© 2016, Koninklijke Brill NV, Leiden, The Netherlands

Als Juden und Christen die Zehn Gebote veränderten

Die Zehn Gebote der Bibel waren in ihren ersten Jahrhunderten der Verschriftlichung nach neuesten Forschungen lange nicht so in Stein gemeißelt wie vermutet. Bibelforscher J. Cornelis de Vos vom Exzellenzcluster "Religion und Politik" legt die erste vollständige Untersuchung aller antiken Texte zum Dekalog vor.