Aktuelles

  • 2018

    Doing Realist Political Theory

    2018-07-04 06 Teaser Doing Realism

    Wir leben nicht in einer idealen Welt. Sollte sich daher nicht auch die politische Theorie eine Prise Realismus gönnen? Nicht ob sondern wie das tatsächlich funktionieren könnte, wird eine Tagung vom 4. bis 6. Juli ergründen.

    Demandingness in Practice

    The Limits of Moral Obligations in Social, Political, Legal and Economic Contexts

    Die Frage, wann Moral zu viel von uns verlangt, wurde bislang vor allem aus metaethischer Sicht diskutiert. Doch wie sieht es in der Praxis aus: Muss ich mein Leben oder auch nur meinen Job riskieren, um anderen zu helfen oder das moralisch Richtige zu tun? Ein Workshop am 27.–29. Juni wird sich Überforderungseinwänden in der praktischen Ethik widmen.

    Philosophischer Askriptivismus

    „Es gibt nichts Gutes außer: Man tut es.“ Askriptivisten würden wohl ergänzen: „Man tut nichts Gutes, außer es wird anerkannt“. Wie der Askriptivismus die gängige Praxis der Konstitution von Handlungen und der Zuschreibung von Verantwortung quasi auf den Kopf stellt, soll ein Workshop am 21.–22. Juni ergründen.

    Causation and Responsibility in Moral Philosophy & Law

    Das Thema „Kausalität“ interessiert nicht nur in den Naturwissenschaften, sondern spielt auch für Verantwortungszuschreibungen in Recht und Moral eine zentrale Rolle. Den vielfältigen und komplexen Fragen, die in diesem Zusammenhang entstehen, widmet sich ein Workshop am 19. und 20. April.

  • 2017

    Consent: Its Nature and Normative Relevance

    Einwilligung kann den Unterschied ausmachen zwischen Besuch und Hausfriedensbruch, zwischen Körperverletzung und Operation, oder zwischen Sex und Vergewaltigung. Eine Tagung am 21.-23. Juni wird sich mit fundamentalen Fragen des Konzepts Einwilligung beschäftigen.

    Causation and Responsibility: Fact or Ascription?

    Eine depressive Person wird nach einem Unfall berufsunfähig. Inwieweit aber ist der Unfallverursacher auch dafür verantwortlich? Ein Abendvortrag und eine Masterclass mit Richard Wright und Ingeborg Puppe wird sich am 27.-28. April dem Verhältnis von Kausalität und Verantwortung widmen.

    Moralische Überforderung

    Muss ich auch dann moralisch sein, wenn mein eigenes Wohlergehen dadurch stark eingeschränkt wird? Werden ethische Theorien unplausibel, wenn sie zu viel von uns verlangen? Ein Workshop am 21.–22. Januar 2017 wird das Phänomen der moralischen Überforderung untersuchen.

  • 2016

    Political Virtues & Political Emotions

    Während Martha Nussbaum in ihren jüngsten Büchern die Rolle (positiver) politischer Emotionen lobte, erleben wir in der westlichen Welt ein Phänomen namens "post-truth politics". Ein Workshop am 10. November wird untersuchen, was politische Emotionen sind und wie sie sich zu politischen Tugenden verhalten.

    Well-being and Time

    Die Redensart “Wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören” erinnert uns daran, das gute Leben in seiner zeitlichen Verfasstheit zu diskutieren, statt als aggregiertes Phänomen. Eine Konferenz am 17.–19. Oktober wird sich dem Thema aus dieser Perspektive nähern.

    Perfektionismus in der Public Health

    Das Rauchverbot in der Gastronomie ist weitgehend akzeptiert. Doch wie stark darf der Staat zu Zwecken der öffentlichen Gesundheitsvorsorge in individuelle Freiheitsrechte eingreifen? Ein Workshop am 21.-22. März widmet sich Zielen und Grenzen der „Public Health“.

    Wertontologie und Glück

    Glaubt man dem Baumarkt, so hat jeder „sein ganz persönliches ›gut‹“. Doch gibt es nicht womöglich doch objektive Kriterien eines guten Lebens, und wenn ja, wie verhalten sie sich zueinander? Ein Workshop am 3.-4. März wird die Ontologie (vermeintlich) glücksrelevanter Werte durchleuchten.

    Call for Abstracts

    Die zeitliche Dimension der Gerechtigkeit

     Welche Bedeutung haben zeitliche Aspekte in der Ethik? Zu diesem Themenkomplex können interessierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler im Rahmen einer Summer School in den Dialog mit Experten treten. Bewerbungsschluss ist der 15. März.

  • 2015

    Einwilligung und Unrecht

     Ein körperlicher Eingriff wie z.B. eine Blutentnahme ist ohne Einwilligung des Patienten in der Regel rechtswidrig. Doch was genau ist eine Einwilligung und wie verändert sie den rechtlichen und moralischen Status von Handlungen? Ein Workshop am 15. und 16. Januar will die Fachdebatten zu diesem Thema zusammenführen.

    Interdisziplinarität und Transdisziplinarität

    Diskutiert eine Physikerin mit einem Theologen… Wann ist dies nicht der Auftakt zu einem Witz, sondern zu innovativer Forschung? Ein Workshop am 10. und 11. Dezember wird sich kritisch mit der Frage beschäftigen, ob und unter welchen Bedingungen interdisziplinäre Forschung gelingen kann.

    Religion und Biopolitik

    Sind in biopolitischen Debatten auch religiöse Argumente legitim? Welchen Einfluss sollten Theologen etwa in Ethik-Kommissionen haben? Eine Tagung am 27. bis 29. Oktober wird sich mit der Rolle religiöser Akteure und Argumente aus theoretischer und empirischer Perspektive beschäftigen.

    Zeit - eine normative Ressource?

     Soll meine Patientenverfügung auch in 50 Jahren noch gelten? Wenn wichtige Entscheidungen getroffen werden, spielt deren zeitliche Dimension oft eine große Rolle. In welchem Ausmaß dies im Kontext der Ethik der Fall ist, will eine Tagung am 19.–22. Oktober ergründen.

    Modus vivendi

    Pluralistische Gesellschaften stehen vor der Herausforderung, tiefe und scheinbar unlösbare Dissense zwischen ihren Bürgern moderieren zu müssen. Eine Konferenz am 8. bis 10. Juli wird sich mit den Vor- und Nachteilen des "Modus vivendi" als möglicher Kompromisslösung befassen.

    Vorrang der Moral?

    Sollte ein Arzt aus Gewissensgründen Sterbewilligen beim Suizid helfen dürfen, obwohl dies der Berufsordnung widerspricht? Eine Tagung am 13. bis 15. April wird Konflikte zwischen der Moral und anderen Normen untersuchen.

  • 2014

    Dimensionen der Würde

    Unter der unantastbaren Menschenwürde scheint jeder etwas anderes zu verstehen, obwohl oder vielleicht auch weil sie den Auftakt des deutschen Grundgesetz bildet. Eine Tagung am 11. und 12. Dezember 2014 soll verschiedene Würdekonzeptionen und deren Verhältnis zueinander beleuchten.

    Der ontologische Status von Normen

    In allen seinen Bereichen ist das menschliche Leben tief von Normen durchtränkt. Aber auf welche Weise existieren alle diese Normen? Ein Workshop am 14. Juli wird sich aus verschiedenen philosophischen Perspektiven mit der Existenzweise von Normen befassen.

    Is This Really Me? Autonomy, Authenticity and Alienation

    Können wir "glücklich sein und trotzdem Konzerne leiten"? Behindert das so beschriebene Gefühl der Selbstentfremdung die Fähigkeit autonom zu entscheiden und zu handeln? Ein Workshop am 6. Juni wird sich mit dem Verhältnis von Konzepten der Entfremdung, der Authentizität und der Autonomie befassen.

    Wozu berechtigt Not?

    Kennt Not kein Gebot, wie es der Volksmund behauptet? Wie kann Ethik der moralischen Bedeutung von Notlagen Rechnung tragen? Ein Workshop am 8. April 2014 wird sich mit der Frage einer Notethik auseinandersetzen.

    Normenbegründung und historische Erfahrung

    Die allgemeine Erklärung der Menschrechte von 1948 steht in unmittelbarer Folge zu zwei verheerenden Weltkriegen und dem Holocaust. Eine Tagung am 30. und 31. Januar wird sich der Frage widmen, inweit Normen durch den Verweis auf historische Erfahrungen begründet werden können.

  • 2013

    Applied Ethics and Applying Ethics

    Angewandte Ethik sieht sich mit zwei ineinandergreifenden Problemfeldern konfrontiert: der Frage danach, in welcher Relation Angewandte Ethik zu Theoretischer Ethik steht, und der Frage, wie Ethik konkret umgesetzt werden soll. Ein Workshop am 25.-26. Oktober wird sich mit diesen zwei Dimensionen von "Applied Ethics and Applying Ethics" beschäftigen.

    The Importance of Being Dead

    Für die Transplantationsmedizin gilt der Grundsatz: Lebenswichtige Organe dürfen nur von bereits toten Spendern entnommen werden. In Kooperation mit dem ZiF soll eine Tagung am 12.-14. September die Frage nach dem normativen Stellenwert der so genannten Dead Donor Rule erörtern.

    Aggregation and Fairness

    In der Medizin kommt es ständig zu Situationen, in denen aufgrund knapper Ressourcen nicht alle gerettet werden können. Ein Workshop am 5. und 6. September widmet sich der Klärung zentraler Aspekte der Frage, ob die Anzahl der geretteten Personen moralisch relevant ist.

    Pluralism and Democracy

    Die Vielfalt der Weltanschauungen, moralischen Ansichten und ethischen Verpflichtungen ist eines der wichtigsten Merkmale moderner Gesellschaften. Eine Konferenz am 11.-13. April wird sich mit Problemen der Entscheidungsfindung und weiteren Herausforderungen durch den Pluralismus beschäftigen.

    Kant in Progress

    Wer sich mit deontologischen Ethikkonzeptionen befasst, kommt um Kant nicht herum. Beim Graduierten-Workshop "Kant in Progress" am 28. Januar besteht die Gelegenheit, Kant auch jenseits der "Grundlegung" kennenzulernen.

    Der Begriff der Solidarität in der Bioethik

    In Kooperation mit der Emmy-Noether-Gruppe "Politische Philosophie und Bioethik" findet am 7. Februar ein Workshop zum Begriff der Solidarität in der Bioethik statt.

  • 2012

    Bioethics and Freedom of Speech

    Äußerungen von Bioethikern zu kontroversen Themen sind heutzutage grundsätzlich als öffentlich anzusehen, so die These von Professor John Harris. In seinem Vortrag am 7. November wird er erläutern, welche neuen Verantwortlichkeiten dieser Umstand mit sich führt.

    Do We Need a Thicker Concept of Autonomy?

    Ethische Kontroversen – etwa die Einwilligung von Patienten betreffend – werfen zwangsläufig die Frage nach einer adäquaten Konzeption von Autonomie auf. In einem Vortrag am 18. Oktober wird Professor James F. Childress die Eignung verschiedener Konzeptionen vergleichend diskutieren.

    Konzepte von Glück und Wohlergehen und ihre Rolle in der Bioethik

    Sp Glueck

    In der Bioethik hat sich der Begriff der Lebensqualität als Faktor medizinischer Entscheidungen etabliert. Was jedoch ist ein gutes Leben und wie lässt es sich definieren? In einem Workshop am 12. Oktober und am 4. Dezember wird die Kolleg-Forschergruppe Konzepte von Glück und Wohlergehen diskutieren.

    Ethische Probleme der Organspende

    Am kommenden Freitag, dem 21. September, wird Michael Quante im Rahmen des Tages der offenen Tür der WWU Weiterbildung gegen 16 Uhr einen öffentlichen Vortrag zu ethischen Problemen der Organspende halten.

    Der aufrechte Gang

    Neuerscheinung: In seinem Opus Magnum "Der aufrechte Gang" führt Kurt Bayertz den Leser zu nichts weniger als der Frage, was Menschsein bedeutet. Was macht den Menschen zum Menschen? Was beschert ihm seine Sonderstellung, Hochmut und Rückenprobleme inklusive?

    Thick (Concepts of) Autonomy?

    Dem Prinzip des Respekts vor Autonomie kommt in der biomedizinischen Ethik eine zentrale Rolle zu. Thema einer Tagung am 18.-20. Oktober sind so genannte dichte Autonomiekonzeptionen, insbesondere die gegen sie erhobenen Einwände und ihre Geltung für bioethische Kontexte.

    Grausame Fürsorge?

    In einem öffentlichen Vortrag am 26. Juli wird Professor Thomas Schramme im Rahmen der Summer School "Grenzen der Selbstbestimmung in der Medizin" Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie aus philosophischer Perspektive in den Blick nehmen.

    Was tun, wenn man nicht alle retten kann?

    Was sollte man tun, wenn man vor der Entscheidung steht, entweder eine kleinere oder eine größere Gruppe von Personen vor dem sicheren Tod zu retten? Ein Workshop am 3. Juli 2012 wird die Positionen in der "Do numbers count?"-Debatte zur Diskussion stellen.

    Globale Gesundheit zwischen Theorie und Praxis

    Der Health Impact Fund ist ein Reformprojekt, das die weltweite Versorgung mit Medikamenten insbesondere für arme Menschen verbessern soll. Die theoretischen Grundlagen wie auch die praktische Umsetzbarkeit des Projekts sollen bei einem Workshop am 6. Juni diskutiert werden.

    Bioethik – Pluralismus – Religion

    Welche Rolle spielen religiös motivierte Argumente gegenwärtig in bioethischen Debatten bzw. welche Rolle sollten sie spielen? In einem Workshop am 24. April wird sich die Kolleg-Forschergruppe mit den pointierten Beiträgen von H. Tristram Engelhardt zu diesem Thema beschäftigen.

    Workshop mit Bennett W. Helm

    Bennett W. Helm ist Experte für Moralpsychologie, personale Autonomie und Philosophie des Geistes. In einem Workshop am Nachmittag des 13. März 2012 sollen zwei seiner jüngeren Arbeiten diskutiert werden.

    Autonomy and Love in Bioethics

    Viele Fälle, die die Patientenautonomie betreffen, müssen anders betrachtet werden, wenn Liebe als Faktor berücksichtigt werden soll. Der Workshop am 12. März 2012 wird das Verhältnis unterschiedlicher Konzepte von Autonomie und Liebe untersuchen.

    Konsequentialistische Ethik: Grundsätzliche Fragen

    Stets das zu tun, von dem man sich die besseren Folgen verspricht, ist nur scheinbar eine Milchmädchenweisheit. Ein Workshop am 16. und 17. Februar wird sich mit den Grundideen und Stolpersteinen des ethischen Konsequentialismus beschäftigen.

    Call for Papers

    Grenzen der Selbstbestimmung in der Medizin

    Was versteht man unter Patientenautonomie und inwiefern ist deren Reichweite begrenzt? Eine Summer School vom 23. bis zum 27. Juli 2012 bietet dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Gelegenheit, eigene Arbeiten zu diesem Thema mit Experten zu diskutieren.

  • 2011

    Menschliche Persistenz oder personale Identität?

    Die Frage nach der personalen oder menschlichen Identität über die Zeit hinweg ist ein wiederkehrendes Problem in bioethischen Debatten. Der Workshop am 15. November wird sich mit dem von Cordula Brand vorgeschlagenen, naturalistischen Kriterium befassen.

    Das Problem der ‚humanitären Intervention‘

    Sebastian Laukötter, Philosoph an der Kolleg-Forschergruppe, hat für seine Doktorarbeit „Zwischen Einmischung und Nothilfe – Das Problem der ‚humanitären Intervention‘ aus ideengeschichtlicher Perspektive“ den „Poertgen-Herder-Dissertationspreis“ erhalten.

    Narration und Principlism

    Welche Rolle spielt Narration in der Medizin? Was hat es mit „Prinzipien mittlerer Reichweite“ auf sich und wie verhalten sie sich zum konkreten medizinischen Fall? In Rahmen einer Master Class stellten sich Marcia Day und James Childress den Fragen der Teilnehmer.

    Liberalismus und Pluralismus

    Über die Beschaffenheit von "Spielregeln" demokratischer Gesellschaften gibt es bei Liberalen und Pluralisten unterschiedliche Vorstellungen. Ein Workshop am 31. Mai wird sich mit dem Verhältnis von Liberalismus und Pluralismus auseinandersetzen.

    Beckett am Sterbebett

    Die Medizinpädagogin Professor Marcia Day Childress (University of Virginia) spricht über den Nutzen von Becketts Kurzdramen für die klinische Ausbildung. Der Vortrag findet am 30. Mai im Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin statt.

    Religöse Begründungen in säkularem Gewand?

    Über das Verhältnis zwischen religiösen und säkularen Begründungen in bioethischen Debatten diskutierte der Soziologe Professor John H. Evans mit der Kolleg-Forschergruppe. Welche Schlussfolgerungen ergeben sich für die normative Theorie?

    Ein moralisches Angebot

    In einer Master Class hat Prof. Thomas Pogge mit Studierenden und Doktorand/innen der Politikwissenschaft und Philosophie der WWU Münster über Fragen globaler Gerechtigkeit diskutiert.

    Gewissen vs. Patientenwille

    Der Medizinethiker Professor James Childress (University of Virginia) spricht über die Probleme von Gewissensentscheidungen in der Gesundheitsversorgung. Der öffentliche Vortrag findet am 16. Mai im Hörsaal des Max Planck Instituts für Molekulare Biomedizin statt.

    "Eine gewaltige Verletzung der Menschenrechte"

    Das gegenwärtige System zur Versorgung mit Medikamenten führt nach Philosoph Prof. Dr. Thomas Pogge zu einer strukturellen Benachteiligung der Ärmsten dieser Welt. In seinem Vortrag stellte er den "Health Impact Fund" als Alternative vor.

    Weltarmut und Gesundheit

    Der Philosoph Prof. Dr. Thomas Pogge (Yale University) spricht über „Ein gerechteres globales Gesundheitssystem“. Der öffentliche Vortrag findet am 20. April im Hörsaal F2 des Fürstenberghaus, Domplatz 20-22, statt und beginnt um 18 Uhr.

  • 2010

    Autonomie und Paternalismus

    2010-12-02 Teaser2 Autonomie

    In der gegenwärtigen Bioethik hat das Prinzip des Respekts vor Autonomie der traditionellen Orientierung am Wohl des Patienten den Geltungsrang abgelaufen. Den damit einhergehenden konzeptionellen Problemen widmet sich ein Workshop am 2. Dezember.

    Preprints der Kolleg-Forschergruppe

    Preprints

    In der Reihe "Preprints of the Centre of Advanced Study in Bioethics" werden Forschungsergebnisse von Mitgliedern und Gästen der Kolleg-Forschergruppe als Vorabdrucke auf unserer Homepage veröffentlicht. Derzeit lassen sich neun Beiträge abrufen.

    Gesünder durch Bildung

    Schmidtvh

    Über Priorisierung in der Sozialpolitik hat Prof. Dr. Volker H. Schmidt mit der Kolleg-Forschergruppe diskutiert. Er vertrat dabei die These, dass in Deutschland die Ausgaben für Gesundheit zugunsten jener für Bildung zurückgefahren werden sollten.

    Eröffnungsfeier der Kolleg-Forschergruppe

    Mit einem Festakt im Schloss wird die Kolleg-Forschergruppe "Theoretische Grundfragen der Normenbegründung in Medizinethik und Biopolitik" am Dienstag, 27. April 2010, feierlich eröffnet. Im Zentrum der Veranstaltung steht der Vortrag „Wertpluralismus und ethische Neutralität des Staates - am Beispiel der Bioethik“ von Prof. Dr. Horst Dreier (Universität Würzburg). Beginn der Veranstaltung ist 20 Uhr.