Öffnungszeiten

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2020/21

Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis für das kommende Wintersemester steht hier zum Download zur Verfügung.

IMAS-Infoveranstaltung am 23. Juli

Meet And Greet Plakat 23 7 2020

Aktuelle Maßnahmen wegen des Coronavirus Covid19

Ab dem 20.07.2020 ist die Einsicht in sowie das Scannen und Kopieren von Büchern unserer Bibliothek (Mo–Do, 9–16 Uhr) wieder möglich.

Eine Voranmeldung per E-Mail (mlat@uni-muenster.de) ist erforderlich. Bitte teilen Sie uns in Ihrer Mail mit, wann Sie vorbeikommen möchten und geben Sie die Signatur des benötigten Buches an. Zudem bitten wir, den aktuellen Bestimmungen gemäß, um das Tragen einer Schutzmaske und den Eintrag Ihrer Kontaktdaten in eine ausliegende Liste.

Leider ist es für Besucher noch nicht wieder möglich, sich zwecks Studiums längerfristig in den Räumen des Seminars aufzuhalten.

In der Zeit vom 7. bis 17. September 2020 ist das Seminar montags bis donnerstags erst ab 9.30 Uhr geöffnet.

Blockseminar "Petrarcas Bukolik"

Da auch im zweiten Teil des Semesters keine Lehrveranstaltungen in Präsenz möglich sind, sind alle am Blockseminar "Petrarcas Bukolik" (Prof. Dr. Enenkel) Interessierten aufgefordert, sich unter mlat@uni-muenster.de zu melden, um Informationen zu Ablauf und Organisation der Lehrveranstaltung zu erhalten.

Start ins digitale Semester

 Am 20. April beginnt an der WWU die Vorlesungszeit des Semesters aufgrund der aktuellen lage auf digitalem Wege. Das Seminar für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit hat sein Lehrangebot entsprechend koordiniert. Wenn Sie an Lehrveranstaltungen teilnehmen wollen und sich noch nicht über His-Lsf angemeldet oder den/die Lehrende(n) kontaktiert haben, wenden Sie sich je nach Lehrveranstaltung an Anna Gordon oder Lukas Reddemann. Sie erhalten dann Zugänge zu den entsprechenden elektronischen Lernplattformen und Informationen zum Ablauf der Veranstaltungen.

Änderung des Lehrangebots im Sommersemester 2020

Aufgrund der aktuellen Situation, die mit zeitlicher Verschiebung und organisatorischen Veränderungen der Lehre verbunden ist, ergeben sich einige Änderungen hinsichtlich des Lehrangebots:

  • Die Lehrveranstaltungen von Herrn Dr. Peters (Vorlesung "Der neulateinische Humanismus in Italien (bis 1520)" und Seminar/Lektüreübung "'Imperium sine fine?' Das neulateinische Epos zwischen Mythos und Geschichte") finden im anstehenden Sommersemester nicht statt, sondern werden aller Voraussicht nach in das Wintersemester 2020/21 verschoben. Studierende, die diese Veranstaltungen belegt hätten, werden gebeten, sie im Wintersemester zu besuchen bzw. ersatzweise andere Lehrveranstaltungen anzuwählen.
  • Anstelle der Veranstaltung "'Imperium sine fine?' Das neulateinische Epos zwischen Mythos und Geschichte" können die Seminare/Übungen "Petrarcas Bukolik" (Prof. Dr. Enenkel), "Lateinische Quellen zu Friedrich II. (1194-1250)" (Gordon), "Walter von Châtillon, 'Alexandreis'" (Reddemann) oder "Letzte Dinge. Eschatologie und Apokalyptik in der Lateinischen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit" (Reddemann) gewählt werden.
  • Diejenigen Studierenden der 'Interdisziplinären Mittelalterstudien' (IMAS), die aufgrund ihrer individuellen Studienplanung im kommenden Semester unvermeidlich eine Vorlesung in den Modulen 1, 5 oder 6 besuchen müssen, können nötigenfalls ersatzweise das Seminar "Letzte Dinge. Eschatologie und Apokalyptik in der Lateinischen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit" (Reddemann) wählen. Sie werden allerdings gebeten, genau zu prüfen, ob ein Besuch der Vorlesung sich auch im Wintersemester realisieren lässt.

Wir bedauern, dass die genannten Maßnahmen für manche von Ihnen Änderungen in der Semester- bzw. Studienplanung mit sich bringen. Bei Rückfragen wenden Sie sich an Lukas Reddemann.

Rezension zu 'Ambitious Antiquities, Famous Forebears'

'Ambitious Antiquities, Famous Forebears' von Karl A.E. Enenkel und Konrad A. Ottenheym, das 2019 bei Brill in der Reihe bei Brill erschien, ist von J.J. Butt (James Madison University) rezensiert worden:

"This is a fabulous book for many reasons. It clearly demonstrates the early modern European penchant for establishing precedence and dominance of individuals, towns, and even counties based on historical foundation. Authority derived from having a claim on greater antiquity. The more ancient the foundation, the more significant the individual or location. Regions, towns, and individuals used prominent artists, historians, or humanists to discover real or create fictional histories that traced descent back to the Roman Empire, ancient Greece, or, more fancifully, ancient Troy. In a period of important political changes, the acute need for legitimation was often fulfilled by establishing connections to antiquity. However, given limited archaeological understanding, ancient was understood quite differently in the 16th and 17th centuries and included much of medieval Europe. Buildings, art, and texts were constructed to emulate the ancients and thereby to establish appropriate ancestry. This book can alter the way early modern, including Renaissance, art and architecture are viewed but also questions the significance of classical studies in early modern Europe and even the chronology of history. The volume is beautifully produced, featuring more than 200 excellent color illustrations. A pleasure to behold, it belongs in every academic library."

Ambitious Antiquities Titel

CfP: Funerary Inscriptions in Early Modern Europe

Für ein Projekt zu Grabinschriften und Erinnerungskultur (ca. 1400-1800) bitten Dr. Veronika Brandis (Frankfurt), Dr. Jan de Jong (Groningen) und Prof. Dr. Robert Seidel (Frankfurt) um proposals. Geplant ist eine zweitägige Konferenz für August/September 2021 sowie ein Band innerhalb der Reihe "Intersections". Interessenten senden bis zum 15. Mai an einen der Editoren ein abstract von ca. 300 Wörtern. Detaillierte Informationen finden Sie im CfP.

Weltweit unverzichtbar. Ausstellung zu den "Kleinen Fächern" am Archäologischen Museum

 Ab dem 10. Januar stellen sich die "Kleinen Fächer" an der WWU einer breiteren Öffentlichkeit und insbesondere Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe vor. Im Rahmen der "Kleine-Fächer-Wochen" sollen an kleinen und konkreten Dingen globale Phänomene präsentiert werden, mit denen sich diese Fächer beschäftigen. Anhand von drei gesellschaftlichen Herausforderungen - Migration, Kommunikation und Nachhaltigkeit - gibt die Ausstellung einen Einblick geben, wie wir Kernfragen und Probleme der modernen Gesellschaft betrachten und damit zum Verständnis dieser Themen beitragen. 

Auch die Mittel- und Neulateinische Philologie ist mit einem Projekt zu früzneuzeitlichen Reiseanleitungen, den Artes apodemicae, vertreten. Die Ausstellung kann bis zum 22. März im Archäologischen Museum im Fürstenberghaus, Domplatz 22, besucht werden. 

Das projekt wird von einem umfangreichen Begleitprogramm flankiert: Jeden Sonntag führen Studierende durch die Ausstellung, die auch gerne Informationen zu Fächern geben. Am 19.1. (14-18 Uhr) und 11.2.2020 (12-18 Uhr) gibt es dann den „Großen Auftritt der Kleinen Fächer": Hier präsentieren sich die „Kleinen Fächer“ mit Info-Material zu den Studiengängen und den Inhalten. Jedes Fach wird durch Studierende und Lehrende als Ansprechpartner vertreten sein.
Schließlich findet am 20.3.2020 (18-24 Uhr) die „Große Nacht der Kleinen Fächer“ statt. Bis 24 Uhr können Sie die Ausstellung besuchen. Die Studierenden organisieren ein „Kleine-Fächer-Café“ in dem man sich informell austauschen kann.

Weitere Informationen zur Ausstellung und Hintergründen erfahren Sie auf den Seiten des Archäologischen Museums und des Exzellenzclusters.

Konferenz "Memory and Identity in the Learned World" in Utrecht

Vom 7. bis zum 9. November 2019 findet an der Universität Utrecht eine Konferenz zum Thema "Memory and Identity in the Learned World" statt. Die Keynote Speakers werden Ann Rigney (Utrecht), Judith Pollmann (Leiden) und Karl A.E. Enenkel vom Seminar in Münster sein. Weitere Informationen und das vollständige Programm f

Rp-p-1998-435

inden Sie auf der Website der Konferenz.

Jan Jacobz. Wielant, “De Geleerde in Syn Kamer”, 17th century Bron: Rijksmuseum.

Erster Band der neuen Reihe 'Speculum sanitatis'

In der bei brepols neu gegründeten Reihe 'Speculum Sanitatis. Studies in Medieval and Early Modern Medical Culture (500-1800)', die von Iolanda Ventura und Karl A.E. Enenkel herausgegeben wird, erscheint der erste Band 'Medicine at Monte Cassino. Constantine the African and the Oldest Manuscript of his Pantegni'. Erik Kwakkel und Francis Newton legen darin eine Studie zur arabischen Medizin im mittelalterlichen Europa vor, indem sie die ältesten Manuskripte der Pantegni des Konstantinus Africanus (gest. 1087) untersuchen, die unter dessen unmittelbarer Beteiligung entstanden sind.

Dis-9782503579214-1