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About us - our projects

On this page we would like to present our projects, which we carry out with internal and external partners of our dept. of sport and exercise psychology. If you are interested, please do not hesitate to contact us!

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Ziel des dreijährigen deutsch-polnischen Interventionsprojekt Projekt „Gesunde Kinder in gesunden Kommunen“ (GKGK) ist es, gemeinschaftlich in einer lokalen Zusammenarbeit von Familie, Schule, Sportverein und Kommunalämtern mit abgestimmten Maßnahmen Kinder altersgerecht zu einem gesunden Lebensstil, der eine ausgewogene Ernährung mit täglichen Bewegungszeiten umfasst, zu wortwörtlich zu bewegen. Damit verbunden sind die Verringerung des Übergewichts, die Erhöhung der täglichen Bewegungsaktivität, das Erlernen „gesunder“ Gewohnheiten, die Stärkung der interkulturellen Kompetenzen und des Interaktions- und Sozialverhaltens, die Zusammenarbeit von Schulen und Sportvereinen zu stärken sowie die Vernetzung in der Kommune zu einer Präventionskette (Naul, Dreiskämper, Henning & Aschebrock). Link zur Projekthomepage: http://fit5projekt.eu/de 

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Das Ziel des Projekts DRAGO’s Dschungelabenteuer, das seitens der Universität von Dr. Dennis Dreiskämper, Lena Henning und Prof. Maike Tietjens begleitet wird und in Zusammenarbeit mit dem Kreissportbund Grafschaft Bentheim stattfindet, ist es, flächendeckend die physische, psychische und soziale Gesundheit von Drittklässlern zu untersuchen. Im Anschluss werden Prädiktoren für ein gesundes Aufwachsen identifiziert und darauf aufbauend konkrete Maßnahmen zu Förderung der Kindergesundheit initiiert.  An dem Projekt nehmen 35 Grundschulen teil. Die erste Projektphase (13 Grundschulen) begann im September/Oktober 2019, die zweite (22 Grundschulen) folgt im Februar/März 2020. Die Ergebnisse werden anonym ausgewertet und individuell rückgemeldet. Die Schulen erhalten sowohl eine Übersicht über die Leistung ganzer Klassen als auch individuelle Feedbackkarten für jede Schülerin und jeden Schüler. Eine Abschlussveranstaltung mit den Stakeholdern der Region findet im September 2020 statt.

graduate collge
© DFG-Graduiertenkolleg Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt

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Das interdisziplinäre Graduiertenkolleg 1712/2 "Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt" wird seit seiner Gründung 2012 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Die DFG verlängerte 2016 die Laufzeit des Graduiertenkollegs um eine zweite Förderphase. In seinem Forschungsprogramm untersucht das Graduiertenkolleg, wie unter den Bedingungen digitaler, medial vermittelter Kommunikation Vertrauen entwickelt und aufrechterhalten werden kann. Digital geprägte Kommunikationsweisen verändern den Aufbau und die Stabilisierung von Vertrauen. Gleichzeitig bilden sich neue Formen der Beziehungen zwischen Individuen, Organisationen und Öffentlichkeit heraus. Dies untersucht das Graduiertenkolleg in vier prototypischen Untersuchungsbereichen: Medien, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport. Zurzeit forschen 20 Doktorandinnen und Doktoranden am Kolleg und bearbeiten eine Vielzahl interdisziplinärer Fragestellungen. Aus dem Arbeitsbereich Sportpsychologie haben dort bereits promoviert: Dennis Dreiskämper, Katharina Pöppel, Lena Busch, Sydney Querfurth-Böhnlein und aktuell befindet sich dort Charlotte Raue kurz vor Abschluss ihres Promotionsvorhabens.

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Das Projekt "Partnerhochschule des Spitzensports" hat als zentrales Ziel, studierenden Spitzensportler/innen die duale Karriere - Studium und Spitzensport - zu erleichtern. Der Spitzensportbeauftragte Bernd Strauß und Barbara Halberschmidt sowie unser zentraler Partner, der HSP, helfen den studierenden Spitzensportler/innen dabei, die Anforderungen des Studiums und die des Spitzensports unter einen Hut zu bringen. Das Team hat in den letzten Jahren ein sehr großes Netzwerk aus internen und externen Partnern der WWU aufgebaut. Informationen zu dem Projekt, den Athlet/innen, Förderleistungen, Publikationen etc.  finden Sie unter folg. Link: PdS - Spitzensport

Hochschule Hamm-Lippstadt

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Die Hochschule Hamm-Lippstadt ist 2009 gegründet worden. Von Anfang an war es der Leitung der Hochschule wichtig, einen Hochschulsport an beiden Standorten unter wissenschaftlich begleitetem Vorgehen aufzubauen. Unter der Projektleitung von Bernd Strauß war zunächst Barbara Halberschmidt und ist nun Dennis Dreiskämper federführend am Aufbau eines Gesundheitsmanagements für Bedienstete und Studierende an der HSHL verantwortlich. Zu der Webseite der Hochschule und dem Projekt gelangen Sie unter folg. Link: HSHL- Hochschulsport

back pain
© Pixabay

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In dem Projekt “Fear avoidance beliefs and pain-related self-efficacy among chronic back pain patients” erforscht Dr. Vera Vergeld (Storm) zusammen mit Prof. Kathleen Martin-Ginis (University of British Columbia) und Alan Jenks (University of Amsterdam) Interventionen zum Abbau von Bewegungsängsten bei Rückenschmerzpatient/innen. Außerdem entwickelt die Arbeitsgruppe einen Fragebogen zur Erhebung von schmerzspezifischer Selbstwirksamkeit bei Rückenmarksverletzten. Für dieses Projekt war Dr. Vera Vergeld (Storm) bereits für einen durch den DAAD geförderten 4-monatigen Forschungsaufenthalt an der University of British Columbia in Kelowna, Kanada. Erste Publikationen folgen in Kürze.

Stroke
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Seit 2017 untersucht Dr. Vera Vergeld (Storm) in Kooperation mit der Abteilung Neurologie und Psychologie der MediClin Hedon Klinik in Lingen die „Fähigkeit zur Vorstellung von Bewegungen bei SchlaganfallpatientInnen“. Die Arbeitsgruppe untersucht dabei, ob sich Patient/innen nach einem Schlaganfall motorische Aufgaben vor dem inneren Auge vorstellen und trainieren können. Primäres Ziel ist, ein Trainingsprogramm zu entwickeln, um die tatsächliche Bewegungsausführung der PatientInnen sowie Arbeitsfähigkeit und Wohlbefinden zu verbessern. Erste Publikationen finden Sie hier: Vera Vergeld (Storm) Profil

© Marie Ghanbari

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Ziel des Sportpatenprojekts ist es, Kinder mit ungünstigen Entwicklungschancen durch Sportpaten mit Hilfe sportlicher Aktivitäten in ihren motorischen, sozialen, emotionalen,  kognitiven und körperlichen Fähigkeiten zu fördern und zu stärken, um allen Kindern die gleiche Chance in der Entwicklung zu geben. Der besondere Wert des seit 2012 durchgeführten Projektes liegt darin, dass Schule und Universität, Schüler*innen und angehende Lehrer*innen gleichermaßen davon profitieren. Studierende des Instituts für Sportwissenschaft, des Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und des Fachbereichs Medizin der WUU unterstützen als Sportpaten die Kinder über 1 (Schul-)Jahr (ggf. länger) und treffen diese wöchentlich. Während des gesamten Zeitraumes werden die Sportpaten im Rahmen des WWU-Sportpatenseminars, das seit einigen Jahren von Seiten des Arbeitsbereichs Sportpsychologie unterstützt und gefördert wird, begleitet. Die gesammelten Beobachtungen und Erfahrungen der wöchentlichen Treffen werden mittels Supervision reflektiert und in einen pädagogisch sinnvollen Zusammenhang zur Ausbildung gebracht. So lernen die Sportpatinnen und Sportpaten praxisnah und in engmaschiger Betreuung Schlüsselkompetenzen im Bereich der Selbst- und Sozialkompetenz und späterer beruflicher Handlungsfähigkeit. Auch außerhalb der WWU und von Münster hat das Sportpatenprojekt viel Anerkennung gefunden u.a. durch das Cusanuswerk, die britische Stiftung Varkey Foundation als auch durch den damaligen Außenminister Sigmar Gabriel, der sich vor Ort eine Bild von dem Sportpatenprojekt machte und Schirmherr des Sportpatenprojektes ist. Homepage: www.sportpaten.com