Aktuelles

Alumni

Für ehemaligen Studierenden, Lehrenden und FreundInnen der Musiktherapie Münster wurde eine Mailadresse geschaffen, durch die der Kontakt untereinander aufrecht erhalten werden kann. Wer sich daran beteiligen möchte, schreibe dies bitte an: Musiktherapie-Muenster@gmx.de

Der so entstehende Mailverteiler  versteht sich als Netzwerk für den wechselseitigen Kontakt.


Durch Musik zur Sprache

Derzeit hat die Einschreibung für den neuen Kurs des Zertifikatslehrgangs  "Durch Musik zur Sprache" begonnen.  Interessierte wenden sich bitte an  Frau Kerger  ( 0251/83-21707) von der WWU-Weiterbildung. Beginn des Kurses ist 18. Janaur 2019.  

Promotionsstudiengang Musiktherapie. Dr. phil.

Doktorandenkolloquium

Freitag. 1. Februar 2019: 13 Uhr bis Samstag, 2. Februar 17 Uhr

Disputationen

Wie gratulieren Frau Katharina Nowack und Herrn Timo Hoppert herzlich zur erfolgreichen Disputation.

Forschungsprojekte

Die aktuellen und abgeschlossenen Projekt finden Sie hier.

Sprechstunde

Prof. Dr. R. Tüpker, nach Absprache
Bitte anmelden


Eine Neueinschreibung in den Promotionsstudiengang ist nicht mehr möglich.

In den Masterstudiengang 'Klinische Musiktherapie' wurden seit dem Wintersemester 2015/2016 keine Studierenden mehr eingeschrieben. Dieser Studiengang ist eingestellt. Selbstverständlich können alle Studierenden, die sich derzeit im Masterprogramm befinden, ihr Studium ordnungsgemäß abschließen und den Grad eines 'Master of Arts Klinische Musiktherapie' erwerben.

Eine Einschreibung zum Promotionsstudiengang Musiktherpie war letztmalig zum SS 2018 möglich.

Das Sekretriat Musiktherapie ist nicht mehr besetzt. Die noch eingeschriebenen Masterstudierenden wenden sich bitte direkt an Frau Prof. Dr. Tüpker.


Wo ist denn .... geblieben ?

Es gibt oben eine neue Abteilung Archiv. Dort werden nach und nach Unterlagen und Dokumente eingestellt.

Danke schön

Ich möchte mich bei allen bedanken, die bei der Tagung und beim Konzert mitgewirkt und geholfen haben und als Gäste mit dabei waren. Es war mir eine große Freude.

Bedanken möchte ich mich auch, dass so viele Menschen meinem Wunsch nach einer Spende für Unicef nachgekommen sind oder beim Büchertisch der Tagung mitgemacht haben. Wir konnten auf diese Weise insgesamt 1500 Euro für die Aufgaben spenden, die Unicef weltweit leistet.

Ihre und Eure Rosemarie Tüpker

Als Nachklang zur Tagung ist eine Veröffentlichung im Reichert-Verlag geplant.

Was weitergeht

Die Studierenden des Masterstudiengang Musiktherapie können weiterhin ihren Abschluss machen. Für Nachfragen wenden Sie sich bitte an Frau Prof. Dr. Rosemarie Tüpker. Das Sekretariat ist nicht mehr besetzt.

Für Interessierte am Thema Musiktherapie in der Schule gibt es jetzt endlich eine Ansprechpartnerin: Frau Dr. Anne-Kathrin Jordan. Damit lässt sich die Idee eines Netzwerkes  vielleicht umsetzen. Melden Sie sich dort, wenn Sie sich gerne daran beteiligen möchten.

Neuerscheinungen aus dem Institut

Rosemarie Tüpker, Harald Gruber (Hrsg:) Spezifisches und Unspezifisches in den Künstlerischen Therapien. (Wissenschaftliche Grundlagen der Künstlerischen Therapien, Band 6)
Künstlerisch-therapeutische Prozesse zeichnen sich durch ihre Nicht-Planbarkeit und Offenheit aus. Sie beziehen sich auf den einzelnen Menschen und seine Ressourcen. In den Künstlerischen Therapien sind es oft individuelle Konstellationen, besondere Momente in der therapeutischen Beziehung wie in der Begegnung mit den künstlerischen Medien, die Veränderungen in Gang setzen können. Dies stellt die Forschung vor besondere Herausforderungen und lässt sich mit standardisierten Studiendesigns kaum erfassen.
In den Beiträgen dieses Buches steht der Diskurs zum Spezifischen und Unspezifischen in den Künstlerischen Therapien und ihrer Erforschung im Mittelpunkt. Der Frage nach der Besonderheit der Künstlerischen Therapien und den Möglichkeiten ihrer wissenschaftlichen Erfassung wird aus theoretischen, empirischen und fallbezogenen Perspektiven nachgegangen, ohne dass der Anspruch auf Vollständigkeit erhoben wird.
Das Buch möchte anregen, sich den aktuell geführten Diskussionen zu stellen und zugleich zu prüfen, welche Rahmenbedingungen und Methoden für dieses Feld angemessen und geeignet sind. Es ist gegliedert in einen Teil allgemeiner theoretischer Reflexionen und in einen Teil mit Beispielen aus der kunsttherapeutischen und musiktherapeutischen Praxis.
Mit Beiträgen von Michael Ganß, Harald Gruber, Alexandra Hopf, Sabine Koch und Lily Martin, Christoph Kolb, Jürgen Kriz, Heike Plitt und Rosemarie Tüpker.

Schlagworte: Kunsttherapie, Künstlerische Therapien, Musiktherapie, Psychotherapieforschung, Kunsttherapieforschung
HPP University Press, Hamburg, Potsdam, Berlin 2017
Seiten: 192, 24 €  ISBN: 978-3-7450-8826-7


Thomas Adam: Singende Trommeln. Musiktherapie im Altenwohnheim
Ausgangspunkt der Arbeit ist ein dreimonatiges Projekt, bei dem die freie Gruppenimprovisation auf Rhythmusinstrumenten im Altenwohnheim erprobt wurde. Das Buch beinhaltet sowohl den detaillierten Verlauf des Projekts als auch die theoretischen Grundlagen, die zu einem besseren Verständnis desselbigen beitragen. Hierzu gehört ein Überblick über die Besonderheiten der Rahmentrommel als zentrales Instrument, die Bedeutung des Musizierens im Altenwohnheim, insbesondere unter Berücksichtigung der rhythmischen Komponente sowie grundlegende Beobachtungen und Überlegungen, die darauf abzielen, den Einfluss eines wechselseitigen Resonanzgeschehens in der therapeutischen Arbeit mit älteren Menschen herauszuarbeiten.

Dr. Ludwig Reichert-Verlag, Wiedbaden 2016
96 Seiten, 19,80 €  ISBN: 978-3-954-90185-2


Christof Kolb: Die Kultivierung der Klangproduktion am Beispiel der Ensemblestücke in der Musiktherapie. Darstellung einer Kurzbehandlung aus dem Bereich der psychosomatischen Rehabilitation. 

Diese Studie sucht nach der Verwandlungsrichtung (Kultivierung), die sich innerhalb einer Gruppenstunde in der Behandlung der gemeinsamen Klangproduktion eines Laienensembles in der psychosomatischen Rehabilitation vollzieht. Das spontane und regellose Spiel birgt ursprüngliche Züge in sich. Der Schatz dieser einfachen Handlungen wird geborgen durch ihre schrittweise sprachliche Rekonstruktion. Die Wirkungsanalyse dieser Produktionen gelingt, indem die Phänomene sich aus sich selbst heraus verstehen und erklären (Immanenz). Die in elf Fallbeispielen herausgehobenen seelischen Formenbildungen lassen sich in sechs Übergangsstrukturen typisieren. Dadurch nimmt diese Morphologie Abstand vom Krankheitsbegriff und akzentuiert eine kunstanaloge Behandlung seelischer Störungen. Die Praxis dieser Musiktherapie unterscheidet sich von deren adjuvantischen Zuordnungen in der stationären Psychosomatik. Paradoxerweise gelingt es sie dadurch erfolgreich im institutionellen Zusammenhang zu verorten.

Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster, Reihe XVIII, Band 5. Verlag MV Wissenschaft, Münster 2016, 434 Seiten, 24,80 €, ISBN 978-3-840-50146-3
Online verfügbar ULB Uni-Münster


Neu im Bestellservice: Dort finden Sie auch die abstracts dieser Arbeiten

  • Anja Chlebowitz (2017): Momente der Stille in der Musiktherapie
  • Hüttig, Maria (2017): Gehört werden. Der Nutzen der Musiktherapie innerhalb eines heilpädagogischen Horts.
  • Thießen, Rahel (2017):  „Musik kann viele Gefühle!“ - Über das Erleben und Verbalisieren von Emotionen im Rahmen musikimaginativer Methoden bei einem Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störung.
  • Jens Zernott (2017): "Ganz schon still, wenn Ende ist". Begleitete zur Stille bei Menschen mit Demenz.
  • Dr. Susann Kobus (2017): Musik verbindet. Familienzentrierte Musiktherapie in der Neonatologie.
  • Pilipp Steinke: Bist Du stumm oder bin ich taub? Begegnung und Interaktion mit schwer mehrfach behinderten Erwachsenen in der Musiktherapie. (2016)
  • Ruth Cröpelin: Spielen dürfen. Musiktherapie mit einem vierjährigen Mädchen auf einer onkologischen Station. (2016)
  • Alina Janine Slegers: Singen und Resilienz. Eine psychologische Untersuchung. (2016)
  • Johanna Espeter: Musiktherapie in Grundschule und Musikschule – zur Notwendigkeit therapeutischer Angebote und eine Einzelfallbeschreibung. (2016)
  • Vera Weinbrenner: Den Spielraum erweitern – Instrumente in der aktiven Musiktherapie für Menschen mit schweren Behinderungen (2016). (Im Anhang: Konstruktionen von Karen Thoms)
  • Heike Katharina Maria Hund: Elternarbeit in der Musiktherapie. (2016)
  • Gustav von Blanckenburg: „Ein Farbklecks im Klinikalltag“ .(2016)