Archiv der Kategorie: Fun

365 Tage: Die Bibliothek sagt Danke!

Wie fast jedes Jahr gab es auch dieses Jahr zu Weiberfastnacht eine besondere Aktion in der Zweigbibliothek Medizin. Der Leiter der Bibliothek ließ es sich nicht nehmen, alle Benutzer persönlich mit Berlinern zu beschenken und sich damit für 365 Tage Einhaltung der vielen Bibliotheksregeln zu bedanken. So duftete es nicht nur im Bistro, sondern auch in den anderen Teilen der Bibliothek innerhalb kurzer Zeit verheissungsvoll nach Berlinern.

Donnerstag, 28.2.19, 11:11: Die Bibliothek sagt Danke!

Am morgigen Donnerstag, 28. Februar, gibt es um 11:11 Uhr in der Zweigbibliothek Medizin Berliner bis zum Abwinken. Die Bibliothek bedankt sich mit dieser Aktion bei ihren Benutzern für die Einhaltung der Bibliotheksregeln:

365 Tage waren Sie still und leise.
Sie haben Ihre Kommilitoninnen nicht gestört.
Sie haben keinen Kaffee in Computer-Tastaturen geschüttet.
Sie haben keine Pizza bestellt und keine Bücher mit Käsehänden angefaßt.
Sie haben keine laute Musik gehört sondern Ohrstöpsel getragen.
Das war großartig! So soll es sein.
Sie waren ein angenehmer Gast.
Sie dürfen gerne wiederkommen.
Wir freuen uns auf Sie.
Und mehr noch: Wir möchten uns bei Ihnen bedanken.
Auch im Namen Ihrer Kommilitoninnen.
Mit Berlinern. An Weiberfastnacht.
Solange der Vorrat reicht.

 

Bitte denken Sie auch daran, dass die ZB Medizin Rosenmontag, 4.3. geschlossen hat.

Ein Kuchen sagt mehr als EVALuna

 

 

 

 

 

Zahnspangen sind in aller Munde. Durch eine vom BMG in Auftrag gegebene Studie ist dieser Satz in seiner Bedeutung so aktuell wie nie zuvor. Eine besondere Form der Zahnspange wurde nun vom Evans-Semester der Zahnmedizin konstruiert, denn trotz guter Evaluationen gab es für Frau Univ.-Prof. Dr. Ariane Hohoff als Dankeschön für drei Semester exzellente Lehre, einen Blumenstrauss und einen Kuchen in Form einer kieferorthopädischen Apparatur. Die “Aktive Platte” aus Schokoladenmasse war nicht nur technisch in allen Einzelheiten perfekt konstruiert, sondern schmeckte auch vorzüglich! Die Studierenden haben damit eine Art der Zahnspange ins Leben gerufen, die wohl auch dem Bundesrechnungshof schmecken dürfte.

365 Tage: Die Bibliothek sagt Danke!

Wie fast jedes Jahr wurde auch dieses Jahr die Zweigbibliothek Medizin von einem Clown besucht. Der Leiter der Bibliothek ließ es sich nicht nehmen, die Benutzer persönlich zu begrüssen. Dann ging es schnurstracks in das Bistro, aus dem es verheissungsvoll nach Berlinern duftete. Danach ging es – leise, leise – durch alle Räume der Bibliothek, um sich auch bei den übrigen Benutzern zu bedanken und sie an dem Vergnügen teilhaben zu lassen.

Die Bibliothek bedankte sich mit dieser Aktion bei ihren Benutzern für die Einhaltung der Bibliotheksregeln.




Ab heute gilt es sich wieder zu benehmen… Bitte denken Sie auch daran, dass die ZB Medizin Rosenmontag, 12.02, geschlossen bleibt.

Donnerstag, 8.2.18, 11:11: Die Bibliothek sagt Danke!

Am morgigen Donnerstag, 8. Februar, gibt es um 11:11 Uhr in der Zweigbibliothek Medizin Berliner bis zum Abwinken. Die Bibliothek bedankt sich mit dieser Aktion bei ihren Benutzern für die Einhaltung der Bibliotheksregeln:

365 Tage waren Sie still und leise.
Sie haben Ihre Kommilitonen nicht gestört.
Sie haben keinen Kaffee in Computer-Tastaturen geschüttet.
Sie haben keine Pizza bestellt und keine Bücher mit Käsehänden angefaßt.
Sie haben keine laute Musik gehört sondern Ohrstöpsel getragen.
Das war großartig! So soll es sein.
Sie waren ein angenehmer Gast.
Sie dürfen gerne wiederkommen.
Wir freuen uns auf Sie.
Und mehr noch: Wir möchten uns bei Ihnen bedanken.
Auch im Namen Ihrer Kommilitonen.
Mit Berlinern. An Weiberfastnacht.
Solange der Vorrat reicht.

 

Bitte denken Sie auch daran, dass die ZB Medizin Rosenmontag, 12.2. geschlossen hat.

Erste Intensivstation für an Erkältung erkrankte Männer eröffnet

Münster (dpo) – Sterbenskranke dürfen aufatmen! Das Universitätsklinikum Münster hat eine Intensivstation eingerichtet, in der ausschließlich Männer behandelt werden, die an Husten, Schnupfen oder gar beidem zugleich leiden. Ein Team von speziell dafür ausgebildeten Kräften betreut Betroffene rund um die Uhr.

Zielgruppe der laut Chefarzt Dr. Med. Klaus Schaffers (47) „längst überfälligen Behandlungsstelle“ seien Männer zwischen 18 und 85 Jahren. „Dieser Personenkreis ist bekanntermaßen von Erkältungen ganz besonders schwer betroffen und benötigt daher intensive Pflege, um nicht zu sterben.“

Er weiß, wovon er redet: Chefarzt Dr. Schaffers ist dem Tod durch Erkältung vergangenen Winter selbst zweimal von der Schippe gesprungen.

Die Behandlung männlicher Erkältungsopfer beginnt schon auf dem Weg zur Intensivstation: Der Erkrankte wird mit einem Rettungswagen in Begleitung eines Notarztes ins Krankenhaus gebracht und während der Fahrt ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Bei Fällen von verstopfter Nase und Juckreiz im Halsbereich wird schon vorab ein entsprechener Spezialist per Funk angefordert.

Angehörige werden derweil psychologisch betreut. Zudem wird Patienten mit gefährlichem Fieber ab 37,7 Grad Celsius aufwärts auf Wunsch ein Krankenhaus-pfarrer zur Seite gestellt.

„Sollten unsere Patienten tatsächlich wieder von ihrer Erkältung genesen, bieten wir selbstverständlich auch ein zwölfwöchiges Reha-Programm an“, so Schaffers.

Warum gerade Männer so häufig lebensgefährlich an einer Erkältung erkranken, ist noch nicht gänzlich erforscht. Erste Untersuchungsergebnisse dazu erwartet das krankenhauseigene Forschungsteam in etwa 17 Wochen, sobald Teamleiter Kai Triemitz seine Erkältung auskuriert hat.

Dieser Beitrag erschien im Original am Donnerstag, 24. März 2016 auf Der Postillon.
fed, (dan, ssi); Foto oben: Shutterstock, Foto rechts: Fotolia

Let’s play! Das neue Brettspiel der Universitätsbibliothek

Du telefonierst im Lesesaal und störst die anderen. Raus mit dir und zurück auf Start! „Wie?“, denken jetzt wahrscheinlich viele, „hat die ULB eine neue Hausordnung?“ Weit gefehlt, die Universitäts- und Landesbibliothek Münster (ULB) ist nur auf dem Papier so streng zu ihren Nutzern. Genauer gesagt, bei dem Brettspiel, das jetzt kostenlos zum Download im Internet steht.

Spielregeln? Fehlanzeige! Die darf sich jeder nach seinem eigenen Belieben ausdenken. Ob ein oder zwei Würfel, den Gegner herausschmeißen oder mit ihm kooperieren – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auf den Seiten der ULB kann das Brettspiel unter als PDF aufgerufen und ausgedruckt werden. Man braucht lediglich Würfel und Spielfiguren, und dann heißt es: Let’s Play – together! Doch Vorsicht: Man sollte seinen Nachwuchs auf keinen Fall im Eltern-Kind-Raum vergessen …

[aus der Pressemitteilung der WWU]

Neu: Lachen erlaubt – Humor in Gesundheitsberufen

Lachen erlaubt – Humor in Gesundheitsberufen


Zimmer, Claudia Madeleine
2012, XI, 134 S. 7 Abb.
ISBN 978-3-642-24944-0
Springer 2012

Humor ist ein einfaches und wirksames „Therapeutikum“ im Umgang mit kranken und älteren Menschen wie auch für die eigene Stressbewältigung. Dass schon die richtige Einstellung und einfache Mittel genügen, um Humor im Alltag von Gesundheitsberufen zu leben, zeigt dieses Buch.

In diesem Buch lernen Gesundheitsberufe die Instrumente des Humors kennen, wie sie Humor in der Interaktion mit Patienten, im Team und für sich selbst nutzen, um das Wohlbefinden zu steigern und wie man Stresssituationen und Konfliktpotenzial mit Humor reduzieren kann.

Viele Fallbeispiele geben Anregungen für den Einsatz von Humor im Arbeitsumfeld und Übungen unterstützen den Leser im Ausprobieren. Zusätzlich erfährt man vieles über sich und seine Humorbiografie und wie man diese positiv nutzen kann. Leitungskräfte finden in der handlichen Taschenlektüre viele Tipps, um die Konfliktfähigkeit im Team zu schulen und ein angenehmes Teamklima zu fördern.

Ein Buch für alle, die sich mehr Gelassenheit und Humor im Job wünschen und zum Wohlbefinden von Team, Klienten und sich selbst aktiv beitragen möchten.


Alle 1.200+ medizinischen Springer e-Books finden Sie unter dieser Adresse (hier die Biomedizin u. Life Sciences und Chemie u. Materialwiss.). Im OPAC, dem Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek hat die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzugefügt. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

Phantom Vibration Syndrome

Dr. Marina Cheng und Dr. Christopher Hogan, Ärzte in Ausbildung an der Georgia Health Sciences University, haben oft das Gefühl, ihr Handy oder Pager würde vibrieren – und dies manchmal ohne einen Anruf oder eine Nachricht. „An meinem linken Bein spüre ich eine Vibration, auch wenn ich nicht mein Handy oder meinen Pager dabei habe“, sagte Hogan. „Und ich würde für mein Handy suchen gehen und es würde neben mir, anstatt wirklich sitzen auf meinem Oberschenkel.“

Cheng sagte, sie fühlt sich immer den Buzzer an dergleichen Stelle, wo sie auch ihren Pager trägt. „Es passiert meist, wenn ich am Computer sitze. Ich spüre etwas, so als ob der Pager vibriert, aber er hat es nicht. Es fühlte sich an wie vielleicht eine Muskelzuckung oder so etwas.“

Es gibt einen medizinischen Fachterminus dafür: Phantom Vibration Syndrom, und es ist häufiger als man denkt.

Nach einer Studie im British Medical Journal gaben 68 Prozent des befragten medizinischen Personals an, sie hätten schon einmal Phantomvibrationen gespürt – und immerhin 13 Prozent haben sie täglich.

„Es ist wahrscheinlich eine echte Sinneswahrnehmung, die das Gehirn nur in den falschen Hals bekommt“, sagt der Autor der Studie, Dr. Michael B. Rothberg, Director of Scholarly Activities for the Residency Program, Baystate Medical Center, Tufts University Boston. „Wenn Sie darüber nachdenken, können Sie spüren, wie Ihre Kleider Sie berühren“, sagte er. „Aber man möchte nicht die ganze Zeit darüber nachdenken, weil man dann keine Kapazität hätte, um all die anderen Sinneswahrnehmungen zu verarbeiten. Also filtert Ihr Gehirn diese Informationen, und meistens sagt es dann: „Es ist nicht wichtig. Mach dir keine Sorgen darüber. Aber wenn Sie etwas erwarten – einen Anruf, ein Baby, das weint, einen Pager, der vibriert – dann interpretieren Sie diese Dinge falsch und denken, dass sei das Signal, wenn es eigentlich etwas ganz anderes ist.“

Interessanterweise haben PJler und Ärzte in Ausbildung häufiger Phantomvibrationen als erfahrene Ärzte, vermutlich weil sie glauben, keinen Anruf verpassen zu dürfen. Erfahrene Ärzte können dagegen das Handy oder den Pager ruhig mal ausschalten, es passiert ihnen nichts.

(übersetzt aus dem Augusta Chronicle)

Foto: Derrick S. by Flickr