„Karriere im Nonprofit-Sektor? Arbeitsbedingungen und Aufstiegschancen von Frauen“ - Die neue Broschüre zum Projekt „FiA - Frauen in der Abseitsfalle?“ ist da!

Karriere im Nonprofit-Sektor
© Zimmer / Priller / Paul

Das Forschungsprojekt FiA will die Spezifik des NPO-Sektors in Deutschland als Arbeitgeber für Frauen näher beleuchten und gleichzeitig erklären, warum sich die starke Repräsentanz von Frauen im operativen Bereich nicht auf der oberen Leitungs- und Führungsebene der Organisationen widerspiegelt. In der aktuellen Broschüre „Karriere im Nonprofit-Sektor? Arbeitsbedingungen und Aufstiegschancen von Frauen“ fasst die Ergebnisse zu der Studien zu den Arbeitsverhältnissen,  Karrierebedingungen, Chancen und Hindernisse im Nonprofit-Sektor zusammen und gibt Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Aufstiegschancen von Frauen im Nonprofit-Sektor für Verbände und Dachorganisationen des Sektors, für die Politik sowie für die Beschäftigten bzw. männlichen und weiblichen Professionellen in NPOs.

Hier können Sie die vollständige Broschüre herunterladen. Eine Kurzfassung finden Sie hier.

Das Zeugs Titelbild

Herzlich Willkommen!

Seit November 2011 gibt es das Zentrum für Europäische Geschlechterstudien (ZEUGS) am Fachbereich 6 Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität. Mit dem Zusammenschluss von WissenschaftlerInnen vom Institut für Politikwissenschaft, dem Institut für Erziehungswissenschaft und dem Institut für Soziologie wurde in Deutschland eine Plattform geschaffen, um die Geschlechterforschung interdisziplinär zu gestalten und (insbesondere auf europäischer Ebene) international auszurichten. Das ZEUGS versteht sich als Forum der theoretischen und empirischen Grundlagenforschung zur Entstehung und Entwicklung demokratischer Geschlechterverhältnisse. Übergreifendes Ziel des Zentrums ist es, die Verfassung und Grundlagen gesellschaftlicher Geschlechterverhältnisse und ihre Verfestigung in Form institutioneller Geschlechterordnungen bezogen auf Fakultätsgrenzen überschreitende Themen zu untersuchen.

Mit dieser interdisziplinären Ausrichtung will das Zentrum den Dialog und die Kooperation zwischen den an der Universität Münster versammelten Disziplinen verstärken, Forschung und Lehre im Bereich der Geschlechterforschung intensivieren, die Ausbildung der Studierenden durch Bündelung der Ressourcen und Kompetenzen in diesem Bereich optimieren sowie die Vernetzung, Koordination und Durchführung von interdisziplinären Forschungsprojekten innerhalb und außerhalb der Universität Münster fördern.