Neuigkeiten aus dem Fachbereich Physik

Archiv

WWU Münster an neuer Physik-Doktorandenschule beteiligt

Zusammenarbeit mit Universitäten in Spanien, Lissabon und Brasilien
Das Schloss der WWU Münster<address>© WWU - Jan Lehmann</address>
© WWU - Jan Lehmann

Vertreter der WWU haben jetzt ein Abkommen zur Einrichtung einer Physik-Doktorandenschule von Universitäten in Spanien, Portugal und Brasilien unterschrieben. Mit dem Fachbereich Physik der WWU wurde erstmals eine auswärtige Institution zur Beteiligung an einer sogenannten Tordesillas-Doktorandenschule eingeladen.

Prof. Dr. Cornelia Denz über die Physik-Nobelpreise und Rollenvorbilder für Mädchen

"Vorbilder wirken nur durch öffentliche Anerkennung"
Prof. Dr. Cornelia Denz<address>© WWU - Peter Wattendorff</address>
© WWU - Peter Wattendorff

Physikerin Prof. Dr. Cornelia Denz berichtet anlässlich der Vergabe der Nobelpreise am 10. Dezember in der aktuellen Ausgabe der Unizeitung "wissen|leben" über die Bedeutung der in der Physik ausgezeichneten Erfindungen und über die Sichtbarkeit von Frauen in der naturwissenschaftlichen Forschung.

Weihnachtsvorlesung am Fachbereich Physik

© Prof. Zweck, Universität Regensburg

Auf Kreditkarten und vielen anderen Plastikkärtchen des gleichen Formats sind Informationen auf einem Magnetstreifen gespeichert. Damit das Schreiben und Lesen der Information sicher funktioniert, ist es nötig, die beteiligten Mechanismen genau zu kennen. Diese können mithilfe eines Elektronenmikroskops detailliert untersucht werden. Mit der gleichen Technik lassen sich auch neu entdeckte magnetische „Teilchen“, sogenannte Skyrmionen, analysieren, die wegen ihrer besonderen Eigenschaften möglicherweise die bisher verwendeten Speicherbausteine (RAM) ersetzen können. Prof. Dr. Josef Zweck wird in seiner Vorlesung zeigen, dass man auch den leeren Raum zwischen zwei Atomen mit dieser Methode abtasten kann und dabei einiges über die elektrischen Felder, die die Materie zusammenhalten, lernt.

Teil 2 der Serie "Unter Verschluss an der WWU": Die "Spinner" der Nanophysik

Mit der Vakuummaschine im Physikalischen Institut werden Spin-Phänomene erforscht
Vier Kammern und 19 Pumpen: Masterstudent Fabian Schöttke (von links), Prof. Dr. Markus Donath und Doktorand Philipp Eickholt erforschen mit der Vakuummaschine Spin-Phänomene, die Eigendrehimpulse von Elektronen.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Ob in einem Tresor, hinter einer verschlossenen Tür oder in einem unauffälligen Kellerraum – an der WWU gibt es zahlreiche Gegenstände, die geschützt aufbewahrt werden. Die Gründe dafür sind vielfältig: ihr hoher Wert, der empfindliche Zustand des Materials oder die Gefahr, die von ihnen ausgeht.

Physik-Didaktiker laden Jugendliche zum "Offenen FabLab" ein

Workshops zum Thema 3D-Drucker
Fablab
© IDP WWU

Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe acht haben beim „Offenen FabLab“ ab Januar 2019 die Möglichkeit, den Umgang mit 3D-Druckern und deren Software zu lernen. Die Workshops sind ein Angebot vom Institut für Didaktik der Physik der WWU und „münsterLAND digital“ e.V.

8. NRW Nano-Konferenz

Nano Kongress
© nmwp

Die 8. NRW Nano-Konferenz präsentierte Innovationen in Materialien für die Digitalisierung und viele weitere Anwendungen.

Die führende Rolle Nordrhein-Westfalens in den Bereichen der Nanotechnologie und der Materialwissenschaften zeigte sich deutlich auf der international renommierten NRW Nano-Konferenz in Dortmund. In ihrer achten Ausgabe wurde die Veranstaltung von der Nanotechnologie auf das Themenfeld der „Innovation in Materialien und Anwendungen“ erweitert. Mit dem erweiterten Spektrum wurde aktuellen Entwicklungen in Wirtschaft und Wissenschaft Rechnung getragen und der Nutzen für die Besucher deutlich erhöht. Auch weitere Neuerungen wie die thematisch offenen Calls, wurden von der Community positiv honoriert und es entstanden zahlreiche neue Sessions.

„Die Verschmelzung von Nanotechnologie und Materialwissenschaften hat sich im vergangenen Jahrzehnt für beide Disziplinen als vorteilhaft erwiesen, zum Beispiel in Zukunftsfeldern wie der Informations- und Kommunikationstechnologie. Nordrhein-Westfalen konnte sich hier längst als einer der international führenden Standorte etablieren. Es ist unser Anspruch, diese führende Rolle in Europa weiter auszubauen.“, resümiert Nordrhein-Westfalens Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart im Hinblick auf die erfolgreiche NRW Nano-Konferenz und die Materialwissenschaften in NRW. „Die Digitalisierung ist nicht allein durch Software zu bewerkstelligen. Auch innovative Hardware ist wichtig, damit die Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen vorankommt. Dadurch stärken wir unsere internationale Position als Innovationsstandort.“

Das Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund wurde mit der 8. NRW Nano-Konferenz für zwei Tage zum Zentrum für Vernetzung und Austausch und gab Einblicke in „klassische“ Schwerpunktthemen wie zum Beispiel „Energieeffizienz“, „Elektronik & Optoelektronik“ und „Gesundheit & Medizin“, aber auch in neue Fachthemen wie „Funktionale Oberflächen“ und „Fasern & Komposite“, die dem erweiterten inhaltlichen Spektrum der Konferenz Rechnung trugen. Auch der Transfer von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen in innovative Anwendungen war ein wichtiger Aspekt der Nano-Konferenz. Wo Wirtschaft und Wissenschaft zusammenkommen, sind Förderprojekte nicht weit. Aus diesem Grund gaben die beiden Fachsessions „LEITMARKT.NRW“ und „ROCKET – grenzübergreifende KET Projekte“ Einblicke in erfolgreiche F&E-Projekte aus NRW.

Mit über 100 interessanten Vorträgen von Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft, fast 120 Postern, auf denen Young Academics ihre Forschungen präsentierten, einer ausgebuchten Ausstellung mit nahezu 50 teilnehmenden Unternehmen und Instituten und einem abendlichen Matchmaking-Event im Deutschen Fußballmuseum war die 8. NRW Nano-Konferenz eine überaus gelungene Veranstaltung.

Ermöglicht wurde die hohe Qualität der Veranstaltung unter anderem auch durch die Sponsoren. So unterstützte die Covestro Deutschland AG als „Young Academics Sponsor“ der Konferenz speziell alle Aktivitäten der Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler NRWs auf der Konferenz.

Gemeinsam mit NRW Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart zeichnete Dr. Péter Krüger vom Unternehmen Covestro auf dem „Best Poster Award“ die besten Young Academics der Posterausstellung aus: Platz 1 belegte das Poster „Ultrafast and efficient single photon detectors embedded in nanophotonic circuitry“ von Simone Ferrari (Posterautor) und Fabian Beutel (Posterpräsentator)von der Universität Münster, Platz 2 ging an das Thema „Minority Transfer through a n(i)pn Core-multishell Nanowire“ von Lisa Liborius, Universität Duisburg-Essen. Die hohe Qualität sämtlicher präsentierten Poster machte der Jury die Entscheidung nicht leicht, weshalb der dritte Platz gleich drei Mal vergeben wurde. Er ging an die Poster „Strain transfer across grain boundaries of CVD-grown MoS2 monolayers“ von Anna Blob, Universität Münster, „Secondary structure analysis of xanthan using atomic force microscopy“ von Jenny Fjodorova, Universität Bielefeld und „Detection of accumulated HIF in kidney cells and its modulation using albumin-derived artificial oxygen carriers“ von Annika Stokvis vom Essen University Hospital.

Weitere Sponsoren waren unter anderem Elmos Semiconductor AG, Hitachi High-Technologies Europe GmbH, LIMO GmbH und Raith GmbH. Diese und weitere Sponsoren sowie viele weitere Unternehmen, Institute und Netzwerke präsentierten sich und ihre innovativen Produkte, Dienstleitungen und Verfahren auf der Begleitausstellung.

Insgesamt lässt sich ein sehr positives Resümee ziehen: Die vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Cluster NanoMikroWerkstoffePhotonik.NRW zusammen mit der Wirtschaftsförderung Dortmund organisierte 8. NRW Nano-Konferenz war ein herausragendes Treffen der Hochtechnologieszene in Nordrhein-Westfalen, mit vielfältigem Programm, hochkarätigen Speakern und einem an innovativen Materialien und Anwendungen interessierten Publikum.

Humboldt-Forschungspreis für Teilchenphysiker

Christophe Royon
© WWU

Prof. Dr. Christophe Royon, Distinguished Professor für Physik an der University of Kansas in Lawrence, USA, wird von der Alexander-von-Humboldt-Stiftung mit einem Humboldt-Forschungspreis ausgezeichnet. Der Preis wird an herausragende Wissenschaftler auf dem Höhepunkt ihrer Karriere vergeben, ist mit 60.000 Euro dotiert und ermöglicht den Preisträgern einen einjährigen Aufenthalt in Deutschland. Er erhält den Preis auf Vorschlag von Prof. Dr. Michael Klasen vom Institut für Theoretische Physik, mit dem er nun an der WWU Münster intensiv zusammenarbeiten wird. Weitere Kollaborationen im Graduiertenkolleg "Starke und schwache Wechselwirkung - von Hadronen zu Dunkler Materie" sind ebenfalls geplant.

Prof. Royon ist ein weltweit führender Experte für die hochenergetische Streuung von Quarks und Gluonen und die Dynamik ihrer Wechselwirkungen. Seine Leistungen reichen von der Entwicklung von ultraschnellen Detektoren, die auch in der Medizin Anwendung finden, über fundamentale experimentelle Entdeckungen, insbesondere der auf Quantenfluktuationen beruhenden Licht-Licht-Streuung am LHC mit den Experimenten ATLAS und CMS, bis hin zu wichtigen theoretischen Beiträgen zum Verständnis diffraktiver Prozesse, die auch in der Arbeitsgruppe von Prof. Klasen untersucht werden. "Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung für Prof. Royon und die mit seinem Aufenthalt an der WWU verbundenen Möglichkeiten, die unser Forschungsspektrum in vielfältiger Weise bereichern werden", sagte Prof. Klasen.

Astroseminar 2018: Von Geisterteilchen und kosmischen Singularitäten

Junge Physiker der WWU Münster laden am 26. und 27. Oktober ein
Blick in das Weltall: Der Coma-Galaxienhaufen, eine Ansammlung von mehr als 1000 Galaxien (aufgenommen vom Hubble-Weltraumteleskop)<address>© ESA/Hubble & NASA</address>
© ESA/Hubble & NASA

Unter dem Motto "Von Geisterteilchen und kosmischen Singularitäten" beleuchten Experten beim Astroseminar an der WWU am 26. und 27. Oktober aktuelle Ergebnisse, Experimente und offene Fragen der Astrophysik. Ein Programmhöhepunkt ist ein Science Slam am 27. Oktober. Alle Interessierten sind willkommen.

Experimentierlabor an der WWU Münster bietet neues Projekt für Jugendliche an

Teilnehmer werden zu "Nachhaltigkeitsbotschaftern" / Anmeldung bis 20. Oktober möglich
Das Projektteam (v. l.): Biggy-Nadine Wendt, Juliane Rabe, Projektleiterin Prof. Dr. Cornelia Denz, Dr. Christiane Stroth und Dr. Inga Zeisberg<address>© MExLab ExperiMINTe - N. Oliver</address>
© MExLab ExperiMINTe - N. Oliver

Das Experimentierlabor "MExLab ExperiMINTe" an der WWU bietet ein neues Projekt für Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klasse an. Unter dem Titel "Form Your Future – Nachhaltig deine Zukunft gestalten" erforschen die Jugendlichen verschiedene Aspekte zum Thema Nachhaltigkeit.

Ehrendoktorwürde für Johannes Georg Bednorz

Fachbereich Physik der WWU Münster würdigt Nobelpreisträger als engagierten Berater
Dr. Johannes Georg Bednorz (2. v. l.) mit Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (l.), Dekan Prof. Dr. Michael Klasen (3. v. l.) und Prof. Dr. Harald Fuchs (r.); im Vordergrund ein Experiment zur Veranschaulichung des Meißner-Ochsenfeld-Effekts: Ein Magnet schwebt über einem Hochtemperatur-Supraleiter.<address>© Jean-Marie Tronquet/MünsterView</address>
© Jean-Marie Tronquet/MünsterView

Der Fachbereich Physik der WWU hat am Freitag (13. Juli) die Ehrendoktorwürde an Dr. Johannes Georg Bednorz verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt der Fachbereich die herausragenden wissenschaftlichen Beiträge des Nobelpreisträgers sowie seine außerordentlichen Verdienste als Mitglied des Hochschulrates der WWU.

Infineon-Promotionspreis für Physiker Nils Hüsken

Fachbereich Physik zeichnet innovative Arbeit zur Teilchen-Entstehung aus
Dr. Nils Hüsken<address>© privat</address>
© privat

Dr. Nils Hüsken vom Institut für Kernphysik der WWU erhält für seine Dissertation den mit 2500 Euro dotierten Infineon-Promotionspreis 2018. Der Physiker untersuchte in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Alfons Khoukaz die Produktion bestimmter kurzlebiger, subatomarer Teilchen, der Eta- und Pi-Mesonen.

WWU-Physiker entwickeln neuartige flexible Schaltkreise

Für biegsame Solarzellen und faltbare Displays / Besonders stabil und leistungsfähig
Ein flexibler Schaltkreis wird auf seine Biegsamkeit getestet.<address>© Ji Deyang</address>
© Ji Deyang

Physiker um Dr. Deyang Ji und Prof. Dr. Harald Fuchs vom Physikalischen Institut der WWU stellen neue Polymerverbindungen vor, die besonders gut geeignet sind, um als "flexible aktive Elemente" für elektronische Anwendungen eingesetzt zu werden. Die Arbeit ist in „Nature Communications“ veröffentlicht.

Physiker bauen Antrieb für Foucaultsches Pendel von Gerhard Richter

Multimedia-Reportage erklärt die Wissenschaft hinter dem Kunstwerk in der Dominikanerkirche
Physiker, Feinmechaniker und Elektroniker der WWU haben den Pendelantrieb für das Kunstwerk "Zwei Graue Doppelspiegel für ein Pendel" von Gerhard Richter gebaut.<address>© Presseamt Münster - Michael C. Möller</address>
© Presseamt Münster - Michael C. Möller

Der Künstler Gerhard Richter hat der Stadt Münster das Kunstwerk "Zwei Graue Doppelspiegel für ein Pendel" gestiftet. An der Umsetzung des Projekts waren Physiker, Feinmechaniker und Elektroniker des Fachbereichs Physik der WWU beteiligt. Eine Multimedia-Reportage erklärt die Wissenschaft hinter dem Kunstwerk in der Dominikanerkirche.

Zwischenbilanz bei internationalem Großprojekt "XENON": Ein Jahr Suche nach Dunkler Materie

Münstersche Astroteilchenphysiker beteiligt / Empfindlichkeitsrekord mit weltweit einzigartigem Nachweisgerät / Nach Ausbau wird der Detektor mit noch größerer Messgenauigkeit nach "WIMPs" suchen
Das XENON1T-Experiment im Gran-Sasso-Untergrundlabor mit Wassertank zur Strahlungsabschirmung, der den Detektor enthält (links), und Technikgebäude (rechts)<address>© Roberto Corrieri, Patrick De Perio (XENON-Kollaboration)</address>
© Roberto Corrieri, Patrick De Perio (XENON-Kollaboration)

Forscher der internationalen "XENON“-Kollaboration, an der auch WWU-Physiker um Prof. Christian Weinheimer beteiligt sind, haben die neuesten Ergebnisse des "XENON1T"-Detektors im italienischen Gran Sasso vorgestellt. Der Detektor soll Teilchen Dunkler Materie nachweisen.

Physik zur Mittagszeit

© WWU

Nach dem großen Erfolg der "Highlights der Physik" im vergangenen Jahr mit 60.000 Besuchern bietet der Fachbereich Physik der WWU in diesem Sommer erneut eine Veranstaltung für die breite Öffentlichkeit an.

Einmal im Monat verbinden Physik-Professoren anschauliche Erklärungen neuerer Nobelpreise mit aktueller Forschung an der WWU, immer samstags um 12:00 Uhr im Hörsaal F2 des Fürstenberghauses. "So lässt sich der Marktbesuch bequem mit 45 Minuten anregender Unterhaltung verbinden", sagt Dekan Prof. Dr. Michael Klasen, der die Veranstaltung organisiert.

Den Anfang macht am 21.4. Prof. Dr. Gernot Münster mit einem Vortrag zur Kosmologie (Physik-Nobelpreis 2011). Weitere geplante Termine sind der 5.5. (Neutrinos), 9.6. (Elektronenmikroskop), 14.7. (Phasenübergänge), 15.9. (Graphen) und 13.10. (Higgs-Boson).

Liste der Sprecher und Vortragstitel:

  • 21. 4. G.Münster "Das beschleunigte Weltall - Nobelpreis für Physik 2011"
  • 5. 5. C.Weinheimer "Verwandlungskünstler Neutrino - Nobelpreis für Physik 2015"
  • 9. 6. H.Kohl "Das Elektronenmikroskop: Ein Fenster in die Nanowelt - Nobelpreis für Chemie 2017"
  • 14. 7. M.Rohlfing "Topologie: Funktioniert Physik lokal oder global? - Nobelpreis für Physik 2016"
  • 15. 9. R.Bratschitsch "Graphen: Das dünnste Material der Welt - Nobelpreis für Physik 2010"
  • 13.10. C.Klein-Bösing "Der Ursprung der Masse - Nobelpreis für Physik 2013"