Aktuelle Meldungen des Lehrstuhls für Lateinamerikanische Geschichte

Stellenausschreibung der Professur für Lateinamerikanische Geschichte

An der Professur für Lateinamerikanische Geschichte sind zum 01.06.2024 4 Stellen als Wissenschaftliche Hilfskräfte mit 14 Wochenstunden für ein Jahr zu besetzen. Die Stellen sind im Forschungsprojekt "Mestiz*in als travelling concept" angesiedelt. Gesucht werden Masterabsolvent*innen. 

 Alles Weitere können sie der Ausschreibung als PDF-Datei entnehmen.

Antrittsvorlesung am 12. Oktober

Am 12.10.2023 feierte Prof. Dr. Sarah Albiez-Wieck ihren angenommenen Ruf an die Universität Münster mit einer Antrittsvorlesung zum Thema "Reisen im Amerika des 17. Jahrhunderts" und anschließendem Sektempfang. Auf den Seiten des Fachbereichs ist dazu ein Artikel inkl. Videomitschnitt zum Vortrag veröffentlicht worden.

Studentische Hilfskraft gesucht!

Am Historischen Seminar ist zum 01.02.2024 eine Stelle als Studentische Hilfskraft (SHK oder SHB) für 5 Wochenstunden zu besetzen. Nähere Informationen finden Sie in der  Stellenausschreibung.

Programm zum gemeinsamen Forschungskolloquium des Historischen Seminars
Plakat Forschungskolloquium
© Uni Münster
© Raquel Gil Montero

Workshopankündigung: "Una aguja en el pajar: metodologías posibles de cara a quienes dejan pocos rastros"

am 5. Mai 2023 in Mendoza, Argentinien
 

Forschungsaufenthalt in Mendoza, Argentinien

Von Februar bis Juli 2023 ist Frau Prof. Sarah Albiez-Wieck mit einer Förderung der Alexander von Humboldt Stiftung als Gastwissenschaftlerin am Instituto de Ciencias Humanas, Sociales y Ambientales (INCIHUSA, CONICET) tätig. Für diesen Aufenthalt ist sie bis zum Ende des Sommersemesters 2023 (bis Juli) von der WWU beurlaubt. Nähere Informationen finden Sie hier.

Stellenausschreibung / Job Offer

Am Exzellenzcluster "Religion und Politik" ist im Teilprojekt „Visuelle Stereotypisierung religiöser Gruppen auf den kolonialzeitlichen Philippinen“ unter der Leitung von Prof. Dr. Sarah Albiez-Wieck zum nächstmöglichen Zeitpunkt bzw. zum 01.03.2022 die Stelle als
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (E 13 TV-L) zu besetzen. Angeboten wird eine für 3 Jahre befristete Teilzeitstelle (65%). Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

ENGLISH VERSION

Within the subproject “Visual Stereotyping of Religious Groups in the Colonial Philippines” led by Prof. Dr. Sarah Albiez-Wieck, The Cluster of Excellence "Religion and Politics" is seeking to fill the position of a Doctoral Research Associate (Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in) (salary level TV-L E 13) at the earliest possible date or commencing on 1 March 2023. We are offering a fixed-term, part-time position (65%) for 3 years. Please read the public job advertisement for details.

Freie Stelle als Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in

Am Lehrstuhl für Außereuropäische Geschichte ist zum 1. März 2023 eine Stelle als Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in zu besetzen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

Neuberufung von Prof. Dr. Sarah Albiez-Wieck

Prof. Dr. Sarah Albiez-Wieck wurde zum 1. Dezember 2022 zur Professorin für das Fach „Neuere und Neueste Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der außereuropäischen Geschichte" am Historischen Seminar des Fachbereichs Geschichte/Philosophie ernannt. Im Interview beantwortet sie Fragen zu ihrer Person.

© Brill-Verlag

Habilitationsschrift erschienen

Im Oktober 2022 ist die Habilitationsschrift von Sarah Albiez-Wieck im Brill-Verlag erschienen:

Albiez-Wieck, Sarah (2022): Taxing Difference in Peru and New Spain 16th-19th Century. Negotiating Social Differences and Belonging. Leiden, Boston: Brill (European expansion and indigenous response, 40). Partly available in open acces at: https://brill.com/view/title/34680

Summary: This book addresses the negotiation of categorizations in colonial societies in Spanish America from a new vantage point: fiscality. In early modern empires (poll) taxes were a significant factor to organize and perpetuate social inequalities. By this, fiscal categorizations had very concrete effects on the daily life of the categorized, on their assets and on their labor force. They intersected with social categorizations such as gender, profession, age and what many authors have termed race or ethnicity, but which is denominated here, more accurately with a term from the sources, calidad. They were imposed by legislation from above and contested via petitions from below, the latter being a type of source scarcely analyzed until now.

Workshop-Ankündigung

Internationaler Workshop “A Global History of Dams
Virtual Zoom Workshop, 30. September und 1. Oktober 2021
Organisation: Vincent Lagendijk (Maastricht University) und Frederik Schulze (WWU Münster)
Kontakt: Frederik.schulze@uni-muenster.de

 

JAHRBUCH FüR GESCHICHTE LATEINAMERIKAs 57 (2020)

Das Jahrbuch für Geschichte Lateinamerikas/Anuario de Historia de América Latina 57 (2020) ist im Dezember 2020 erschienen. Die Beiträge können online abgerufen werden unter: https://journals.sub.uni-hamburg.de/hup1/jbla

JAHRBUCH FüR GESCHICHTE LATEINAMERIKAs 56 (2019)

Das Jahrbuch für Geschichte Lateinamerikas/Anuario de Historia de América Latina 56 (2019) ist im Dezember 2019 erschienen. Die Beiträge finden sich unter folgendem link: https://journals.sub.uni-hamburg.de/hup1/jbla.

Neues Projekt "WeltWeit.Unverzichtbar" ab Januar 2020

"WeltWeit.Unverzichtbar" ist ein von Vertreterinnen und Vertretern von geistes- und kulturwissenschaftlich orientierten Kleinen Fächern an der WWU erarbeitetes Projekt. Das Projekt umfasst eine Ausstellung im Archäologischen Museum der Universität. Die Hauptthemen sind Kommunikation, Migration und Nachhaltigkeit.

Hier finden Sie weitere Informationen zu "WeltWeit.Unverzichtbar"

 

UMZUG

Ab dem 22.08.2018 finden Sie das Büro von Frau Prof. Silke Hensel im Raum 218e (2. Etage) im Fürstenberghaus und das Sekretariat im Raum 218f.

© Stadtmuseum Münster

tagungsband ERSCHIENEN

Die auf der Tagung „Mission in Ozeanien während der deutschen Kolonialzeit” (5. – 7.10.2017) gehaltenen Vorträge wurden in einem Tagungsband zusammengefasst, der im September 2018 im Reimer Verlag erschienen ist und als Kalalog zur Ausstellung „Aus Westfalen in die Südsee” im Stadtmuseum Münster diente. Die Ausstellung fand vom 22.09.2018 bis 13.01.2019 statt.

© Exzellenzcluster Religion & Politik

Die Tagung „Mission in Ozeanien während der deutschen Kolonialzeit” fand vom 5. - 7. Oktober 2017 an der WWU Münster statt.

Abstract: 
Christliche Mission war seit dem 15. Jahrhundert ein Teil der europäischen Expansion und der Kolonisierung weiter Teile der Welt durch europäische Mächte. In Deutschland intensivierte sich diese Verbindung zwischen Kolonialbestrebungen und christlicher Mission im 19. Jahrhundert mit dem Erwerb formaler Kolonien durch das Deutsche Kaiserreich. Deutsche Ordensprovinzen übernahmen die Missionstätigkeit in deutschen Kolonien und es wurden in Deutschland Orden eigens für die Mission gegründet.
Dies war auch in Münster/Westfalen der Fall, von wo aus vor allem katholische Missionare in die Welt zogen. Neben Afrika stellte Ozeanien eine wichtige Zielregion der Missionare dar. Die Tagung beleuchtet diese beiden Welten, die über die Missionare miteinander verbunden wurden. Dabei geht es nicht nur um die Frage, wie die europäischen Missionare die ozeanischen Gesellschaften beeinflussten, sondern auch darum, welchen Einfluss der Kontakt der Missionare mit diesen Gesellschaften in Deutschland bewirkte.

Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie im Tagungsprogramm.