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- Lehrende/r: Monika Bobbert
- Lehrende/r: Jürgen Gunia
- Lehrende/r: Carsten Vogel
In this course we will look at the cultural practice of gift giving in the context of literature in the widest sense. We will begin by looking at the theoretical concept of gift giving (Marcel Mauss, et al.) as well as specific models from literary theory relating to the practice of gifting texts(Genette). We will then look at the different forms of giving literature in detail in roughly chronological order, from presentation copies of medieval manuscripts to dedicatory texts of various genres and with various purposes up to the 18th century.
Literature:
Mauss, Marcel. The Gift: The Form and Reason for Exchange in Archaic Societies. Transl. by W. D. Halls, with a foreword by Mary Douglas. London and New York: Routledge, 2002.
Genette, Gérard. Paratexts: Thresholds of Interpretation. Transl. By Janer E. Lewin, Foreword by Richard Macksey. Cambridge: Cambridge UP, 1997.
Davis, Natalie Zemon. “Beyond the Market: Books as Gifts in Sixteenth-Century France (The Prothero Lecture).” Transactions of the Royal Historical Society 33 (1983): 69–88.
Müller-Oberhäuser, Gabriele (Ed.). Book Gifts and Cultural Networks from the 14th to the 16th Century. Münster: Rhema, 2019.
- Lehrende/r: Janika Bischof
In der politischen Öffentlichkeit, aber auch in der Politikwissenschaft wird seit geraumer Zeit über Diagnosen einer zunehmenden sozialen, ökonomischen und politischen Ungleichheit debattiert. Empirisch stellen sich dabei Fragen nach dem tatsächlichen Ausmaß der Ungleichheit, nach ihren Dimensionen, ihren Entstehungsursachen und ihren Folgen. Gestritten wird aber auch über die normative Bewertung der beobachtbaren Ungleichheit. So kann es den auch nicht verwundern, dass sich auch in der normativen politischen Theorie eine neue Debatte über Gleichheit beobachten lässt. In dieser Debatte geht es um die inhaltliche Bestimmung des Begriffs der Gleichheit, um Strategien ihrer Rechtfertigung, um das Verhältnis von Gerechtigkeit und Gleichheit, um die Frage nach den materiellen Dimensionen von Gleichheit (equality of what?), um die soziale Reichweite von Gleichheit (equality of whom?), um den Status von Gleichheit als Prinzip in gegenwärtigen politischen Theorien usw.
Gegenstand des Masterkurses werden wesentliche Positionen und Autoren dieser normativen Debatte über Gleichheit sein.
Zur Vorbereitung empfohlene Literatur:
Überblicke:
Gosepath, Stefan (2021): Equality, in: The Stanford Encyclopedia of Philosophy (Summer 2021 Edition), Edward N. Zalta (ed.), URL = <https://plato.stanford.edu/archives/sum2021/entries/equality/>.
Arneson, Richard, 2013: Egalitarianism, in: The Stanford Encyclopedia of Philosophy (Summer 2013 Edition), Edward N. Zalta (ed.), URL = <https://plato.stanford.edu/archives/sum2013/entries/egalitarianism/>.
Bücher & Sammelbände:
Dahl, Robert A. (2006): On political equality, New haven/London: Yale University Press
Waldron, Jeremy (2017): One another’s equals. The basis of human equality, Cambridge/London: The Belknap Press of Harvard University Press.
McMahon, Darrin M. (2023): Equalkity. The history of an elusive idea, New York: Basic Books.
- Lehrende/r: Ulrich Willems
Menschen orientieren sich beim Handeln unter anderem durch ihren Glauben. In vielen Religionsgemeinschaften wird danach gefragt, unter welchen Bedingungen eine Person oder eine Personengruppe als glaubend im Sinne der jeweiligen Religionsgemeinschaft gelten kann, d. h. als glaubend beispielsweise im Sinne der evangelisch-lutherischen Religionsgemeinschaft. Ist hierfür eine bestimmte Glaubenshaltung nötig? Sind hierfür bestimmte Glaubensinhalte nötig? Beides? Wie hängen Haltung und Inhalt beim Glauben zusammen? Auf Gründe welcher Art kann man sich stützen, um Irrtümer auf dem Weg in den Glauben oder im Glauben möglichst abzuwenden?
Im Rahmen des Proseminars wollen wir uns mit diesen und anderen Fragen aus Perspektive des Mahayana-Buddhismus beschäftigen. Besonderes Gewicht wird hierbei auf eine prominente mahayana-buddhistische Schrift gelegt, mit der unter anderem beansprucht wird zu erklären, unter welchen Bedingungen mahayana-buddhistischer Glaube möglich ist. Es handelt sich hierbei um die Abhandlung "Erwachen [bzw. Entstehung] des Mahayana-Glaubens" (Dàshèng Qǐxìn Lùn 大乘起信論). Diese Abhandlung wurde vermutlich im 6. Jh. u. Z. in China verfasst und liegt heute in englischen Übersetzungen vor. Sekundärliteratur ist ebenfalls in englischer Sprache verfügbar.
Das Proseminar setzt keinerlei Vorkenntnisse zum Buddhismus voraus. In diesen soll in den ersten Seminarsitzungen mithilfe deutschsprachiger Literatur eingeführt werden.
Die Ergebnisse der Seminardiskussion sollen insbesondere auch dahingehend reflektiert werden, wie sie im Kontext interkulturell-theologischer Diskurse zu bewerten sind. Dem christlich-buddhistischen Diskurs wollen wir hierbei besondere Aufmerksamkeit schenken.
- Lehrende/r: Tobias Eugen Gronbach
Aufbauend auf den theoretischen und empirischen Erkenntnissen der Veranstaltung 1 des Moduls „Mensch-Umwelt II“ entwickeln die Studierenden kooperativ didaktische Umsetzungsmöglichkeiten für einen gewählten Themenkomplex der Vorlesung. Im Rahmen des Projektseminars werden dementsprechend komplexe Zusammenhänge des globalen Wandels durch die Studierenden geographiedidaktisch aufbereitet, präsentiert und unterschiedliche didaktische Handlungsmöglichkeiten kritisch im Plenum diskutiert und beurteilt.
- Lehrende/r: Melissa Meurel
In this course, we will read Paul´s letter to the Galatians and discuss the most important primary and secondary sources that shed light on the letter.
The course takes place in tandem with Prof. Eve-Marie Becker's lectures on Galatians, and the course provides a venue to discuss some of the ideas presented there. Participants are however not required to attend Prof. Becker's lecture.
Gelesen werden Quellentexte zum Liebesgebot und der Goldenen Regel.
Es handelt sich bei dieser Übung um eine flankierende Lektüre zum Hauptseminar von Herrn Prof. Dr. Doering zum Liebesgebot im NT und Antiken Judentum. Wenn Sie nicht an diesem Seminar teilnehmen, sind Sie trotzdem herzlich eingeladen!
- Lehrende/r: Derk Lindner
Kann man beweisen, dass Gott existiert? Diese Frage wurde bereits im Mittelalter und der Neuzeit intensiv debattiert. In diesem Seminar sehen wir uns einige der klassischen Texte an. Wir beginnen mit dem sogenannten „ontologischen Gottesbeweis“ von Anselm von Canterbury und diskutieren dann die Einwände des Gaunilo von Marmoutiers sowie Anselms Replik. In Thomas von Aquin lernen wir nicht nur einen weiteren Kritiker Anselms kennen, sondern auch den vielleicht wirkmächtigsten Verfechter des sogenannten „kosmologischen Gottesbeweises“. Mit René Descartes nehmen wir dann den Schritt in die Neuzeit.
Sie müssen für dieses Seminar die Bereitschaft mitbringen, sich in die Texte der „alten“ Philosophen zu vertiefen. Diese Texte sind beim ersten – und oft auch noch beim zweiten und dritten – Lesen nicht leicht zu verstehen. Die Lektüre erfordert daher eine gewisse Ausdauer und Geduld. Im Gegenzug erhalten Sie Einblick in einige der wichtigsten Argumente der Theologie- und Philosophiegeschichte.
Wenn die Thematik der Gottesbeweise neu für Sie ist und Sie einen ersten Einblick gewinnen möchten, können Sie den Eintrag in der Wikipedia lesen („Gottesbeweis“). Wenn Sie tiefer einsteigen möchten, können Sie auf die unter „Literatur“ genannten Werke zurückgreifen und z. B. in dem Band von Bromand und Kreis die Einleitung (ab Seite 9) oder auch die Einführung zu Anselm, Gaunilo und Thomas (ab Seite 31) lesen. Der Band von Bromand und Kreis enthält auch die einschlägige Primärliteratur. In der ersten Sitzung wird weitere Literatur bekannt gegeben.
- Lehrende/r: Daniel Iwan Erlewein
- Lehrende/r: Lirim Selmani
- Lehrende/r: Benedikt Krämer
- Lehrende/r: Benedikt Krämer
<p><strong>Achtung:</strong></p><p>Die 1. Sitzung findet am am 7.4.25 (7.00 - 8.30 Uhr) via Zoom statt:</p><div> </div><div dir="auto"><a href="https://uni-ms.zoom-x.de/j/67925437784?pwd=1aq2DHkwn78av56lLVRE5JkomXDzk8.1">https://uni-ms.zoom-x.de/j/67925437784?pwd=1aq2DHkwn78av56lLVRE5JkomXDzk8.1</a></div><div dir="auto"> </div><div dir="auto">Meeting-ID: 679 2543 7784</div><div dir="auto">Kenncode: 179754</div><p>Die Termine am Mittwoch im 14tägigen Wechsel sind voraussichtlich: 9.4./23.4./7.5./21.5./4.6./18.6./16.7.25</p>
- Lehrende/r: Maike Elbracht
- Lehrende/r: Barbara Halberschmidt
- Lehrende/r: Stefan Andreas Maas
In diesem Seminar werden unterschiedliche grammatischen Kategorien aus verschiedenen Sprachen der Welt vorgestellt und besprochen. Es werden u.a. Kasusausrichtungssysteme (Nominativ/Akkusative, Ergative/Absolutive, neutrale Ausrichtung, usw.), Valenz, Genus, Tempus-, Aspekt,- und Modussysteme, Evidentialität sowie weitere morphosyntaktische Phänomene werden analysiert und geübt. Die Daten zur Analyse und Übung werden aus indo-germanischen, aber überwiegend aus nicht-indo-germanischen Sprachen entnommen. Das Seminar bietet einen guten Überblick über die Besonderheiten der grammatischen Kategorien der Sprachen der Welt.
- Lehrende/r: Zarina Molochieva
- Lehrende/r: Christiane Elisabeth Lebuser
- Lehrende/r: Julius Schinkel
- Lehrende/r: Katharina Grenningloh
- Lehrende/r: Andrea Schilling
In this course students are introduced to the basic analytical concepts needed to understand and analyse English grammar and learn to apply them in a variety of exercises, including corpus-based tasks.
The first part of the course provides an overview and introduction, revises the grammar topics of the first year basic course in linguistics, and introduces students to the use of corpora.
The second part deals with grammatical structures and concepts on the levels of the word, phrase, clause and sentence.
The third part not only provides a summary and further exercises but includes a practical perspective where students can apply the knowledge about grammar gained in this course to their own academic writing.
- Lehrende/r: Dagmar Deuber
- Lehrende/r: Jutta Heuger
The basic course serves to deepen grammatical knowledge and introduces methods for the linguistic analysis of present-day German. The focus is on the grammatical structures of words and sentences, which are explored using various practical exercises.
Die Übung im Grundlagenmodul dient der Vertiefung grammatischer Kenntnisse und der Einführung in linguistische Analysemethoden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den grammatischen Kernbereichen Wort und Satz, die jeweils anhand verschiedener praktischer Übungen erschlossen werden.
- Lehrende/r: Katharina König
In diesem Seminar werden wir uns mit Grammatikalisierung beschäftigen, einem einflussreichen Forschungsansatz der historischen Linguistik, der sich seit den 1980er Jahren entwickelt hat. Dabei handelt es sich um den Prozess, bei dem lexikalische Einheiten "come in certain linguistic contexts to serve grammatical functions, and, once grammaticalized, continue to develop new grammatical functions" (Hopper and Traugott, 1993: XV). So entwickelten sich die Präteritumssuffixe der schwachen Verben aus Formen des Vollverbs tun, die mit der Zeit semantisch ausbleichten, an phonologischer Masse verloren und mit dem Stamm des Verbs verschmolzen (vereinfacht: machen tat > machte). Zentral ist dabei also die Frage, wie neue grammatische Einheiten entstehen und sich entwickeln. Unter anderem werden in der Grammatikalisierungsforschung typische Teilprozesse sowie Entwicklungspfade im Sprachvergleich beschrieben.
Zunächst werden wir uns dem Thema aus theoretischer Perspektive annähern, indem wir uns einschlägige Modelle gemeinsam erschließen und uns methodische Ansätze erarbeiten. Daraufhin wenden wir uns Fallbeispielen in der deutschen Grammatik zu. Wir werden uns unter anderem aktuelle Entwicklungen anschauen, z.B. die Klise von Präposition und Artikel (z.B. am, zum) und den am-Progressiv (Ich bin am arbeiten.). Gegen Ende des Semesters werden Sie solche Analysen in Gruppen selbst durchführen. Für die Prüfungsleistungen kann dies als Ausgangspunkt für eine Hausarbeit dienen.
- Lehrende/r: Laura Maria Duve
In dieser Übung werden schulgrammatische Grundlagen (v.a. Wortart- und Satzgliedbestimmung) wiederholt, gefestigt und vertieft. Die Übung schließt mit einem Test ab.
- Lehrende/r: Verena Wecker
In dieser Übung werden schulgrammatische Grundlagen (v.a. Wortart- und Satzgliedbestimmung) wiederholt, gefestigt und vertieft. Die Übung schließt mit einem Test ab.
- Lehrende/r: Verena Wecker
- Lehrende/r: Sabine Frilling
- Lehrende/r: Philipp Happe
- Lehrende/r: Philipp Happe
- Lehrende/r: Philipp Happe
Griechische Heiligtümer prägten das Leben der Menschen im antiken Griechenland: in der Stadt wie im Umland; im Regionalen und in Übergangsräumen; und in den großen, sogenannten Panhellenischen Heiligtümern Olympias und Delphis. Welche Rolle aber spielten die griechischen Heiligtümer für das Verhältnis der Menschen in der griechischen Antike zu ihren Göttern? Und wie strukturierten Heiligtümer das Territorium einer Polis und ihres jeweiligen Umlandes? Diesen Fragen wird das Hauptseminar an ausgewählten Beispielen nachgehen.
Lernziele: Sachkenntnis des Seminarstoffs; wissenschaftliches Arbeiten in der Alten Geschichte, einschließlich akademischen Schreibens und Rede- bzw. Vortragskompetenzen; kritisches Denken und analytische Fähigkeiten (Fortgeschrittene).
- Lehrende/r: Marian Helm
In dieser Veranstaltung werden die Grundlagen des rassismuskritischen Diskurses anhand von Texten analysiert und die Relevanz für die frühkindliche Pädagogik diskutiert. Am Beispiel diversitätssensibler Kinderliteratur sollen die immanent rassistischen und diskriminierenden Strukturen unserer Gesellschaft aufgebrochen werden. Welchen Einfluss haben stereotype Darstellungen von marginalisierten Gruppen in Kinderbüchern auf Heranwachsenden? Welche Rolle spielt die (Nicht-) Repräsentation von beispielsweise Schwarzen Kindern in der Entwicklung dieser? Warum braucht es ein rassismus- und diskriminierungskritisches Umdenken im Diskurs über Kinderbüchern, Sprache und unserer Gesellschaft? Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam in der Veranstaltung klären, um damit einen sensiblen und kritischen Blick auf Machtstrukturen, die heutzutage weiterhin wirkmächtig sind, zu bekommen.
- Lehrende/r: Momo Stötzer
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Bildung ist in aller Munde. Je nach Sprecher*in und Kontext meint der Begriff dabei mal das Innehaben oder den Erwerb von bestimmten Fähigkeiten, spezifischem Wissen, moralischen Dispositionen, Schulabschlüssen oder auch eines bestimmten Habitus. Ist der Begriff also bedeutungsleer – ein ‚Container-Wort‘ (Lenzen 1997) oder ‚Meta-Begriff‘ (Koselleck 1990)? Um Licht ins unbestimmte Dunkel zu bringen, wollen wir im Seminar den philosophischen Ursprüngen der Bildungsidee nachspüren. Die Überlegungen, denen wir dabei begegnen, bewegen sich zwischen Tradition und Fortschritt, individueller und gesellschaftlicher Freiheit, Sittlichkeit und Moral, Nutzen und Selbstzweck sowie zwischen Macht, Klasse und Barbarei. Begleiten soll uns dabei stets auch die Frage: Wie könnte eigentlich ein zeitgemäßes Verständnis von Bildung aussehen? |
- Lehrende/r: Jule Bärmann
Veranstaltung im 1. Studienabschnitt (1. Sem.)
Inhalt: Erläuterung physikalisch-chemischer Zusammenhänge, Einführung in Messmethoden
- Lehrende/r: Marcel Bermúdez
- Lehrende/r: Helmut Franke
- Lehrende/r: Klaus Langer
Veranstaltung im ersten Studienabschnitt (2. Sem. AAppO 2000)
Inhalt: Aufbau, Herstellung, Prüfung und Anwendung fester, flüssiger und halbfester Arzneiformen
- Lehrende/r: Stephanie Jacobsen
- Lehrende/r: Klaus Langer
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Heterogenität, pädagogische Diagnostik, individuelle Förderung - Diese Trias ist eine Sammlung von Schlagworten, die bildungspolitische, schulpraktische aber auch bildungswissenschaftliche Auseinandersetzungen erfordert. Das Seminar „Grundlagen pädagogischer Diagnostik und individueller Förderung im Umgang mit Heterogenität” richtet sich an Studierende aller Lehrämter und zielt darauf ab, grundlegende Begriffe kennenzulernen und sich mit diesen kritisch auseinanderzusetzen, um auf dieser Basis weitergehende Reflexionen von Schule, Unterricht und Lehrer*innenhandeln angehen zu können. Neben der Beschäftigung mit der Forschungsliteratur werden Methoden des reflexiven Schreibens und des biografischen Lernens im Seminar genutzt, um den Diskurs zu eröffnen. Zudem bietet das Seminar Open Space Formate, die durch die Studierenden selbst mitgestaltet werden können. Perspektiven hierbei sind etwa Schulbesuche und Hospitationen, auch an außerschulischen Lernorten. Das Seminar ist ein hochschuldidaktischer Baustein des Lehr-Lern-Labors „Diagnose und Individuelle Förderung”.
- Lehrende/r: David Rott