Fachidioten kommen nicht weit – CiM-IMPRS Graduiertenschule bildet internationale Topforscher aus

Cells in Motion – der Audiopodcast | Folge 11

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Auch beim neunten CiM IMPRS Graduate School Meeting organisieren die Graduiertenschüler alles selbst. Dieses Mal haben die Zellbiologen Sargon Yigit und Mitchell Duffy als Koordinatoren die Strippen gezogen.
© Peter Grewer
  • Im Vortragssaal des Münsteraner Max-Planck-Instituts lauschen die Graduiertenschüler Forschern aus aller Welt. Die Vorträge sind auf Englisch – die Naturwissenschaften sind internationales Gebiet.
    © Peter Grewer
  • Weil die Bahn streikt, müssen die Graduiertenschüler kurzfristig einen Shuttleservice für anreisende Wissenschaftler einrichten. Alle kommen rechtzeitig an.
    © Peter Grewer
  • Bei der Poster Session stellen die Graduiertenschüler gestandenen Forschern ihre Arbeit vor. Dabei geht es auch darum, die eigene Forschung anschaulich zu präsentieren. Kein Problem für den Neurobiologen Nils Otto.
    © Peter Grewer
  • Als Koordinator von CiM IMPRS hat Prof. Martin Wild für die Graduiertenschüler immer ein offenes Ohr…
    © Peter Grewer
  • … und das von Anfang an, meint Biochemikerin Reshma Vidyadharan. Sie forscht im Organisch-Chemischen Institut der Universität Münster und ist durch das Graduiertenprogramm von Indien nach Deutschland gekommen.
    © Frank Schlegel

Das CiM von CiM-IMPRS steht für den Exzellenzcluster "Cells in Motion" der Uni Münster, IMPRS für die internationale Max Planck Research School. Dass Uni und Max-Planck-Gesellschaft ihre Schulen zu einer vereinen, das ist etwas Neues. Und dadurch kann auch Neues entstehen. Dabei bilden moderne Bildgebungsverfahren das Hauptthema, also Techniken, die noch so winzige organische Prozesse sichtbar machen.

Seit 2010 versorgt die Graduiertenschule Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt mit einer Doktorandenstelle und einem Stipendium über drei Jahre. Darüber hinaus bietet sie den jungen Forscherinnen und Forschern ein Extraprogramm, das ihnen dabei hilft, ihre Arbeit zu präsentieren und zu vermarkten. Besonders wichtig ist für CiM-IMPRS-Koordinator Martin Wild dabei der Blick über den eigenen Tellerrand in andere Fachbereiche hinein. Deshalb müssen die Graduiertenschülerinnen und -schüler neben ihrer Promotion noch ein richtig großes Projekt stemmen: die Organisation eines internationalen Symposiums.