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© Institut für betriebswirtschaftliches Management im Fachbereich Chemie und Pharmazie

ISBC Symposium

Isbc Symposium
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Um das aktuelle Sommersemester abzuschließen, fand dieses Jahr bereits das 7. isbc Symposium des Studiengangs Wirtschaftschemie vom 12. bis 13.07.2018 statt. Studierende des Semesters präsentierten dabei ihre zweimonatige Forschung zu verschiedensten Themen des Innovationsmanagements ihren Kommilitonen. Eröffnet wurde das Symposium durch einen Vortrag von Niklas Funke über das Düsseldorfer StartUp Pinpools. Die Auszeichnung „Best Paper Award“ für die beste Aufbereitung des eigenen Forschungsthemas erhielt Judith Bartsch. Mit ihrem Thema „The Benefits and Challenges of Sustainability-Oriented Innovation in the Chemical Industry“ konnte sie sich erfolgreich gegen die anderen Studierenden durchsetzen.

Design Thinking mit P&G

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Am 15.06.2018 konnten wir erneut Frank Wiesmann (R&D Baby Care) von Procter & Gamble (P&G) an unserem Institut begrüßen. Unsere Studenten der Wirtschaftschemie wurden dabei im Rahmen der Veranstaltung anhand realer Beispiele an das Konzept des Design Thinking, einer kreativen Problemlösungstechnik, herangeführt. Im Schnelldurchlauf lernten diese, was es heißt, Nutzerwünsche und -bedürfnisse in das Zentrum des Innovationsprozesses zu stellen und somit die Rolle des Anwenders einzunehmen. Insbesondere stellten sich die Studenten dabei der Herausforderung zwei wesentliche Perspektiven (F&E- und Marketing-Abteilung) in die Ausarbeitungen der Strategie einzubeziehen.

Einblick in die Praxis eines Lebensversicherers – Volkswohl Bund Versicherungen

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© IfbM

Im Rahmen der Vorlesungsreihe Grundlagen des internen und externen Rechnungswesens im Masterstudiengang Wirtschaftsschemie eröffnete Dr. Gerrit Böhm – Mitglied der Vorstände der Volkswohl Bund Versicherungen Dortmund – den Studierenden spannende Praxiseinblicke in die Arbeitsweise eines Versicherungsunternehmens. Dabei wurde neben bilanzierungstechnischen Fragestellungen und Besonderheiten eines Versicherungsunternehmens auch auf die neu geltenden Solvenzkapitalvorschriften nach Solvency II eingegangen. Im Fokus der Betrachtung stand auch die Frage der Steuerung eines Versicherungsunternehmens anhand ausgewählter Marktszenarien. Im Anschluss an den Vortrag nutzten die Studierenden in lockerer Athmosphäre die Chance den einen oder anderen Karrieretipp zu erfragen.

Marktanalyse mit Daydream Consulting

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Zu Beginn des neuen Jahres bekamen die Studierenden der Wirtschaftschemie einen Projekteinblick bei einer renommierten Unternehmensberatung. Mit Herrn Dr. Lacombe und Herrn Dr. Prock von Daydream Consulting aus Köln konnten die Studenten unter anderem das Konzept des „Issue Trees“ und der qSWOT-Analyse auf ein Projekt anwenden. Hierbei wurden Bewertungskriterien erarbeitet, anhand derer potentielle neue Märkte im Bereich B2B der Chemieindustrie analysiert wurden. Aufgeteilt in vier Gruppen erfolgte abschließend die Präsentation der Ergebnisse und Entscheidung für den jeweils attraktivsten Markt.

Strategie und HR bei Evonik

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Wie kann ein Unternehmen die digitale Transformation vorantreiben und gleichzeitig die zukünftigen Kompetenzen von Mitarbeitern und Organisation entwickeln? Im Rahmen eines Praxistages mit der Evonik Industries AG am Freitag, den 17.11.2017, diskutierten Rainer Gimbel (Digital Strategist) und Sarah Dittrich-Schlegel (HR Kommunikation & Innovation) diese aktuelle Fragestellung. Im Rahmen des Vortrages wurde die Rolle des digitalen Wissensarbeiters sowie kulturelle Aspekte des digitalen Wandels besprochen. Außerdem lernten unsere Studenten das Konzept „Working Out Loud“ (WOL) von John Stepper kennen und konnten den Nutzen dieser Methode selbst erproben.

Workshop mit S&P Global in New York

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Das Rating-Team des Lehrstuhls traf im Dezember 2017 zu mehrtägigen Workshops mit Standard & Poor´s in New York zusammen. Im Rahmen dieser Meetings wurde mit Führungskräften über die Digitalisierung im Rating und die daraus resultierenden Implikationen für die Praxis diskutiert. Dabei stellten die Lehrstuhlmitarbeiter ihre aktuellen Forschungsaktivitäten und -ergebnisse vor. Die Themenschwerpunkte lagen in den Bereichen Unternehmensrating, neue Formen der Datenanalyse mit Big Data sowie Chancen und Risiken durch die FinTech-Entwicklung. Diese Forschungsschwerpunkte sind auf hohes Interesse bei den Unternehmensvertretern gestoßen. Gesprächspartner seitens Standard & Poor´s waren Tobias Mock (Managing Director – Global Business Lead Project Simplify), Susan Gray (Global Head of Corporate Ratings & IFR), Lapo Guadagnuolo (Global Head of Analytics and Research), James Wiemken (Global Head of Methodology) und Mark Puccia (Managing Director/Criteria Officer – Economics and Research). Teilnehmer des Lehrstuhls waren Prof. Leker, Lukas Aaldering, Johannes Klein, Jan-André Pramann und Leonard Stuckenborg.
Der Lehrstuhl und Standard & Poor´s vereinbarten ein gemeinsames Sonderheft zum Themenschwerpunkt “Digitalisierung im Rating” zu erarbeiten.

Verleihung des Grosse-Hornke Studienpreises der Wirtschaftschemie 2017

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© Dr. Peter Dziemba

Im Rahmen der diesjährigen Verleihung der Masterurkunden am 24.11.2017 wurde Christina Mrosek mit dem Studienpreis für die beste Masterarbeit im Fach Wirtschaftschemie ausgezeichnet. Für ihre exzellente Leistung in ihrer Abschlussarbeit erhielt sie den mit 1.000€ dotierten Preis, welcher bereits zum sechsten Mal von der Unternehmensberatung Grosse-Hornke Private Consult gesponsert wurde.

In ihrer Masterarbeit stellte sich Christina Mrosek der Herausforderung aus der stetig steigenden Datenflut relevante Informationen zu fischen und neue Anwendungsfelder für eine Glaskeramik der SCHOTT AG zu identifizieren. Für ihre Arbeit entwickelte sie in Zusammenarbeit mit dem Frauenhofer Institut ein Technologie-Monitoring, welches erlaubt, Fachwissen aus aller Welt gezielt zu durchsuchen und so bislang unbekannte Geschäftsfelder zu entdecken. Christina Mrosek betrachte mit ihrem Tool rund 30.000 Textdateien, bestehend aus Fachliteratur, Patenten, Online- und Zeitschriftenartikeln. Mit Hilfe ihrer Analyse gelang es ihr relevante Publikationen und Daten zu identifizieren und somit zwei neue Anwendungsfelder für die Glaskeramik zu ermitteln.

Das Bild zeigt die Preisträgerin Christina Mrosek (Mitte) mit Prof. Dr. Jens Leker (Universität Münster) und Dr. Sebastian Eidam (Grosse-Hornke).

SCRUM mit Senacor

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Den Studierenden der Wirtschaftschemie wurde am 27.10 in einem Workshop mit der IT-Beratungsfirma Senacor Einblick in agile Konzepte der Softwareentwicklung gewährt. Nachdem sie mit der sogenannten SCRUM-Methodik vertraut gemacht wurden, haben die 25 Studierenden interaktiv erarbeitet, wie eine IT-basierte Unterstützung für einen Laborleiter aussehen könnte. Die Berater Volker Lesch und Klaus Ecklmayr öffneten den Blick der Wirtschaftschemie-Studierenden für eine potentielle Beschäftigung in der IT-Beratungsbranche.

Evonik Chemtrepreneur

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© Institut für betriebswirtschaftliches Management im Fachbereich Chemie und Pharmazie

Am 02.12.2016 waren Studierende der Wirtschaftschemie zu Gast bei der CREAVIS, der strategischen Innovationseinheit von Evonik Industries. Die ‚Chemtrepreneur-Challenge‘ stellte die Studierenden vor die Herausforderung der Produktentwicklung und dem Entrepreneurship im Unternehmen. Anhand ausgewählter Forschungsbereiche entwickelten drei Teams Produkte und einen Business Canvas, welche anschließend vor einer Jury bestehen sollten. Das Team zum Thema 3D-Druck konnte sich den Sieg und damit neben dem Pokal die Chance zur Aufnahme in das Evonik Perspectives Studierenden-Förderprogramm sichern.

Videopodcast mit der Bundeskanzlerin

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© Bundesregierung

Prof. Dr. Nathalie Sick hat in der Reihe „Die Kanzlerin direkt“ mit Dr. Angela Merkel über das Thema Batterieforschung aus Sicht des Innovationsmanagements gesprochen. Sie befragte die Kanzlerin zu aktuellen Herausforderungen wie dem erfolgreichen Transfer der Ergebnisse aus der Batterieforschung in die industrielle Anwendung. Auch eine mögliche deutsche oder europäische Zellproduktion war Gegenstand des Gesprächs. Darüber hinaus sprachen Prof. Sick und die Kanzlerin über Möglichkeiten, die für die Batterieforschung notwendige interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern. Abschließend hat sich Prof. Sick für die persönliche Sichtweise der Kanzlerin interessiert, welche Qualitäten Frauen in traditionell männerdominierten Berufswelten brauchen und wie gute Rollenbilder für Mädchen und Frauen aussehen können.
Seit mehr als zehn Jahren veröffentlicht die Kanzlerin jeden Samstag einen Podcast zu aktuellen gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen oder technologischen Themen. Dabei beantwortet sie im direkten Gespräch mit Wissenschaftlern, Ehrenamtlichen oder Unternehmern die drängendsten Fragen zu breit gestreuten Themen wie Integration, Freiwillige Feuerwehr, Digitalisierung oder die Entwicklung der Europäischen Union.
Nathalie Sick ist Juniorprofessorin am Institut für betriebswirtschaftliches Management im Fachbereich Chemie und Pharmazie der WWU und leitet die Arbeitsgruppe „Innovations- und Technologiemanagement für Energiespeicher“ am Helmholtz-Institut Münster (HI MS). Das HI MS bündelt die Kompetenzen des Forschungszentrums Jülich, der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und der WWU in der Batterieforschung.

Weitere Informationen:
Zum Videopodcast von Jun.-Prof. Dr. Nathalie Sick und Dr. Angela Merkel
Jun.-Prof Dr. Nathalie Sick an der WWU Münster
Jun.-Prof Dr. Nathalie Sick am Institute of Energy and Climate Research, Bereich Helmholtz-Institute Münster: Ionics in Energy Storage (IEK-12)