Institut

Das Institut

Unser Institut befindet sich auf dem Leonardo-Campus im Norden Münsters. Forschungsschwerpunkte sind Innovationsmanagement in forschungsintensiven Industrien sowie Unternehmensrating und Strategiebewertung.

Allgemeines zum Institut

Das interdisziplinär ausgerichtete Institut für betriebswirtschaftliches Management engagiert sich in Forschung, Lehre und Praxis für die Vermittlung und wissenschaftliche Aufarbeitung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Das Institut verfügt über eine Literaturdatenbank "Wirtschaftschemie", ein Firmenarchiv für die chemische und pharmazeutische Industrie und veröffentlicht die Fachzeitschrift Journal of Business Chemistry. Die Forschungsbereiche Unternehmensrating und Strategiebewertung setzen sich insbesondere mit Fragestellungen der Bonitätsprüfung, des Krisenmanagements und der Bewertung strategischer Manöver auseinander. In der Lehre werden moderne Fallstudientechniken eingesetzt, um den Studierenden die Anwendung theoretischer Kenntnisse zu vermitteln.

Als Mitglied des "European Case Clearing House" (ECCH) stehen dem Institut Fallstudien der Harvard Business School, der London Business School und anderer international anerkannter Managementschulen zur Verfügung.

Gründung

Die Gründung des Instituts für betriebswirtschaftliches Management im Fachbereich Chemie und Pharmazie im Jahre 2000 wurde durch eine Stiftung des internationalen Spezialchemiekonzerns Degussa AG, heute Evonik-Degussa GmbH, ermöglicht. Ein Ziel der Institutsgründung ist die Förderung der Zusammenarbeit und des Wissenstransfers zwischen Wissenschaft und Praxis. Exzellente Wirtschaftskontakte und Kooperationsprojekte mit internationalen Großunternehmen konnten zu diesem Zweck erfolgreich aufgebaut werden.

Internationaler Wissens- und Technologietransfer

Das Institut versteht sich als Bindeglied zwischen Forschung und Praxis und arbeitet zu diesem Zweck eng mit anderen Einrichtungen des Technologie- und Wissenstransfers zusammen. Neben Kooperationen mit den regional ansässigen Technologiezentren hat auch die internationale Zusammenarbeit mit vergleichbaren Einrichtungen in den europäischen Nachbarländern eine besondere Bedeutung.