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Topographie Kleinasiens in griechischer und römischer Zeit [griech.; röm.] SoSe 2025, Philip Ebeling
- Lehrende/r: Philip Ebeling
Pflichtveranstaltung im 1. Studienabschnitt (3. Sem.) Toxikologie organischer Stoffe
- Lehrende/r: Julian Alexander Schreiber
Pflichtveranstaltung im 1. Studienabschnitt (1.Sem.) Allgemeine Toxikologie und Toxikologie anorganischer Stoffe
- Lehrende/r: Julian Alexander Schreiber
In diesem Kurs soll das Übersetzen von Texten verschiedener Couleur aus dem Italienischen ins Deutsche praktiziert und reflektiert werden. Akademisch relevante Textsorten (literarische Texte, philologische Fachliteratur) sollen im Vordergrund stehen, aber auch andere Texttypen (etwa aus Journalismus und Werbung) sollen das Programm bereichern.
- Lehrende/r: Irmgard Scharold
Welche Qualitäten, Fertig- und Fähigkeiten machen eine:n gute:n Kommunikationstrainer:in aus? Was brauche ich noch neben einer fundierten fachlichen Ausbildung? Und woher bekomme ich das?
Diese Train-the-Trainer-Veranstaltung richtet sich speziell an Studierende, die anstreben, als Trainer:in für mündliche Kommunikation tätig zu werden. Dabei werden hier fachliche Kenntnisse im Feld der mündlichen Kommunikation (wie z.B. Kommunikationsmodelle, Grundlagen der Gesprächsführung u.ä.) vorausgesetzt. Im Kurs wollen wir in den Blick nehmen, was für eine erfolgreiche Trainings- und Coachingtätigkeit häufig eher implizit mitvermittelte Voraussetzung ist. In einem Mix aus Theorie, Selbstreflexion und Praxis thematisieren wir personale Aspekte wie Werte, Haltung, Ethik, zudem Bildungsauftrag und Bildungsverständnis, Lernkonzepte, Didaktik, Medien- und kreativ-konzeptive Kompetenzen zur visuellen und auditiven Aufbereitung der Materialien, Prozessbegleitung sowie sozial-kommunikative Kompetenzen von der eigenen Vorbildfunktion in kommunikativen Settings bis zum Wissen über die Dynamik von Teamprozessen. Der persönliche professionelle Weg kann in kompakten Karriere-Coaching-Einheiten reflektiert werden.
- Lehrende/r: Julia Neumann
Ce cours de pratique de la langue est basé sur l’exercice de traduction et la rédaction de synthèses de documents. Le thème de ce semestre sera la vie culturelle et artistique franco-allemande, au travers notamment de lettres qu’ont échangées des artistes ou des intellectuels français et allemands, comme Clara Schumann et Pauline Viardot, Auguste Rodin et Rainer Maria Rilke ou Stefan Zweig et Romain Rolland.
- Lehrende/r: Timothée Pirard
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Klimawandel, Klimakatastrophe, Klimaschutz – diese Themen sind in der öffentlichen Debatte sehr präsent. Welche Rolle spielt Bildung in der Vermittlung wissenschaftlicher Fakten und politischer Zusammenhänge? Welche Rolle kann – oder muss? - sie in der gesellschaftlichen Diskussion und in der Gestaltung von Transformationsprozessen übernehmen? Wie können solche Bildungsprozesse didaktisch begründet, reflektiert und geplant werden?
- Lehrende/r: Katrin Huxel
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Insbesondere im letzten Kindergartenjahr setzt sich das Kind mit seiner Rolle als zukünftiges Grundschulkind auseinander. Je adäquater das Wissen über die Schule sowie schulisches Lernen sowie die damit verbundenen Erwartungen daran ist, desto schneller kann sich das Kind in der neuen Institution zurechtfinden und sich als Schulkind identifizieren (Kluczniok & Roßbach, 2014). Darüber hinaus sind an diese Erwartungen auch Emotionen geknüpft, die sich z.B. als Vorfreude auf das Lernen von Schreiben, Lesen und Rechnen oder als Angst vor Verlust von Freundschaften oder vor einschränkenden Strukturen der schulischen Institution ausdrücken (Griebel & Niesel, 2002). Vielmehr äußern sich Kinder positiv über bereits erste – wenn auch unkonkrete – Fachbezüge auf das Erlernen von Lesen, Rechnen und Schreiben (Kasanmascheff & Martschinke, 2014) und betonen kindergartennahe Tätigkeiten als „Inseln der Kindheit” (Griebel & Niesel, 2002, S. 82). Auf dieser Grundlage scheint eine intensivere Unterstützung der Kinder bei der Übergangsbewältigung erstrebenswert, um das Wissen über Schule auszudifferenzieren (Eckerth & Hanke, 2015). Im Seminar werden schwerpunktmäßig Handlungsfelder in den Blick genommen, die hier relevant werden: Von ‚A‘ wie Anfangsunterricht bis ‚Z‘ wie Zusammenarbeit werden Fragen der Individuellen Förderung aller Kinder in Kita und Grundschule thematisiert.
- Lehrende/r: Alina Alfert
- Lehrende/r: Anna Katharina Hein
- Lehrende/r: Paula Maria Ursula Schaefer
- Lehrende/r: Henrik Streffer
In der ULB Münster werden zwei Exemplare der auf 1499 datierten Inkunabel „Cronica van der hilliger Stat van Coellen“ (auch Koelhoffsche Chronik; Inc. 173 und Inc. 865) aufbewahrt, die als erste gedruckte Stadtchronik überhaupt gilt. Trotz ihrer Bedeutung für Medien- und Historiographiegeschichte wurde das Werk bislang nur kursorisch in der Forschung behandelt; eine moderne Edition fehlt. Ein über mehrere Semester und an mehreren Universitätsstandorten angelegtes Lehr- und Forschungsprojekt soll die über 360 Blätter starke, reich illustrierte „Cronica“ digital erschließen.
Der angebotene Kurs zielt darauf ab, die halb-automatisch erstellte Transkription des Chroniktextes zu überprüfen und für die Veröffentlichung vorzubereiten. Die Teilnehmer*innen erhalten eine Einführung in die Software Transkribus und haben die Möglichkeit, grundlegende Kenntnisse in der Paläographie zu erlangen, über Editionsrichtlinien und -standards nachzudenken sowie weitere digitale Werkzeuge zur Textedition kennenzulernen. Geplant ist eine Zusammenarbeit mit einem Kurs von Paul Schweitzer-Martin an der LMU München, weshalb einige Sitzungen über Zoom oder im hybriden Format stattfinden werden.
- Lehrende/r: Christopher Boes
- Lehrende/r: Valerie Fuhrig
- Lehrende/r: Alexia Ibrahim
- Lehrende/r: Theresa Krosse
- Lehrende/r: Carla Meyer-Schlenkrich
- Lehrende/r: Daniel Minch
Zum 80. Mal jährt sich im Frühjahr 2025 das Ende des Zweiten Weltkriegs. Mit diesem Wendedatum jüngerer deutscher Geschichte verbindet sich gleichermaßen die Erinnerung an die Schrecken der letzten Kriegsphase und die Not der unmittelbaren Nachkriegszeit wie an das Ende der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft und den gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Neubeginn unter demokratischen Vorzeichen. Während in den ersten Jahrzehnten die Formel von der „Stunde Null“ den öffentlichen Erinnerungsdiskurs bestimmte, werden inzwischen viel stärker die gesellschaftlichen und mentalen Kontinuitäten zwischen Kriegs- und Nachkriegszeit betont.
Unsere Übung fragt danach, wie sich der Übergang vom Krieg zum Frieden und von der Diktatur zur Demokratie in Film- und Fotoquellen sowie schriftlichen Ego-Dokumenten (wie Tagebüchern und Briefwechseln) aus der Region Westfalen niederschlug. Auch wenn sich in solchen Quellen besonders anschaulich viele Aspekte der Sozial- und Alltagsgeschichte der Jahre 1943-1948 spiegeln, sind sie natürlich nicht einfach „authentische“ Abbildungen, sondern immer nur Ausschnitte und Deutungen der damaligen Wirklichkeit, die es bezüglich ihrer Inhalte, ihrer Entstehung und ihrer Verwendung quellenkritisch zu analysieren gilt. Die Übung möchte das an ausgewählten Beispielen tun, dabei in den Umgang speziell mit visuellen Quellen einführen und auch einen Einblick in die Arbeit eines großen regionalen Medienarchivs geben. Erwartet wird die Bereitschaft, sich im Rahmen einer Referatsgruppe eigenständig mit mindestens einer Quelle auseinanderzusetzen.
- Lehrende/r: Markus Köster
Dieser Sprachkurs knüpft an das Gelernte aus dem Kurs Tschechisch I an:
Der Grundwortschatz wird ausgebaut, die Kenntnis der grammatischen Strukturen vertieft und das Textverständnis weiterentwickelt. Anhand zahlreicher praktischer Übungen wird außerdem das Hörverständnis geschult sowie das Sprechen automatisiert. Regelmäßige Präsenz, aktive Mitarbeit und die Anfertigung schriftlicher Hausaufgaben werden erwartet.
- Lehrende/r: Simona Barazi
Dieser Sprachkurs knüpft an das Gelernte aus dem Kurs Tschechisch III an.
Der Wortschatz wird kontinuierlich erweitert, die grammatischen Strukturen werden weiter vertieft, und das Textverständnis wird systematisch weiterentwickelt. Durch zahlreiche praktische Übungen wird das Hörverständnis gefördert und das flüssige Sprechen trainiert. Regelmäßige Präsenz, aktive Mitarbeit sowie die Anfertigung schriftlicher Hausaufgaben sind Voraussetzung. Die Leistungskontrolle erfolgt durch eine Klausur und ein Referat. Das Programm richtet sich daher ausdrücklich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Vorkenntnissen in der tschechischen Sprache.
- Lehrende/r: Simona Barazi
- Lehrende/r: Peter Schmitz
- Lehrende/r: Maria Schaab
- Lehrende/r: Maria Schaab
Dieses Seminar wird für alle ÜbungsleiterInnen an einem der mathematischen Institute angeboten. Das Seminar soll die ÜbungsgruppenleiterInnen auf ihre Tätigkeit vorbereiten und sie in der Anfangsphase dabei begleiten. Die Veranstaltung besteht aus mehreren Treffen im Laufe des Semesters und aus zwei Hospitationsphasen. Am Ende der Veranstaltung wird erwartet, dass die TeilnehmerInnen einen Reflexionsbericht über ihre Tutorentätigkeit verfassen. Nähere Informationen finden Sie im begleitenden Learnwebkurs.
Wenn Sie an der Schulung teilnehmen wollen, dann wenden Sie sich bitte per E-Mail an den Dozenten.
- Lehrende/r: Christian Serpé
Tutorien zur Vorlesung Statistik II.
Die Plätze werden in der ersten Vorlesung vergeben. Bitte nicht zu den Tutorien in HIS LSF anmelden.
- Lehrende/r: Carla Elisabeth Bruns
- Lehrende/r: Madita Bruns
- Lehrende/r: Marko Heyse
- Lehrende/r: Joana Marie Saraiva de Souza
- Lehrende/r: Zoe Shiva Salajegheh
- Lehrende/r: Louisa Schulte
- Lehrende/r: Lena Almeroth
- Lehrende/r: Alvaro Brendel
Dies ist der Learnweb-Kurs des Tutoriums zur Vorlesung Statistik II (Inferenzstatistik) im B.Sc. Psychologie. Im Tutorium besprechen wir die Lösungen zu den Übungsaufgaben aus der Vorlesung und ihr dürft uns alle eure Fragen stellen :).
Wir freuen uns auf die Zeit mit euch!
Eure Tutorinnen
- Lehrende/r: Rachel Maria Baumann
- Lehrende/r: Boris Forthmann
- Lehrende/r: Maja Kämpfer
- Lehrende/r: Steffen Nestler
- Lehrende/r: Feline Sofie Scheffer
- Lehrende/r: Miriam Soltanianzadeh
Der Besuch des Tutoriums wird dringend empfohlen! Neben dem Lehrstoff werden auch die Techniken literaturwissenschaftlichen Arbeitens wiederholt und eingeübt.
Anmeldungen bitte per Mail an Dominik Schrage: dschrage@uni-muenster.de.
- Lehrende/r: Dominik Schrage
- Lehrende/r: Patricia Göbel
Am 01.09.2026 startete der größte Schülerwettbewerb für historisches Lernen in Deutschland – der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Bundesweit wurden Schüler:innen dazu aufgerufen, die Geschichte ihrer Stadt, ihrer Schule, ihrer Familie zu erforschen.
Wird der Geschichtswettbewerb als "Elitenphänomen" oder "Paradepferd" in geschichtsdidaktischen Debatten meist als Instrument zur 'Spitzenförderung' kritisch beäugt, ist er in der schulischen Praxis als Instrument der individuellen Förderung an zahlreichen Schulen fest verankert. Diese Beobachtung wirft Fragen auf: Welche Lern- und Förderpotenziale bietet der Geschichtswettbewerb also? Wie kann der Geschichtswettbewerb hetereogenen Lernvoraussetzungen der Schüler:innen verschiedener Schulfromen und Altersstufen begegnen? Und welche Rolle spielen die Lehrkräfte, die den Geschichtswettbewerb als Tutor:innen begleiten?
Diese Übung soll den Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis leisten. In der Auseinandersetzung mit Perspektiven und Materialien aus der Wettbewerbspraxis soll der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten als heterogenitätssensibles Lehr-Lern-Konzept betrachtet werden. Ziel des Seminars ist es nicht nur, Studierenden einen Einblick in die Praxis des Geschichtswettbewerbs zu vermitteln, sondern auch, sie selbst zu befähigen, Teilnehmende im Geschichtswettbewerb als Tutor:innen zu begleiten und Handlungskompetenzen im Bereich der individuellen Förderung zu erwerben. Die Veranstaltung findet zunächst im wöchentlichen Turnus statt, die zweite Hälfte des Seminars findet als Blocktermin am 21.06.2025 statt.
Im Anschluss an das Seminar haben Studierende die Möglichkeit Schüler:innen an münsteraner Schulen in der nächsten Wettbewerbsausschreibung ab dem 01.09.2026 als studentische Tutor:innen zu begleiten.
- Lehrende/r: Welf Richard Sundermann