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Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie unter der Nummer 030015.
- Lehrende/r: Christian Bamberger
- Lehrende/r: Marcel Krumm
- Lehrende/r: Kristina Vorholt
Wichtiger Hinweis!
In diesem Learnweb-Kurs wird es keine weiteren Hinweise zu der Kurz-Hausarbeit geben. Alle näheren Informationen und auch später den Hausarbeitstext finden Sie nur im Examweb. Dort ist ein Kurs für die Kurz-Hausarbeit angelegt.
Die Anmeldefunktion ist daher hier gesperrt worden.
Nähere Informationen zu Aus- und Abgabe der Hausarbeit gibt es demnächst.
Denken Sie daran, sich rechtzeitig auch in WiLMa für die Hausarbeit anzumelden.
- Lehrende/r: Andrea Freund
- Lehrende/r: Ingo Saenger
- Lehrende/r: Feixue Zhao
Im Seminar beschäftigen wir uns mit Fragen der der Textauswahl für den Literaturunterricht in der Grundschule. Dabei nehmen wir nicht nur unterschiedliche Gattungen und Genres in den Blick (Märchen, Kinder- und Jugendromane, Bilderbücher etc.), sondern gehen auch der Frage nach, wann ein Text bzw. Medienprodukt als 'einfach' bzw. 'komplex' bezeichnet werden kann und welche Rolle Einfachheit und Komplexität als Kriterien für die Textauswahl spielen.
- Lehrende/r: Ina Henke
- Lehrende/r: Isabel Lammers
- Lehrende/r: Matthias Löwe
Die Vorlesung findet freitags von 12 - 14 Uhr im F 1 statt. Beginn ist der 11.4.25. Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie unter der Nummer 030014.
- Lehrende/r: Isabell Sander
- Lehrende/r: Frauke Wedemann
- Lehrende/r: Andrea Freund
- Lehrende/r: Ingo Saenger
Wie gut können Grundschulkinder Zuhören? Was kennzeichnet kompetente Zuhörer.innen? Welche unterschiedlichen Formen des Zuhörens gibt es und wie können die Zuhörkompetenzen gefördert werden?
Für den Spracherwerb und das schulische Lernen spielt (Zu-)Hören eine zentrale Rolle. Daher werden wir in dieser Lehrveranstaltung unseren diagnostischen Blick schärfen, uns vertieft mit didaktischen Unterstützungsmöglichkeiten des Zuhörprozesses befassen und eigene Materialien für heterogene Klassen entwickeln.
- Lehrende/r: Olga Fekete
Material und Kommunikationsplattform Zertifikatslehrgang "Kinder stärken, Schule entwickeln: Bewegung, Spiel und Sport im Ganztag" 2025 -> https://indico.uni-muenster.de/event/3090/
- Lehrende/r: Axel Binnenbruck
- Lehrende/r: Ahmet Derecik
- Lehrende/r: Uta Kaundinya
- Lehrende/r: Nils Neuber
Informationen zur Vorlesung und der finale Zeitplan werden im zugehörigen Learnweb-Kurs veröffentlicht.
- Lehrende/r: Christine Farwick
- Lehrende/r: Iris Finkemeier
- Lehrende/r: Jörg Kudla
- Lehrende/r: Antje von Schaewen
- Lehrende/r: Stefan Weinl
Das Seminar untersucht die sozialen Strukturen, Funktionen und Dynamiken innerhalb von Polizeiorganisationen sowie deren Beziehung zur Gesellschaft und ein besseres Verständnis für die komplexen Wechselwirkungen zwischen Polizei und Gesellschaft zu entwickeln. In dem Seminar soll analysiert werden, wie Polizeiarbeit organisiert ist, welche sozialen Normen und Werte die Polizei prägen und wie die Polizei mit verschiedenen sozialen Gruppen interagiert. Als Schwerpunkte sind die folgenden Themen geplant: • Rolle und Funktion von Polizeiorganisationen (Historische Entwicklung, Aufgaben, gesellschaftliche Funktion) • Polizeikultur (Verhaltensweisen und spezifische Werte innerhalb von Polizeikulturen) • Gesellschaftliche Wahrnehmung von Polizei (Rolle von Medien und sozialen Netzwerken) • Erwartungen an Polizeiorganisationen (Vertrauen und Skandalisierung) • Inklusion und Polizei (Umgang der Polizei mit Minderheiten - innerhalb und außerhalb) • Reform der Polizei (Diskussion über Notwendigkeit und Möglichkeiten von Veränderungen in der Polizeiausbildung und -arbeit) Das Seminar legt dabei seinen Schwerpunkt auf empirisch-hermeneutische wissenssoziologische Erklärungssätze, mit den bspw. Traditionen, Umgangsformen, Erwartungen oder Hierarchien analysiert werden sollen.
- Lehrende/r: Marko Heyse
Die Vorlesung findet montags von 12 - 14 Uhr im F 1 statt. Beginn ist der 7.4.24. Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie unter der Nummer 030006.
- Lehrende/r: Michael Heghmanns
- Lehrende/r: Astrid Pohlmann
Aan de hand van korte verhalen, een inleiding verhaalanalyse en een handleiding creatief schrijven gaan we doende leren: door zelf te schrijven, leren we begrijpen hoe verhalen in elkaar zitten. Aan het einde van de cursus maken we samen een bundel van wat we geschreven hebben.
- Lehrende/r: Twan Zegers
- Lehrende/r: Christian Klämbt
- Lehrende/r: Uwe Lammel
- Lehrende/r: Stefan Luschnig
- Lehrende/r: Robert Peuß
- Lehrende/r: Nicolas Rohner
- Lehrende/r: Ralf Stanewsky
- Lehrende/r: Bettina Zeis
Es findet keine Online Wahl für das Praktikum statt. Informationen zum Praktikum erhalten Sie von der Modulverantwortlichen.
Vorbesprechung: 22.04.2025 8:15 Uhr Hörsaal SP4 201.
- Lehrende/r: Nina Blum
- Lehrende/r: Lennard Bodenberger
- Lehrende/r: Helena Boldt
- Lehrende/r: Annika Brünje
- Lehrende/r: Jürgen Eirich
- Lehrende/r: Iris Finkemeier
- Lehrende/r: Franz Goller
- Lehrende/r: Nadine Hoffschröer
- Lehrende/r: Ole Luttermann
- Lehrende/r: Marcel Matthies
- Lehrende/r: Gianna-Anne Riccius
- Lehrende/r: Stefanie Robert
- Lehrende/r: Selina Rudnik
- Lehrende/r: Jaan Viehmeyer
- Lehrende/r: Bettina Zeis
- Lehrende/r: Antonia Eder
In vergangenen Seminaren haben wir in Diskussionen immer wieder Frustration und Ernüchterung darüber erlebt, wie Revolutionen tatsächlich umgesetzt werden könnten. Was versteht man aus politikwissenschaftlicher und praktischer Sicht überhaupt unter Revolutionen? Wann brauchen wir Reformen, wann wird Revolution notwendig? Ist Gewalt das einzig effektive Mittel, um hierarchische Machtverhältnisse abzubauen? Wie müssen wir uns zueinander in Beziehung setzen, um langfristig eine inklusive und solidarische Gesellschaft zu schaffen? Und was kommt überhaupt nach der Revolution?
Vor dem Hintergrund dieser Fragen empfinden wir es als wichtig, diesen Leerstellen auf den Grund zu gehen. Basierend auf einschlägigen Revolutionstheorien und einführenden Analysen versuchen wir uns in diesem Lektüreseminar einen Überblick über den Themenkomplex Revolutionen zu verschaffen. Ziel dabei ist es, sowohl einen politiktheoretischen als auch soziohistorischen und zeitgenössischen Überblick über Revolutionen zu gewinnen. Beispielsweise werfen wir einen genaueren Blick auf die feministische Revolution im Iran. Dadurch möchten wir ein tieferes Verständnis für die komplexen Bedingungen und Möglichkeiten revolutionärer Prozesse entwickeln, um somit gemeinsam die Leitfrage des Seminars beantworten zu können.
- Lehrende/r: Felix Petersen
- Lehrende/r: Eva Sara Vallender
- Lehrende/r: Andreas Blödorn
„Was also ist die Zeit? Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es. Wenn ich es einem erklären will, der danach fragt, weiß ich es nicht.“ Mit diesem alltäglich erfahrbaren, hier vom Kirchenlehrer Augustinus geborgten Zwiespalt aus fast greifbarem Zeitgefühl und sich der Theorie entziehender Relativität der Zeit lässt sich das Fundament jeglicher Zeitlichkeitsbeschreibung umkreisen. Ein jahrtausendealtes Verstehen und Nicht-Verstehen.
Das Ergründen von Zeit und Zeitlichkeit stellt ein Kontinuum des anthropologischen Erkenntnisstrebens dar, denn alles, was über die Zeit ausgesagt werden kann, ist des Menschen. Wiederum kann der Mensch nichts aussagen, nichts erzählen, das sich nicht zu der Kategorie Zeit verhält. So etabliert gerade die Erzählforschung, die Narratologie, ein differenziertes Begriffsinventar, das mit zentralen Kategorien Erzählzeit oder erzählte Zeit in den Schulunterricht vordringt. Ihre Sichtbarkeit erlangt die Zeit darüber hinaus durch ihre Vergangenheitsbeschreibungen im Modus des Erinnerns und Vergessens, die nicht außersprachlich zu denken sind. Diese spannende Abhängigkeit von Zeiterfahrung und Sprache versieht alles Sprechen mit einem Zeitindex, der sich selbst in überhörbaren Zukunftsfantasien wiederfinden lässt.
Entlang solcher Pfade sollen unsere Seminardiskussionen verlaufen: Mit der exemplarischen Textanalyse beginnend, wollen wir über narratologische Strukturierungen bis zu philosophisch kursorischen Kommentierungsmöglichkeiten vordringen, ohne die Relevanz des Zeitdenkens für das Grundschullehramt im Sand der Zeit zu verlieren.
- Lehrende/r: Christian Sieg
- Lehrende/r: Christian Vincent Strunk
«Sie – und nicht wir», konstatierte der Dichter Friedrich Gottlieb Klopstock 1790 etwas ungläubig; die Franzosen, die sich im Vorjahr gegen einen angeblichen ‘despotischen’ Absolutismus erhoben hatten, und nicht etwa Vertreter der Aufklärung in Deutschland, hatten quasi über Nacht ein über Jahrhunderte gewachsenes Altes Regime zu Fall gebracht und eine neue auf Freiheit und Menschenrechten aufgebaute Ordnung eingeführt.
Die Französische Revolution im Jahre 1789 veränderte nicht nur den Gang der Geschichte Frankreichs mit rasanter Geschwindigkeit. Sie hinterließ auch bei Frankreichs östlichen Nachbarn in den Staaten des Heiligen Römischen Reiches auf vielen Ebenen nachhaltige Folgen. Aus Erstaunen wurde später vielerorts Entsetzen; und die Ereignisse in Frankreich brachten nicht nur neue Ideen, sondern auch Kriege und Besatzungsregime, den Zusammenbruch der eigenen etablierten Ordnung und später vielerorts auch militanten, anti-französischen Nationalismus und Formen von Widerstand.
Im Rahmen dieser Quellenübung wollen wir anhand von zeitgenössischen Quellen einen Überblick über deutsche Perspektiven über die Französische Revolution und ihre Folgen verschaffen. Welche Befürchtungen und Hoffnungen verbanden verschiedene Beobachtende mit den Ereignissen des Jahres 1789? War ein solcher Umsturz auch hierzulande möglich? Erfuhren sie politische Experimente wie die revolutionäre Mainzer Republik als demokratische Freiheitserfahrung oder als französische Besatzungsherrschaft? Wie veränderte das Umschlagen von Freiheitsidealen in die berüchtigte «terreur» die Wahrnehmung der Ereignisse? Und wie nahm man ganz alltägliche Erfahrungen mit der Revolution und ihren Folgen wahr, etwa die Emigranten, die vor der Revolution flüchteten, militärische Okkupation oder das Leben in neu geordneten Staaten und Gesellschaften, in denen kein Stein auf dem anderen zu bleiben schien?
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme ist die Bereitschaft zur sorgfältigen Vorbereitung der einzelnen Sitzungen durch regelmäßige Textlektüre und die Übernahme einer Präsentation. Für den Erwerb von drei oder Leistungspunkten beachten Sie bitte die Regelungen ihrer jeweiligen Studienordnung.
- Lehrende/r: Tilman Haug
„Zero Waste ist die Bewahrung aller Ressourcen mittels verantwortungsvoller Produktion, Konsum, Wiederverwendung und Rückgewinnung von Produkten, Verpackungen und Materialien ohne Verbrennung und ohne Absonderungen zu Land, Wasser oder Luft, welche die Umwelt oder die menschliche Gesundheit bedrohen.” Soweit eine aktuelle Definition der Zero Waste International Alliance (2018). Entsprechend der weiten und anschlussfähigen Formulierung findet die Zero Waste-Idee immer häufiger und deutlicher Eingang in individuelle und institutionelle Nachhaltigkeitsstrategien: Interessengruppen möchten Ihren Einfluss politisch geltend machen, Kommunen verpflichten sich auf Zero Waste-Ziele, einzelne Personen gehen für sich oder gemeinsam mit anderen einem Zero Waste-Lebensstil nach, die Ratgeber-Literatur zu Zero Waste (oder verwandten Themen wie Plastikfrei oder Minimalism) floriert ebenso, wie Blogs zu diesem Thema, Dokumentationen usw.
Vor dem Hintergrund der Vielzahl von Akteur:innen und Settings, in denen „Zero Waste” ein Rolle spielt, stellen sich entsprechend z.B. Fragen danach, welche Vorstellungen von Zero Waste sich jenseits der allgemeinen Definition durchsetzen (oder eben nicht durchsetzen), wie Zero Waste gelebt und interpretiert wird, welchen Herausforderungen sich Personen und Institutionen gegenüber sehen und welche räumlichen Bezüge dabei jeweils mobilisiert werden, kurz: welche Praktiken und Diskurse sich um „Zero Waste” entspinnen.
Diesen und/oder ähnlichen Fragen soll in dem Projektseminar nachgegangen werden und mittels kleiner empirischer Studien bearbeitet werden, wobei methodisch v.a. das Spektrum qualitativer Forschung zur Anwendung kommen soll (etwa Interview, Fokusgruppe, Beobachtung, Text-/Dokumentenanalyse u.a.).
Eine Teilnahme an der Vorbesprechung am 3. Februar 2025, 16:00 Uhr (Raum 309, GEO1) ist für das Seminar verpflichtend.
- Lehrende/r: Yusif Idies
„Neben Liebe ist der Zorn vermutlich die Emotion, über die sowohl in der Literaturgeschichte als auch in der historischen Emotionsforschung („history of emotions“) am meisten nachgedacht wurde. Seneca’s De ira, Laktanz’s gleichnamige Schrift, Gregors von Nazianz Gegen den Zorn, Michel de Montaigne’s De la colère und Johann Weyers De ira morbo sind nur einige Beispiele für die Darstellung und theoretische Erschließung dieses heftigen Affekts. Zorn ist immer wieder als besonders geeignetes Beispiel und als wichtiger Prüffall für übergeordnete Emotionstheorien herangezogen worden. Zugleich ist es Zorn, der in unzähligen Werken die emotionale Triebfeder des Handelns einzelner Figuren bildet. Das hängt auch damit zusammen, dass Zorn schon in den ältesten Definitionen stets eng mit dem Willen zur Rache für ein (vermeintlich) erduldetes Unrecht verknüpft wurde.
Anhand eines breiten chronologischen Zugriffs (ca. 1.-16. Jh. n. Chr.) stellt die Vorlesung diachron wichtige Theoriekonzepte des Zorns, literarische Darstellungen und Kodierungen dieser Emotion und seine Rolle in übergeordneten Emotionstheorien vorrangig anhand der lateinischen Literatur ein. Zugleich führt sie in die Grundlagen des Forschungsfeldes der historischen Emotionsforschung („history of emotions“) ein. Textbeispiele umfassen z.B. philosophische und religiöse Literatur sowie Dramen. Alle Texte werden auch in Übersetzung zur Verfügung gestellt, sodass Interessentinnen und Interessenten aller Fachbereich willkommen sind, die sich exemplarisch in die „history of emotions“ einarbeiten möchten.“
- Lehrende/r: Lukas Reddemann
- Lehrende/r: Kathrin Akinwunmi
- Lehrende/r: Lisa Birk
- Lehrende/r: Lisa Kühnemund
- Lehrende/r: Marcus Nührenbörger
- Lehrende/r: Ole Tenboll
- Lehrende/r: Stephan Tomaszewski
- Lehrende/r: Susannah Unteregge
Einander zuzuhören ist ein wesentlicher Schlüssel zu erfolgreicher Verständigung. Allzu oft gehen wir voreilig davon aus, verstanden zu haben, allzu schnell überlagert das, was wir uns denken, das, was der oder die Andere wirklich gesagt hat. So kommt es zu Missverständnissen und Fehlinterpretationen, die den weiteren Verlauf der Kommunikation beeinflussen. Genau zuzuhören kann man üben. Die Veranstaltung gibt Ihnen Methoden an die Hand, die das Verstehen absichern und erleichtern sowie Ihr eigenes verständliches Kommunizieren in vielfältigen Situationen trainieren (Beratungsgespräche, Konflikte, Erklärungen, Referate, u.v.m.). Wir beschäftigen uns mit Bedingungen und Facetten des Zuhörprozesses, um uns für die inhärenten Schwierigkeiten zu sensibilisieren, und erfahren das Zuhören als ästhetischen Hörgenuss, als Mittel zur Steuerung von Gesprächsprozessen, zur Regulierung von Spannungen und zur Verbesserung des kommunikativen Miteinanders. Literaturempfehlungen werden in der Veranstaltung gegeben.
- Lehrende/r: Julia Neumann
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Angesichts der Klimakrise und der Tendenz, das 1,5-Grad-Ziel nicht mehr erreichen zu können (Friedlingsstein et al., 2023), stellt sich aus bildungstheoretischer Perspektive die Frage: Wie kann es gelingen, Kinder und Jugendliche weiterhin für eine gesellschaftliche Verantwortungsübernahme zu sensibilisieren?
Dafür beschäftigen wir uns mit einem Begabungsbegriff, der darauf abzielt, Kinder und Jugendliche als transformative Zukunftsgestalter*innen zu verstehen. Dabei nehmen wir einen ganzheitlichen Blick ein, der verspricht, den individuellen Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden:
Welche Themen rund um die Klimakrise interessieren Kinder wirklich? Wie können wir mit starken Klimaemotionen umgehen? Welche Kinder könnten von diesen besonders betroffen sein?
- Lehrende/r: Selma Marie Elfi
- Lehrende/r: Louise Küry
- Lehrende/r: Malina Spieker
Analysen, die eine zunehmende „Polarisierung“ oder gar „Spaltung der Gesellschaft“ diagnostizieren, haben derzeit Hochkonjunktur. Bücher wie „Triggerpunkte“ (2023) oder „Die gespaltene Gesellschaft“ (2022) schaffen es auf die Bestsellerlisten - weit über die engen Mauern des akademischen Betriebs hinaus. Doch was genau bedeutet es, von einer ‚gespaltenen‘ Gesellschaft zu sprechen?
Was wird hier (wovon) gespalten oder getrennt? Und trifft die Diagnose überhaupt zu? Waren Gesellschaften früher tatsächlich stärker integriert? Was wäre das Gegenbild zur gespaltenen Gesellschaft? Gibt es etwas, das Gesellschaften ‚zusammenhält‘? Was wäre das? Politische Institutionen, geteilte Werte, Vertrauen, Solidarität?
In diesem Seminar wollen wir uns mit neueren Texten aus der politischen und soziologischen Theorie auseinandersetzen, die sich mit gesellschaftlichem Zusammenhalt bzw. Konflikt, Polarisierung und Spaltung beschäftigen.
Zur Einführung empfohlen:
Kaube, Jürgen/Kieserling, André (2022): Die gespaltene Gesellschaft. Berlin: Rowohlt.
- Lehrende/r: Tobias Albrecht
- Lehrende/r: Markus Seidel
- Lehrende/r: Katharina Sichma
- Lehrende/r: Susanne Pinkernell-Kreidt