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Forschung an den psychologischen Instituten

Die Forschung des Faches Psychologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zeichnet sich durch sein breites Profil mit einer Vielzahl von inhaltlichen Schwerpunkten aus. Sowohl in den Grundlagen- als auch in den Anwendungsfächern decken meist mehrere Arbeitseinheiten unterschiedliche Themengebiete mit ihrer aktiven Forschung ab. Darüber hinaus haben viele unserer Arbeitsgruppen themenspezifische Forschungslabore eingerichtet, wo empirische Studien zu Themen wie beispielsweise soziale Interaktion, Wahrnehmungsprozessen oder Psycholinguistik durchgeführt werden. Geforscht wird unter anderen mit modernen psychophysiologischen Techniken wie Eye-Tracking, EEG-, MEG,- und MRT sowie unter Einsatz von interaktiven oder multimedialen Methoden, z.B. online Erhebungen und Videoaufnahmen.

Neuigkeiten und Bekanntmachungen


Nachrichten unserer Fachrichtung aus der Psychologischen Rundschau (Fachzeitschrift der DGPs)

Aus dem aktuellen Heft 1/2023 gibt es folgende Neuigkeiten:

Prof. Dr. Gerald Echterhoff wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Sachbeihilfe für die Fortführung der Forschungsgruppe „Szenarien der Vergangenheit: Ein neuer theoretischer Rahmen für das generative episodische Gedächtnis“ für das Teilprojekt “Wann interpersonelle Kommunikation das Gedächtnis von Sprecher*innen beeinflusst: Die Rolle adressatenunabhängiger Urteile bei der Bildung einer gemeinsamen Realität“ bewilligt (Laufzeit 36 Monate, Sachmittel 300.696 €).   

Prof. Dr. Gerald Echterhoff wurde vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen eine Sachbeihilfe für das Projekt "Pfade zum Terrorismus: Empirische Testung eines umfassenden Modells der Radikalisierung in unterschiedlichen Phänomenbereichen (EMRA)" bewilligt. Kooperationspartner: Prof. Dr. Michaela Pfundmair (Hochschule des Bundes Berlin), (Laufzeit 24 Monate, Sachbeihilfe 197.000 €).

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