Musik gegen das Vergessen

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Am Samstag, den 9. Mai, einen Tag nach dem Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa, laden Studierende und Lehrende anlässlich des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus um 19:30 Uhr zu einem moderierten Konzert mit Werken verfemter Komponist*innen in die Musikhochschule ein. Der Eintritt ist frei, um Spenden für den Förderverein der Villa ten Hompel wird herzlich gebeten. 
 
In den regelmäßig von der Fachschaft der Musikhochschule organisierten Gedenkkonzerten werden Werke verfemter Komponist*innen aufgeführt, beispielsweise von Mieczysław Weinberg, Erwin Schulhoff, Viktor Ullmann, Pavel Haas, Hans Gál und Arnold Schönberg. Die Gedenkkonzerte, die sich mit jüdischem Leben und dem Holocaust auseinandersetzen, bestehen aus solistischen und kammermusikalischen Beiträgen von Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule. Mit ihrer Sprache, der Musik, möchten sie gemeinsam dem Vergessen der Grausamkeiten des Nationalsozialismus entgegenwirken.