Forschung am MEET

Eingebettet in das wissenschaftliche Netzwerk der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster kooperieren unter dem Dach des MEET Batterieforschungszentrums verschiedene naturwissenschaftliche und ingenieur-wissenschaftliche Disziplinen. Ziel ist es, durch den engen interdisziplinären Austausch einen ganzheitlichen Forschungsansatz zu entwickeln und so innovative Ideen und Synergien zu fördern.

Das MEET profitiert dabei von der langjährigen Erfahrung der WWU in der Materialwissenschaft und Materialanalytik, u.a. durch die Professur „Materialwissenschaften, Energie und Elektrochemie" von Prof. Dr. Martin Winter am Institut für Physikalische Chemie.  Ergänzt wird das Forschungsnetzwerk durch die Kooperation mit externen Partnereinrichtungen aus Wissenschaft und Industrie.

Das MEET verfolgt eine ganzheitliche, systemische Forschung und Entwicklung zu elektrochemischen Energiespeichern und Wandlern, welche neben der Synthese und Fertigung, der Charakterisierung und Analyse der Materialien, Komponenten und Zellen selbstverständlich auch die vielfältigen Aspekte der Anwendung, inkl. Wirtschaftlichkeit, Umwelteinfluß, und gesellschaftlichem Impact umfasst. Derzeit liegt ein Schwerpunkt auf der Forschung zu Lithium-Ionen-Batterien; darüber hinaus werden die zukünftigen Batteriegenerationen und alternative elektrochemische Speicher und Wandler intensiv weiterentwickelt.

Bereich: System Zelle
Bereich: Analytik & Umwelt
Bereich: Materialien
Verbundene Gruppen

© WWU / MEET / J.Kraft

Vielfach ausgezeichnet: Starkes interdisziplinäres Team

Ihre Forschungsergebnisse teilen die Wissenschaftler*innen des MEET Batterieforschungszentrums auf zahlreichen nationalen und internationalen Konferenzen und Symposien. Die Arbeiten der publikationsstarken Forschungsgruppen wurden bereits vielfach ausgezeichnet. Gleichzeitig bieten die interdisziplinären und internationalen Bereiche ein attraktives Arbeitsfeld für Nachwuchswissenschaftler*innen. Hierbei prägen starke Kooperationen die wissenschaftliche Arbeit – wie mit dem Helmholtz-Institut Münster, die Anbindung an den Fachbereich Chemie und Pharmazie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, mit der Forschungsfertigung Batteriezelle oder zahlreichen nationalen und internationalen Institutionen der Batterieforschung.