Institut für Soziologie der WWU Münster

Nachschreibeklausuren im Sommersemester 2019

Am Mittwoch, 25. September 2019 finden die Nachschreibeklausuren des Instituts für Soziologie zentral ab 10.00 Uhr im Hörsaal (SCH 121.5) statt. Studierende, die an den Nachschreibeklausuren teilnehmen wollen, müssen sich bis zum 17.09.2019 schriftlich bei den entsprechenden Lehrenden per E-Mail anmelden.

Seminar-Anmeldephase für das Wintersemester 2019/20 gestartet

Seit dem 16. Juni 2019 können sich alle Studierenden über das HIS/LSF-System zu den Lehrveranstaltungen des kommenden Wintersemesters 2019/20 anmelden.

Dabei gelten bestimmte Bedingungen:

  • Anmeldungen sind ab Öffnung des HIS/LSF-Systems für die Studierenden vom 16.06.2019 bis zum 03.09.2019 möglich.
  • Die Anmeldung ist für alle Seminare verbindlich.
  • Der Zeitpunkt der Anmeldung hat keine Auswirkungen auf die spätere Platzvergabe.

Weitere Bedingungen entnehmen Sie bitte dem einleitenden Kommentar des bereits veröffentlichten kommentierten Vorlesungsverzeichnisses (KVV).

Die Ergebnisse des offiziellen Vergabeverfahrens werden spätestens am 16.09.2019 veröffentlicht (siehe Aushang im IfS und Homepage).

Studie zur Erreichbarkeit des EUREGIO-Gebietes im Luftverkehr vorgestellt

Erreichbarkeit des EUREGIO-Gebietes im Luftverkehr

Mit der Vorstellung der Ergebnisse des INTERREG-Projekts „Erreichbarkeit aus der Luft“ am 13. Juni 2019 in Enschede endete das EUREGIO-Projekt, welches die Erreichbarkeit von 13 Flughäfen im EUREGIO-Gebiet untersuchte.

Die Forschungsgruppe BEMA des Instituts für Soziologie der WWU war maßgeblich durch eine Bevölkerungs- und Unternehmensbefragung an dem Projekt beteiligt. Unter der Leitung von Dr. Marko Heyse und Dr. Luigi Droste wurden zahlreiche Telefoninterviews geführt und Fragebögen ausgewertet. Die Ergebisse der Befragungen und des ganzen Projektes sind ab sofort auf der Projekt-Seite abrufbar.

Migrationsleitbild der Stadt Münster verabschiedet

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© Presseamt Münster

Prof. Dr. Stefanie Ernst hat an der Leitbildentwicklung, des am 3. April 2019 vom Rat der Stadt Münster verabschiedeten Migrationsleitbilds mitgewirkt. Die Arbeit wird nun fortgesetzt, um weitere Gleichstellungsüberlegungen für Organisationen mitzuentwickeln. Diese Kooperation entstand im Rahmen des EU-Forschungsprojektes SPRYNG, das eine empirische Bestandsaufnahme zur Diskriminierung im Regierungsbezirk Münster sowie eine Qualifizierung von 18 Lehrkräften sowie Schüler*innen ab der 7. Klasse vorsah, um die Umsetzung von Anti-Diskriminierungsmaßnahmen nachhaltig im Bildungssektor vorzubereiten. Bei allen zu verzeichnenden gesellschaftlichen Gleichstellungsfortschritten in Bewusstsein und Handeln, spielt in der Schule die Herkunft, so wurde deutlich, nach wie vor einen der größten Ungleichheitsfaktoren neben sexueller Orientierung und Geschlecht dar.