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- Lehrende/r: Marie Griesbach
- Lehrende/r: Christian Grimme
- Lehrende/r: Lennart Schäpermeier
- Lehrende/r: Lucas Stampe
Diskussion von Bachelor- und Masterarbeiten zwischen Themenfindung und Umsetzung vor dem Hintergrund aktueller Fachdiskurse.
- Lehrende/r: Berit Hummel
Diese Forschungswerkstatt richtet sich an Studierende, Promovierende sowie wissenschaftliche und studentische Mitarbeiter:innen der Religionspädagogik. Ziel ist der intensive Austausch über aktuelle Entwicklungen in der religionspädagogischen Forschung und Literatur. Neben der gemeinsamen Erarbeitung zentraler Texte werden Forschungsprojekte vorgestellt und diskutiert. Das Seminar bietet zudem eine Plattform für methodische und theoretische Reflexionen im Forschungsprozess.
- Lehrende/r: Fahimah Ulfat
This research seminar will be an introduction to the theory of "Moduli spaces of complex curves". Subjects to be covered will include: Teichmüller spaces and mapping class groups, hyperbolic geometry of Riemann surfaces, moduli spaces of Riemann surfaces and their Deligne-Mumford compactifications, tautological classes, the Kontsevich model and topological recursion.
Since this is a seminar for a transfer of knowledge, there will be time for additional questions and discussions.
- Lehrende/r: Helmut Hamm
- Lehrende/r: Lutz Hille
- Lehrende/r: Jörg Schürmann
- Lehrende/r: Raimar Wulkenhaar
Praktische Theologie wird von Personen betrieben, die bestimmte Ansätze verfolgen und mit entsprechendenden Methoden arbeiten. Das Seminar erkundet klassische Autor:innen im Kontext praktisch-theologischer Diskursformationen seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Nur für Doktorand:innen und Habilitand:innen von Prof. Bauer.
- Lehrende/r: Christian Bauer
- Lehrende/r: Christian Kern
Produkte und Dienstleistungen sind im alltäglichen Leben allgegenwärtig. Sei es beim Lebensmittel- oder Kleidungseinkauf, Telefonieren, Restaurantbesuch oder bei Flugreisen. Der Konsument erwartet, dass die von ihm nachgefragten Produkte und Dienstleistungen seinen Bedürfnissen vollständig entsprechen, zu einem für ihn akzeptablen Preis angeboten werden und seinen Zeitvorstellungen entsprechend in Anspruch genommen werden können.
Für ein derartig kundengerechtes Angebot ist im Unternehmen die Planung und Steuerung der Produktions- und Dienstleistungsprozesse notwendig. Die Veranstaltung Operations Management vermittelt in diesem Rahmen Grundbegriffe und Methoden bezüglich des Managements von Produktions- und Dienstleistungsprozessen. Besondere Beachtung finden hierbei verschiedene analytische Modelle, mit deren Hilfe wesentliche Wirkungszusammenhänge erkannt, quantifiziert und optimiert werden können. Schwerpunkte der Veranstaltung sind die Themen Nachfrageprognose, Standortplanung, Prozessdesign, Bestandsmanagement, Produktionsplanung und Ablaufplanung sowie Supply Chain Management.
Die Vorlesung findet dieses Semester in Präsenz statt!
Inhalt im Learnweb: https://www.uni-muenster.de/LearnWeb/learnweb2/course/view.php?id=56560
- Lehrende/r: Bernd Hellingrath
- Lehrende/r: Moritz Stetzkamp
- Lehrende/r: Adam Widera
- Lehrende/r: Sonja Hannibal
- Lehrende/r: Shokhrukh Ibragimov
- Lehrende/r: Arnulf Jentzen
- Lehrende/r: Timo Kröger
Seit erst etwa 15 Jahren gibt es eine neue Richtung in der Metaphysik: Object-Oriented Ontology, oder auch OOO (man sagt: „Triple-Oh“). Diese von Graham Harman begründete Richtung findet sogar Anwendung in außer-philosophischen Disziplinen, wie z.B. der Architektur. In diesem Seminar lesen wir Grundlagentexte von Graham Harman, aber auch Ausschnitte aus Werken anderer Autor:innen, um einen Eindruck zu bekommen von den Grundideen und von den verschiedenen Strömungen und Forschungsrichtungen, die sich aus OOO ergeben.
Die Texte sind alle in englischer Sprache und liegen nicht in deutscher Übersetzung vor. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
- Lehrende/r: Felix Oepping
Österreich und Preußen waren im 18. Jahrhundert die bedeutendsten Großmächte des Heiligen Römischen Reichs. Die Lehrveranstaltung untersucht die komplexen Beziehungen zwischen Österreich und Preußen und die Entwicklung dieser auch als „Deutscher Dualismus“ bezeichneten Konstellation. Im Zentrum stehen die politischen, militärischen und kulturellen Entwicklungen, darunter die habsburgische Reformpolitik unter Maria Theresia und Joseph II., die Schlesischen Kriege, der Siebenjährige Krieg und ihre Auswirkungen auf der europäischen Bühne. Dabei werden wir uns in der Übung u.a. kritisch mit dem Konzept des „Absolutismus“ sowie mit Erklärungsmodellen zu Staatsbildungsprozessen beschäftigen.
- Lehrende/r: Benjamin Seebröker
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
- Lehrende/r: Carsten Böhle
- Lehrende/r: Martin Bonsen
- Lehrende/r: Martin Bonsen
- Lehrende/r: Jan Miro Reers
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
So wie sich gesellschaftliche Anforderungen ändern, ändern sich auch die Ansprüche an „guten“ Unterricht permanent. Doch welche Charakteristika weist der Lehrkräfteberuf eigentlich auf? Und welche davon sind tatsächlich neu? Inwiefern ändern die neuen Anforderungen auch die Tätigkeiten von Lehrkräften? Und was unterscheidet eigentlich eine „gute“ Lehrkraft von einer „nicht so guten“ Lehrkraft?
Wenn wir diese Fragen geklärt haben, schauen wir, inwiefern sich die neuen Anforderungen auf die Lehrkräftegesundheit auswirken: Wie beansprucht und wie krank sind Lehrkräfte eigentlich? Sind sie kranker als früher? Sind sie kranker als Personen anderer Berufe? In der Öffentlichkeit rücken in Bezug auf die Lehrkräftegesundheit Depressionen und Burnout immer mehr in den Fokus: Doch was ist das eigentlich? Ist Burnout eine Krankheit? Wie kann man Burnout von Depression unterscheiden? Und was kann man präventiv und interventiv tun?
Zuletzt beschäftigen wir uns im Seminar mit ausgewählten „Innovationen“ des Lehrkräfteberufs (z.B. Offener Unterricht, Lehrkräftekooperation, Künstliche Intelligenz o.Ä.). Hierbei werden wir zunächst klären, wie „neu“ diese Innovationen eigentlich sind, welche Vorteile und Herausforderungen sie haben und ob sie sich vermutlich eher positiv oder negativ auf die Belastung von Lehrkräften auswirken. Als letztes gehen wir der Frage nach, wie wir die Innovationen nun „an die Lehrkräfte“ bekommen. Woran scheitern Innovationen häufig? Was müssen wir bedenken, damit unsere Innovationen in der Praxis auch tatsächlich angenommen werden?
- Lehrende/r: Carolin Krüll
Aus raumtechnischen Gründen auf 32 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl.
So wie sich gesellschaftliche Anforderungen ändern, ändern sich auch die Ansprüche an „guten” Unterricht permanent. Doch welche Charakteristika weist der Lehrkräfteberuf eigentlich auf? Und welche davon sind tatsächlich neu? Inwiefern ändern die neuen Anforderungen auch die Tätigkeiten von Lehrkräften? Und was unterscheidet eigentlich eine „gute” Lehrkraft von einer „nicht so guten” Lehrkraft?
Wenn wir diese Fragen geklärt haben, schauen wir, inwiefern sich die neuen Anforderungen auf die Lehrkräftegesundheit auswirken: Wie beansprucht und wie krank sind Lehrkräfte eigentlich? Sind sie kranker als früher? Sind sie kranker als Personen anderer Berufe? In der Öffentlichkeit rücken in Bezug auf die Lehrkräftegesundheit Depressionen und Burnout immer mehr in den Fokus: Doch was ist das eigentlich? Ist Burnout eine Krankheit? Wie kann man Burnout von Depression unterscheiden? Und was kann man präventiv und interventiv tun?
Zuletzt beschäftigen wir uns im Seminar mit ausgewählten „Innovationen” des Lehrkräfteberufs (z.B. Offener Unterricht, Lehrkräftekooperation, Künstliche Intelligenz o.Ä.). Hierbei werden wir zunächst klären, wie „neu” diese Innovationen eigentlich sind, welche Vorteile und Herausforderungen sie haben und ob sie sich vermutlich eher positiv oder negativ auf die Belastung von Lehrkräften auswirken. Als letztes gehen wir der Frage nach, wie wir die Innovationen nun „an die Lehrkräfte” bekommen. Woran scheitern Innovationen häufig? Was müssen wir bedenken, damit unsere Innovationen in der Praxis auch tatsächlich angenommen werden?
- Lehrende/r: Carolin Krüll
In diesem sprachdidaktischen Seminar werden die graphematischen Grundlagen der Wortschreibung erarbeitet und konträre didaktische Modellierungen des Schriftsprach- und Orthographieerwerbs diskutiert. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf modernen, silbenanalytisch ausgerichteten Schriftspracherwerbskonzepten, in denen die Silbe (Struktur & Betonungsverhältnisse) von Beginn an die zentrale Bezugsgröße für die Rekonstruktion der Wortschreibung und deren Erwerb und Vermittlung bildet.
- Lehrende/r: Anja Heitmann
Begleitend zum Seminar befasst sich das Oberseminar mit methodisch-theoretisch relevanten Zugängen aus den Kulturwissenschaften im weiteren Sinne sowie aus der Skandinavistik. Der thematische Fokus liegt hierbei auf der theoretischen Fundierung und ihren epistemologischen Konsequenzen: Wie wird Kulturdifferenz, das kulturelle „Selbst“ und das „Andere“, konstruiert und instrumentalisiert? Wie macht man diese Mechanismen in literarischen Texten beschreib- und analysierbar? Wie funktionieren allgegenwärtige Transferprozesse, wie werden sie sichtbar? Das Interesse richtet sich auf Möglichkeiten der Applikation und den Erkenntnisgewinn für die skandinavistische Literatur- und Kulturwissenschaft.
Termine Oberseminar: Di, 18-20 Uhr. 14 tägl.: 21.10., 04.11., 18.11., 02.12., 16.12., 20.01., 03.02.
- Lehrende/r: Roland Scheel
- Lehrende/r: Anna Siffert
Ziel dieses Kurses ist es, den Studierenden des Fachs Französisch einen Einstieg in sprachwissenschaftliche, d. h. wichtige sprachhistorische, aber auch deskriptive Fragestellungen zu geben. Gleichzeitig soll eine Reihe von Grundbegriffen der allgemeinen Sprachwissenschaft diskutiert werden.
Prüfungsrelevante Lektüre: Geckeler, Horst/Dietrich, Wolf, Einführung in die französische Sprachwissenschaft. Ein Lehr- und Arbeitsbuch, 5. Auflage, Berlin, Erich Schmidt Verlag, 2012.
Anmeldung: über HISLSF.
Darüber hinaus ist eine Anmeldung im Learnweb erforderlich, wo aktuelle Informationen zur Lehrveranstaltung und Lehrmaterialien veröffentlicht werden (das Passwort wird den Studierenden in der ersten Sitzung mitgeteilt).
- Lehrende/r: Christina Ossenkop
Das spanische Verbalsystem zeichnet sich durch einen hohen Komplexitätsgrad aus und wird durch sieben grammatische Kategorien bestimmt: Person, Numerus, Tempus, Modus, Aspekt, Aktionsstadium und Diathese. Wir werden in diesem Seminar die Relevanz unterschiedlicher theoretischer Ansätze für die Analyse der Strukturen des spanischen Verbalsystems diskutieren, wobei die Beschreibung des Tempus- und Modusgebrauchs im Mittelpunkt stehen wird.
Prüfungsrelevante Lektüre: Coseriu, Eugenio, Das romanische Verbalsystem, Tübingen, TBL-Verlag, 1976, 91-118; Rojo, Guillermo/Veiga, Alexandre, „El tiempo verbal. Los tiempos simples”, in: Bosque, Ignacio/Demonte, Violeta (eds.), Gramática descriptiva de la lengua española, vol. 2, Madrid, Espasa-Calpe, 1999, 2869-2899 (weitere Lektürehinweise werden zu Beginn des Semesters bekannt gegeben).
Voraussetzungen: Die Voraussetzungen für den Erwerb von Leistungspunkten sowie die Art der zu erbringenden Studien- bzw. Prüfungsleistung sind in der jeweiligen Studienordnung geregelt. Da die Veranstaltung je nach Studiengang und Modulschwerpunkt ggfs. Teil der mündlichen Modulabschlussprüfung ist, ist die regelmäßige und aktive Teilnahme als Vorbereitung für die Prüfung dringend zu empfehlen.
Anmeldung: über CMS bzw. HISLSF (je nach Studiengang). Darüber hinaus ist eine Anmeldung im Learnweb erforderlich, wo aktuelle Informationen und Unterrichtsmaterialien eingestellt werden (das Passwort wird den Studierenden in der ersten Sitzung mitgeteilt). Die Zahl der Seminarplätze mit Referat ist begrenzt.
- Lehrende/r: Christina Ossenkop
Kolloquium in der Fremdsprache für BA- und MA-Studierende des Faches Spanisch (Modulschwerpunkt Linguistik) sowie Doktoranden.
Anmeldung: über HISLSF (je nach Studiengang ggfs. auch über CMS). Darüber hinaus ist eine Anmeldung im Learnweb erforderlich, wo aktuelle Informationen zum Kolloquium veröffentlicht werden.
- Lehrende/r: Christina Ossenkop
Viele Fragen in der Theologie stellen sich heute nicht mehr unter kontroverstheologischer Perspektive. Die jeweiligen gedanklichen Zugänge in konfessioneller Tradition werden als ein Reichtum betrachtet. Das Oberseminar bietet Raum für die Fragen, die sich den Teilnehmenden in ihren Kontexten stellen. Grundlagen der ökumenischen Hermeneutik werden vermittelt.
Das Lehrangebot richtet sich an höhere Semester, Doktorand:innen aller Disziplinen sowie an alle an der Systematischen Theologie in ökumenischer Perspektive Interessierte. Eingeladen sind auch Studierende, die eine Abschlussarbeit im Themenbereich planen.
Das Thementableau, die Zeiten und die Methodik werden in einer Vorbesprechung miteinander vereinbart. Diese findet online statt am 20.10.2025 um 18 Uhr c.t. - Zoom-Link: https://uni-ms.zoom-x.de/j/91043184761
Falls Sie am Oberseminar teilnehmen möchten, aber nicht an der einführenden Sitzung teilnehmen können, wenden Sie sich bitte per E-Mail ans Sekretariat: oekumenisches.institut(at)uni-muenster.de
- Lehrende/r: Dorothea Sattler
Die Wortbildung gehört neben der Entlehnung zu den wichtigsten Verfahren zur Erweiterung des Lexikons einer Sprache und ist vielfach Ausdruck sprachlicher Kreativität. Gegenstand des Seminars sind die unterschiedlichen Wortbildungsverfahren des Spanischen mit besonderem Fokus auf deren Produktivität im aktuellen Sprachgebrauch, die u.a. am Beispiel aktueller Pressetexte untersucht werden soll.
Prüfungsrelevante Lektüre: Meinschäfer, Judith, „Produktive Wortbildung im Spanischen”, in: Born, Joachim et al. (eds.), Handbuch Spanisch. Sprache Literatur. Kultur Geschichte in Spanien und Hispanoamerika. Für Studium, Lehre, Praxis, Berlin, Schmidt, 2012, 246-251; Rainer, Franz, „Grundlagen der spanischen Wortbildung”, in: Born, Joachim et al. (eds.), Handbuch Spanisch. Sprache Literatur. Kultur Geschichte in Spanien und Hispanoamerika. Für Studium, Lehre, Praxis, Berlin, Schmidt, 2012, 237-246 (weitere Lektürehinweise werden zu Beginn des Semesters gegeben).
Voraussetzungen: Die Voraussetzungen für den Erwerb von Leistungspunkten sowie die Art der zu erbringenden Studien- bzw. Prüfungsleistung sind in der jeweiligen Studienordnung geregelt. Da die Veranstaltung je nach Studiengang und Modulschwerpunkt ggfs. Teil der mündlichen Modulabschlussprüfung ist, ist die regelmäßige und aktive Teilnahme als Vorbereitung für die Prüfung dringend zu empfehlen.
Anmeldung: über CMS bzw. HISLSF (je nach Studiengang). Darüber hinaus ist eine Anmeldung im Learnweb erforderlich, wo aktuelle Informationen und Unterrichtsmaterialien eingestellt werden (das Passwort wird den Studierenden in der ersten Sitzung mitgeteilt). Die Zahl der Seminarplätze mit Referat ist begrenzt.
- Lehrende/r: Christina Ossenkop
Tempus, Modus und Verbalaspekt sind zentrale Kategorien des französischen Verbalsystems. Wir werden uns in diesem Seminar mit theoretischen Ansätzen zur Untersuchung von Tempus, Modus und Verbalaspekt beschäftigen und die Relevanz der unterschiedlichen theoretischen Ansätze für die Analyse der Strukturen des französischen Verbalsystems und die Beschreibung des Gebrauch der Tempora und Modi im Französischen diskutieren.
Prüfungsrelevante Lektüre: Coseriu, Eugenio, Das romanische Verbalsystem, Tübingen, TBL-Verlag, 1976 (weitere Lektürehinweise werden zu Beginn des Semesters bekannt gegeben).
Voraussetzungen: Die Voraussetzungen für den Erwerb von Leistungspunkten sowie die Art der zu erbringenden Studien- bzw. Prüfungsleistung sind in der jeweiligen Studienordnung geregelt. Da die Veranstaltung je nach Studiengang und Modulschwerpunkt ggfs. Teil der mündlichen Modulabschlussprüfung ist, ist die regelmäßige und aktive Teilnahme als Vorbereitung für die Prüfung dringend zu empfehlen.
Anmeldung: über CMS bzw. HISLSF (je nach Studiengang). Darüber hinaus ist eine Anmeldung im Learnweb erforderlich, wo aktuelle Informationen und Unterrichtsmaterialien eingestellt werden (das Passwort wird den Studierenden in der ersten Sitzung mitgeteilt). Die Zahl der Seminarplätze mit Referat ist begrenzt.
- Lehrende/r: Christina Ossenkop
- Lehrende/r: Monika Bobbert
- Lehrende/r: Julia van der Linde
In dem einführenden Seminar werden die theoretischen Grundlagen der strategischen Kommunikation aufgearbeitet, das dazu erforderliche theoretische Handwerkszeug vermittelt und aktuelle Problemstellungen des Managements strategischer Kommunikation im Rahmen von theoretischen und empirischen Analysen betrachtet.
Die Auseinandersetzung geht dabei über den engeren Radius strategischer PR bzw. des strategischen Kommunikationsmanagements hinaus: Ausgangspunkt der Analyse bilden die drei zentrale Begriffe Organisation, Management und Kommunikation, die jeweils mit Blick auf relevante theoretische Ansätze und Konzepte sowie empirische Studien analysiert werden. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Rolle gelegt, die Kommunikation für Organisationen einnimmt: Neuere Organisationstheorien betonen dabei den konstitutiven Charakter von Kommunikation für Organisationen.
Im zweiten Teil des Seminars werden ausgewählte Aspekte des Kommunikationsmanagements bearbeitet: Dies betrifft Fragen der strategischen Planung ebenso wie Aspekte des Issues Managements, des Reputationsmanagements, der Kommunikations-Controllings und der Integrierten Unternehmenskommunikation.
Grundkenntnisse der Grundkenntnisse in PR-Forschung werden im Seminar vorausgesetzt:
Literaturempfehlung:
Röttger, Ulrike/Jana Kobusch/Joachim Preusse (2018): Grundlagen der Public Relations. Eine kommunikationswissenschaftliche Einführung. 3. Auflage. Wiesbaden.
Szyszka, P., Fröhlich, R., & Röttger, U. (2024). Handbuch der Public Relations. Wissenschaftliche Grundlagen des beruflichen Handelns. 4., erw. Aufl. Wiesbaden. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-28034-5
Studien-/Prüfungsleistung:
regelmäßige, aktive Teilnahme; Referate, Essay
- Lehrende/r: Ulrike Röttger
During the orientation week, incoming MA National and Transnational Studies and MA British, American and Postcolonial Studies students will be introduced to structural and content aspects of their respective study programs. In addition to insights into the German academic system as well as the main study areas of the two MA degrees, basic questions—such as how to organize the two-year schedule and how to receive credits for courses—will be answered. There will also be chances to meet instructors from each of the English Department’s Chairs.
- Lehrende/r: Chandni Ananth
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Dieses Seminar entspricht den LV's 2 und 3 im Modul EW B9a der PO 21.
Das Seminar thematisiert Wohnungsnotfälle als komplexes gesellschaftliches Phänomen. Es werden grundlegende Begrifflichkeiten sowie rechtliche Verankerungen und historische Bezüge erarbeitet. Ein besonderer Fokus des Seminars liegt auf geschlechtsspezifischen Perspektiven sowie intersektionalen Zusammenhängen. Neben theoretischen Zugängen werden auch praktische Einblicke in Handlungsfelder der Wohnungslosenhilfe ermöglicht.
- Lehrende/r: Eva Josephina van Koolwijk
Wann
semesterbegleitend
Wo
Online via Learnweb
Referentin
Andrea Schröder, Career Service
- Lehrende/r: Andrea Schröder
Im Oberseminar werden aktuelle Probleme und Entwicklungen insbesondere der Erforschung des antiken Judentums und seiner Beziehungen zum Neuen Testament diskutiert. Den Promovierenden und Habilitanden in diesem Bereich wird Gelegenheit zur Diskussion von Teilen ihrer Qualifikationsarbeiten gegeben.
Teilnahme auf persönliche Einladung.
- Lehrende/r: Lutz Doering
Dieses Seminar dient auch als Bachelorseminar im Sinne des Moduls INF-B-150 der BPO 2014 bzw. als Masterabschlussseminar im Rahmen der MPO 2014. Für Studierende im ZFB/M.Ed. ist die Teilnahme freiwillig, sie sind aber bei Interesse sehr herzlich zur Teilnahme eingeladen.
- Lehrende/r: Jan Vahrenhold
- Lehrende/r: Joshua Gerkens
- Lehrende/r: Mana Gharun
The seminar focuses on qualitative methods for analyzing online media and their use, which can be applied on the Internet. In order to create a starting point for the discussion, we will first familiarize ourselves with qualitative research and deal with its central concepts and the characteristics of a qualitative research process. We will also discuss how research in online environments differs from research in people's living environments or with traditional mass media. We will then learn about virtual ethnography and how it differentiates from other qualitative methods of online research. Together we will look at examples of virtual ethnographies, reflect on their fields of application and talk about potentials and limitations.
In addition, we will use a virtual ethnography as an example in our own research. Finally, we will present the results of this study, reflect on the research procedure and critically scrutinize it. On the basis of our experiences and the findings obtained, we will once again discuss the practical research benefits that qualitative online analyses can provide.
Academic achievement: Creation and application of empirical research instruments, reports on the status of work, the course of the project and the results
Examination achievement: Research report
- Lehrende/r: Kathrin Friederike Müller