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Startchancen-Schulen in Nordrhein-Westfalen

Das IfE beteiligt sich an neuem Qualifizierungsformat für Startchancen-Schulen in NRW

© Lif

Das Institut für Erziehungswissenschaft (IfE) der Universität Münster wirkt maßgeblich an der Entwicklung und Umsetzung eines neuen Qualifizierungsformats für Startchancen-Schulen in Nordrhein-Westfalen mit. Das Angebot des Landeskompetenzzentrums für Individuelle Förderung NRW (LIF) trägt den Titel „Diagnose und Individuelle Förderung – Sicherung von Basiskompetenzen, Stärkung von Selbstregulationskompetenzen“. Seitens des IfE sind Prof. Dr. Christian Fischer, Prof. Dr. Timo Dexel und Prof. Dr.‘in Vera Busse an dem Projekt beteiligt. Weitere Projektpartner an der Universität Münster sind Dr. Marcus Nührenbörger vom Institut für grundlegende und inklusive mathematische Bildung (GIMB) sowie Prof. Dr. Elmar Souvignier vom Institut für Psychologie in Bildung und Erziehung (IPBE). Das Qualifizierungsformat ist Teil der Unterstützungsangebote des Landes Nordrhein-Westfalen für die 923 Schulen, die am Startchancen-Programm teilnehmen. Es richtet sich an Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal an Grundschulen, weiterführenden Schulen und Berufskollegs. Im Mittelpunkt stehen die Sicherung der Basiskompetenzen in Deutsch und Mathematik sowie die Förderung von Selbstregulationskompetenzen und sozial-emotionalen Kompetenzen der Schüler:innen. Der Start der Qualifizierungen ist für das Schuljahr 2026/27 vorgesehen. Das mit 2,95 Millionen Euro geförderte Projekt läuft zunächst bis zum Ende des Schuljahres 2028/29. Die Universität Münster übernimmt sowohl die Durchführung der Fortbildungen als auch deren wissenschaftliche Begleitung und Evaluation.