Herzlich Willkommen am Institut für Wirtschaftschemie der WWU Münster

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© Institut für betriebswirtschaftliches Management im Fachbereich Chemie und Pharmazie

Fotos

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Am 18.10. waren wir zu Gast im Essener Haus der Technik, um uns mit Beratern von A.T. Kearney über das Thema Circular Economy auszutauschen. Im Format eines Design-Thinking Workshops haben wir uns Produkte des täglichen Gebrauchs angeschaut und überlegt, wie diese nachhaltiger Konzipiert werden können. Besonders gefallen hat uns die Anregung der Diskussion durch die „circular strategy cards“, auf denen einige Strategien zur zirkulären Wirtschaft erklärt wurden. Durch Kombination dieser Strategien haben wir neue Produktkonzepte für Verpackungen, Bürostühle und Sportschuhe erarbeitet. Der Tag hat uns viele neue Einblicke in das Thema zirkuläre Wirtschaft geliefert.

International Workshop on Innovation and Production Management in the Process Industries

Workshop Schweden
© Professor Koteshwar Chirumalla

Vom 10.-11. Oktober 2019 nahm das Institut für betriebswirtschaftliches Management am „International Workshop on Innovation and Production Management in the Process Industries” an der Mälardalen Universität in Eskilstuna, Schweden, teil. Das Ziel des Workshops war es, Industrie und akademische Forschung zu verknüpfen, um eine interdisziplinäre Forschungsagenda für die Prozessindustrie zu entwickeln. Mit mehr als 40 Teilnehmern aus 8 verschiedenen Ländern stellte der Workshop eine geeignete Plattform dar, um aktuelle Erkenntnisse in der Prozessindustrie von Unternehmen und Forschungsinstitutionen miteinander zu teilen.
Der Workshop beinhaltete die folgenden Plenum- und Key-Note-Präsentationen, welche jeweils unterschiedliche Bereiche der Prozessindustrie umfassten:
- Prof. Dr. Thomas Friedli, Strategic management of global manufacturing networks.
- Dr. Peter Wallin, Digitization in the Swedish process industry – trends, challenges and actions.
- Dr. Rachid Gamal, Business process management – the Nestlé way.
- Dr. Stephan Von Delft, Business model innovation in the process industries: recent trends and future research.
- Magnus Edin, SunPine – A bio-refinery built on innovation from different aspects.
- Prof. Dr. Paulo Figueiredo, Levels, sources, and outcomes of technological capability accumulation in latecomer process-intensive industries: evidence from Brazil.
Weiterhin umfasste die Agenda drei Präsentationen unseres Instituts:
- Magdalena Kohut, Start-ups as an indicator of early market convergence.
- Dr. Lukas Aaldering, Supporting management decisions in the process industries with data-driven intelligence.
- Thorsten Bergmann, How digital tools make circular economy operational in industrial areas: the example of BE CIRCLE.
Am 2. Tag des Workshops fanden 5 Round-Table-Diskussionen mit dem Ziel statt, zukünftige Forschungsrichtungen im Bereich des Innovations-und Produktionsmanagements in der Prozessindustrie zu identifizieren.

Workshop mit AkzoNobel

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© IfbM

Am Freitag, den 5. April, durften wir Joost Van Droffelaar und Paul Verburg von AkzoNobel aus Amsterdam begrüßen, um einen Workshop und eine Fallstudie zum Thema Pricing Excellence durchzuführen. Einen halben Tag lang beantworteten unsere Gäste Fragen und teilten ihr Wissen, was uns einen Crashkurs in Preisgestaltung ermöglichte. Der informative Start verwandelte sich in eine wettbewerbsorientierte Fallstudie, in der wir die von AkzoNobel bereitgestellten Daten analysierten und eine abschließende Präsentation unserer Ergebnisse und Lösungen vorbereiteten. Am Ende des Tages wurde ein Siegerteam ausgewählt und ging mit einem sehr niederländischen Lakritzpreis nach Hause.

Unternehmensbesuch bei BASF

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© IfbM

Am 4. April konnten wir das Sommersemester mit einem Besuch bei der BASF starten. Im Trainingszentrum durften wir die Applikation der Master-Top-Bodensysteme live erleben und mit Farbakzenten unsere Kreativität unter Beweis stellen. Außerdem staunten wir nicht schlecht, dass BASF mit den Betonzusatzmitteln von Master Builders Solutions maßgeblich zum Bau von bekannten Hochhäusern wie Burj Khalifa beigetragen hat, für deren Bau der Beton mehrere hundert Meter in die Höhe gepumpt werden muss. Möglich wurde dies mit dem Fließmittel MasterGlenium SKY. Durch die gezielte Anpassung der Materialeigenschaften leistet die Chemie hier einen entscheidenden Mehrwert.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek besucht MEET

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© WWU/Peter Lessmann

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, hat am Mittwoch,19. Dezember, das Batterieforschungszentrum MEET der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und das Helmholtz-Institut Münster (HI MS), eine Außenstelle des Forschungszentrums Jülich, besucht. Dabei informierte sich die Ministerin über die aktuellen Projekte der Batterieforschungseinrichtungen. Vertreterinnen und Vertretern beider Einrichtungen, des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen sowie des WWU-Rektorats über zukünftige Entwicklungen im Bereich des Wissenstransfers aus. Herr Prof. Leker vertrat hierbei das Institut für betriebswirtschaftliches Management in Chemie und Pharmazie mit eigenen Forschungsschwerpunkten in der Batterieforschung.

Energie im Fokus

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© Institut für betriebswirtschaftliches Management im Fachbereich Chemie und Pharmazie

Am 29.11.2018 besuchte Herr Dr. Andreas Otterbach, ehemaliger Vize Präsident der BASF, das IfbM in Münster zu einem Gedankenaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Hierbei bediente sich Herr Otterbach naturwissenschaftlicher Fakten zur Aufstellung von Hypothesen zum Thema Energie unter soziokulturellen und volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Gedankengänge wie „Energie treibt die Welt an“, „Der Zusammenhang zwischen dem BSP und dem Energieverbrauch“, „Ist Geld gleich Energie?“ oder generelle Aspekte zur aktuellen Klimapolitik ermöglichten zahlreiche Anlässe zur Diskussion. Alle Aspekte hatten eines gemein: Welche Rolle spielen dabei die erneuerbaren Energien?

CREAVIS Chemtrepreneur Award 2018

Am 16.11.2018 nahmen 15 Studierende der Wirtschaftschemie von der WWU Münster an der Innovations-Challenge von CREAVIS teil. Mit innovativen Geschäftsideen konkurrierten sie hierbei um den CREAVIS Chemtrepreneur Award 2018. 

Die Studierenden standen dabei vor der Herausforderung eine innovative Idee in den Bereichen Additive Manufacturing, Feed Ingredients und Membranes auszuarbeiten. In einem ganztägigen Workshop wurde hierbei ein Geschäftsmodell entwickelt. Am Ende galt es das Plenum und eine CREAVIS-Jury, bestehend aus führenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Geschäftsbereichs, von der Geschäftsidee zu überzeugen.

Der CREAVIS Chemtrepreneur Award 2018 ging in diesem Jahr an das Team „RealRock“ mit ihrem Ansatz zu 3D-gedruckten Klettergriffen. Die Gewinner dürfen sich hierbei auch über die Chance zur Aufnahme in das Evonik Perspectives Studierenden-Förderprogramm freuen.

Einen aufschlussreichen Einblick in den Workshop bei CREAVIS finden Sie außerdem in dem nachfolgenden Video.

Verleihung des Grosse-Hornke Studienpreises der Wirtschaftschemie 2018

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© Dr. Dziemba

Bei der diesjährigen Masterzeugnisverleihung am 23.11.2018 erhielt Niels Gerhard den Preis für die beste Abschlussarbeit im Fach Wirtschaftschemie. Der mit 1000€ dotierte Preis wurde bereits im siebten Jahr von der Münsteraner Unternehmensberatung Grosse-Hornke Privat Consult gesponsert und wird für herausragende Leistungen verliehen.

In seiner Masterarbeit in Zusammenarbeit mit der Evonik Industries AG untersuchte Niels Gerhard wie sich die Einkaufsorganisation eines Chemiekonzerns aufstellen kann, um für den stetigen Wandel des Marktumfelds gewappnet zu sein. Dazu identifizierte er zunächst Charakteristika agiler Organisationen, entwarf spezifische Anforderungsszenarien und diskutierte Handlungsoptionen mit Experten aus Wissenschaft und Praxis. Seine Erkenntnisse nutzte er, um Verbesserungspotenziale und Maßnahmen für den chemischen Einkauf abzuleiten.

Das Bild zeigt den Preisträger Niels Gerhard (2.v.r.) zusammen mit Unternehmensvertreterin Frau Silke Grosse-Hornke sowie Prof. Dr. Jens Leker (rechts) und Dekan Prof. Dr. Hans-Ulrich Humpf (links).

P&G Fallstudie Pampers

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Im Rahmen unserer Veranstaltung „Grundlagen von Forschung, Technologie und Innovation“ haben Marie-Theres Madl und Frank Wiesmann von Procter & Gamble (P&G) am Freitag, den 23.11.2018, eine Fallstudie mit unseren Wirtschaftschemie-Studierenden durchgeführt. Anhand eines Produktes von P&G – Pampers Babywindeln – sollten die Studierenden eine neue Strategie für die Platzierung des Produktes am Markt erarbeiten. Die Herausforderung bei der Ausarbeitung der Strategie bestand darin, zwei unterschiedliche Perspektiven (F&E-Abteilung und Marketing-Abteilung) einzunehmen und dennoch eine einheitliche Strategie für das Unternehmen zu entwerfen. Weiterhin wurde für Fragestellungen und Herausforderungen in Schnittstellenbereichen sensibilisiert.

Promotionsfeier 2018

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Bei der diesjährigen Promotionsfeier am 21. November wurden den drei Promovenden des Instituts für betriebswirtschaftliches Management, unter Leitung von Herrn Prof. Leker, Jan-André Pramann, Johannes Klein und Leonard Stuckenborg der Doktortitel verliehen.
In seiner Doktorarbeit schrieb Jan-André Pramann über die Kapitalflussrechnung nach DRS 2 und DRS 21 – Empirische Befunde zum Wechselverhalten. Johannes Klein beschäftigte sich mit dem Thema: Attracting professional and crowd investors through effective signalling – Evidence of success factors for FinTechs in German start-up markets, wohingegen Leonard Stuckenborg folgendes Thema untersuchte: German FinTech performance – Market segmentation and empirical evidences of valuation opportunities.

Workshop mit Senacor

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Da im Zuge der Digitalisierung das Thema neue Arbeitsmethoden einen wachsenden Stellenwert genießt, haben wir uns am 12.10 wieder über den Besuch von Senacor mit einem Workshop über agile Methoden in der Softwareentwicklung gefreut. Unsere Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lehrstuhls bekamen so einen Einblick in die SCRUM-Methode und informierten sich über die Rolle und Möglichkeiten von Beratern im IT-Bereich.

Doktorandenseminar „Chemieindustrie der Zukunft: Theorie trifft Praxis – Praxis trifft Theorie“

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© Institut für betriebswirtschaftliches Management im Fachbereich Chemie und Pharmazie

Am 24. Und 25.09.2018 fand an der Provadis Hochschule (Prof. Utikal) in Kooperation mit der WWU Münster (Prof. Leker), dem Journal of Business Chemistry (JoBC) und der Vereinigung für Chemie und Wirtschaft (VCW) das Doktorandenseminar „Chemieindustrie der Zukunft: Theorie trifft Praxis – Praxis trifft Theorie“ statt.

Herr Vormann, Geschäftsführer der Infraserv, eröffnete das Doktorandenseminar mit einem Ausblick auf die zukünftigen Herausforderungen eines Industriepark-Betreibers. Zudem gab es weitere Impulsvorträge zu neuen Arbeitsweisen am Beispiel des neuen Ideation Labs der Infraserv Höchst (Jochen Schmidt, Infraserv Höchst), zum Stand der europäischen Gesetzgebung- und Initiativen zum Thema Kreislaufwirtschaft (Tobias Schäfer, VCI), zu Intrapreneurship (Björn Krix, Infraserv Höchst & Prof. Wolfgang Rams, Provadis Hochschule) und zu Wachstumspfaden der Chemie (Prof. Klaus Griesar, Merck & VCW-Vorsitzender).

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch den Besuch des Clariant Innovation Centers und einer moderierten Bus-Tour durch den Industriepark Höchst mit Prof. Thomas Bayer (Provadis Hochschule).

ISBC Symposium

Isbc Symposium
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Um das aktuelle Sommersemester abzuschließen, fand dieses Jahr bereits das 7. isbc Symposium des Studiengangs Wirtschaftschemie vom 12. bis 13.07.2018 statt. Studierende des Semesters präsentierten dabei ihre zweimonatige Forschung zu verschiedensten Themen des Innovationsmanagements ihren Kommilitonen. Eröffnet wurde das Symposium durch einen Vortrag von Niklas Funke über das Düsseldorfer StartUp Pinpools. Die Auszeichnung „Best Paper Award“ für die beste Aufbereitung des eigenen Forschungsthemas erhielt Judith Bartsch. Mit ihrem Thema „The Benefits and Challenges of Sustainability-Oriented Innovation in the Chemical Industry“ konnte sie sich erfolgreich gegen die anderen Studierenden durchsetzen.

Design Thinking mit P&G

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Am 15.06.2018 konnten wir erneut Frank Wiesmann (R&D Baby Care) von Procter & Gamble (P&G) an unserem Institut begrüßen. Unsere Studierenden der Wirtschaftschemie wurden dabei im Rahmen der Veranstaltung anhand realer Beispiele an das Konzept des Design Thinking, einer kreativen Problemlösungstechnik, herangeführt.

Im Schnelldurchlauf lernten diese, was es heißt, Nutzerwünsche und -bedürfnisse in das Zentrum des Innovationsprozesses zu stellen und somit die Rolle des Anwenders einzunehmen. Insbesondere stellten sich die Studierenden dabei der Herausforderung zwei wesentliche Perspektiven (F&E- und Marketing-Abteilung) in die Ausarbeitungen der Strategie einzubeziehen.

Einblick in die Praxis eines Lebensversicherers – Volkswohl Bund Versicherungen

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Im Rahmen der Vorlesungsreihe Grundlagen des internen und externen Rechnungswesens im Masterstudiengang Wirtschaftsschemie eröffnete Dr. Gerrit Böhm – Mitglied der Vorstände der Volkswohl Bund Versicherungen Dortmund – den Studierenden spannende Praxiseinblicke in die Arbeitsweise eines Versicherungsunternehmens. Dabei wurde neben bilanzierungstechnischen Fragestellungen und Besonderheiten eines Versicherungsunternehmens auch auf die neu geltenden Solvenzkapitalvorschriften nach Solvency II eingegangen. Im Fokus der Betrachtung stand auch die Frage der Steuerung eines Versicherungsunternehmens anhand ausgewählter Marktszenarien. Im Anschluss an den Vortrag nutzten die Studierenden in lockerer Athmosphäre die Chance den einen oder anderen Karrieretipp zu erfragen.

Marktanalyse mit Daydream Consulting

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Zu Beginn des neuen Jahres bekamen die Studierenden der Wirtschaftschemie einen Projekteinblick bei einer renommierten Unternehmensberatung. Mit Herrn Dr. Lacombe und Herrn Dr. Prock von Daydream Consulting aus Köln konnten die Studierenden unter anderem das Konzept des „Issue Trees“ und der qSWOT-Analyse auf ein Projekt anwenden. Hierbei wurden Bewertungskriterien erarbeitet, anhand derer potentielle neue Märkte im Bereich B2B der Chemieindustrie analysiert wurden. Aufgeteilt in vier Gruppen erfolgte abschließend die Präsentation der Ergebnisse und Entscheidung für den jeweils attraktivsten Markt.