Newsarchiv 2019

Internationale Auszeichnung für Frank Glorius

Award Glorius
© WWU / Peter Dziemba

Für seine herausragende Forschung und seine engen wissenschaftlichen Verbindungen zu Frankreich hat Prof. Dr. Frank Glorius, Organischer Chemiker an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), am 7. Mai in Paris den Gay-Lussac-Humboldt-Preis erhalten.
WWU News

Neue Nanochips für schnelle und sichere Datenübertragung

Qupad
© WWU / Peter Leßman

Derzeit arbeiten die WWU-Forscherinnen und -forscher daran, ein sogenanntes quantenkryptographisches Verfahren mittels dieser Chips zu entwickeln – also ein Verfahren, das Quanteninformationen in Form von Lichtteilchen nutzt, um Daten verschlüsselt zu übertragen.
WWU News

Eine Pyramide in Münster?

Pyramid
© Hubertus Huvermann für Münster Urban

Die gibt es, und zwar auf dem Gelände des Wissenschaftsparks in Nachbarschaft zum Max-Planck-Institut mit dem Center for Soft Nanoscience. Ein Teil der zahlreichen High-End-Labors sind in dem gemeinsam mit Architekt Rainer Kresing geplanten und begrünten Erdhügel vor dem eigentlichen Gebäude untergebracht. Hier werden unter anderem Schwingungen und störende natürliche Strahlen optisch abgekoppelt. Münster Urban

2019 Sino-German Symposium

Universal aspects of disordered systems: The generic cases of metallic glasses and colloids
Sino-german
© WWU

From March 18-22 the Institute for Material Physics is hosting the next Sino-German Symposium at the Center for Soft Nanoscience. The symposium will contribute significantly to the development and utilization of many large-scale scientific facilities in China which are powerful tools to probe disordered systems. In addition to the scientific exchange, the proposed workshop will also benefit young scientists from both China and Germany.  2019 Sino-German Symposium Flyer

Zwei WWU-Forscher neu im Jungen Kolleg

Jungen Kolleg
© AKW NRW / Andreas Endermann

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste (AWK NRW) hat zwei Nachwuchswissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) ins Junge Kolleg aufgenommen. Der Physiker Dr. Raphael Wittkowski und der Chemiker Dr. Manuel van Gemmeren gehören damit zu landesweit 12 neuen Mitgliedern im NRW-Kolleg. WWU News

WWU-Chemiker laden zum Photochemie-Symposium ein

Photochemistry Symposium
© Organisch-Chemischen Institut der WWU

Am Organisch-Chemischen Institut der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) findet am Montag, 14. Januar, ein englischsprachiges Symposium zum Thema Photochemie statt. WWU News

Kurz nachgefragt

Son Ecke
© WWU / Peter Leßmann

Das Center for Soft Nanoscience (SoN) befindet sich an der Busso-Peus-Straße 10 – in Nachbarschaft zum Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin, dem Centrum für Nanotechnologie (CeNTech) sowie dem im Bau befindlichen „Multiscale Imaging Centre“. Auf einer Gesamtfläche von fast 8000 Quadratmetern werden rund 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 14 Arbeitsgruppen aus den Bereichen Chemie, Physik, Biologie und Biomedizin untergebracht. WWU News

Mehr als der perfekte Milchschaum

Schaum Braunschweig
© WWU / Peter Leßman

Prof. Dr. Björn Braunschweig und sein Team erforschen, wie Schäume funktionieren und wie man sie steuern kann. Die Gruppe, die zum Teil im Institut für Physikalische Chemie an der Corrensstraße untergebracht ist und zum Teil im SoN an der Busso-Peus-Straße, verfügt über eine hoch spezialisierte Laborausstattung und langjährige Expertise, um die Grenzflächen zwischen den Schaumblasen zu analysieren. Beispielsweise nutzen die Wissenschaftler ein in weiten Teilen selbst entwickeltes Laserspektrometer, mit dem sie die Zusammensetzung und die Ausrichtung von Molekülen an einer Grenzfläche analysieren können. WWU News

Ein Blick hinter die Kulissen des "SoN"

Sprecher Son
© WWU / Peter Leßman

Modern, hell und funktional wirkt das „Center for Soft Nanoscience“ (SoN) an der Busso-Peuss-Straße in Münster. „Das SoN wird ein Hightech-Standort für die Nanowissenschaften“, prognostiziert Physiker Prof. Dr. Helmut Zacharias, einer der beiden SoN-Sprecher. 14 Gruppen aus der Chemie, Physik, Biologie und Biomedizin werden dort Tür an Tür arbeiten. "Damit haben wir erstmals die vier Disziplinen, die in den Nanowissenschaften forschen, unter einem Dach vereint - ein wahrlich einmaliges Gebäude", ergänzt sein Kollege, der Chemiker Prof. Dr. Bart Jan Ravoo. "Unsere Zusammenarbeit wird dadurch einen neuen Schub bekommen." WWU News