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Description of the seminar
This seminar explores the gendered politics of asylum and displacement through the lenses of feminist geography, queer theory, and postcolonial studies. By engaging with pioneering texts from feminist geography, such as Doreen Massey’s (1993) work on Space, Place and Gender, the course offers theoretical lenses for approaching time and space as socially constructed and deeply embedded in gendered power relations. We engage with intersectional methodologies, allowing to study how people are positioned differently within spaces and across times. This allows a critical study of who is perceived as belonging, and who remains ‘out of place’.
We carve out the (post)colonial underpinnings of whose mobility is celebrated, and whose mobility is restricted. Engaging with Rahul Rao’s (2020) Out of Time: The Queer Politics of Postcoloniality, the students examine the ways in which displacement is experienced differently across gendered and racialized identities. Through case studies of specific spaces - such as refugee camps, support groups, and border zones - students will analyze how spaces of displacement are socially produced and politicized, while notions of temporality - such as waiting, liminality, and future-making - are central to understanding refugees’ lived realities.
Through reading the course literature, active participation in the course and a group presentation, the students will connect theoretical insights with empirical cases, fostering a critical understanding of asylum politics from intersectional perspectives.
Course Requirements
2 CP:
- Active participation and regular attendance
- Engagement with the readings
- A presentation of the readings of one session
8 CP:
- In addition to the above, students must write a term paper, expanding on their chosen topic.
- Lehrende/r: Rieke Schröder
Das Bekenntnis zu Jesus als dem Christus und Erlöser ist die Grundüberzeugung des Christentums. Im frühen Christentum und in der Alten Kirche wurde unablässig über die Bedeutung des Christus Jesus nachgedacht. Im Zuge dieser Reflexionen und Debatten wurden schließlich auf den Ökumenischen Konzilien von Ephesus (431) und Chalzedon (451) die entscheidenden Glaubensüberzeugungen zu diesem Thema dogmatisiert. Der Modulkurs verfolgt die Entwicklung des christologischen Denkens von der Apostolischen Zeit bis zum Konzil von Chalzedon (451) anhand entscheidender Stationen und grundlegender Texte.
- Lehrende/r: Felix Arens
- Lehrende/r: Georg Harbig
- Lehrende/r: Marvin Ludwig
- Lehrende/r: Christian Engwer
- Lehrende/r: Stephan Rave
Die KI einer Suchmaschine antwortet auf die Frage, was das „gute Leben” sei:
„... ein Begriff, der in der Philosophie und im Alltag unterschiedlich interpretiert wird. Es bezeichnet ein Leben, das als erfüllend und zufriedenstellend empfunden wird, [...] auf einer tiefgreifenden Ebene. Es geht über bloßes Wohlbefinden hinaus und umfasst auch Aspekte wie Sinnhaftigkeit, persönliche Entwicklung und soziale Verantwortung.” Im Seminar werden wir deutsche und englische Texte – von der Antike bis heute – lesen, in denen das „gute Leben” definiert wird.
Wir werden didaktische Möglichkeiten ausloten, mit deren Hilfe Heranwachsende durch Musik in der Schule dazu befähigt werden können, ein „gutes Leben” zu führen. Wir werden für den Podcast „Mehr als Töne – Musikpädagogik und Gesellschaft” neue Folgen produzieren, in denen wir unser im Seminar erworbenes Wissen mit anderen teilen.
- Lehrende/r: Daniela Bartels
Wir wollen uns in diesem Seminar mit dem Werk des Hochschullehrers, Essayisten und Kulturphilosophen José Ortega y Gassets beschäftigen. Die heutige Rezeption beschreibt Ortega als einen „Meister in der Kunst der Beschreibung kultureller, geistiger und gesellschaftlicher Erscheinungen“ (Gil 2018). Hervorgehoben wird dabei einerseits die thematische Vielfalt seines Werkes, das sich erstreckt von Alltags- und ästhetischen Themenstellungen („Zur Geschichte der Liebe“, „Über den Blickpunkt der Kunst“) bis hin zu Wissenschaftsgeschichte und pädagogischen Fragen („Die Aufgabe der Universität“, „Der Mythos ist das Hormon der Psyche“). Andererseits wird herausgestellt, dass die phänomenologischen Darstellungen und Beschreibungen unterschiedlicher Zeiterscheinungen bei Ortega einen hohen kulturdiagnostischen und gesellschaftskritischen Wert hätten (erneut Gil 2018).
Neben einigen kleineren Schriften soll im Zentrum unseres Seminars sein soziologisches Hauptwerk „Der Aufstand der Massen“ stehen. Hier analysiert Ortega unter den düsteren Vorzeichen des aufkommenden Faschismus in Europa die industrielle und massendemokratische Zivilisation. Leitend für seine Diagnose ist der Begriff der „Vermassung“. Dieser verweist auf einen kulturell wie psychisch vermittelten Umwandlungsprozess, der das Individuum zum „Durchschnittsmenschen“ bzw. Massenmenschen werden lässt. Welche anthropologischen wie politischen Verschiebungen diese Umwandlung im gesellschaftlichen Sein nach sich zieht und inwieweit Ortegas zeitkritische phänomenologischen Studien auch ein Licht auf unsere heutige gesellschaftliche Verfasstheit werfen, darüber wollen wir uns in diesem Seminar austauschen.
Fragen zum Scheinerwerb werden in der ersten Sitzung geklärt.
- Lehrende/r: Kevin Rick Doß
- Lehrende/r: Cefli Ademi
- Lehrende/r: Aslihan Karadurmus
- Lehrende/r: Jörg Lingens
- Lehrende/r: Liliana Enríquez-Berlage
Siehe SLcM
- Lehrende/r: Franziska Duensing-Knop
Der Staat ist laut marxistischer Auffassung kein über der Gesellschaft schwebender unparteiischer Schiedsrichter, sondern ist in seiner letzten Analyse eine "besondere Formation bewaffneter Menschen" (Lenin), die bestimmte Eigentumsverhältnisse mit Hilfe von Gewalt aufrechterhält. Der Staat schützt das Recht auf Privateigentum und damit das Recht einiger weniger Kapitalist:innen auf eine möglichst reibungslos ablaufende Ausbeutung von Arbeiter:innen zu ihren Gunsten. Gleichzeitig schützt er das "Recht" der großen Mehrheit der Menschen, ihre Arbeitskraft zu verkaufen. Die klassischen liberalen Theorien in der Politikwissenschaft verstehen den Staat nicht als einen solchen unterdrückerischen Apparat. Stattdessen ordnen sie ihn als juristische Abstraktion ein, als "Rechtsstaat", während die Frage, wessen Recht von ihm verteidigt wird, nicht thematisiert wird.
In diesem von Studierenden selbstständig organisierten Seminar soll diese Hegemonie angefochten werden. Dabei werden, ausgehend von einem klassischen Fundament, Auszüge verschiedener marxistischer Ansätze kritisch gelesen und gemeinsam diskutiert. Die Teilnehmenden sollen sich darüber hinaus mit historischen und aktuellen Strategiedebatten der Arbeiter:innenbewegung befassen, deren zentrale Frage darin besteht, wie eine Alternative zum kapitalistischen Staat aussehen könnte.
Ausgewählte Literatur/Themen:
Klassische Staatstheorie
- Weber, Max: Politik als Beruf. München und Leipzig, Duncker & Humblot, 1919.
Einführung in die marxistische Staatstheorie
- Engels, Friedrich: Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats, in: Karl Marx/Friedrich Engels - Werke. Bd. 21, Dietz Verlag, Berlin/DDR 1962, S. 25-173.
Lenin, Vladimir I.: Staat und Revolution, in: Ders.: Werke, Band 25, Dietz Verlag, Berlin/DDR 1974, S.395-507.
- Neomarxismus
Ruschig, Ulrich/Schiller, Hans-Ernst: Staat und Politik bei Horkheimer und Adorno. Baden-Baden, Nomos Verlagsgesellschaft, 2014.
- Laclau, Ernesto/Mouffe, Chantal: Hegemonie und radikale Demokratie: Zur Dekonstruktion des Marxismus, Passagen Verlag, Wien 2006.
Staat und Polizeiapparat
- Pilone, Lea: Polizei und Rassismus in Deutschland, in: Eleonora Roldán Mendívil/Bafta Sarbo (Hrsg.): Die Diversität der Ausbeutung. Dietz Verlag, Berlin 2022. S. 121-139.
- Lehrende/r: Wren Görtz
- Lehrende/r: Felix Petersen
Das Seminar richtet sich ausdrücklich an Studierende des Lehramts für das Berufskolleg und wird die spezifische Situation dieses Feldes in den Blick nehmen.
In Migrationsgesellschaften ist Mehrsprachigkeit eine relevante Sozialisationsbedingung vieler Menschen. Diese Bedingung muss als Bildungsvoraussetzung in Schul- und Unterrichtsentwicklung in der beruflichen Bildung einbezogen werden. Hierauf soll das Seminar vorbereiten. Dazu wird der aktuelle Forschungsstand der erziehungswissenschaftlichen Mehrsprachigkeitsforschung vorgestellt und sprachsensibler Unterricht exemplarisch geplant.
- Lehrende/r: Katrin Huxel
Das Aussteigertum, die Ablehnung gesellschaftlicher Verhältnisse und das Sich der Welt Verweigern, ist durch ägyptische Eremiten und erste Klostergründungen von Ägypten aus zum Exportschlager geworden. Die Welt ist schlecht, ich gehe ins Kloster, war schon in der Spätantike ein weit verbreiteter Gedanke. Diese alternative Lebensweise hat kulturelle und materielle Spuren hinterlassen, die das Seminar systematisch verfolgt und kontextualisiert. Alternative Ernährung, Askese, Krankheit, Hygiene, Verhaltensregeln, Landbau und Klosterökonomie sind archäologisch durch Strukturen wie Schlafzellen, Speiseräume, Werkstätten, Kapellen und Handschriftenarchive zahlreich belegt, die den Klosteralltag mit seinen Herausforderungen aus erster Hand dokumentieren.
- Lehrende/r: Gesa Schenke
In diesem Seminar geht es um Theorien und empirische Studien, die Ungleichheit in der Medienkommunikation thematisieren. Wir werden uns als Hintergrund mit Klassikern wie der Digital Divide, Wissenskluft und Diffusionstheorie sowie den Cultural Studies, den Gender Studies und der intersektionalen Perspektive beschäftigen, um ihr Verständnis von unterschiedlichen Dimensionen von Ungleichheit kennenzulernen. Gleichzeitig werden wir uns am Beispiel empirischer Forschung zur Produktion, Repräsentation und Rezeption von Medien die Frage stellen, an welchen Punkten Kommunikation, der Zugang zu Medientechnologien und -inhalten und ihre Ausgestaltung von Ungleichheit geprägt sind.
Wir fragen auch nach den Konsequenzen dieser Ungleichheiten für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, für die Partizipation und die Verwirklichung von Karrieren in Kommunikationsberufen. Im Sinne einer mediensoziologischen Perspektive zielt das Seminar auf eine kritische Auseinandersetzung mit den aktuellen Inhalten, Gegebenheiten und Arbeitsbedingungen von und in Medien(kommunikation) ab.
Studienleistung: Referat oder Konzeption und Anleitung einer Gruppenarbeit
Prüfungsleistung: Hausarbeit oder mündliche Prüfung
- Lehrende/r: Kathrin Friederike Müller
Reeds vanaf de oudheid werd nagedacht over het fenomeen ‘vertalen‘. Vanaf de Renaissance, die de confrontatie met de klassieke teksten zocht, kreeg het denken over vertalen een nieuw élan. In de zeventiende en achttiende eeuw handelden de discussies vaak over het model van de ‚belles infidèles‘ en vanaf de romantiek werden het ‚vreemde‘ en het ‚niet-eigentijdse‘ van vertalingen sterk opgemerkt en geapprecieerd. In dit college volgen we het denken over vertalen in zijn historisch verloop. Parallel hiermee worden een aantal basisteksten (in Duitse, Engelse of Nederlandse vertaling) uit de vertaalwetenschap gelezen, waarin typische vertaalproblemen aan bod komen, zoals als cultuurspecifieke elementen, het vertalen van dialectpassages en meertaligheid in vertalingen, stijleigenaardigheden, de rol van parateksten en kaften.
- Lehrende/r: Carl de Strycker
Beim Thema Migration scheiden sich die Geister. Die Positionen in der öffentlichen Debatte reichen von einer totalen Ablehnung, mitunter „Remigration“-Forderungen, über strengere oder eher lockere Steuerung bis hin zu “offenen Grenzen”. Mal wird Willkommenskultur gefordert und gefeiert, mal wird die öffentliche Befindlichkeit durch den Fokus auf die Gewalttaten dominiert, die von Migranten begangen werden. Täter oder Opfer, Problemquelle oder Marginalisierte/Diskriminierte, zwischen diesen extremen Polen oszilliert das Bild von Migranten. Der Umstand, dass die Migration vorzüglich im Skandal-Modus thematisiert wird, in dem lokale Ereignisse gleich auf den Bildschirm der breiteren Öffentlichkeit katapultiert werden, verstärkt sich durch die auf Klickmaximierung ausgerichtete Sensationslogik digitaler Medien nochmals. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob das strukturell angelegte und politisch ausbeutbare Sensationsinteresse die alltägliche Realität der Migration tatsächlich hinreichend zum Ausdruck bringt. Oder hat sich die Migration auf vielfältige Weise und auch unaufgeregt in das Alltagsleben in Deutschland eingewoben? Gerade die These der Normalität der Migration im Alltag steht hiermit zur Debatte. Im Seminar soll die materielle Präsenz der Migration im lokalen Raum durch die Methoden qualitativer Sozialforschung aufgezeichnet werden. Somit stehen zwei Ziele im Fokus des Seminars: zum einen sollen die Kenntnisse qualitativer Sozialforschung vertieft und angewandt werden; zum anderen soll damit inhaltlich der sozialen Verankerung der Migration im lokalen Alltag nachgespürt werden. Das wissenschaftliche Interesse geht allerdings über die bloße Aufzeichnung der lokalen Präsenz der Migration hinaus. Es steht auch die Frage im Fokus, inwiefern die praktische Präsenz der Migration als beständiger Teil der alltäglichen Wirklichkeit in konkreten Räumen dort auch tatsächlich reflektiert wird. Eine dritte Frage schließt sich sodann daran an, ob und wie sich das mögliche Bewusstsein der alltäglichen Präsenz der Migration auf die makropolitischen Wertungen übertragen lässt. Besteht eine Kongruenz zwischen unmittelbaren lokalen Erfahrungen und politischen Haltungen oder gehen sie auseinander? Der lokale Raum beschränkt sich geographisch primär auf Münster und Umgebung. Untersuchungseinheiten können eine breite Vielfalt aufweisen wie z.B. Krankenhäuser, Schulen, Sportvereine, Betriebe etc. Weitere Spezifizierungen erfolgen mit aktiver Teilnahme der Studierenden im Seminar. Wie aus der Kursbeschreibung unmissverständlich hervorgegangen sein dürfte, wird die aktive Teilnahme durch tatsächliche Forschung gewährleistet.
- Lehrende/r: Levent Tezcan
Anmeldeschluss ist der 14.10.25, 12:30 Uhr über: fb2fth@uni-muenster.de.
Die verpflichtende Online-Vorbesprechung für Planung und Organisation ist am 14.10., 18.00 s.t.-19:30 Uhr. Der entsprechende Zoomlink wird nach Anmeldung zugesandt.
Wie kann ein befreites und heilvolles Leben gelingen? In den Traditionen des Hinduismus wird nicht von Erlösung, sondern von Befreiung gesprochen. Befreiung bedeutet, dass der Mensch aus lebensfeindlichen Mustern und Zwängen befreit wird und eine Lebensgestaltung findet, die ihm auf der Laufbahn seines Lebens entspricht. Hinduistisches Denken versteht diese belastenden und einschränkenden Lebensbedingungen als karmische Fesseln. Im Unterschied zur westlichen Aneignung, geht es dem hinduistischen Denken nicht um eine Wiedergeburt der individuellen Persönlichkeit, die in multibiografischer Existenz alternative Erprobungen und ebenso variantenreiche wie optimierungsfähige Lebens-Optionen akkumulieren kann. Vielmehr wird die Vorstellung der Wiedergeburt im Kreislauf des Leidens dann nicht mehr als Unglück und Leiden identifiziert, sondern chancenoptimistisch pervertiert. Die Überwindung der Fesseln und Leiden durch Wiederverkörperung geschieht hinduistisch als Einsicht in atman/brahman als das wahre Selbst aller Wirklichkeit sowie den Eingang in dieses unendliche, göttliche brahman. Die hinduistischen Traditionen kennen insbesondere drei Wege, wie das Verlöschen des karman und das Entkommen aus dem Kreislauf der Wiederverkörperung im Leiden geschehen kann. Den Weg des richtigen Handelns und rituellen Tuns (karmamarga), der innengewendeten Kontemplation (jñanamarga) und der hingebungsvollen Liebe (bhaktimarga). Diesen Wegen ist das Ziel gemeinsam, die Ich-Sucht (ahaṃkara) und die falsche Anhaftung (asakti) zu überwinden, um zu einer gelassenen, gleichmütigen inneren Ruhe zu gelangen, welche innerliches Freisein und unverstellte Spontanität ermöglicht und zu freier Bindung in Freundschaft und Wohlwollen ohne Fesseln führt. Deshalb kennt die hinduistische Scholastik bei Saṅkara bereits die Befreiung vor dem Tod und sie kommt zu der Einsicht, dass es keine unendliche Anhäufung solcher positiver und karmisch relevanter Taten geben kann, welche finale Erlösung durch den Menschen erwirkt. Finale Befreiung und Erlösung sind unverfügbar göttliche Gnade.
Dieses göttliche Verdanktsein der Befreiung und Erlösung bei Saṅkara kommt mit christlichen Erlösungsvorstellungen und Denktraditionen überein, die die Gnade göttlicher Zuwendung betonen. Auch christlich ist das Denken der Erlösung patristisch und modern als Befreiung zur Freiheit und als Befreiung zu einem Leben in wahrer Menschlichkeit, weil Gott entsprechender Humanität zu bestimmen. Die Leitkategorie Freiheit hat in diesem Zusammenhang zu klären, wie es Bedingungen der Möglichkeit einer Befreiung zur Freiheit geben kann, die gnädiges Ereignis der Zuwendung Gottes ist. Sie hat Ereignisse der befreienden Gegenwart Gottes in der Geschichte der Menschen, insbesondere im Spiegel der Geschichte Jesu auszuweisen, die durch die Verkündigung des Evangeliums und ein gottgemäßes Lebenszeugnis von Menschen zum befreienden und versöhnenden Zuspruch für das Leben hier und jetzt werden. Das Unabgegoltene der Geschichte ist im Bekenntnis zur Auferweckung unter die Verheißung gestellt, dass Gott im Durchgang durch den Tod final rettet, indem er die Subjektivierung der Toten und Opfer der Geschichte und die Aufrichtung der Gerechtigkeit und Liebe für ein Leben in ewiger Fülle wirkt.
Das Seminar untersucht unterschiedliche hinduistische und christliche Konzepte der Befreiung und Erlösung im Lichte göttlicher Wirklichkeit. Darüber hinaus wird religionsphilosophisch bedacht, wie eine Befreiung zur Freiheit sinnvoll konzipiert werden kann.
Das Blockseminar findet in der Zeit: Do 13.11.25, 14:30-19.00; Fr 14.11.25, 09:00- 12:30,14:30-19:00; Sa 15.11. 25, 09:00- 12:30,14:30-19:00 und So 16.11.25, 09:00-12:30 statt.
Anmeldeschluss ist der 14.10.25, 12:30 Uhr über: fb2fth@uni-muenster.de.
Die verpflichtende Online-Vorbesprechung für Planung und Organisation ist am 14.10., 18.00 s.t.-19:30 Uhr. Der entsprechende Zoomlink wird nach Anmeldung zugesandt.
- Lehrende/r: Rainer Gottschalg
- Lehrende/r: Bernhard Nitsche
- Lehrende/r: Andrea Beccarini
Inhalt: Integralrechnung in mehreren Variablen; Differentialgleichungen
- Lehrende/r: Lutz Hille
- Lehrende/r: Jan Loschek
- Lehrende/r: George Mansourati
- Lehrende/r: Ioannis Zachos
- Lehrende/r: David Bendig
- Lehrende/r: Sven-Olaf Gerdt
- Lehrende/r: Jan Kretschmer
- Lehrende/r: Clara Vonhof
Dieses Seminar wird im Rahmen des Mathe Zentrums Münster - Zentrum für mathematische Potentialförderung (kurz: MaZ) angeboten. An drei Blocktagen (am 22.09., 23.09. und 25.10.25) werden Sie inhaltliche und methodische Grundlagen für die Diagnose (08.10.25) sowie die individuelle Förderung von Kindern mit besonderen Schwierigkeiten beim Mathematiklernen erarbeiten.
Diese Grundlagen werden im anschließenden wöchentlichen Seminar zur praxisnahen Anwendung kommen: Semesterbegleitend werden zur Seminarzeit regelmäßige 45-60-minütige Fördersitzungen mit Kindern in den Förderräumen des Instituts am Johann-Krane-Weg 39 stattfinden. Dabei übernehmen Sie für ein Semester zu zweit bzw. dritt die Diagnose, Förderplanung und Förderung von Kindern. In den Förderungen der Kinder erhalten Sie die Möglichkeit in einem überschaubaren, aber praxisnahen Rahmen gezielt Diagnose- und Förderfähigkeiten im Fach Mathematik zu entwickeln und fallbasiert zu vertiefen sowie einen kompetenzorientierten Umgang mit Kindern zu schulen. Hierdurch wird eine Verzahnung zwischen dem Theoriewissen aus den Blocktagen und der Schulpraxis angestrebt. Durch einen Wechsel zwischen Seminarsitzung und Fördersitzung entsteht ein ritualisierter Kreislauf von: Diagnose – Auswertung & Ableitung von Förderzielen – Förderplanung – Förderung – Auswertung der Förderung & Ableitung neuer Förderziele – Anschlussförderplanung. Durch die Dozierenden des Seminars werden Sie bei der Vor- und Nachbereitung der Fördersitzungen begleitet.
In den Förderungen liegt der inhaltliche Fokus auf mathematischen Mustern und Strukturen. Für den Bereich der Arithmetik bedeutet dies, dass Kinder mit Blick auf die mathematischen Basiskompetenzen (Zahlvorstellung, Operationsverständnis, Stellenwertverständnis, flexibles Rechnen) gezielt unterstützt werden, Eigenschaften und Beziehungen von Zahlen und Aufgaben wahrzunehmen, zu verstehen und sie zunehmend für das flexible Rechnen zu nutzen.
Da die Kinder bzw. Eltern vor dem Förderzeitraum eine verbindliche Rückmeldung benötigen, ob sie für das kommende Semester im MaZ aufgenommen werden und sich dann darauf verlassen, dass die Förderungen auch wie geplant regelmäßig stattfinden, ist es sehr wichtig, dass Sie sich die entsprechenden Zeitfenster für alle Seminartermine freihalten.
Um eine ausführliche Reflexion der Diagnose- und Fördersitzungen zu ermöglichen, werden diese auf Video aufgezeichnet (hierzu ist in der 1. Seminarsitzung eine Einverständniserklärung zu unterschreiben). Als Prüfungsleistung werden Sie gemeinsam mit ihrer Gruppe eine Videovignette zum Verlauf ihrer Fördersitzungen erstellen.
- Lehrende/r: Lina Kortüm
- Lehrende/r: Susannah Unteregge
- Lehrende/r: Alissa Werner
Dieses Seminar wird im Rahmen des Mathe Zentrums Münster - Zentrum für mathematische Potentialförderung (kurz: MaZ) angeboten. An drei Blocktagen (am 22.09., 23.09. und 25.10.25) werden Sie inhaltliche und methodische Grundlagen für die Diagnose (08.10.25) sowie die individuelle Förderung von Kindern mit besonderen Schwierigkeiten beim Mathematiklernen erarbeiten.
Diese Grundlagen werden im anschließenden wöchentlichen Seminar zur praxisnahen Anwendung kommen: Semesterbegleitend werden zur Seminarzeit regelmäßige 45-60-minütige Fördersitzungen mit Kindern in den Förderräumen des Instituts am Johann-Krane-Weg 39 stattfinden. Dabei übernehmen Sie für ein Semester zu zweit bzw. dritt die Diagnose, Förderplanung und Förderung von Kindern. In den Förderungen der Kinder erhalten Sie die Möglichkeit in einem überschaubaren, aber praxisnahen Rahmen gezielt Diagnose- und Förderfähigkeiten im Fach Mathematik zu entwickeln und fallbasiert zu vertiefen sowie einen kompetenzorientierten Umgang mit Kindern zu schulen. Hierdurch wird eine Verzahnung zwischen dem Theoriewissen aus den Blocktagen und der Schulpraxis angestrebt. Durch einen Wechsel zwischen Seminarsitzung und Fördersitzung entsteht ein ritualisierter Kreislauf von: Diagnose – Auswertung & Ableitung von Förderzielen – Förderplanung – Förderung – Auswertung der Förderung & Ableitung neuer Förderziele – Anschlussförderplanung. Durch die Dozierenden des Seminars werden Sie bei der Vor- und Nachbereitung der Fördersitzungen begleitet.
In den Förderungen liegt der inhaltliche Fokus auf mathematischen Mustern und Strukturen. Für den Bereich der Arithmetik bedeutet dies, dass Kinder mit Blick auf die mathematischen Basiskompetenzen (Zahlvorstellung, Operationsverständnis, Stellenwertverständnis, flexibles Rechnen) gezielt unterstützt werden, Eigenschaften und Beziehungen von Zahlen und Aufgaben wahrzunehmen, zu verstehen und sie zunehmend für das flexible Rechnen zu nutzen.
Da die Kinder bzw. Eltern vor dem Förderzeitraum eine verbindliche Rückmeldung benötigen, ob sie für das kommende Semester im MaZ aufgenommen werden und sich dann darauf verlassen, dass die Förderungen auch wie geplant regelmäßig stattfinden, ist es sehr wichtig, dass Sie sich die entsprechenden Zeitfenster für alle Seminartermine freihalten.
Um eine ausführliche Reflexion der Diagnose- und Fördersitzungen zu ermöglichen, werden diese auf Video aufgezeichnet (hierzu ist in der 1. Seminarsitzung eine Einverständniserklärung zu unterschreiben). Als Prüfungsleistung werden Sie gemeinsam mit ihrer Gruppe eine Videovignette zum Verlauf ihrer Fördersitzungen erstellen.
- Lehrende/r: Lina Kortüm
- Lehrende/r: Susannah Unteregge
- Lehrende/r: Alissa Werner
- Lehrende/r: Tore Christian Dubbert
- Lehrende/r: Bernd Kempa
- Lehrende/r: Adrian Schröder
- Lehrende/r: Eva Maria Sommerfeld
- Lehrende/r: Feina Zou
- Lehrende/r: Stephan Klemme
- Lehrende/r: Michael Becken
- Lehrende/r: Hannah Treppke
Herzlichen Willkommen im Learnweb-Kurs für den Major Marketing 2025!
Dieser LearnWeb-Kurs wird als Mailverteiler genutzt, um Sie bei wichtigen Informationen rund um den Major Marketing per Mail kontaktieren zu können. Wir werden nur sehr wenige, zentrale Nachrichten darüber verteilen – wie bspw. Hinweise auf Seminar-Anmeldefristen und Center-Veranstaltungen zu Abschlussarbeiten. Erfahrungsgemäß sind dies etwa 10 bis 15 Nachrichten pro Semester. Für die einzelnen Module gibt es zusätzlich eigene Learnweb Kurse, auf die Sie in den Veranstaltungen hingewiesen werden. Nutzen Sie zudem regelmäßig die Möglichkeit, sich auf der Website des Centers über aktuelle Entwicklungen zu informieren.
Sie können sich jederzeit aus dieser Mailingliste austragen, indem Sie aus dem Learnweb Kurs austreten.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihr Studium!
- Lehrende/r: Lena Kamp
Es können LS/TS und LN//TN erworben werden. München bietet in weltberühmten Museen einen einzigartigen Überblick über die europäische Malerei aus Spätmittelalter, Renaissance und Barock (Alte Pinakothek), das 19. Jahrhundert: mit Hauptwerken von Cézanne, Manet, Van Gogh (Neue Pinakothek) bis in die Klassische Moderne (Lenbachhaus) und in die Gegenwart (Pinakothek der Moderne, Museum Brandhorst). Wir beschreiben und diskutieren ausgewählte Gemälde in den Münchener Museen vor Ort. Voraussetzung der Teilnahme: - Anmeldung bis 1.10.2025 bei unserer Tutorin Jana Franziska Schmidt: jschmi16@uni-muenster.de - Anwesenheit bei der Vorbesprechung - Überweisung des Beitrages bis 03.11.2025 Anforderungen: Kleiner LS Lehramt: Handout zu einem Gemälde oder kurzer Essay über ein Gemälde nach Absprache. Großer LS Lehramt = LN Freie Kunst: Handout zur Sitzung und Essay über das besprochene Gemälde Abgabefrist (Ausschlussfrist) bis 01.04.2026 Literatur: reichhaltige Auswahl im Semesterapparat unserer Bibliothek!
- Lehrende/r: Gerd Blum
- Lehrende/r: Lars Jahnke
- Lehrende/r: Stephan von Delft