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Herzlich willkommen im Center for Social Skills (CeSoS)

Soziale Kompetenzen sind zentrale Schlüsselqualifikationen für ein erfüllendes und erfolgreiches Leben. Doch was genau sind soziale Kompetenzen? Wie können sie erfasst und gefördert werden? Und welche sozialen Kompetenzen sind in bestimmten Berufsgruppen besonders relevant?

Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich das Center for Social Skills (CeSoS) in den Bereichen Forschung, Ausbildung und Transfer.

In aktuellen Projekten und Kooperationen widmen wir uns zum Beispiel der Weiterentwicklung sozialer Kompetenzen bei angehenden Mediziner:innen sowie angehenden Psychotherapeut:innen.

Sie möchten mehr über das CeSoS erfahren oder sind an einer Kooperation interessiert? Treten Sie gerne mit uns in Kontakt.

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CeSoS auf dem DGPs-Kongress in Luxemburg

Das Center for Social Skills (CeSoS) war auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) in Luxemburg an sechs Beiträgen beteiligt. Im Fokus standen die verhaltensbasierte Erfassung individueller Unterschiede, soziale Dynamiken im Alltag und die Förderung sozialer Kompetenzen.
Simon Breil und Niclas Kuper organisierten ein Symposium zur Erfassung individueller Unterschiede im tatsächlich gezeigten Verhalten. Darin stellte Simon Breil Ergebnisse zum Verhaltensausdruck sozialer Kompetenzen in standardisierten interpersonellen Simulationen aus dem Projekt Soziale Kompetenzen in der medizinischen Ausbildung vor, und Niclas Kuper verglich, wie gut verschiedene Persönlichkeitsmaße späteres Verhalten vorhersagen.
In einem weiteren Symposium zu sozialen Dynamiken und Wohlbefinden stellte Lara Kröncke ein Projekt zu individuellen Unterschieden in affektiven Erwartungen und Reaktionen auf soziale Interaktionen vor. Elisa Palme zeigte, wie sich idiografische Modellierung und Clusteranalysen verbinden lassen, um Gruppen mit ähnlichen sozialen Dynamiken zu identifizieren. Außerdem stellte Sarah Lindfeld in einem Poster eine vierwöchige Verhaltensintervention zur Förderung sozialer Kompetenzen vor. Leonie Röder präsentierte in einem weiteren Poster Ergebnisse zu individuellen Unterschieden darin, wie Merkmale sozialer Situationen mit Verhalten und Erleben zusammenhängen.

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