Informationen zum Ablauf des Semesters
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Corona-Regelungen

Stand: 30. November 2022

Die Grundlage der untenstehenden Regelungen ist die aktuelle Coronaschutzverordnung und die weiteren Verordnungen, Allgemeinverfügungen und Erlasse des Landes Nordrhein-Westfalen.

Auf Basis des geltenden rechtlichen Rahmens und der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung (CEHVO) NRW gelten folgende Regelungen:
(Für den Fachbereich 05 und den medizinischen Campus können in allen folgenden Punkten abweichende Regelungen gelten.)

Infektionsschutzmaßnahmen

  • AHA+L

    Die inzwischen gängigen Hygienemaßnahmen sollen auch weiter bewusst eingehalten werden, um das Ansteckungsrisiko an der WWU möglichst gering zu halten.

    • Abstand halten: Bitte halten Sie – wo dies möglich ist – 1,5 Meter Abstand zueinander.
    • Hygiene: Bitte achten Sie auf die Hust- und Niesetikette (Husten und Niesen in die Armbeuge) sowie auf gründliches Händewaschen – mind. 30 Sekunden mit Wasser und Seife.
    • Alltag mit Maske: Bitte tragen Sie in allen Gebäuden der WWU auch weiterhin mindestens eine medizinische Maske.
    • Lüften: Bitte lüften Sie Arbeits- und Aufenthaltsräume regelmäßig, um die Ansammlung von Coronaviren in Aerosolen zu vermeiden. In Räumen mit raumlufttechnischer Anlage wird der Luftaustausch automatisch geregelt.
  • Masken

    In den Gebäuden der WWU und damit auch in allen Lehr- und Prüfungsveranstaltungen gilt weiterhin die dringende Empfehlung, mindestens eine medizinische Maske zu tragen. Wir möchten damit ein wichtiges Instrument weiter nutzen, das jede*n von uns vor einer Infektion schützen kann. Zugleich möchten wir solidarisch mit allen sein, deren Gesundheit und Wohlergehen besonders von einem achtsamen Miteinander in der Gesellschaft abhängt. Bitte leisten Sie hier auch weiter Ihren Beitrag.
    Der vorausschauende Blick auf die klassische Erkältungs- und Grippezeit soll dieser Empfehlung noch einmal Nachdruck verleihen: Bitte tragen Sie auch und vor allem dann verantwortungsbewusst eine Maske und halten möglichst Abstand zu anderen, wenn Sie Erkältungssymptome haben und Testungen auf SARS-CoV-2 bisher unauffällig waren.

  • Tests

    Durch den Gesetzgeber werden Bürgertestungen bereitgestellt. Die Corona Teststellen im Stadtgebiet Münster finden Sie unter folgendem Link: https://www.muenster.de/corona_testungen.html

  • Infektionsmonitoring

    Die WWU beobachtet das Infektionsgeschehen unter den Beschäftigten an der WWU, um ggf. mit gezielten Maßnahmen passgenau reagieren zu können. Bitte informieren Sie sich bei Bedarf zu den aktuellen Regelungen zum Meldeverfahren, Quarantäne und Isolierung von Infizierten und Kontaktpersonen unter https://www.uni-muenster.de/de/corona-update/20220510_quarantaene.html.

  • Coronaschutzimpfungen

    Die WWU plant keine weitere Impfaktion für Studierende oder Beschäftigte. Bitte informieren Sie sich bei Ihren Haus- oder Fachärzt*innen und nehmen sie dort bzw. in den Impfzentren die Möglichkeit zur Impfung wahr. Beschäftigte, die sich gegen SARS-CoV-2 impfen lassen, können die Impfung in ihrer Arbeitszeit vornehmen lassen.

Hochschulbetrieb

  • Lehrbetrieb

    Lehrveranstaltungen finden im WiSe 2022/23 in der Regel in Präsenz statt.

    Für anwesenheitspflichtige Veranstaltungen bleibt auch im WiSe 2022/23 die Anwesenheitspflicht durch die CEHVO ausgesetzt.

    Für alle Lehrveranstaltungen gelten die Rahmenbedingungen, die von den regulären Prüfungsordnungen vorgesehen sind. Das bedeutet auch, dass eine Lehrveranstaltung in der Regel nur dann vollständig in digitaler Form stattfinden kann, wenn die reguläre Prüfungsordnung dies vorsieht. Der Einsatz digitaler Lehrelemente und hybrider Lehrformen auf der Basis didaktischer Entscheidungen der Lehrenden ist selbstverständlich auch weiterhin ergänzend möglich.

    Für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung, denen aus gesundheitlichen Gründen die Teilnahme an Lehrveranstaltungen nachweislich nicht möglich ist, können im WiSe 2022/23 nachteilsausgleichende Regelungen zwischen Lehrenden und Studierenden getroffen werden. Bitte informieren Sie sich dazu bei Bedarf unter https://www.uni-muenster.de/studium/hilfeundberatung/studiummitbeeintraechtigung/ansprechpersonen-barrierefreie-lehre-corona.html. Die Regelungen zum Nachteilsausgleich für Studien- und Prüfungsleistungen haben sich nicht verändert. Dieser muss wie bisher gesondert bei den jeweiligen Prüfungsämtern gestellt werden.

    Schwangere und/oder stillende Studentinnen können sich unter https://www.uni-muenster.de/studium/hilfeundberatung/mutterschutzgesetz.html informieren.

    Darüber hinaus kann in Ausübung der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers/Dienstherrn WWU im Einzelfall für gesundheitlich durch Covid-19 besonders gefährdete Lehrende eine Ausnahme von der Präsenzlehre in Betracht gezogen werden. Voraussetzung dazu ist die Vorlage einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung über das zuständige Dekanat bei Dez. 3 (corona.personal@uni-muenster.de). Um ein einheitliches Vorgehen zu gewährleisten, liegt die abschließende Entscheidung im Dez. 3.

  • Prüfungsbetrieb

    Prüfungen finden im WiSe 2022/23 in der Regel in Präsenz statt.

    Die CEHVO regelt, dass für alle Prüfungen, die dem WiSe 2022/23 zugeordnet sind, die Prüfungsbedingungen gelten, die von den regulären Prüfungsordnungen vorgesehen sind. Das bedeutet auch: Die Möglichkeit von elektronischen oder Online-Prüfungen ist – wie schon vor der Pandemie – von entsprechenden Regelungen in den einzelnen Prüfungsordnungen abhängig. In Studiengängen mit Prüfungsordnungen, die elektronische oder Online-Prüfungen vorsehen, können diese Formen grundsätzlich weiter angeboten werden. Wie schon im SoSe 2022 hat das Rektorat diese Möglichkeit auch für Prüfungen in allen anderen Studiengängen geschaffen. Die Regelungen wurden in den "Amtlichen Bekanntmachungen", Ausgabe 40/2022 veröffentlicht.  Die Entscheidung über den Modus der jeweiligen Prüfung treffen die Dekanate. Bitte informieren Sie sich frühzeitig bei den Dekanaten bzw. Prüfungsämtern über den Modus Ihrer Prüfung.

    Freiversuche, Bedingungen des Prüfungsrücktritts und Möglichkeiten zur Notenverbesserung für Prüfungen, die dem WiSe 2022/23 zugeordnet sind, sind durch die regulären Prüfungsordnungen geregelt. WWU-weite Regelungen bzgl. des Freiversuchs, der Notenverbesserung etc. sind seit dem SoSe 2022 nicht mehr vorgesehen.

    Für Prüfungen, die einem der vier Semester zwischen SoSe 2020 bis einschließlich WiSe 2021/22 zugeordnet sind (z. B. Wiederholungsprüfungen von Prüfungen des WiSe 2021/22), gelten weiter die Ausnahmebestimmungen, die während der Corona-Pandemie durch die CEHVO oder die jeweiligen studiengangsspezifischen Rektoratsregelungen für die jeweiligen Studiengänge bestimmt wurden. Das gilt auch für die übergreifenden Freiversuchs-, Prüfungsrücktritts- und Notenverbesserungsregelungen der CEHVO.

    Bitte informieren Sie sich bei Bedarf bei dem für Ihre Prüfungsordnung(en) zuständigen Prüfungsamt: https://www.uni-muenster.de/wwu/fak_fb/pruefungsaemter.shtml

  • Gremien

    Alle Gremien dürfen auch im WiSe 2022/23 in elektronischer Kommunikation tagen. Die Entscheidung über den Modus der Sitzungsdurchführung (digital, hybrid oder in Präsenz) trifft der Gremienvorsitz.

  • 3G- bzw. 2G-Kontrollen

    Eine 3G- bzw. 2G-Überprüfung für die Teilnahme an Lehr- und Prüfungsveranstaltungen ist von den rechtlichen Bestimmungen derzeit nicht vorgesehen.

  • Homeoffice-Regelungen

    Für alle Beschäftigten in Technik und Verwaltung ebenso wie für die wissenschaftlich Beschäftigten der ULB, der WWU IT und des Hochschulsports ist die Dienstvereinbarung zum flexiblen Arbeitsort anwendbar.

    Für alle anderen wissenschaftlich Beschäftigten besteht wie früher die Möglichkeit, mit den Vorgesetzten individuelle Vereinbarungen zu Arbeitszeit und -ort zu treffen. Auch dies ist in größerem Umfang möglich, soweit die Erfüllung der Dienstaufgaben und der reguläre Dienstbetrieb es zulassen.

  • Veranstaltungen außerhalb des Lehrbetriebs (Tagungen, Kongresse etc.)

    Veranstaltungen außerhalb des Lehrbetriebs können ab Semesterbeginn wieder in Präsenz stattfinden. Es sind die zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Regelungen zu berücksichtigen.

Energie-Regelungen

Stand: 29.09.2022

Angesichts der Energiekrise muss und will die WWU sparen. Die Vorgabe der Bundesregierung ist ein Einsparziel von 20% gegenüber dem Durchschnittsverbrauch der letzten fünf Jahre. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir verschiedene Maßnahmen um, die u. a. in den folgenden Gesetzen und Verordnungen festgehalten sind oder darüber hinaus gehen:

Die WWU ist dabei bestrebt, die Auswirkungen auf Studierende und Beschäftigte so gering wie möglich zu halten. Um das angestrebte Einsparziel erreichen zu können, sind einige Einschränkungen jedoch unvermeidbar, die auch unsere jeweils individuelle und persönliche Komfortzone im alltäglichen Arbeiten, Lehren und Forschen sowie Studieren an der WWU berühren.

Zentral organisierte Energiesparmaßnahmen – Allgemeine Maßnahmen

  • Maximal 19 °C in Arbeitsräumen (z. B. Büros, Hörsäle, Seminarräume, Labore)

    Die allgemeine Absenkung der Lufttemperatur in den Arbeitsräumen auf höchstens 19 °C bei körperlich leichter und überwiegend sitzender Tätigkeit ist von einer Bundesverordnung (EnSikuMaV) vorgegeben. Wir haben zentralseitig einige Voreinstellungen vorgenommen – es kommt aber maßgeblich auch auf Ihre Unterstützung und Ihr Heiz- und Lüftungsverhalten an.

    Bitte  achten Sie deshalb darauf, dass die Thermostatventile an den Heizkörpern in Ihren Büros und Arbeitsräumen maximal in einer Position zwischen 2 und 3 eingestellt sind. Sollte die Temperatur in Ihrem Arbeitsraum trotz der ergriffenen technischen Maßnahmen über 19 °C steigen, regulieren Sie sie bitte eigenverantwortlich.
    Bei defekten Thermostatventilen wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständigen Hausmeister*innen.
    Bei Nichtnutzung der Arbeitsräume (z. B. an Homeoffice-Tagen oder an Wochenenden), stellen Sie bitte die Thermostatventile auf die Position 1. Beachten Sie bitte, dass die Räume z. B. am Montagmorgen nicht in der gewohnten Zeit auf 19 °C hochgeheizt werden können.
    Kompensationsmaßnahmen, bspw. das Betreiben von Heizlüftern, sind untersagt!

  • Keine Beheizung von Verkehrsflächen in Gebäuden

    Gemeinschaftsflächen in Gebäuden der WWU, die nicht dem dauerhaften Aufenthalt von Personen dienen (Foyers, Flure, Teeküchen etc.), dürfen nicht beheizt werden.

  • Kalt- statt Warmwasser

    Die Trinkwassererwärmungsanlagen, die z. B. in den Teeküchen oder sanitären Anlagen warmes Wasser bereitgestellt haben, wurden bzw. werden abgeschaltet.

  • Eingeschränkter Schwimmbadbetrieb

    In Analogie zu den Regelungen für die städtischen Bäder, werden schrittweise die Beckenwassertemperatur im Schwimmbad und im Laufe des Winters auch die Nutzungszeiten des Schwimmbads reduziert.

  • Abschaltung von Beleuchtung im Außenbereich

    • Gebäude (z. B. das Schloss) werden nachts nicht mehr angestrahlt. Die Sicherheits- und Notbeleuchtung (Wegesicherung etc.) ist davon selbstverständlich ausgenommen.
    • zusätzlich angebrachte Beleuchtung, z. B. an Fahrradständern, wird in der Zeit von 22:00 bis 6:00 Uhr und 9:00 bis 16:00 Uhr abgeschaltet. Auch hier ist die Sicherheits- und Notbeleuchtung ausgenommen.
  • Lüftungsanlagen im Regelbetrieb

    Die raumlufttechnischen Anlagen der Hörsäle befinden sich wieder im Regelbetrieb. Das bedeutet: der Luftaustausch in den Hörsälen wird über Sensoren wieder automatisch geregelt, wenn sich die Luftqualität messbar verschlechtert.

  • IT-Infrastruktur

    Bei Bedarf können teil- und/oder zeitweise Abschaltungen von IT-Infrastruktur zu Einsparungen beitragen. Von den zur Verfügung stehenden Maßnahmen werden aktuell (noch) keine umgesetzt, um den laufenden Betrieb an der WWU nicht zu beeinträchtigen. Je nach Zuspitzung der allgemeinen Situation können aber auch hier Maßnahmen kurzfristig umsetzt werden.

  • Austausch von Leuchtmitteln

    An der WWU wurden schon in den vergangenen Jahren sukzessive Leuchtmittel durch deutlich sparsamere LED ersetzt. Diese Maßnahme wird weitergeführt.

Sondermaßnahme

  • Schließung der Gebäude vom 24.12.2022 bis 08.01.2023

    Die Zeit der Weihnachtsferien zwischen dem 24.12.2022 und dem 08.01.2023 ermöglicht es der WWU, durch Schließung der Gebäude ein hohes Maß Energie einzusparen. Von dieser Möglichkeit soll unbedingt Gebrauch gemacht werden. Für die WWU bedeutet das:

    • In der Zeit vom 24.12.2022 bis zum 08.01.2023 geht die WWU in einen sog. „Absenkbetrieb“, d. h. die Temperaturen in den Gebäuden, insbesondere in den Arbeitsräumen, werden von 19 °C auf etwa 16-17 °C abgesenkt. Wohneinheiten (z. B. Gästehäuser) sind davon nicht betroffen.
    • Die Gebäude sind in diesem Zeitraum geschlossen. Der Zugang ist Beschäftigten nur mit Schlüsseln oder Transpondern möglich. Sofern Gebäude nicht mit eigenen Schlüsseln oder Transpondern betreten werden können, werden Beschäftigte zu definierten Zeiträumen ins Gebäude gelassen. Die Beschäftigten werden durch Aushänge oder Ähnliches informiert.
    • In einigen zentralen Bibliotheken stehen in dieser Zeit ca. 1.500 Arbeitsplätze zur Verfügung, die von Studierenden (fachübergreifend) genutzt werden können. Bei 19 °C Raumtemperatur bleiben in dieser Zeit folgende Standorte geöffnet:
      • ULB-Zentralgebäude am Krummen Timpen
      • Rechtswissenschaftliches Seminar I
      • Medizin

    Geht der Bedarf an Arbeitsplätzen darüber hinaus, wird zusätzlich das RWS II geöffnet. Die anderen Standorte schließen zwischen dem 24.12.2022 und 08.01.2023.

    • Die Einrichtungen des Studierendenwerks (Mensen etc.) sind in dieser Zeit voraussichtlich geöffnet.

    Für die Beschäftigten bedeutet das konkret:

    • Bitte nehmen Sie – falls nicht ohnehin geplant – in dieser Zeit prioritär Urlaub oder bauen Sie Überstunden ab.
    • Sofern inhaltlich erforderlich und möglich, können die Arbeiten und Aufgaben ins Homeoffice verlegt werden. Führungskräfte sind aufgefordert, gemeinsam mit den Beschäftigten die Tätigkeiten insbesondere für die erste Januarwoche so zu gestalten, dass möglichst im Homeoffice gearbeitet werden kann, wenn Urlaub oder der Abbau von Überstunden nicht möglich sind.
      • Für Beschäftigte, die im Jahr 2023 die Basisstufe der Dienstvereinbarung zum flexiblen Arbeitsort nutzen, werden die Homeoffice-Tage zwischen dem 02. und 08.01.2023 nicht auf die 30 Tage/Jahr angerechnet.
      • Bei Beschäftigten, die in der Aufbau- oder Sonderstufe arbeiten, werden die Homeoffice-Tage zwischen dem 24.12.2022 und dem 08.01.2023 regulär angerechnet. Es wird davon ausgegangen, dass die Kompensation des Jahres-Solls in den folgenden 51 Wochen ausgeglichen werden kann und den Beschäftigten auf das gesamte Jahr betrachtet keine Nachteile durch diese Regelung entstehen.
    • Beschäftigte, die in diesem Zeitraum weder Urlaub nehmen noch das Homeoffice nutzen können oder auch wenigstens teilweise Aufgaben in Präsenz verrichten müssen, arbeiten im Ausnahmefall vor Ort. Beschäftigte, die in dieser Zeit vor Ort arbeiten müssen (Forschende in Vor-Ort-Projekten, Tierpfleger*innen etc.), sprechen mit der/dem Vorgesetzten die in diesem Zeitraum zu erledigenden Arbeiten und Aufgaben ab. Die Hochschulleitung geht jedoch davon aus, dass in den Gebäuden zwischen dem 24.12.2022 und dem 08.01.2023 nur Kolleg*innen anwesend sind, die Tätigkeiten im Stehen und Gehen verrichten. Körperlich leichte Tätigkeiten im Sitzen sollen in dieser Zeit nicht in den Einrichtungen durchgeführt werden.
    • Alle Beschäftigten, die im Zeitraum zwischen dem 24.12.22 und dem 08.01.23 körperlich leichte und überwiegend sitzende Tätigkeiten vor Ort verrichten müssen – die also weder Urlaub nehmen noch das Homeoffice nutzen können – melden sich bitte bis zum 30.11.2022 mit einer E-Mail an kanzlerbuero@uni-muenster.de und setzen dabei Ihre Führungskraft in Cc. Ihnen wird für diese Zeit ein Raum bzw. Gebäude mit einer Raumtemperatur von 19 °C angeboten. Das benötigte Arbeitsmaterial (auch Hardware wie ein Laptop) muss bis dahin selbst organisiert werden. Bitte bereiten Sie dies frühzeitig vor.
    • Sollten Sie Sonderveranstaltungen o. Ä. für diese Zeit geplant haben, teilen Sie die Rahmendaten bitte frühzeitig an krisenstab@uni-muenster.de mit.

    Für die Studierenden bedeutet das konkret:

    Die Gebäude der WWU sind in der gesamten Zeit zwischen dem 24.12.2022 und dem 08.01.2023 geschlossen und können von Studierenden nicht betreten werden.

    In den geöffneten Standorten der ULB

    • ULB-Zentralgebäude am Krummen Timpen
    • Rechtswissenschaftliches Seminar I und II
    • Medizin

    ist ein großer Literaturbestand auch über die Zeit der Schließung zugänglich. Außerdem stehen ausreichend Arbeitsplätze bei 19 °C Raumtemperatur für die Prüfungsvorbereitung zur Verfügung. Das Tragen von Jacken ist in der ULB am Krummen Timpen erlaubt.

    In der Regel werden in den Standorten, die in dieser Zeit geschlossen sind, Möglichkeiten einer verlängerten Ausleihe geschaffen, um die Prüfungsvorbereitungen zu erleichtern. Bitte informieren Sie sich über diese Möglichkeiten frühzeitig in den jeweiligen Bibliotheken.

Individuelle Energiesparmaßnahmen

  • Einrichtungen

    Einrichtungsbezogene Einsparmöglichkeiten werden vom Krisenstab begrüßt und bedürfen keiner gesonderten Befassung im Krisenstab, sondern können in eigener Zuständigkeit umgesetzt werden. Wenn in Ihrer Einheit besondere Energiesparmaßnahmen entwickelt wurden, senden Sie uns Ihr Beispiel gerne an krisenstab@uni-muenster.de, damit wir Ihren Ansatz als Best Practice weitergeben können.

  • Die/Der Letzte macht das Licht aus!

    Das Einsparziel von 20% gegenüber dem Durchschnittsverbrauch der vergangenen fünf Jahre können zentralseitig organisierte Maßnahmen alleine nicht erreichen. So ist jede*r von Ihnen aufgefordert, ihren bzw. seinen Beitrag zum gemeinsamen Erreichen dieses Ziels zu leisten.

    Energie können wir z. B. bei der Beleuchtung einfach einsparen. Sie soll nur an sein, wenn sie auch wirklich benötigt wird. Insbesondere dann, wenn Sie als Letzte*r einen Raum verlassen: Schalten Sie bitte das Licht aus! Bitte achten Sie auch sonst in Ihrem Arbeitsalltag darauf, nicht benötigte Beleuchtung überall dort auszuschalten, wo Sie sie bemerken. Wenn in Arbeitsräumen mehrere Leuchten vorhanden sind, die getrennt geschaltet werden können, prüfen Sie bitte, wie viel Licht Sie zum Arbeiten unbedingt benötigen.

    Gleiches gilt für den Betrieb von Heizungen. Bitte achten Sie darauf, dass Heizkörper überall dort, wo keine Wärme benötigt wird, auf 1 heruntergestellt werden.

    Weitere Tipps, die Ihnen dabei helfen können, in ihrem Arbeitsalltag und in Ihrem Privatleben Energie zu sparen, finden Sie hier: https://www.uni-muenster.de/profil/nachhaltigkeit/energiespartipps.html