Tagung: „Trance-Colonial | Beyond Restitution: Reconnecting – Reimagining – Repairing Relations“
Prof. Dr. Ursula Frohne, Alexandra Galitzine-Loumpet, PhD, Julie Peghini, Jolanda Saal-Basar, Nanette Snoep
Diese Tagung ist die Abschlussveranstaltung des Forschungsvorhabens „PERFORM – Performing Provenance: Contemporary Art, Digital Spaces, and Things from the Cameroon Grasslands“. Während sich das Auftaktsymposium in Münster (10. November 2026) speziell auf die Cameroon Grasslands konzentriert, bietet die Kölner Konferenz eine ergänzende Perspektive. Sie nimmt Kamerun als Ausgangspunkt und öffnet die Diskussion für weiterreichende künstlerische, philosophische und gesellschaftliche Fragen rund um Provenienzforschung, Restitution und Rematriation. Anstatt Kamerun als isolierten oder essentialisierten Fall zu behandeln, stellt das Symposium einen Dialog mit künstlerischen Positionen und kritischen Perspektiven aus verschiedenen Teilen der Welt her. Eine besondere Stärke des Kölner Symposiums ist der Dialog mit künstlerischen Gemeinschaften der Diaspora. Neben internationalen Teilnehmenden werden in Köln ansässige Künstler:innen und Forscher:innen eingeladen, zu den Diskussionen beizutragen und so Begegnungen zwischen globalen Forschungsnetzwerken und der stadtinternen Diaspora-Landschaft zu schaffen.
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