WILDE, Gabriele, Prof.'in Dr.

Professur für Politikwissenschaft dem Schwerpunkt der Theorie und Politik von Geschlechterverhältnissen   </br>Sprecherin des interdisziplinären Zentrums für Europäische Geschlechterstudien (ZEUGS) an der Universität Münster
Professur für Politikwissenschaft dem Schwerpunkt der Theorie und Politik von Geschlechterverhältnissen
Sprecherin des interdisziplinären Zentrums für Europäische Geschlechterstudien (ZEUGS) an der Universität Münster

Institut für Politikwissenschaft
Zimmer 305
Scharnhorststraße 100
D-48151 Münster
Tel.: +49 251 83-29946
Fax: +49 251 83-25131
Gabriele.Wilde@uni-muenster.de
Sprechstunde:
In der vorlesungsfreien Zeit findet die Sprechstunde an folgenden Terminen statt:

Donnerstag, 11.08.2016 von 13-15 Uhr
Mittwoch, 14.09.2016 von 12-14 Uhr

Bitte tragen Sie sich zur Anmeldung in den Aushang ein oder wenden sich bitte an shkwilde@uni-muenster.de

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Neu erschienen!



Gabriele Wilde/Stefanie Friedrich (Hg.): Im Blick der Disziplinen. Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in der wissenschaftlichen Analyse. Westfälisches Dampfboot, Münster 2013.

  • Forschung

    FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE

    • Theorie und Politik der Geschlechterverhältnisse
    • Verfassungstheorie und politische Theorie der EU
    • (Rechts-)Staats- und Demokratietheorien
    • Theorien zu Zivil- und Bürgergesellschaft in Europa
    • Theorie der Politik und Ideengeschichte
    • Politisches System der EU
    • Theorie und Politik der Staats- und Unionsbürgerschaft
    • Konzept der Gouvernementalität

    LAUFENDE FORSCHUNGSPROJEKTE

    Bürgerschaftlicher Konstitutiona­lismus. Verfassung und Grundlagen demokratischer Geschlechterverhältnisse in Europa. (Forschungsansatz der Professur für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt der Geschlechterforschung von Prof’in Dr. Gabriele Wilde im interdisziplinären Zentrum für Europäische Geschlechterstudien (ZEUGS))

    Prozesse der Europäisierung und Globalisierung haben die Frage nach der Verfassung und den Grundlagen europäischer Zivil- und Bürgergesellschaften verstärkt in das Zentrum sozial- geistes- und kulturwissenschaftlicher Analysen gestellt. Zugleich führten die Auseinandersetzungen über die politischen, soziomoralischen und soziokulturellen Grundlagen moderner Gesellschaften auch zu einer kritischen Reflexion der Bedeutung von Geschlecht und Geschlechterverhältnissen als gesellschaftliche und gesellschafts-konstituierende Ordnungsmacht. Vor diesem Hintergrund versteht sich „Bürgerschaftlicher Konstitutionalismus" als Metapher für Konturen einer kritisch-feministischen Theorie des Politischen, die Geschlecht und Geschlechterverhältnisse als diskursive und praktische Konstitutionsressourcen sozialer und politischer Ordnungen konzeptuell und systematisch hinterfragt. Auf der Grundlage eines anderen und erweiterten Verständnis des Politischen zielt der Forschungsansatz darauf ab, das Fortbestehen sowie den Wandel von Geschlechteridentitäten, Kulturen und sozialen Handlungsgefügen in den europäischen Gesellschaften sowohl in Reaktion auf die Institutionalisierung neuer Herrschaftsverhältnisse als auch in ihrer Feschreibung durch neue Formen des Regierens zu analysieren. Für die Verwendung eines erweiterten feministisch-kritischen Begriffs des Politischen wird mit dem Forschungsansatz auf gesellschaftszentrierte Ansätze zurückgegriffen. Dazu gehören Ansätze von Hannah Arendt zum Totalitarismus und zu den Grundlagen politischen Handelns, das Demokratieverständnis von Alexis de Tocqueville, Carole Patemans Analysen zum Geschlechtervertrag, der Ansatz der radikalen Demokratie von Chantal Mouffe, die Hegemonietheorie von Antonio Gramsci und das Konzept der Gouvernementalität von Michel Foucault. Schwerpunkte in der Analyse von Zusammenhängen gesellschaftlicher Geschlechterverhältnisse und der Organisation sozialer und politischer Ordnungen sind derzeit Forschungsfragen nach der Kategorie Geschlecht in seiner relationalen und macht- und herrschaftsrelevanten Bedeutung für den europäischen Integrationsprozess, nach den Auswirkungen europäischer Geschlechterpolitik für demokratische Geschlechterverhältnisse, nach der Re-Organisation von Arbeit im Kontext von Prozessen der Europäisierung und Neoliberalisierung in ihren Auswirkungen für die Konstitution geschlechtlicher Subjekte und demokratische Geschlechterverhältnisse sowie nach der systemerhaltenden Funktion von Geschlechterverhältnissen als gesellschaftliche Macht- und Herrschaftsverhältnisse in autoritären Regimen, auch unter Berücksichtigung religiöser Sinnstrukturen. Mitglieder der Forschungskooperation zum Bürgerschaftlichen Konstitutionalismus in Europa sind derzeit Stefanie Friedrich M.Phil, Dipl.-Pol. Eva Katharina Sarter und Prof'in Dr. Gabriele Wilde.

    Geschlechterverhältnisse in autoritären Systemen.

    Vor dem Hintergrund der politischen Konsistenz von Autokratien setzt sich die politikwissenschaftliche Forschung gegenwärtig verstärkt mit den Strukturen und Institutionen autoritärer Systeme, ihren Kerneigenschaften, Funktionslogiken sowie deren Systemerhaltungsmechanismen auseinander. Den Auswirkungen für gesellschaftliche (Geschlechter-)Verhältnisse und deren systemerhaltender Funktion kommt dabei kaum eine Bedeutung zu. Vor dem Hintergrund einer Erweiterung der Autokratieforschung unter dem Aspekt von Geschlecht zielt das Forschungsprojekt auf die systematische Analyse des Zusammenhangs zwischen Autokratien und der Festschreibung und Konstituierung von Geschlechterverhältnissen als gesellschaftliche Machtverhältnissen in theoretischer wie auch empirischer Hinsicht. Daran anschließend soll untersucht werden, inwiefern Transitionsprozesse und Prozesse des Systemwandels, wie bspw. die Transformation eines autoritären Systems in ein demokratisches, mit Neuaushandlungen der Geschlechterverhältnisse einhergehen. Die Durchführung des Forschungsprojekts erfolgt derzeit im Rahmen der Herausgeberinnenschaft des Themenschwerpunkts Heft 1/2012 der Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft durch Prof'in Dr. Gabriele Wilde und Dr. Silke Schneider.

    Zusammenhang von Geschlecht und Religion in politischen Systemen Europas.

    Das Forschungsprojekt fragt nach dem Zusammenhang zwischen religiösen Sinnstrukturen, der Festschreibung gesellschaftlicher Geschlechterverhältnisse und deren konstitutive Bedeutung für die Stabilität und Aufrechterhaltung politischer Systeme. Im Zentrum des Erkenntnisinteresses stehen vor allem die Fragen, inwiefern sich gesellschaftliche Geschlechterordnungen, religiöse Ordnungen und politische Ordnungen stützen, welche typischen Mechanismen und Strukturen des Regierens sich auf der Grundlage religiöser Symbole und Deutungen für gesellschaftliche Geschlechterverhältnisse ausmachen lassen, welche Funktion Geschlechterverhältnisse als inhärent ungleiche für die Herrschaftslegitimation haben, welche Konsequenzen sich aus dem Zusammenwirken von Religion, der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der politischen Festschreibung von Geschlechterverhältnissen für die Verfassung politischer Gesellschaften ergeben und welche Funktionen dabei Ehe und Familie als zentrale gesellschaftliche Bereiche für die Herrschaftslegitimierung und -stabilisierung erfüllen. In einem ersten Teilprojekt (mit Dipl.Pol. Eva Katharina Sarter) erfolgt die Analyse des Zusammenhangs zwischen Geschlechterverhältnisse, Religion, Autoritarismus und Transition am Fallbeispiel der politischen Gesellschaft Spaniens, die seit der Reconquista stark durch die katholische Religion geprägt war und im Zuge der postfranquistischen Transition eine Entwicklung zeigte, in der nicht nur die Bedeutung von Religion für die Politikgestaltung stark abnahm, sondern auch die Frage der Gleichheit auf die Tagesordnung rückte.

    Arbeit und Geschlecht. Die Transformation gesellschaftlicher Geschlechterverhältnisse
    durch Prozesse von Globalisierung, Europäisierung und Neoliberalisierung.

    Die Neuvermessung gesellschaftlicher Geschlechterverhältnisse durch ökonomische und soziale Veränderungen in stehen in einem konstitutiven Zusammenhang mit der Neuorganisation von Arbeit, der Strukturierung von Erwerbsarbeit und Fürsorgearbeit sowie der Verteilung von bezahlter, unbezahlter und minimal bezahlter Arbeit. Aktuell erfolgt diese Re-Organisation von Arbeit verstärkt im Kontext von Europäisierung, Globalisierung und Neoliberalisierung. Das Erkenntnisinteresse des Forschungsprojekts richtet sich vor allem auf die Effekte der Restrukturierung der Erwerbsarbeit, Reproduktion, internationalen und geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung sowie die damit einhergehenden sozialen Paradigmen und politischen Kompromisse für die Situationen von Frauen auf dem europäischen Arbeitsmarkt. Insbesondere die Implementierung neuer arbeitsmarkt­politischer Maßnahmen und Steuerungsinstrumente sowie Akteurs- bzw. Akteurinnenkonstellationen ermöglichen einerseits die Auflösung traditioneller Geschlechtszuschreibungen in den europäischen Wohlfahrts­regimen und führen zur Überwindung nationalstaatlich eingehegter ungleicher Geschlechterverhältnisse moderner Gesellschaften; anderer­seits gehen damit auch neoliberale Dynamiken einher, die neuartige Formationen ungleicher Geschlechterverhältnisse zur Folge haben. Die Auswirkungen auf gesellschaftliche Geschlechterverhältnisse werden für unterschiedliche Bereiche und in Abhängigkeit nationaler soziokultureller Grundlagen aus soziologischer, ökonomischer, politischer, rechtlicher Perspektive untersucht. Die Forschungskooperation unter Beteiligung von Prof'in Dr. Annette Zimmer, Prof'in Dr. Doris Fuchs, Prof'in Dr. Gabriele Wilde und Dipl.Pol. Eva Katharina Sarter zielt auf den Aufbau eines interdisziplinären Graduiertenkollegs zum Zusammenhang von Arbeit und Geschlecht im Zentrum für Europäische Geschlechterstudien (ZEUGS)

    Overcoming Gender Inequality in Biomedical Sciences.

    Während der Frauenanteil unter den Studierenden in biomedizinischen Fächern bedeutend ist, und auch unter den Promovierenden Frauen einen großen Anteil stellen, nimmt der Anteil weiblicher NachwuchswissenschaftlerInnen ab der Promotion stark ab. Ausgehend von dieser Beobachtung stellt sich die Frage, welche Bedingungen zu einem verstärkten Ausscheiden von Frauen ab der Promotion führen und wie Frauen in der Wissenschaft gehalten werden könnten. Sich diesen Fragen auf Grundlage bestehender Forschungsergebnisse der Hochschulforschung anzunähern war Zielsetzung der Studie Overcoming Gender Inequality in Biomedical Sciences. Hierzu wurden in einer empirischen Studie in verschiedenen Instituten der Universität Münster Daten zu Arbeitsbedingungen, Karrierevorstellungen und aktuellen wie antizipierten Problemen einer wissenschaftlichen Karriere erfasst. Die hierdurch gewonnenen Erkenntnisse dienen in einem Folgeschritt dabei dazu, ein neues Konzept der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses unter dem Gesichtspunkt der Förderung von Chancengleichheit zu entwickeln.
    Projektkooperation (Prof. Sorokin) im Rahmen der Excellenzinitative „Cells in Motion" (mit Dipl.Pol. Eva Katharina Sarter).

  • Publikationen

    MONOGRAPHIEN

    Das Geschlecht des Rechtsstaats. Herrschaft und Grundrechtspolitik in der deutschen Verfassungstradition. Campus-Verlag 2001.

    HERAUSGEBERSCHAFTEN VON SAMMELBÄNDEN UND ZEITSCHRIFTEN

    Civil Society and Gender relations in Authoritarian and Hybrid Regimes: Democracy, power and traditional gender roles. Barbara Budrich Verlag (in Kooperation mit Annette Zimmer und Katharina Obuch)

    Im Blick der Disziplinen. Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in der wissenschaftlichen Analyse. Westfälisches Dampfboot, Münster 2013. (In Kooperation mit Stefanie Friedrich)

    Falsche Sicherheiten. Geschlechterverhältnisse in autoritären Regimen. Themenschwerpunkt der femina politica. Zeitschrift für feministische Politik – Wissenschaft, Heft 1/2012, 21. Jg. (in Kooperation mit Silke Schneider).

    Cherchez la Citoyenne! Bürger- und Zivilgesellschaft aus geschlechterpolitischer Perspektive. Themenschwerpunkt der femina politica. Zeitschrift für feministische Politik – Wissenschaft, Heft 2/2007, 16. Jg. (in Kooperation mit Eva-Maria Hintergruber).

    Verfassungspolitik – verfasste Politik. Themenschwerpunkt der femina politica. Zeitschrift für feministische Politik – Wissenschaft, Heft 1/2004, 13. Jg. (in Kooperation mit Sabine Berghahn). Feministische Perspektiven in der Politikwissenschaft. Themenschwerpunkt der femina politica. Zeitschrift für feministische Politik – Wissenschaft, Heft 2/2001, 10. Jg.

    PEER-REVIEWED BEITRÄGE

    Gendering Civil Society in the EU. In: Abels, Gabriele / MacRae, Heather (Hg.): Gendering European Integration Theory, Opladen, Farmington Hills: Barbara Budrich 2016.

    Legitimationsprobleme europäischer Staatlichkeit. Parlamentarismus und Zivilgesellschaft als Strategien für eine politische Öffentlichkeit, in: Bieling, Hans-Jürgen / Große Hüttemann, Martin (Hg.): Europäische Staatlichkeit. Zwischen Krise und Integration. Wiesbaden: Springer Fachmedien 2016, S. 259‐280 (mit Gabriele Abels).

    Der Kampf um Hegemonie. Potentiale radikaler Demokratie aus Geschlechterperspektive, in: Zeitschrift für Politische Theorie. Themenheft zu Chantal Mouffe 2/2014, S.203-216.

    Alexis de Tocqueville Revisited: Between the Centralization of Political Power, Civil Associations, and Gender Politics in the European Union, in: Freise, Matthias / Hallmann, Thorsten (Eds.) 2014: Modernizing Democracy. Associations and Associating in the 21st Century. Springer-Verlag, New York, S. 31-44.

    Europäische Gleichstellungsnormen: Neoliberale Politik oder postneoliberale Chance für demokratische Geschlechterverhältnisse? in: juridikum. Zeitschrift für Kritik, Recht, Gesellschaft. Gemeinsame Ausgabe mit der Zeitschrift Kritische Justiz zum Thema: Postneoliberale Rechtsordnung? Suchprozesse in der Krise, Heft 4/2010, S. 449-464.

    Zum Verhältnis von Recht und Politik in Theorien zum demokratischen Verfassungsstaat in Europa. Eine kritische Betrachtung aus Geschlechterperspektive, in: Becker, Michael/ Zimmerling, Ruth (Hg.) 2006: Recht und Politik. PVS-Sonderband 36. Wiesbaden: VS Verlag, 184-203.

    AUFSÄTZE IN SAMMELBÄNDEN UND HANDBÜCHERN

    Civic Constitutionalism – An new framework for studying civil society and gender relations in nondemocratic regimes, in: Obuch, Katharina / Wilde, Gabriele / Zimmer, Annette (Hg.): Civil Society and Gender relations in Authoritarian and Hybrid Regimes: Democracy, power and traditional gender roles. Opladen: Barbara Budrich Verlag (Erscheinungsdatum Herbst 2016).

    The Tunisian Constitution between democratic claim and constitutional reality, in: Obuch, Katharina / Wilde, Gabriele / Zimmer, Annette (Hg.): Civil Society and Gender relations in Authoritarian and Hybrid Regimes: Democracy, power and traditional gender roles. Opladen: Barbara Budrich Verlag (Erscheinungsdatum Herbst 2016) (in Kooperation mit Jasmin Sandhaus).

    Zivilgesellschaftsforschung aus Geschlechterperspektive. Zur Ambivalenz von Begrenzung und Erweiterung eines politischen Handlungsraumes, in: Zimmer, Annette/Simsa, Ruth (Hg.) 2014: Quo Vadis? Forschung zu Partizipation, zivilgesellschaftlichen Organisationen und ihrem Management, Springer VS, Wiesbaden, S. 209-230.

    Supranationale Gouvernementalität. Zur Neuordnung des Verhältnisses von Recht, politischer Herrschaft und demokratischen Geschlechterverhältnissen, in: Abbas, Nabila/Förster, Annette/Richter, Emanuel (Hg.) 2014: Supranationalität und Demokratie. Die Europäische Union in Zeiten der Krise. Reihe „Staat-Souveränität und Nation“, hrsg. Von Rüdiger Voigt und Samuel Salzborn. Springer Fachmedien, Wiesbaden, S. 87-110.

    Jenseits von Recht und neoliberaler Ordnung. Zur Integration von Geschlecht in die politikwissenschaftliche Europaforschung, in: Im Blick der Disziplinen. Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in der wissenschaftlichen Analyse. Westfälisches Dampfboot, Münster 2013, S. 21-54.

    Grundlagen und Perspektiven interdisziplinärer Geschlechterforschung. Einleitung, in: Im Blick der Disziplinen. Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in der wissenschaftlichen Analyse. Westfälisches Dampfboot, Münster 2013, 7-20. (In Kooperation mit Stefanie Friedrich)

    Die Europäisierung des deutschen demokratischen Rechtsstaats. Eine kritische Neuvermessung des Verhältnisses von Recht und Politik am Beispiel der EU-Geschlechterpolitik, in: Detlef Georgia Schulze/Sabine Berghahn/Frieder Otto Wolf (Hg.) 2010: Rechtsstaat statt Revolution, Verrechtlichung statt Demokratie? Transdisziplinäre Analysen zum deutschen und spanischen Weg in die Moderne, Bd.2 Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 651-673.

    Gesellschaftsvertrag - Geschlechtervertrag, in: Gundula Ludwig / Birgit Sauer / Stefanie Wöhl (Hg.) 2009: Staat und Geschlecht. Grundlagen und aktuelle Herausforderungen feministischer Staatstheorie. Reihe „Staatsverständnisse“ hrsg. Von Rüdiger Voigt. Nomos-Verlag. Baden-Baden, S. 31-36.

    Die Bedeutung der europäischen Grundrechtecharta für Frauen, in: Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW (Hg.) 2008: Frauen verändert Europa, Europa verändert Frauen. Handbuch, zusammengestellt von Ulrike Schultz. Düsseldorf.

    Staatsbürgerschaft und Bürgerschaftspolitik in Europa aus feministischer Perspektive, in: Mackert, Jürgen/Müller, Hans-Peter (Hg.) 2007: Moderne (Staats)Bürgerschaft. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 373-394.

    Zum Verhältnis von Recht und Politik in Theorien zum demokratischen Verfassungsstaat in Europa. Eine kritische Betrachtung aus Geschlechterperspektive, in: Becker, Michael/ Zimmerling, Ruth (Hg.) 2006: Recht und Politik. PVS-Sonderband 36. Wiesbaden: VS Verlag, 184-203.

    ARTIKEL IN FACHZEITSCHRIFTEN

    Totale Grenzen des Politischen: Die Zerstörung der Öffentlichkeit bei Hannah Arendt, in: Falsche Sicherheiten. Geschlechterverhältnisse in autoritären Regimen. Themenschwerpunkt der femina politica. Zeitschrift für feministische Politik – Wissenschaft, Heft 1/2012, 21. Jg., S.17-28.

    Autokratie, Demokratie und Geschlecht: Geschlechterverhältnisse in autoritären Regimen. Einleitung, in: Falsche Sicherheiten. Geschlechterverhältnisse in autoritären Regimen. Themenschwerpunkt der femina politica. Zeitschrift für feministische Politik – Wissenschaft, Heft 1/2012, 21. Jg., S. 9-16 (in Kooperation mit Silke Schneider).

    Europäische Gleichstellungsnormen: Neoliberale Politik oder postneoliberale Chance für demokratische Geschlechterverhältnisse? in: juridikum. Zeitschrift für Politik, Recht, Gesellschaft. Gemeinsame Ausgabe mit der Kritischen Justiz zum Thema: Postneoliberale Rechtsordnung? Suchprozesse in der Krise, Heft 4/2010, S. 449-464.

    Cherchez la Citoyenne! Eine Einführung in die Diskussion um „Bürger- und Zivilgesellschaft“ aus geschlechterpolitischer Perspektive, in: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politik – Wissenschaft, Heft 2/2007, 16. Jg., S. 9-17. (in Kooperation mit Eva-Maria Hintergruber).

    Verfassungen und Geschlechterpolitik. Eine Einleitung zum Schwerpunktthema „Verfassungspolitik – verfasste Politik“, in: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politik – Wissenschaft, Heft 1/2004, 13. Jg., S. 9-24 (in Kooperation mit Sabine Berghahn).

    Der EU-Konvent – eine Chance für demokratische Geschlechterverhältnisse in Europa? In: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politik – Wissenschaft, Heft 1/2003, 12. Jg., S. 93-98.

    Genderforschung im Zeichen politischer Transformation. Eine Einleitung zum Schwerpunktthema „Feministische Perspektiven in der Politikwissenschaft“, in: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politik – Wissenschaft, Heft 2/2001, 10. Jg., S. 9-13.

    GRAUE LITERATUR UND KONFERENZBEITRÄGE

    Die tunesische Verfassung zwischen demokratischem Anspruch und Verfassungsrealität. Arbeitspapiere des Zentrums für Europäische Geschlechterstudien (ZEUGS) 1/2014. (Gemeinsam mit Jasmin Sandhaus) Online: http://www.uni-muenster.de/ZEUGS/publikationen/workingpapers/index.html. Englische Version unter dem Titel: The Tunisian Constitution between Democratic Claim and Constitutional Reality.

    Folgen der Europäischen Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik für demokratische Geschlechterverhältnisse. Beitrag am 22. Mai 2014 für das Online-Dossier „Gleichstellungsprojekt Europa?“ des Gunda-Werner-Instituts der Heinrich-Böll-Stiftung: online: http://www.gwi-boell.de/de/2014/05/22/folgen-der-europaeischen-arbeitsmarkt-und-beschaeftigungspolitik-fuer-demokratische.

    Alles verändert sich, damit es bleibt wie es ist. Erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „Geschlechterverhältnisse in autoritären und hybriden Regimen“ am Fallbeispiel Nicaragua. In: Journal des Netzwerks Frauen und Geschlechterforschung NRW, Nr. 33, 2013, S. 48-52. (In Kooperation mit Katharina Obuch, Jasmin Sandhaus und Annette Zimmer).

    Am Ende des europäischen Verfassungsprozesses: Mehr Demokratie, Partizipation und Legitimation durch den Reformvertrag?, in: Tübinger Arbeitspapiere zur Integrationsforschung (TAIF) 5/2010. Hg. Von Gabriele Abels und Martin Hüttemann. Online: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-46785.

    Eine vollständige Publikationsliste können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.

    Durchgeführte Tagungen und Workshops

    Interdisziplinäre Vorlesungsreihe im Sommersemester 2016 zum Thema „Familie als Diskurs und spziale Praxis“.

    Interdisziplinäre Vorlesungsreihe im Sommersemester 2015 zum Thema „Konzepte der Öffentlichkeit in der feministischen Theorie“

    Workshop der AutorInnen zum Buchprojekt "Civil Society and Gender Relations in Authoritarian and Hybrid Regimes: Democracy, Power and Traditional Gender Roles" am 10. April 2015 am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster.

    Interdisziplinäre Vorlesungsreihe im Wintersemester 2014/15 zum Thema „Re-Defining the Public“.

    Organisation eines Panels zum Thema “Barefoot and pregnant: Towards the end of civil society? Gender in authoritarian regimes” am 24.7.2014 auf der ISTR-Tagung "Civil Society and the Citizens" vom 22.-25.7.2014 in Münster.

    Interdisziplinäre Vorlesungsreihe im Sommersemester 2013 zum Thema "Zum Verhältnis von Frauen und Arbeit".

    Organisatorin des Panels Autoritarismus: „Reloaded“ oder hinfällig? Zur Retraditionalisierung von Geschlechterverhältnissen in autoritären Regimen (in Kooperation mit Silke Schneider) auf der Jahrestagung der Sektion Vergleichende Politikwissenschaft der DVPW am 31.3.2012 in Marburg.

    Gründungskonferenz des Zentrums für Europäische Geschlechterstudien (ZEUGS) am 5.12.2012 am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster.

    Interdisziplinäres Genderkolleg – Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in der wissenschaftlichen Analyse. Ringvorlesung an der Universität Münster im WS 2010/11 und SS 2011 (In Kooperation mit Stefanie Friedrich).

    Workshop „Interdisziplinäre Vernetzung der Geschlechterforschung“ im Rahmen der Gründung eine Zentrums für Europäische Geschlechterstudien (ZEUGS) an der Universität in Münster am 7. Mai 2010.

    Gender - Politik – Wissenschaft vom 11.-13. Mai 2001 an der Freien Universität Berlin.

    Vorträge (seit 2007)

    Civil Society and European Integration: The Re-Configuration of Gendered Power Relations in the Public Sphere. Arbeitspapier für die SGEU Conference at the University of Trento, 16-18 June 2016 im Rahmen des Panels „Gendering European Integration Theory“.

    Rechtlicher Schutz der Autonomie oder demokratischer Kampf um Autonomie? Kommentar zum Vortrag von Beate Rössler: Autonomie und Privatheit aus geschlechtertheoretischer Perspektive auf der internationalen Tagung: Autonomie im Recht – geschlechtertheoretisch vermessen vom 3. ‐ 5. März 2016 an der Goethe-Universität Frankfurt/M.

    Gendering Civil Society. Perspectives on the EU. Vortrag auf der International Conference of Europeanists (CES) vom 8.-10. Juli 2015 in Paris im Rahmen der Sektion "Theorizing European integration with a gender lens: engaging new dialogues".

    Gendering civil society as a key concept of European integration. Vortrag auf der European Conference on Politics and Gender vom 11.‐13. Juni 2015 in Uppsala.

    Konzepte zur differenten, pluralen, sektoralen und diskursiven Öffentlichkeit in der feministischen Theorie. Vortrag am 16.4.2015 im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung zum Thema: Konzepte der Öffentlichkeit in der feministischen Theorie an der Universität Münster.

    Potentiale radikaler Demokratie aus feministisch-theoretischer Perspektive. Vortrag am 22. Januar 2015 im Rahmen der IPW-Lectures des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Wien.

    Sexualisierte Gewalt als Kriegsstrategie und Kriegsverbrechen. Vortrag und Einführung zum Film „Whistleblower“ im Rahmen der Filmreihe Politik und Film am 2.12.2014 im Cinema Münster. Veranstaltet vom Förderverein des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Münster.

    Sichtbarkeit von Frauen in der Öffentlichkeit durch Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik. Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung im Wintersemester 2014/15 zum Thema: Re-Defining the Public am 27. November 2014 an der Universität Münster.

    Die tunesische Verfassung zwischen demokratischem Anspruch und Verfassungsrealität. Vortrag auf der Jahresversammlung des Vereins tabarka.ev Wuppertal am 7.4.2014.

    „Alles verändert sich, damit es bleibt wie es ist! - Erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „Geschlechterverhältnisse in autoritären und hybriden Regimen“. Vortrag auf der Jahrestagung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW „Zukunftsfragen und Genderforschung – Ein interdisziplinärer Forschungsdialog“ am 8.11.2013 in Essen.

    Gesellschaftliche Konstruktion von Arbeit und Geschlecht am Beispiel von Prekarisierung und Armut. Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung im Sommersemester 2013 zum Thema: Zum Verhältnis von Arbeit und Frauen am 13. April 2013 an der Universität Münster.

    Gesellschaftliche Konstruktion von Arbeit und Geschlecht am Beispiel der Vollbeschäftigung. Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung im Sommersemester 2013 zum Thema: Zum Verhältnis von Arbeit und Frauen am 6. April 2013 an der Universität Münster.

    Etappen europäischer Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik. Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung zum Thema: Zum Verhältnis von Arbeit und Frauen am 11. April 2013 an der Universität Münster.

    Geschlechterverhältnisse in autoritären und hybriden Regimen. Vortrag auf der Jahrestagung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW zum Thema „Gender Studies an nordrhein-westfälischen Hochschulen“ vom 30.11.2012 – 01.12.2012 in Herne.

    Autoritarismusforschung aus Geschlechterperspektive. Vortrag im Rahmen des Panels Autoritarismus: „Reloaded“ oder hinfällig? Zur Retraditionalisierung von Geschlechterverhältnissen in autoritären Regimen  auf der Jahrestagung der Sektion Vergleichende Politikwissenschaft der DVPW am 31.3.2012 in Marburg.

    Gleichstellungspolitik im Querschnitt – Politik und Intersektionalität. Vortrag am Institut für die Wissenschaften vom Menschen in Wien. Workshop des Forschungsprojekts QUING „Gender Plus“. Gleichstellungspolitiken im intersektionellen Kontext am 31. Januar 2011.

    Jenseits von Recht und Ordnung. zur Integration von Geschlecht in die politikwissenschaftliche Europaforschung. Antrittsvorlesung im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung zum Thema: Geschlecht in der wissenschaftlichen Forschung am 27. Oktober 2010 an der Universität Münster.

    Über das Böse als politische Kategorie bei Hannah Arendt. Vortrag im Philosophischen Café der Universität Wuppertal am 30. März 2009.

    Europäische Geschlechterpolitik – Fluch oder Segen für demokratische Geschlechterverhältnisse? Vortrag am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Rahmen eines Anhörungsverfahrens zur Besetzung der W2-Professur für Politikwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Geschlechterforschung am 20. Februar 2009.

    Der Reformvertrag oder warum das Wunder einer konstitutionellen Neubegründung der Europäischen Union ausblieb. Vortrag an der Bergischen Universität in Wuppertal im Rahmen des Forschungskolloquiums „Verfassung europäischer Politik und Gesellschaft“ am 27.11.2007.

    Alexis de Tocqueville: Demokratie und Bürgergesellschaft in der Europäischen Union. Vortrag am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität am 20. November 2007.

    Was hat der EU-Verfassungsprozess gebracht: Mehr Demokratie, Partizipation und Legitimation? Vortrag im Rahmen eines Workshops „Der Verfassungsprozess zwischen Konventsmethode und klassischer Regierungskonferenz“  am 26. Oktober 2007 an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

    Eine vollständige Liste der Vorträge und Konferenzbeiträge können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.

  • Lehre

    LEHRVERANSTALTUNGEN IM SoSe 2015 AN DER UNIVERSITÄT MÜNSTER

    Das Konzept der Gouvernementalität in der Politikwissenschaft. Oberseminar (Fortlaufende Forschungsgruppe seit WS 2012/13 an der Graduiertenschule (GraSP) des Instituts für Politikwissenschaft (IfPol), Universität Münster).

    Verfassung und Grundlagen politischer Gesellschaften in der EU. Examenskolloquium. (Fortlaufend seit WS 2009/10 am Institut für Politikwissenschaft (Ifpol), Universität Münster).

    Supranationale Gouvernementalität: Zur Neuordnung von Recht, politischer Herrschaft und Demokratie in der EU. Masterkurs (IfPol, Universität Münster SoSe 2016)

    Ökonomisierung der Gesellschaft. (Filmseminar) BA-Hauptseminar (IfPol, Universität Münster SoSe 2016)

    Ringvorlesung: Familie als Diskurs und soziale Praxis aus interdisziplinärer Perspektive. Ringvorlesung / Interdisziplinäres Hauptseminar (IfPol, Universität Münster SoSe 2016)

    Postdemokratie – Zur Krise und Kritik zeitgenössischer Demokratien. Masterkurs (IfPol, Universität Münster SoSe 2015).

    Europäische Integrationstheorien.
    Masterkurs (IfPol, Universität Münster, SoSe 2015).

    Ringvorlesung: Konzepte der Öffentlichkeit in der feministischen Theorie.
    Ringvorlesung / Interdisziplinäres Hauptseminar (IfPol, Universität Münster, SoSe 2015).

    LEHRVERANSTALTUNGEN DER VERGANGENEN SEMESTER AN DER UNIVERSITÄT MÜNSTER

    Ringvorlesung: Re-Defining the Public. Interdisziplinäre Ringvorlesung/Bachelorseminar. (Universität Münster, WS 2014/15).

    Klassische und moderne Demokratietheorie. Masterkurs Modul 4, LV1. (Universität Münster, WS 2014/15).

    Einführung in die Politische Theorie. Die Bürger- und Zivilgesellschaft in ihrem Verhältnis zu Staat, Herrschaft und Wirtschaft. Grundkurs/Vorlesung.  (Universität Münster, WS 2013/14).

    Empirisch-analytische Theorien und Ansätze der Politikwissenschaft: Das Modell der radikalen Demokratie bei Chantal Mouffe. Masterseminar. (Universität Münster, WS 2013/14).

    Das Konzept der Intersektionalität in der sozialwissenschaftlichen Geschlechterforschung. – mit Christiane Bomert M.A. Lektürekurs. (Universität Münster, WS 2013/14).

    Das Konzept der Gouvernementalität in der Politikwissenschaft. Doktorandenseminar/Forschungsgruppe GraSP. (Universität Münster, WS 2013/14).

    Forschungs- und Examenskolloquium. (Universität Münster, WS 2013/14).

    Klassische und moderne Demokratietheorie: Antike und klassische Konzepte der Demokratie von Aristoteles bis Karl Marx. Masterkurs Modul 4, LV1. (Universität Münster, SoSe 2013).

    Aktuelle Herausforderungen, Konzepte und Praktiken demokratischen Regierens: Moderne Konzepte der Demokratie von Max Weber bis Iris Marion Young. Masterkurs Modul 4, LV2. (Universität Münster, SoSe 2013).

    Das Konzept der Gouvernementalität in der Politikwissenschaft. Oberseminar. (Universität Münster, SoSe 2013).

    Verfassung und Grundlagen politischer Gesellschaften in der EU. Forschungs- und Examenskolloquium. (Universität Münster, SoSe 2013).

    Ringvorlesung: Zum Verhältnis von Frauen und Arbeit. Ringvorlesung/Bachelorseminar. (Universität Münster, SoSe 2013).

    Theoretische Ansätze zur Zivil- und Bürgergesellschaft in der Politikwissenschaft. Masterkurs. (Universität Münster, WS 2012/13).

    Das Konzept der Gouvernementalität in der Politikwissenschaft. Oberseminar. (Universität Münster, WS 2012/13).

    Europäische Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik. Auswirkungen auf das Verhältnis von Frauen und Arbeit. Hauptseminar. (Universität Münster, WS 2012/13).

    Geschlechterverhältnisse in Autokratien. Filmseminar. (Universität Münster, WS 2012/13).

    Einführung in die Theorien der Europäischen Integration. Standardkurs. (Universität Münster, SS 2012).

    Hauptseminar/Forschendes Lernen: Theorie der Politik: Das Konzept der totalen Herrschaft bei Hannah Arendt. (Universität Münster, SS 2012).

    Theorie und Politik europäischer Geschlechterforschung (Masterkurs: Herausforderungen, Konzepte und Praktiken demokratischen Regierens). (Universität Münster, SS 2012).

    Forschungs- und Examenskolloquium: Verfassung und Grundlagen politischer Gesellschaften in der EU. (Universität Münster, SS 2012).

    Chantal Mouffe - Radikale Demokratietheorie. Lektürekurs. (Universität Münster, WS 2011/12).

    Einführung in die politische Theorie: Die Bürger- und Zivilgesellschaft in ihrem Verhältnis zu Staat, Herrschaft und Wirtschaft. Grundkurs/Vorlesung. (Universität Münster, WS 2011/12).

    Forschungs- und Examenskolloquium: Verfassung und Grundlagen politischer Gesellschaften in der EU. Forschungs- und Examenskolloquium. (Universität Münster, WS 2011/12).

    European Gouvernance: Grundlagen und Herausforderungen für demokratische Geschlechterverhältnisse. Hauptseminar. (Universität Münster, WS 2011/12).

    Verfassung und Grundlagen politischer Gesellschaften in der Europäischen Union. Examens- und Forschungskolloquium. (Universität Münster, SS 2011).

    Feministische Demokratietheorie. Lektürekurs. (Universität Münster, SS 2011).

    Politik – Gewalt – Geschlechterverhältnisse im Spiegel des Films.
    Hauptseminar. (Universität Münster, SS 2011).

    Foucault: Die Theorie der Gouvernementalität. Masterkurs (Universität Münster, SS 2011).

    Ringvorlesung: Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in der wissenschaftlichen Analyse
    .
    (Universität Münster, SS 2011).

    Ringvorlesung: Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in der wissenschaftlichen Analyse. (Universität Münster, WS 2010/2011).

    Feministische Demokratietheorie. Hauptseminar. (Universität Münster, SS 2011).

    Die Theorie der Gouvernementalität als Konzept der Analyse europäischer Politik. Hauptseminar (Universität Münster, SS 2011).

    Politik – Gewalt - Geschlechterverhältnisse im Spiegel des Europäischen Films. Hauptseminar (Universität Münster, SS 2011 mit Stefanie Friedrich M.phil).

    Einführung in die Politische Theorie. Grundkursvorlesung mit Tutorium (Universität Münster, WS 2010/11)

    Hannah Arendt - Über das Böse als politische Kategorie. Lektürekurs/Hauptseminar/Vertiefungskurs für BA und alte Studiengänge im Bereich Politische Theorie. (Universität Münster, WS 2010/11).

    Europäische Zivilgesellschaft Masterkurs im Rahmen des Moduls: Steuerung, Einbettung und Funktionen zivilgesellschaftlicher Organisationen in ausgewählten Politikbereichen, Regionen und Arenen der Europäischen Union. (Universität Münster, WS 2010/11).

    Forschungs- und Examenskolloquium: Politische Grundlagen europäischer Gesellschaften. (Universität Münster, Fortlaufend seit WS 2009/10). 

    Klassische und moderne Demokratietheorien. Masterkurs. (Universität Münster, SS 2010).

    Neoliberalismus als hegemonialer Diskurs. Hauptseminar/Lektürekurs BA und alte Studiengänge des Bereichs Politische Theorie) (Universität Münster, SS 2010).

    Der Vertrag von Lissabon: Grundlagen und Herausforderungen für demokratisches Regieren in der EU. Standardkurs (Universität Münster, SS 2010).

    Politikwissenschaft und Geschlecht. Hauptseminar für BA und alte Studiengänge der Bereiche: Pol. Theorie, vergleichende Politikwissenschaft, Internationale Politik. (Universität Münster, SS 2010).

    Regieren in einer komplexen und entgrenzten Welt: Problemstellungen und Theorien in Regierungs- und politisch-soziologischer Perspektive. Masterkurs (Universität Münster WS 2009/10).

    Europäische Institutionen. (Universität Münster WS 2009/10).

    Klassiker des politischen Denkens: Alexis de Tocqueville. Lektürekurs (Universität Münster WS 2009/10).

    Feministische Ansätze zum Verhältnis von Recht und Politik. Standardkurs. (Universität Münster WS 2009/10).

  • CV

    WISSENSCHAFTLICHER WERDEGANG

    seit 1.3.2010 Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt der Theorie und Politik von Geschlechterverhältnissen an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
    seit 1.11.2011 Gründerin und Sprecherin des interdisziplinären Zentrums für Europäische Geschlechterstudien (ZEUGS) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
    10/2012 - 9/2014 Stellv. Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Politikwissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
    10/2010 - 9/2012 Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
    10/2009 – 2/2010 Vertretungsprofessorin für Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
    4/2008 – 9/2009 Lehrkraft für besondere Aufgaben im Fach Politikwissenschaft am Fachbereich A Geistes- und Kulturwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal.
    1/2003 – 2/2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Politikwissenschaft an der Bergischen Universität Wuppertal.
    6/2002 – 6/2003 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Bergischen Universität Wuppertal im DFG-Projekt "Verfassungspolitik der EU".
    7/2001 – 5/2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität - Gesamthochschule Essen im DFG-Projekt "Verfassungspolitik der EU".
    12/2000 Promotion an der Universität- Gesamthochschule Essen.
    6/1997 – 9/1999 Stipendiatin im Förderprogramm Frauenforschung der Senatsverwaltung für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen in Berlin.
    seit 1997 Gründerin und Herausgeberin der Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft.
    1996 Dozentin im Weiterbildungsstudiengang LER für brandenburgische Lehrerinnen und Lehrer des Wbl. E.V. Potsdam für den Bereich Politische Soziologie.
    1990 – 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Fachbereich Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin sowie an der Humboldt-Universität Berlin (2000) und an den Universitäten in Leipzig (WS 1996) und Bremen (SS 1991).
    1989 – 1991 Studium Kommunikationswissenschaft und Journalistik im Diplomaufbaustudiengang an der Universität Hohenheim und im Aufbaustudiengang im Fachbereich Publizistik der Freien Universität Berlin.
    1980 – 1988 Studium Politikwissenschaft, Germanistik, Philosophie und Geschichte an der Universität Tübingen. Abschluss mit dem Magister Artium in den Fächern Politikwissenschaft und Neuere Deutsche Literatur.

    Stipendien und Auszeichnungen

    • 3/2000: Verleihung des Margherita von Brentano – Preises. Preisträgerin für die Herausgabe und Redaktion der Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft.
    • 6/1997 – 9/1999: Stipendiatin im Förderprogramm Frauenforschung der Senatsverwaltung für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen in Berlin.

                    

  • Netzwerkmitgliedschaften

    PROFESIONNELLE MITGLIEDSCHAFTEN

    • Mitglied der Grünen Akademie der Heinrich-Böll-Stiftung
    • Mitglied des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW
    • Netzwerkprofessorin im Gendernetz NRW
    • Sprecherin und Gründerin des interdisziplinären Zentrums für Europäische Geschlechterstudien (ZEUGS)
    • Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Münster
    • Vorstandsmitglied der Graduate School of Politics (GraSP) an der Universität Münster
    • Mitglied des Netzwerkes für politisch und politikwissenschaftlich arbeitende Frauen
    • Mitglied in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW)
    • Mitglied im Arbeitskreis "Politik und Geschlecht" der DVPW
    • Mitglied im Arbeitskreis "Geschichte der Politikwissenschaft" der DVPW
    • Mitglied im Arbeitskreis "Integrationsforschung" der DVPW
    • Mitglied in der Sektion "Politische Theorie" der DVPW
    • Mitglied der Ad-hoc-Gruppe "Verfassung und Politik" der DVPW
    • Mitglied der Redaktion, Mitbegründerin und Herausgeberin der  Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft.

    GUTACHTERINNENTÄTIGKEITEN

    • Vertrauensdozentin der Heinrich-Böll-Stiftung
    • Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft
    • Zeitschrift für Politische Theorie
    • Femina Politica
    • DVPW

  • Sprechstunde

    In der vorlesungsfreien Zeit findet die Sprechstunde von Frau Prof.'in Dr. Wilde in Raum 305 (Ifpol, Scharnhorststraße 100, 3. Stock) an folgenden Terminen statt:

    Donnerstag, 11.08.2016 von 13-15 Uhr

    Mittwoch, 14.09.2016 von 12-14 Uhr

    Eine Voranmeldung per Mail an shkwilde@uni-muenster.de oder eine Eintragung in die Liste vor Frau Prof.'in Dr. Wildes Büro vor dem Beginn der Sprechstunde ist erforderlich.

    Bei allgemeinen Fragen zur Teilnahme an den Veranstaltungen, zu Organisation und Verlauf sowie Nutzung des Learnwebs etc. wenden Sie sich bitte ebenfalls an shkwilde@uni-muenster.de.

  • Mitarbeiterinnen

    WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITERINNEN

    Christiane Bomert, M.A.

    Stephanie Dziuba-Kaiser, Dipl.-Pol.

    STUDENTISCHE HILFSKRAFT

    Henrike Bloemen