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Forschung an den psychologischen Instituten

Die Forschung des Faches Psychologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zeichnet sich durch sein breites Profil mit einer Vielzahl von inhaltlichen Schwerpunkten aus. Sowohl in den Grundlagen- als auch in den Anwendungsfächern decken meist mehrere Arbeitseinheiten unterschiedliche Themengebiete mit ihrer aktiven Forschung ab. Darüber hinaus haben viele unserer Arbeitsgruppen themenspezifische Forschungslabore eingerichtet, wo empirische Studien zu Themen wie beispielsweise soziale Interaktion, Wahrnehmungsprozessen oder Psycholinguistik durchgeführt werden. Geforscht wird unter anderen mit modernen psychophysiologischen Techniken wie Eye-Tracking, EEG-, MEG,- und MRT sowie unter Einsatz von interaktiven oder multimedialen Methoden, z.B. online Erhebungen und Videoaufnahmen.

Neuigkeiten und Bekanntmachungen


Nachrichten unserer Fachrichtung aus der Psychologischen Rundschau (Fachzeitschrift der DGPs)

Aus dem aktuellen Heft 3/2022 gibt es folgende Neuigkeiten:

Prof. Dr. Rainer Bromme wurde für ein weiteres Jahr bis zum 31.03.2023 als Seniorprofessor für den Forschungsbereich „Wissenschaftskommunikation“ beauftragt.

Prof. Dr. Heinz Holling wurde für ein weiteres Jahr bis zum 28.02.2023 als Seniorprofessor für den Forschungsbereich „Statistik und Methoden“ beauftragt.

Prof. Dr. Mitja Back hat einen Ruf auf die W3-Professur für Persönlichkeitspsychologie und Pädagogische Psychologie an der LMU München erhalten.

Prof. Dr. Tanja Hechler, Universität Trier, hat den Ruf der Friedrich-Schiller-Universität Jena auf die W3-Professur „Klinische Psychologie des Kindes- und Jugendalters“ und den Ruf der Universität Osnabrück auf die W3-Professur „Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters“, sowie das Bleibeangebot der Universität Trier abgelehnt und den Ruf der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster auf die W3-Professur „Klinische Psychologie des Kindes- und Jugendalters“ angenommen.

Prof. Dr. Gerald Echterhoff wurde vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW eine Sachbeihilfe für das Forschungsvorhaben "Pfade zum Terrorismus: Empirische Testung eines umfassenden Modells der Radikalisierung in unterschiedlichen Phänomenbereichen (EMRA)" bewilligt. Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms „Geistes- und Gesellschaftswissenschaften in NRW“ und des Netzwerks "Connecting Research on Extremism (CoRE NRW)" in Kooperation mit Prof. Dr. Michaela Pfundmaier (Hochschule des Bundes, Berlin) durchgeführt. (Laufzeit 3 Jahre; 196.943 € Sachmittel)

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