Schließung im August

Während des Augusts ist die Bibliothek nicht zu den sonst üblichen Präsenzzeiten geöffnet. Bitte melden Sie sich gegebenenfalls per Mail zur gesonderten Terminvereinbarung.

Beginn der Lehrveranstaltungen

Die Lehrveranstaltungen "Eine Papstsatire am Vorabend der Reformation. 'Julius exclusus e coelis' (1513)" sowie "Lateinische Liebesdichtung des Mittelalters" bei Herrn Reddemann beginnen aufgrund auswärtiger Verpflichtungen erst am 25. Apil. Die entfallenen Sitzungen werden im Verlauf des Semesters nachgeholt.

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2022

Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis für das kommende Sommersemester steht hier zum Download zur Verfügung.

AGLMA-Werkstattgespräche 2022: Geänderter Termin und Ort

Bei den Werkstattgespräche der Arbeitsgemeinschaft Lateinisches Mittelalter (AGLMA) 2022 ändert sich aufgrund der aktuellen lage Termin und Ort: Sie sind für den 28. und 29. Januar angesetzt und finden am Seminar für Griechische und Lateinische Philologie in Zürich statt. Am 29. Januar um 14 Uhr wird ferner im Rahmen des Orelli-Tages des Seminars eine akademische Feier in Erinnerung an Peter Stotz stattfinden, zu der im Dezember eingeladen werden wird.

Lehrveranstaltungen: Teilweise Umstellung auf zoom

Aufgrund der aktuellen Situation werden einige der Lehrveranstaltungen des Seminars ab der Woche vom 15. November zunächst bis zu den Weihnachtsferien über zoom und nicht mehr in Präsenz stattfinden. Das betrifft das Kolloquium (Di, 16 Uhr), die Vorlesung "Die Kunst des Reisens" (Mi, 10 Uhr) und die Übung/das Seminar "Magister Gregorius" (Mi, 15 Uhr). Nicht davon betroffen sind das Tutorium (Mo, 8:30 Uhr) und das Seminar "Boccaccio" (Mo, 14 Uhr). Betroffene Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten die zoom-Daten rechtzeitig per Mail.

Alle Veranstaltungen des Wintersemesters 2021/22 beginnen in der zweiten Vorlesungswoche.

In Einklang mit der neuen WWU-Regelung bezüglich der Coronaschutzverordnung ist die Bibliothek ab dem 4. Oktober 2021 weiterhin zum Scannen oder Kopieren von Medien geöffnet, jedoch nur noch mit 3G-Nachweis. Maskenpflicht besteht auch weiterhin.
 

 

Kolloquium im Wintersemester 2021/22

Auch im Wintersemester findet wieder das Kolloquium statt, das neben den Vorstellungen der IMAS-Masterarbeiten auch weitere Vorträge verschiedener Fachrichtungen der Mittelalter- und Frühneuzeitforschung bietet. Das Programm im Einzelnen:

 

Dr. Ulrich Töns (Münster) - Die Jugendgedichte des Hermann Busche
Dienstag, 2. November, 16-18 Uhr

Tobias Enseleit (Münster) - Das Mittelalter vernetzen – Projektvorstellung Mittelal-ter Digital
Dienstag, 16. November, 16-18 Uhr

Eike Sykala (IMAS) - Persönliche Netzwerke oder anonyme Korpora? Zugänge zu spätmittelalterlichen Wissenstexten am Beispiel antihussitischer Polemiken
Dienstag, 30. November, 16-18 Uhr

Linus Guzy (IMAS) - Lateinische Vorbilder zu Dantes Divina Commedia
Dienstag, 14. Dezember, 16-18 Uhr

Luca Hollenborg (IMAS) - Polemik in Chroniken zur Soester Fehde
Dienstag, 11. Januar, 16-18 Uhr Achtung! Fällt aus!

Annegret Weil Helmbold (IMAS) - Erinnerungspraxis und römische Identitätsverständnisse im 6. Jahrhundert
Dienstag, 18. Januar, 16-18 Uhr

Jona Moritz (IMAS) - Prophetie und Wahrsagerei in der Frühen Neuzeit am Beispiel mitteldeutscher Quellen
Dienstag, 25. Januar, 16-18 Uhr

 

Das Plakat zur Veranstaltung finden Sie hier.

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2021/22

Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis für das kommende Wintersemester steht hier zum Download zur Verfügung.

Online-Workshop "Mittel und Neulatein an Schulen!"

Am 26. und 27. Juli wird ein Online-Workshop zum Thema „Mittel- und Neulatein an Schulen!“ via Zoom stattfinden.

Die nachantike lateinische Literatur spielt in den schulischen Kerncurricula und somit auch in der Lehramtsausbildung im Fach Latein bislang lediglich eine marginale Rolle. Dabei lässt sich gerade im Bereich der Kultur- und Textkompetenz eine Stärkung des Faches durch den Einbezug mittel- und neulateinischer Texte erreichen, ist doch das Lateinische als „Vatersprache“ Europas auch nach dem Untergang Westroms bis weit in das 19. Jahrhundert hinein als Sprache der Bildung, Kirche, Wissenschaft, Diplomatie und des internationalen Austauschs in weiten Teilen Europas (und damit nicht mehr nur im Gebiet des alten Imperium Romanum) präsent. Texte mit Bezug auf die Geschichte des eigenen regionalen Umfelds ermöglichen den Schüler*innen eine neue wertvolle Auseinandersetzung mit europäischer Kultur und Identität.

Im Rahmen des Göttinger Projektes „Mittel- und Neulatein macht Schule“ soll der Initialworkshop einen offenen Austausch zwischen Philolog*innen, Fachdidaktiker*innen, Lehrkräften und Lehramtsanwärter*innen zu Möglichkeiten und Chancen, aber auch Grenzen und Hindernissen anstoßen und den praktischen Nutzen des Mittel-und Neulateinischen für die Schule anhand konkreter Beispiele ernsthaft diskutieren.

Das Rahmenprogramm wird von sehr verschiedenen Input-Vorträgen sowie Referent*innen unterschiedlicher Institutionen gestaltet. Es wird reichlich Raum für Diskussionen und Anregungen sowie ein Angebot einsatzbereiten Unterrichtsmaterials geben, das den Auftakt einer digitalen Plattform für Lehrkräfte präsentieren wird.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 16.07.21 an Carolin Giere, mit der Sie die Zugangsdaten und weitere Informationen zum Workshop erhalten.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Ankündigung: Workshop: Einführung in Digital Humanities

Am 23.7.2021 wird Anna Gordon einen Workshop zum Thema "Einführung in Digital Humanities" abhalten. Alle Interssierten sind herzlich eingeladen! Das aktualisierte  Veranstaltungsplakat mit dem Programm des Workshops finden Sie hier.

Programm

10.15-11.30 Anna Gordon (Münster): Geschichte der Informatik in kurzem Abriss
11.30-11.45 Kaffeepause
11.45-13.00 Jonathan Geiger (Heidelberg): Texte, Stile, Algorithmen. Programmiergestützte Hexameteranalyse
13.00-14.00 Mittagspause
14.00-15.00 Matthias Hochschulz (Münster): Grundlagen des Agilen Projektmanagements
15.00-16.30 Björn Gebert (Münster): Elektronisches Publizieren in den Geisteswissenschaften
16.30-16.45 Kaffeepause
16.45-18.00 Ute Winchenbach (Darmstadt): INCEpTION: Durch Anno-tation zur effizienten digitalen Textanalyse

 

Aktuelle Situation hinsichtlich Covid19

Ab dem 01.06.2021 ist die Einsicht in sowie das Scannen und Kopieren von Büchern unserer Bibliothek (Mo–Do, 9–16 Uhr) wieder möglich.

Eine Voranmeldung per E-Mail (mlat@uni-muenster.de) ist erforderlich. Bitte teilen Sie uns in Ihrer Mail mit, wann Sie vorbeikommen möchten und geben Sie die Signatur des benötigten Buches an. Zudem bitten wir, den aktuellen Bestimmungen gemäß, um das Tragen einer Schutzmaske und den Eintrag Ihrer Kontaktdaten in eine ausliegende Liste.

Leider ist es für Besucher noch nicht wieder möglich, sich zwecks Studiums längerfristig in den Räumen des Seminars aufzuhalten.

Kolloquium im Sommersemester 2021

Auch im Sommersemester findet wieder das Kolloquium statt, das neben den Vorstellungen der IMAS-Masterarbeiten auch weitere Vorträge verschiedener Fachrichtungen der Mittelalter- und Frühneuzeitforschung bietet. Das Programm im Einzelnen:

Willem Derek Fiene (MLU Halle-Wittenberg) - Lokale Konfliktführung und ihre Diskurse in Okzitanien (1360-1420): Wie sprach man vor der königlichen Justiz über Gewalt, Häresie und Engländer?
Dienstag, 18. Mai, 16-18 Uhr Achtung: Vortrag wird verschoben!

Anna Gordon (Münster) - Continens sis in cibo et a Venere abstineas. Frühneuzeitliche Apodemiken
Dienstag, 1. Juni, 16-18 Uhr

Janika Pickartz (IMAS) - Die Instrumentalisierung des Herrscherideals Karls des Großen zur Legitimation von Herrschaftsansprüchen
Dienstag, 8. Juni, 16-18 Uhr

Maureen Bössow (IMAS) - Bettelorden und das städtische Begräbniswesen - Chancen und Konflikte
Dienstag, 15. Juni, 16-18 Uhr

Julia Lüken (IMAS) - Angeborene (schwere) Fehlbildungen aus medizin- und kulturhistori-scher Sicht
Dienstag, 22. Juni, 16-18 Uhr

Rebekka Frölich (IMAS) - Niederdeutsche Heiligenviten der ULB Münster
Dienstag, 29. Juni, 16-18 Uhr

Eike Sykala (IMAS) - Antihussitische Traktate und Polemiken
Dienstag, 6. Juli, 16-18 Uhr

Christina Krusche (IMAS) - Kinder als Medium für Prophezeiungen in Antike und Spätanti-ke
Dienstag, 13. Juli, 16-18 Uhr

Das Plakat zur Veranstaltung finden Sie hier. Alle Interssierten sind herzlich eingeladen und erhalten die zoom-Daten per Mail bei Lukas Reddemann.

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2021

 Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis für das kommende Sommersemester steht hier zum Download zur Verfügung.

Blockseminar zur Paläographie

Die Lehrveranstaltung "Paläographie: Die gotischen Schrifttypen" bei Prof. Enenkel, die als Block vom 16. bis zum 19. Februar angesetzt ist, wird aufgrund der aktuellen Lage online stattfinden. Alle Interessenten sind gebeten, sich im His-System für die Veranstaltung anzumelden, damit bereits im Vorfeld Arbeitsmaterialien verteilt werden können.

Stellenausschreibung

 Am FB 08 der Westfälischen Wilhelms-Universität, am Seminar für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit (Zuordnung Prof. Dr. Karl Enenkel), ist ab spätestens 1. Juni 2021 die Stelle

 


einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters
Entgeltgruppe 13 TV-L


mit 65% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit befristet für die Dauer von 3 Jahren zu besetzen.

Die Stelle ist in einem Drittmittelprojekt angesiedelt, das von den Universitäten Münster und Göttingen gemeinsam durchgeführt wird. Das literaturwissenschaftliche Projekt erforscht


Türkenlyrik. Der europäische Osmanendiskurs in der lateinischen Okkasionalpoesie des Renaissancehumanismus.


Das Projekt untersucht die beliebten und weitverbreiteten Türkenlieder, die im Zeitraum 1450–1620 in der lateinischen Sprache in großer Zahl entstanden, und stellt die Leitfrage, auf welche Weise die etablierten (von der antiken lateinischen Literatur her bekannten) Darstellungsmodi und Argumentationsschemata der lyrischen Bauformen in Bezug auf den frühneuzeitlichen Türkendiskurs und seine militärischen, religiösen, kulturellen und ideologischen Aspekte adaptiert und in der neulateinischen Lyrik neugestaltet wurden.

Die hier ausgeschriebene Stelle (am Standort Münster) dient zur Erstellung einer Monographie, welche nach Abschluss des Projektes als Dissertation im Fach Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit eingereicht werden kann.

Vorausgesetzt wird ein überdurchschnittlich erfolgreicher, durch sehr gute Noten dokumentierter wissenschaftlicher Hochschulabschluss in einem der folgenden Studiengänge: Klassische Philologie (mit Schwerpunkt Latein) oder Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit. Bewerben können sich auch solche Personen, deren Studienabschluss noch nicht erfolgt ist, jedoch rechtzeitig vor Einstellungstermin erfolgt sein wird.

Die WWU tritt für die Geschlechtergerechtigkeit ein und strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht; Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen (Curriculum vitae, Übersicht über Studienverlauf und Abschlüsse) senden Sie bitte bis zum 15.02.2021 postalisch und per E-Mail an:


Prof. Dr. Karl Enenkel
Seminar für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit
Bogenstr. 15/16
48143 Münster
E-Mail

 

Rezension zu 'Ambitious Antiquities, Famous Forebears'

'Ambitious Antiquities, Famous Forebears' von Karl A.E. Enenkel und Konrad A. Ottenheym, das 2019 bei Brill in der Reihe bei Brill erschien, ist von J.J. Butt (James Madison University) rezensiert worden:

"This is a fabulous book for many reasons. It clearly demonstrates the early modern European penchant for establishing precedence and dominance of individuals, towns, and even counties based on historical foundation. Authority derived from having a claim on greater antiquity. The more ancient the foundation, the more significant the individual or location. Regions, towns, and individuals used prominent artists, historians, or humanists to discover real or create fictional histories that traced descent back to the Roman Empire, ancient Greece, or, more fancifully, ancient Troy. In a period of important political changes, the acute need for legitimation was often fulfilled by establishing connections to antiquity. However, given limited archaeological understanding, ancient was understood quite differently in the 16th and 17th centuries and included much of medieval Europe. Buildings, art, and texts were constructed to emulate the ancients and thereby to establish appropriate ancestry. This book can alter the way early modern, including Renaissance, art and architecture are viewed but also questions the significance of classical studies in early modern Europe and even the chronology of history. The volume is beautifully produced, featuring more than 200 excellent color illustrations. A pleasure to behold, it belongs in every academic library."

Ambitious Antiquities Titel

 

CfP: Funerary Inscriptions in Early Modern Europe

Für ein Projekt zu Grabinschriften und Erinnerungskultur (ca. 1400-1800) bitten Dr. Veronika Brandis (Frankfurt), Dr. Jan de Jong (Groningen) und Prof. Dr. Robert Seidel (Frankfurt) um proposals. Geplant ist eine zweitägige Konferenz für August/September 2021 sowie ein Band innerhalb der Reihe "Intersections". Interessenten senden bis zum 15. Mai an einen der Editoren ein abstract von ca. 300 Wörtern. Detaillierte Informationen finden Sie im CfP.

Weltweit unverzichtbar. Ausstellung zu den "Kleinen Fächern" am Archäologischen Museum

 Ab dem 10. Januar stellen sich die "Kleinen Fächer" an der WWU einer breiteren Öffentlichkeit und insbesondere Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe vor. Im Rahmen der "Kleine-Fächer-Wochen" sollen an kleinen und konkreten Dingen globale Phänomene präsentiert werden, mit denen sich diese Fächer beschäftigen. Anhand von drei gesellschaftlichen Herausforderungen - Migration, Kommunikation und Nachhaltigkeit - gibt die Ausstellung einen Einblick geben, wie wir Kernfragen und Probleme der modernen Gesellschaft betrachten und damit zum Verständnis dieser Themen beitragen. 

Auch die Mittel- und Neulateinische Philologie ist mit einem Projekt zu früzneuzeitlichen Reiseanleitungen, den Artes apodemicae, vertreten. Die Ausstellung kann bis zum 22. März im Archäologischen Museum im Fürstenberghaus, Domplatz 22, besucht werden. 

Das projekt wird von einem umfangreichen Begleitprogramm flankiert: Jeden Sonntag führen Studierende durch die Ausstellung, die auch gerne Informationen zu Fächern geben. Am 19.1. (14-18 Uhr) und 11.2.2020 (12-18 Uhr) gibt es dann den „Großen Auftritt der Kleinen Fächer": Hier präsentieren sich die „Kleinen Fächer“ mit Info-Material zu den Studiengängen und den Inhalten. Jedes Fach wird durch Studierende und Lehrende als Ansprechpartner vertreten sein.
Schließlich findet am 20.3.2020 (18-24 Uhr) die „Große Nacht der Kleinen Fächer“ statt. Bis 24 Uhr können Sie die Ausstellung besuchen. Die Studierenden organisieren ein „Kleine-Fächer-Café“ in dem man sich informell austauschen kann.

Weitere Informationen zur Ausstellung und Hintergründen erfahren Sie auf den Seiten des Archäologischen Museums und des Exzellenzclusters.

Konferenz "Memory and Identity in the Learned World" in Utrecht

Vom 7. bis zum 9. November 2019 findet an der Universität Utrecht eine Konferenz zum Thema "Memory and Identity in the Learned World" statt. Die Keynote Speakers werden Ann Rigney (Utrecht), Judith Pollmann (Leiden) und Karl A.E. Enenkel vom Seminar in Münster sein. Weitere Informationen und das vollständige Programm f

Rp-p-1998-435

inden Sie auf der Website der Konferenz.

Jan Jacobz. Wielant, “De Geleerde in Syn Kamer”, 17th century Bron: Rijksmuseum.

Erster Band der neuen Reihe 'Speculum sanitatis'

In der bei brepols neu gegründeten Reihe 'Speculum Sanitatis. Studies in Medieval and Early Modern Medical Culture (500-1800)', die von Iolanda Ventura und Karl A.E. Enenkel herausgegeben wird, erscheint der erste Band 'Medicine at Monte Cassino. Constantine the African and the Oldest Manuscript of his Pantegni'. Erik Kwakkel und Francis Newton legen darin eine Studie zur arabischen Medizin im mittelalterlichen Europa vor, indem sie die ältesten Manuskripte der Pantegni des Konstantinus Africanus (gest. 1087) untersuchen, die unter dessen unmittelbarer Beteiligung entstanden sind.

Dis-9782503579214-1