Unsere Arbeitseinheit gewinnt den Preis „Bestes Forschungsumfeld“ der Jungen Akademie!
Wir freuen uns sehr, dass unsere Arbeitseinheit Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Fachbereich 07, Universität Münster, den Preis „Bestes Forschungsumfeld“ der Jungen Akademie für junge Wissenschaftler*innen gewonnen hat! Die mit 10.000 € dotierte Auszeichnung wurde 2024 gemeinsam von der Jungen Akademie und der VolkswagenStiftung erstmals vergeben, um ein unterstützendes und innovatives Forschungsumfeld im Wissenschaftsbetrieb zu würdigen.
Mit dieser Ehrung wird ein Aspekt ausgezeichnet, der oft im Hintergrund bleibt: das Forschungsumfeld – der Nährboden, auf dem Innovationen und Engagement entstehen. Wissenschaftliche Exzellenz ist das Resultat eines Klimas offener Kommunikation, gegenseitiger Wertschätzung und engagierter Zusammenarbeit. Es ist für unser Team eine besondere Anerkennung, dass unsere bewusste Gestaltung des Miteinanders jetzt so gewürdigt wird.
Nach der Auswahl aus 278 Bewerbungen und der Nominierung auf die Shortlist von 24 Teams gehörten wir beim Finale am 7. Juni 2025 in Berlin zu den zehn Gewinnerteams. Grundlagen unseres Forschungsumfelds sind transparente Strukturen, klar definierte Rollen, regelmäßiger Austausch sowie die Integration aller Teammitglieder in Entscheidungsprozesse. Innovative Formate wie gemeinsame Retreats, Doc-Postdoc-Tandems und internationale Kooperationen fördern persönliche wie fachliche Weiterentwicklung.
Mit dem Preisgeld wollen wir gezielt Maßnahmen zum Teamwohl und zur Teamentwicklung umsetzen – etwa durch regelmäßige Team-Sportaktivitäten und die Zusammenarbeit mit einem Team-Building-Coach. Denn wir sind überzeugt: Nur dort, wo Menschen gerne zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen, entstehen nachhaltige Forschung und Weiterentwicklung.
Wir danken der Jungen Akademie, der VolkswagenStiftung und allen Wegbegleiter*innen herzlich für die Unterstützung. Dieser Preis setzt ein wichtiges Signal: Ein qualitativ hochwertiges Forschungsumfeld ist die zentrale Voraussetzung für starke Wissenschaft.
Ansprechpersonen:
Sven Optenhövel, Prof. Dr. Tanja Hechler (Lehrstuhlinhaberin)