TREIB, Oliver, Prof. Dr.

Professur „Vergleichende Policy-Forschung und Methoden empirischer Sozialforschung“
Geschäftsführender Direktor des Instituts für Politikwissenschaft


Prof. Dr. Oliver Treib
Prof. Dr. Oliver Treib
Institut für Politikwissenschaft
Zimmer 308
Scharnhorststraße 100
48151 Münster
Tel.: +49 251 83-25318
Fax: +49 251 83-29341
oliver.treib@uni-muenster.de
Sprechstunde: in den Semesterferien: Do, 18.8., 11-13 Uhr; Mi, 14.9., 9-11 Uhr, Anmeldung bei Frau Marburger
Externe Profile:
  • academia.edu
  • News

    [01.07.2016]  Neue Publikation im Journal of European Public Policy über die politischen Reaktionen auf EU-Sanktionen (im Erscheinen)

    Ein von Prof. Treib zusammen mit Bernd Schlipphak geschriebener Beitrag über die politischen Reaktionen auf EU-Sanktionen gegen Mitgliedstaaten, die fundamentale Prinzipien der Demokratie zu missachten scheinen, wurde soeben zur Veröffentlichung im Journal of European Public Policy akzeptiert. Darin argumentieren die Autoren, dass EU-Maßnahmen gegen solches "democratic backsliding" die betroffenen Regierungen dazu einlädt, Brüssel den schwarzen Peter zuzuschieben und einen nationalen Schulterschluss gegen die äußere Einmischung herebeizuführen. Um die Erfolgsaussichten dieses "blame game" zu verringern, sollte eine unabhängige Demokratie-Aufsichtsbehörde in der EU geschaffen werden, bei der benachteiligte nationale Gruppen Beschwerden einreichen könnten. Die Aufsichtsbehörde könnte dann auch Einschätzungen über die vermeintlichen Verstöße gegen demokratische Prinzipien abgeben, die im Anschluss von den anderen Regierungen zur Grundlage für politische Gegenmaßnahmen gemacht werden könnten. Der Beitrag erscheint im Rahmen einer von Michael Blauberger und R. Daniel Kelemen herausgegebenen Debate Section mit dem Titel "European Union Safeguards against Member States' Democratic Backsliding"

    Schlipphak, Bernd/Treib, Oliver (2016): Playing the Blame Game on Brussels: The Domestic Political Effects of EU Interventions against Democratic Backsliding. Journal of European Public Policy (im Erscheinen). [Manuskript auf Academia.edu]

    [11.04.2016]  Prof. Treib spricht am 26.4. auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung über die Programmatik und die Wähler_innen der AfD

    Unter dem Titel "Nationalistisch, populistisch, unsozial? Politik rechter Parteien in Deutschland" lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung am 26.4. um 18 Uhr zu einer Podiumsdiskussion ins Café Uferlos, Bismarckallee 11, Münster. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird Prof. Treib einen Inputvortrag mit anschließender Diskussion zum Thema "Die Politik hinter den Parolen – Programmatik und Wähler_innen der neuen Rechten am Beispiel der Alternative für Deutschland (AfD)" halten. [Mehr Informationen zur Veranstaltung] [Veranstaltungs-Flyer]

    [11.04.2016]  Prof. Treib referiert am 21.4. auf einer deutsch-niederländischen Tagung in Münster über die EU-Positionen der deutschen Parteien

    Im Rahmen einer Tagung des Zentrums für Niederlande-Studien in Münster in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung NRW, der Rijksuniversiteit Groningen und der Universiteit Leiden zum Thema "Europa-Hoffnung, Europa-Skepsis: Deutschland und die Niederlande 1990 bis 2015" hält Prof. Treib am 21.4. einen Vortrag über "Deutsche Parteien und Europa: Traditioneller Integrationskonsens trotz zunehmend euroskeptischer Bürger". [Mehr Informationen zur Veranstaltung] [Veranstaltungs-Flyer]

    [9.12.2015]  Der Lehrstul von Prof. Treib sucht 1 Studentische Hilfskraft (m/w) und 3 Tutor_innen

    Am Lehrstuhl von Prof. Treib ist zum 1.4.2016 eine Stelle als Studentische Hilfskraft mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 8 Stunden zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf 6 Monate befristet, es besteht aber die Möglichkeit der Verlängerung. Ebenso sind zum 1.4.2016 drei Stellen als Tutor_innen zur Begleitung der Vorlesung "Methoden II" zu besetzen. Diese Stellen sind bis 30.9.2016 befristet. [Die stellen sind mittlerweile besetzt]

    [27.10.2015]  Prof. Treib ins SprecherInnenteam des DVPW-Arbeitskreises Intgrationsforschung gewählt

    Auf dem 26. Kongress der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, der vom 21. bis zum 25. September 2015 in Duisburg stattfand, wurde Prof. Treib ins SprecherInnenteam des Arbeitskreises Integrationsforschung (AKI) gewählt. Er wird in den kommenden zwei Jahren gemeinsam mit Eva Heidbreder (Düsseldorf), Vera Van Hüllen (Lüneburg) und Thomas Hoerber (Angers) die Leitung des Arbeitskreises übernehmen. Das neue SprecherInennteam trifft sich im November, um die konkreten Aktivitäten des AKI in den nächsten Monaten zu besprechen.

    [07.04.2015]  Ort des Kolloquiums von Prof. Treib

    Das Kolloquium von Prof. Treib im Sommersemester 2015 findet vorerst in seinem Büro (Raum 306) statt.

    [01.04.2015]  Neuer Handbuchbeitrag zum Akteurzentrierten Institutionalismus

    Im Springer-VS-Verlag ist soeben ein neues, von Georg Wenzelburger und Reimut Zohlnhöfer herausgebenes "Handbuch Policy-Forschung" erschienen. Darin veröffentlichte Prof. Treib einen Beitrag, der den von Renate Mayntz und Fritz W. Scharpf entwickelten Analyserahmen des "Akteurzentrierten Institutionalismus" vorstellt:

    Akteurzentrierter Institutionalismus, in: Georg Wenzelburger/Reimut Zohlnhöfer (Hg.): Handbuch Policy-Forschung. Wiesbaden: Springer VS, 277-303 [Link zur Verlagsseite]

    [03.03.2015]  Neuer Beitrag zur Europawahl in Großbritannien

    Prof. Treib veröffentlichte einen Beitrag über die Europawahl in Großbritannien, in dem er den Wahlerfolg von Ukip auf die Anti-EU-Stimmung in der britischen Bevölkerung und die Ablehnung der etablierten politischen Parteien zurückführt:

    Die Europawahl in Großbritannien: gegen Brüssel und gegen das Establishment, in: Michael Kaeding/Niko Switek (Hrsg.): Die Europawahl 2014: Spitzenkandidaten, Protestparteien, Nichtwähler. Wiesbaden: Springer VS 2015, 161-171 [Link zur Verlagsseite]

    [16.02.2015]  Ehemalige Lehrstuhl-Mitarbeiterin erhält Preis des Fördervereins

    Jedes Jahr zeichnet der Fördeverein des ifpol die besten Bachelor- und Master-Arbeiten aus. Für das Jahr 2014 wurde unter anderem die Master-Arbeit von Marie Kristin Fischer mit dem Titel „Wenn’s ums Geld geht… Eine empirische Untersuchung zur rechtlichen Umsetzung und praktischen Durchsetzung des Entgeltgleichheitsprinzips zwischen Frauen und Männern in Deutschland“ ausgezeichnet. Die Arbeit wurde von Prof. Treib betreut. Frau Fischer war von 2011 bis 2014 studentische Hilfskraft am Lehrstuhl. [Mehr über die ausgezeichneten Arbeiten]

    [17.12.2014]  Der Lehrstul von Prof. Treib sucht TutorInnen für Statistik I und Methoden II

    Am Lehrstuhl von Prof. Treib sind zum 01. April 2015 mehrere studentische Hilfskraftstellen als Tutor_in mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 8-10 Stunden zur Begleitung der Vorlesungen „Statistik I“ und „Methoden II“ zu vergeben. Die Stellen sind bis zum 30.09.2015 befristet. [Die Stellen sind seit Ende Januar vergeben]

    [05.11.2014]  Radio Q interviewt Prof. Treib über die neue EU-Kommission

    Anlässlich der Amtsübernahme des neuen Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker und seines Teams gab Prof. Treib Radio Q, dem Campusradio Münsters, ein Interview über das Verhältnis zwischen Kommission und Parlament, den politischen Zuschnitt der neuen Kommission, mögliche politische Impulse, die von der neuen Kommission ausgehen könnten, und über die Frage, inwiefern die personelle Besetzung der Kommission die richtige Antwort auf die Stimmengewinne euroskeptischer Parteien bei den Europawahlen ist. Das Interview ist auf der Internetseite von Radio Q nachzuhören.

    [06.10.2014]  Neuer Handbuchbeitrag zu den methodischen Besonderheiten der Policy-Forschung

    Prof. Treib veröffentlichte einen Beitrag in der dritten Auflage des von Klaus Schubert und Nils Bandelow herausgegebenen Standardwerks zur Politikfeldanalyse, in dem er die methodischen Besonderheiten der Policy-Forschung diskutiert:

    Methodische Spezifika der Policy-Forschung, in: Klaus Schubert/Nils C. Bandelow (Hrsg.): Lehrbuch der Politikfeldanalyse. 3. Aufl. München: De Gruyter Oldenbourg 2014, 211–230 [Link zur Verlagsseite]


    [28.08.2014]  Aktualisierte Fassung von Prof. Treibs Living Review zur EU-Implementationsforschung publiziert

    Prof. Treib ist seit 2006 Autor eines online veröffentlichten, regelmäßig aktualisierten Überblicksbeitrags zur EU-Implementationsforschung. Derartige "Living Reviews" wurden Ende der 1990er Jahre zuerst in den Naturwissenschaften etabliert, um der scientific community stets aktuelle Beiträge zum Stand der Forschung in bestimmten Bereichen zur Verfügung zu stellen. Mit den "Living Reviews in European Governance" kam 2006 erstmals auch eine sozialwissenschaftliche Reihe hinzu. Die Living Reviews erscheinen online als frei zugängliche Open-Access-Zeitschriften und unterliegen einem strengen Peer-Review-Verfahren. Prof. Treibs Living Review befasst sich mit einem äußerst dynamischen Feld der EU-Forschung. Das gerade erschienene Major Update ist um 13 Textseiten länger und umfasst 80 Literatureinträge mehr als die letzte Version:

    Implementing and Complying with EU Governance Outputs. Living Reviews in European Governance 9(1), 2014, http://europeangovernance-livingreviews.org/Articles/lreg-2014-1


    [04.08.2014]  Neuer EUROPP-Blog-Beitrag zu den Gefahren des Ausschlusses euroskeptischer Kräfte von EU-Machtpositionen

    In einem Beitrag für den EUROPP-Blog der London School of Economics warnt Prof. Treib davor, dass der Ausschluss euroskeptischer Kräfte von EU-Machtpositionen langfristig zu weiteren Wahlerfolgen solcher Parteien führen könnte:

    Excluding the growing camp of Eurosceptics from the EU’s corridors of power could prove fatal in the long run. LSE EUROPP Blog, 4 August 2014, http://blogs.lse.ac.uk/europpblog/2014/08/04/excluding-the-growing-camp-of-eurosceptics-from-the-eus-corridors-of-power-could-prove-fatal-in-the-long-run


    [22.07.2014]  Neuer Artikel zu den Erfolgen euroskeptischer Parteien bei den Europawahlen

    Prof. Treib veröffentlicht einen Artikel im renommierten Journal of European Public Policy, in dem er die Ursachen der Erfolge euroskeptischer Parteien bei den Europawahlen 2014 diskutiert und daraus einige kritische Schussfolgerungen zur Ernennung von Jean-Claude Juncker zum Kommissionspräsidenten ableitet:

    The Voter Says No, but Nobody Listens: Causes and Consequences of the Eurosceptic Vote in the 2014 European Elections. Journal of European Public Policy 21(10), 2014, 1541-1554, http://dx.doi.org/10.1080/13501763.2014.941534


    [16.07.2014]  Prof. Treib zum Geschäftsführenden Direktor gewählt

    In seiner 154. Sitzung wählte der Vorstand des Instituts für Politikwissenschaft Prof. Treib zum nächsten Geschäftsführenden Direktor. Seine zweijährige Amtsperiode beginnt am 1. Oktober 2014.


    [26.05.2014]  Neue Publikation zum Wahlerfolg von Ukip bei den britischen Europawahlen

    Prof. Treib veröffentlicht einen Gastbeitrag in Die Zeit Online, in dem er die Ursachen des Wahlerfolgs der euroskeptischen United Kingdom Independence Party bei den britischen Europawahlen analysiert:

    Ukip-Erfolg: Europa stehen ungemütliche Zeiten bevor. Die Zeit Online, 26.5.2014. http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-05/ukip-grossbritannien-europawahl


    [15.03.2014]  Gastaufenthalt von Prof. Treib an der LSE

    Prof. Treib hat im Sommersemester 2014 ein Forschungsfreisemester. Von April bis Juni wird er als Visiting Fellow am Department of Government der London School of Economics and Political Science forschen.

  • Forschung

    Forschungsschwerpunkte

    • Policy-Analyse an der Schnittstelle nationaler und internationaler Regelungsarenen
      • Implementation von EU-Richtlinien
      • Governance-Formen in verschiedenen EU-Politikfeldern
      • Nationale politische Parteien und internationales Regieren
    • Veränderung politischer Konfliktlinien in der europäischen Mehrebenenpolitik
      • Einstellungen zur europäischen Integration, Europawahlen und EU-Referenden
      • Parteipolitischer Euroskeptizismus
      • Rückwirkungen internationaler Bedrohungsszenarien auf die nationale öffentliche Meinung
    • Methoden der empirischen Sozialforschung
      • Qualitative Methoden (Process-Tracing, ExpertInneninterviews, qualitative Inhaltsanalyse)
      • Quantitative Methoden (Surveys, Survey-Experimente, Sekundärdatenanalyse, Big Data)

    Abgeschlossene Drittmittelprojekte

    • International Governance and Domestic Politics: Do Parties Matter Beyond the Nation State? Finanzierung durch den Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank (02/2009-01/2013)
    • The Evolution and Impact of Governing Modes in EU Social and Environmental Policies (mit G. Falkner). Finanzierung im Rahmen des Intergrierten Projekts "New Modes of Governance in Europe (NEWGOV)" durch die Europäische Union (09/2004-08/2008)
    • Dead Letter of Living Rights: The Practice of EU Social Law in Central and Eastern Europe (mit G. Falkner und E. Holzleithner). Finanzierung im Rahmen des TRAFO-Programms für transdisziplinäres Forschen durch das Österreichische Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (05/2004-07/2007)

    Forschungskooperation

  • Lehre

     

    Lehrveranstaltungen im SoSe 2016

    Lehrveranstaltungen im WS 2015/16

    Lehrveranstaltungen im SoSe 2015

    Lehrveranstaltungen im WS 2014/15

    Lehrveranstaltungen im SoSe 2014

    Keine (Forschungsfreisemester)

    Lehrveranstaltungen im WS 2013/14

    Lehrveranstaltungen im SoSe 2013

    Lehrveranstaltungen im WS 2012/13

    Lehrveranstaltungen im SoSe 2012

    Lehrveranstaltungen im WS 2011/12

  • Curriculum Vitae


    Seit Jan 2015 Mitglied der Ethik-Kommission der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
    Seit Okt. 2014 Geschäftsführender Direktor des Instituts für Politikwissenschaft der WWU Münster
    Seit Okt. 2014 Mitglied des Fachbereichsrats des Fachbereichs Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften der WWU Münster
    April–Juni 2014 Visiting Fellow am Department of Government der London School of Economics and Political Science
    2012–2014 Stellvertretender geschäftsführender Direktor des Instituts für Politikwissenschaft der WWU Münster
    Seit Juli 2012 Mitglied des Promotionsausschusses des Fachbereichs Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften der WWU Münster
    Seit Juli 2012 Erasmus-Beauftragter des Instituts für Politikwissenschaft der WWU Münster
    Seit Juni 2012 Vorstandsvorsitzender der Graduate School of Politics am Institut für Politikwissenschaft der WWU Münster
    Seit April 2012 Ombudsmann für den wissenschaftlichen Nachwuchs des Fachbereichs Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften der WWU Münster
    Seit Okt. 2011 Professor für Vergleichende Policy-Forschung und Methoden empirischer Sozialforschung am Institut für Politikwissenschaft der WWU Münster
    2010–2011 Assistenzprofessor für Europäische Politik und Politische Theorie im Fachbereich Politikwissenschaft und Soziologie der Universität Salzburg
    2008–2010 Leiter der Abteilung Politikwissenschaft des Instituts für Höhere Studien, Wien
    2003–2008 Wissenschaftlicher Assistent in der Abteilung Politikwissenschaft des Instituts für Höhere Studien, Wien
    1999–2003 Doktorand und Postdoc-Stipendiat am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln
    2002 Promotion zum Dr. rer pol. an der Universität zu Köln
    1992–1999 Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Philosophie an der Universität zu Köln, Abschluss als Magister Artium

     

  • Publikationen

    Bücher


    Die EU und ihre Bürger. Wien: UTB/Facultas WUV 2011 (mit G. Tiemann und A. Wimmel).

    Compliance in the Enlarged European Union: Living Rights or Dead Letters? Aldershot: Ashgate 2008 (mit G. Falkner und E. Holzleithner).

    Complying with Europe: EU Harmonisation and Soft Law in the Member States. Cambridge: Cambridge University Press 2005 (mit G. Falkner, M. Hartlapp und S. Leiber).

    Die Bedeutung der nationalen Parteipolitik für die Umsetzung europäischer Sozialrichtlinien. Frankfurt/M.: Campus 2004.


    Zeitschriftenartikel (*** mit peer review)


    Playing the Blame Game on Brussels: The Domestic Political Effects of EU Interventions against Democratic Backsliding. Journal of European Public Policy, im Erscheinen (mit B. Schlipphak). *** [Manuskript auf Academia.edu]

    Implementing and Complying with EU Governance Outputs. Living Reviews in European Governance 9(1), 2014, http://europeangovernance-livingreviews.org/Articles/lreg-2014-1 (major update of 2008 Living Review). ***

    The Voter Says No, but Nobody Listens: Causes and Consequences of the Eurosceptic Vote in the 2014 European Elections. Journal of European Public Policy 21(10), 2014, 1541-1554, http://dx.doi.org/10.1080/13501763.2014.941534. ***

    Party Politics, National Interests and Government–Opposition Dynamics: Cleavage Structures in the Convention Negotiations on EU Social Policy. European Union Politics 11(1), 2010, 119-142. ***

    Der parteipolitische Kampf um die EU-Sozialagenda: Deutschland und die europäische Antidiskriminierungspolitik. Der Bürger im Staat 60(3), 2010, 314-320.

    Europawahl 2009: Warum es sich lohnt, seine Stimme abzugeben. WSI Mitteilungen 62(6), 2009, 286.

    Implementing and Complying with EU Governance Outputs. Living Reviews in European Governance 3(5), 2008, http://europeangovernance-livingreviews.org/Articles/lreg-2008-5 (major update of 2006 Living Review). ***

    Zwischen Parteipolitik und nationalen Interessen: Regierungs-Oppositions-Gegensätze im EU-Verfassungskonvent. Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft 37(3), 2008, 337-356. ***

    Europäisches Recht und nationale Parteipolitik: Warum Deutschland zu den Schlusslichtern bei der Umsetzung der EU-Antirassismusrichtlinie gehörte. Sozialer Fortschritt 57(7-8), 2008, 202-208. ***

    Three Worlds of Compliance or Four? The EU15 Compared to New Member States. Journal of Common Market Studies 46(2), 2008, 293-313 (mit G. Falkner). ***

    In Search of the Worlds of Compliance: A Brief Reply. Journal of European Public Policy 14(6), 2007, 954-958 (mit G. Falkner, M. Hartlapp und S. Leiber). ***

    Worlds of Compliance: Why Leading Approaches to European Union Implementation Are Only ‘Sometimes-True Theories’. European Journal of Political Research 64(3), 2007, 395-416 (mit G. Falkner und M. Hartlapp). ***

    Modes of Governance: Towards a Conceptual Clarification. Journal of European Public Policy 14(1), 2007, 1-20 (mit H. Bähr und G. Falkner). ***

    Les conflits politiques en Allemagne autour de la transposition de la directive européenne contre le racisme. Critique internationale No. 33, 2006, 27-38. ***

    Implementing and Complying with EU Governance Outputs. Living Reviews in European Governance 1(1), 2006, http://europeangovernance-livingreviews.org/Articles/lreg-2006-1. ***

    Was bewirken EU-Richtlinien in der Sozialpolitik? – Ein Ost-West-Vergleich. WSI Mitteilungen 59(10), 2006, 547-552 (mit S. Leiber).

    Europäische Sozialpolitik in der nationalen Praxis. Zeitschrift für Sozialreform 51(2), 2005, 139-163 (mit G. Falkner). ***

    Non-Compliance with EU Directives in the Member States: Opposition through the Backdoor? West European Politics 27(3), 2004, 452-473 (mit G. Falkner, M. Hartlapp und S. Leiber). ***

    Die Umsetzung von EU-Richtlinien im Zeichen der Parteipolitik: Eine akteurzentrierte Antwort auf die Misfit-These. Politische Vierteljahresschrift 44(4), 2003, 506-528. ***

    Beiträge in Sammelbänden


    Akteurzentrierter Institutionalismus, in: Georg Wenzelburger/Reimut Zohlnhöfer (Hrsg.) Handbuch Policy-Forschung. Wiesbaden: Springer VS 2015, 277-303.

    Die Europawahl in Großbritannien: gegen Brüssel und gegen das Establishment, in: Michael Kaeding/Niko Switek (Hrsg.): Die Europawahl 2014: Spitzenkandidaten, Protestparteien, Nichtwähler. Wiesbaden: Springer VS 2015, 161-171.

    Methodische Spezifika der Policy-Forschung, in: Klaus Schubert/Nils C. Bandelow (Hrsg.): Lehrbuch der Politikfeldanalyse. 3. Aufl. München: De Gruyter Oldenbourg 2014, 211–230.

    Party Patronage in Austria: From Reward to Control, in: Petr Kopecký/Peter Mair/Maria Spirova (Hrsg.) Party Government and Party Patronage in European Democracies. Oxford: Oxford University Press 2012, 31-53.

    Social Policy and Environmental Policy: Comparing Modes of Governance, in: Udo Diedrichs/ Wulf Reiners/Wolfgang Wessels (Hrsg.), The Dynamics of Change in EU Governance. Cheltenham: Edward Elgar, 103-131 (mit H. Bähr und G. Falkner).

    Bargaining and Lobbying in EU Social Policy, in: David Coen/Jeremy J. Richardson (Hrsg.), Lobbying the European Union: Institutions, Actors and Issues. Oxford: Oxford University Press 2009, 247-267 (mit G. Falkner).

    Von Hierarchie zu Kooperation? Zur Entwicklung von Governance-Formen in zwei regulativen Politikfeldern der EU, in: Ingeborg Tömmel (Hrsg.), Die Europäische Union: Governance und Policy-Making. PVS-Sonderheft 40. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2008, 92-115 (mit H. Bähr und G. Falkner).

    Implementing Public Policy, in: Frank Fischer/Gerald J. Miller/Mara S. Sidney (Hrsg.), Handbook of Public Policy Analysis: Theory, Politics, and Methods. Boca Raton, FL: CRC Press 2007, 89-107 (mit H. Pülzl).

    Ustavni ugovor EU i budućnost države blagostanja u evropi, in: Drenka Vuković/Ana Čekerevac (Hrsg.), Socijalna politika u procesu evropskih integracija. Belgrad: Čigoja štampa 2006, 30-51 (serbische Übersetzung eines Texts über den EU-Verfassungsvertrag und die Zukunft des Wohlfahrtstaates in Europa).

    2006: Nationale Rechtsbefolgung und die Zukunft der europäischen Sozialpolitik, in: Heinrich Badura (Hrsg.), Soziales Europa zwischen Nostalgie und Zukunftsorientierung. Waidhofen: Europäische Akademie für Lebensforschung, Integration und Zivilgesellschaft, 189-198.

    The EU and New Social Risks: The Need for a Differentiated Evaluation, in: Klaus Armingeon/Giuliano Bonoli (Hrsg.), The Politics of Post-Industrial Welfare States. London: Routledge 2006, 248-263 (mit G. Falkner).

    Der EU-Verfassungsvertrag und die Zukunft des Wohlfahrtsstaates in Europa, in: Sonja Puntscher-Riekmann/Günter Herzig/Christian Dirninger (Hrsg.), Europa Res Publica: Europäischer Konvent und Verfassungsgebung als Annäherung an eine europäische Republik? Wien: Böhlau 2006, 257-288.

    Europäische Sozialpolitik in der nationalen Praxis, in: Alexandra Baum-Ceisig/Anne Faber (Hrsg.), Soziales Europa? Perspektiven des Wohlfahrtsstaates im Kontext von Europäisierung und Globalisierung. Festschrift für Klaus Busch. Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften 2005, 220-238 (mit G. Falkner).

    Die Kooperation der Sozialpartner im Arbeitsrecht: Ein europäischer Weg?, in: Rainer Eising/Beate Kohler-Koch (Hrsg.), Interessenpolitik in Europa. Baden-Baden: Nomos 2005, 341-362 (mit G. Falkner, M. Hartlapp und S. Leiber).

    EG-Richtlinien als soziales Korrektiv im europäischen Mehrebenensystem? Regulative Entwicklung, Problemskizze und potentielle Wirkungsmuster, in: Adrienne Héritier/Fritz W. Scharpf/Michael Stolleis (Hrsg.), European and International Regulation after the Nation State: Different Scopes and Multiple Levels. Baden-Baden: Nomos 2004, 115-138 (mit G. Falkner, M. Hartlapp und S. Leiber).

    Die Europäische Union als Herausforderung für die Sozialpolitik der Mitgliedsländer, in: Sieglinde Rosenberger/Emmerich Tálos (Hrsg.), Sozialstaat: Probleme, Herausforderungen, Perspektiven. Wien: Mandelbaum-Verlag 2003, 14-27 (mit G. Falkner).

    Beiträge in Zeitungen und Online-Medien


    Interview mit Radio Q über die neue EU-Kommission. Ausgestrahlt am 5.11.2014, http://www.radioq.de/qlumbus-zum-thema-die-neue-eu-kommission.

    Excluding the growing camp of Eurosceptics from the EU’s corridors of power could prove fatal in the long run. LSE EUROPP Blog, 4 August 2014, http://blogs.lse.ac.uk/europpblog/2014/08/04/excluding-the-growing-camp-of-eurosceptics-from-the-eus-corridors-of-power-could-prove-fatal-in-the-long-run (Gastbeitrag).

    Ukip-Erfolg: Europa stehen ungemütliche Zeiten bevor. Die Zeit Online, 26.5.2014. http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-05/ukip-grossbritannien-europawahl (Gastbeitrag).

    Schwarz, Patrick (2014): Kommissionspräsident gesucht: Wer hat Angst vorm starken Mann? Handelsblatt Online, 21.3.2014. http://www.handelsblatt.com/9610558.html (Hintergrundgespräch).

  • Sonstiges

     

    Mitgliedschaften


    Mitglied der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW)

           Mitglied des SprecherInnenteams des Arbeitskreises "Integrationsforschung"
           Mitglied der Sektion "Policy-Analyse und Verwaltungswissenschaft"
           Mitglied der Sektion "Methoden der Politikwissenschaft"

    Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW)

           Sprecher der Sektion "Comparative European Politics" (2009-2011)

    Mitglied der European Political Science Association (EPSA)

    Mitglied des Editorial Board des Journal of European Public Policy

    Preise und Ehrungen


    JEPP Prize 2010 for the „most downloaded article not in a Special Issue“ des Journal of European Public Policy für „Modes of Governance: Towards a Conceptual Clarification“

    JCMS Best Article Prize 2008 des Journal of Common Market Studies für „Three Worlds of Compliance or Four? The EU-15 Compared to New Member States“

    EUSA Book Prize 2005/2006 der European Union Studies Association (USA) für „Complying with Europe: EU Harmonisation and Soft Law in the Member States“

    MPIfG Paper Prize 2003/2004 des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung, Köln für „Die Umsetzung von EU-Richtlinien im Zeichen der Parteipolitik: Eine akteurzentrierte Antwort auf die Misfit-These“.


    Gutachtertätigkeit


    Zeitschriften


    Acta Politica
    American Political Science Review
    Comparative European Politics
    Comparative Political Studies
    Ethnic and Racial Studies
    European Integration Online Papers
    European Journal of Political Research
    European Political Science Review
    European Union Politics
    Governance
    International Political Science Review
    Journal of Common Market Studies
    Journal of European Integration
    Journal of European Public Policy
    Journal of European Social Policy
    Journal of Politics
    Journal of Public Policy
    Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft
    Policy Studies Journal
    Political Studies
    Politische Vierteljahresschrift
    Public Administration
    Regulation and Governance
    Swiss Political Science Review
    West European Politics
    Zeitschrift für Politikwissenschaft
    Zeitschrift für Sozialreform

    Verlage und Forschungsförderungsorganisationen


    Manchester University Press
    Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank
    Studienstiftung des Deutschen Volkes
    Volkswagenstiftung

  • Erasmus

    • Das Erasmus-Programm bietet Studierenden die Möglichkeit, in jedem Studienabschnitt bis zu 12 Monate an einer ausländischen Universität in Europa zu studieren und/oder dort ein Praktikum zu absolvieren
    • Fragen zum Erasmus-Programm richten Sie bitte an Frau Bente Schneider-Pott
    • Weitere Informationen zum Erasmus-Austausch am Institut für Politikwissenschaft