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- Lehrende/r: Pia Hauser
- Lehrende/r: Tobias Breuckmann
- Lehrende/r: Jens Lemanski
- Lehrende/r: Leonie Lippen
- Lehrende/r: Katharina Sichma
„Es war einmal…“ – Märchen stellen in allen Kulturkreisen und für alle Altersklassen eine bedeutende Textgattung dar, die von wundersamen Begebenheiten berichten. Daher sind diese Prosatexte auch für den Literaturunterricht ein zentrales und für die SchülerInnen meist bekanntes sowie motivierendes Thema. Um dieses Thema wirklich motivierend zu behandeln, ist es aber notwendig – und dies ist eben die wichtige Aufgabe der Lehrkraft –, Märchen als Unterrichtsgegenstand fachwissenschaftlich und fachdidaktisch sowie unter Berücksichtigung der im Kernlehrplan aufgeführten Kompetenzerwartungen adäquat zu erarbeiten, d.h. unter Kriterien guten Unterrichts.
Im Seminar soll es daher zunächst um eine theoretische, fachwissenschaftliche Beschäftigung mit der Gattung „Märchen“ gehen, um dann die besondere Bedeutung für die literarästhetischen Erfahrungen junger LeserInnen im Grundschulalter herauszustellen. Im Mittelpunkt sollen dabei das Konzept des Literarischen Lernens stehen sowie die praktische Umsetzung von Märchen als Gegenstand Literarischen Lernens.
- Lehrende/r: Christoph Heeke
- Lehrende/r: Pauline Anne Blohm
- Lehrende/r: Anne Remke
- Lehrende/r: Jonas Stübbe
Ballads are a central subject of German language and literature education. Due to their hybrid position between lyric, epic, and drama, they are particularly well suited for literary (and aesthetic) learning as well as for fostering an awareness of genre. The seminar explores how ballads can be didactically approached through the combination of images, texts, music, and other media: Which multisensory pathways (tactile, auditory, etc.) can be opened to enable literary and literal learning for a heterogeneous student body?
In this seminar, students will engage with the literary foundations of the ballad (including definitional challenges, genre hybridization, genre construction, and current tendencies in ballad research) as well as its didactics. At the same time, the concept of multimodality will be introduced. Students will design and reflect on action-oriented, multimodal teaching and learning arrangements in order to become aware of the significance of this fascinating minor genre.
Balladen gehören zu den zentralen Gegenständen des Deutschunterrichts. Durch ihre gattungshybride Position zwischen Lyrik, Epik und Dramatik bieten sie sich hervorragend für das literar(ästhet)ische Lernen und die Ausbildung von Gattungsbewusstsein an. Im Seminar wird der Frage nachgegangen, wie Balladen durch die Kombination von Bilder, Texten, Musik… didaktisch erschlossen werden können: Welche mehrsinnlichen Zugänge (taktil, auditiv, etc.) können eröffnet werden, um literarisches und literales Lernen für eine heterogene Schüler:innenschaft zu ermöglichen? Sie setzen sich in diesem Seminar mit den literaturwissenschaftlichen Grundlagen zur Ballade (u. a. Definitionshürden, Gattungshybridisierung, Gattungskonstruktion, Tendenzen der Balladenforschung) und ihrer Didaktik auseinander. Gleichzeitig wird in den Multimodalitätsbegriff eingeführt. Sie werden handlungsorientierte, multimodale Lehr-Lern-Arrangements für den Unterricht entwickeln und reflektieren, um sich der Bedeutsamkeit der spannenden Kleinstgattung bewusst zu werden.
DIE VERANSTALTUNG BEGINNT AM 03.11.2025- Lehrende/r: Laura Lewald-Romahn
- Lehrende/r: Martin Artz
- Lehrende/r: Julia Backmann
- Lehrende/r: David Bendig
- Lehrende/r: Johanna Breithaupt
- Lehrende/r: Miriam Epke
- Lehrende/r: Bernd Martin Kemper
- Lehrende/r: David Lohmar
- Lehrende/r: Stephan Nüesch
- Lehrende/r: Verena Rieger
- Lehrende/r: Utz Riehl
- Lehrende/r: Thomas Schäper
- Lehrende/r: Colin Schulz
- Lehrende/r: Moritz Julius Sickert
- Lehrende/r: Jan vom Brocke
- Lehrende/r: Thorsten Wiesel
Im Rahmen der Lehrveranstaltung wollen wir die Vorschläge Peter Frederick Strawsons (1919-2006) zur Entwicklung einer deskriptiven und sprachkritisch-informierten Metaphysik kennenlernen. Wir werden verschiedene Texte Strawsons behandeln uns aber vor allem auf seine klassische Monographie »Individuals. An essay in descriptive metaphysics« (1959 erstmals erschienen) konzentrieren und ggf. weitere Texte heranziehen, in denen Metaphysik im von Strawson informierten Gewand betrieben wird. Strawsons Metaphysik verbindet systematische Eigenständigkeit und argumentative Kreativität mit der Tradition der analytischen Philosophie und einer Auseinandersetzung mit den ‚Klassikern‘ vor allem Locke, Hume, Leibniz und Kant. Gerade letzteren hat Strawson in systematisch fruchtbarer Weise in die (gerade zu seiner Zeit) vorrangig von der empiristischen Tradition abhängige analytische Philosophie eingebracht.
Das Seminar setzt keine Vorkenntnisse voraus, wohl aber die Bereitschaft sich auf argumentativ herausfordernde Texte hermeneutisch und systematisch einzulassen. Das Seminar vermittelt sowohl Kenntnisse über Strawsons Metaphysik, im Zuge dessen auch über diese philosophische Disziplin selbst, vermittelt aber auch philosophiehistorische Kenntnisse über eine wichtige Phase in der Entwicklung der analytischen Philosophie nach dem Zweiten Weltkrieg.
- Lehrende/r: Tim Rojek
Was heißt es eigentlich, musikalisch gebildet zu sein? Wie entwickelt sich musikalisches Lernen – im Kindesalter, in der Jugend, aber auch im Erwachsenenleben? Und welche Bedeutung hat Musik in gesellschaftlichen, schulischen und persönlichen Kontexten?
Diese Grundlagenveranstaltung führt in zentrale Perspektiven musikalischer Bildung ein und bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Verständnissen von Musik, Modellen musikalischer Entwicklung, musikbezogener Sozialisation sowie musikpädagogischen und bildungstheoretischen Konzepten. Dabei werden individuelle biografische Zugänge ebenso berücksichtigt wie gesellschaftliche Fragen zu Teilhabe, Inklusion und kultureller Bildung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung musikalischen Lernens in schulischen Kontexten – auch mit Blick auf Transfereffekte und die Rolle von Musik für Persönlichkeitsbildung und soziale Prozesse.
Die Veranstaltung verbindet theoretische Grundlagen mit reflexiven, diskursiven und praxisnahen Methoden.
Die aktive Teilnahme an Diskussionen, Textarbeiten und kleineren Projekten ist erwünscht.
- Lehrende/r: Juliane Gerland
- Lehrende/r: Yue Gao
- Lehrende/r: Anne Sapich
- Lehrende/r: Yue Gao
- Lehrende/r: Anne Sapich
- Lehrende/r: Yue Gao
Im Kurs wird mit R und RStudio gearbeitet. Zunächst wird die Arbeit mit RStudio und verschiedenen Packages erklärt sowie das Laden, Bearbeiten und Explorieren von Daten geübt. Dann werden Faktoranalysen und Clusteranalysen herangezogen, um die Komplexität von Datensätzen zu reduzieren. Abschließend geht es darum, mittels Linearer Modellierung komplexe Zusammenhänge zu analysieren. Die Verfahren werden einerseits generell erklärt und andererseits deren Umsetzung in Gruppen an einem Beispieldatensatz ausprobiert. Als Studienleistung müssen die Gruppen Übungsaufgaben lösen und als Prüfungsleistung eine eigene Analyse durchführen und angemessen dokumentieren.
- Lehrende/r: Volker Gehrau
- Lehrende/r: Henrieke Kotthoff
The course deals with multivariable data analysis for communication science questions using R and RStudio. In addition to a basic introduction to the general linear model, factor analyses and cluster analyses, practical exercises are performed on sample data sets. Students must solve exercises as coursework. For the examination, students must carry out their own analysis of a given question and document it appropriately.
- Lehrende/r: Jakob Jünger
- Lehrende/r: Sophia Anna Rinne
Im Fach Deutsch werden nicht nur Klassiker der Literaturgeschichte behandelt, sondern auch aktuell erscheinende literarische Texte. Was spricht für die Behandlung von Gegenwartsliteratur im Deutschunterricht? Welche Herausforderungen bringt die Behandlung von Gegenwartsmedien im Unterricht mit sich? Welche Textauswahlkriterien sind maßgeblich, wenn wir zugleich die gesellschaftliche Diversität in Blick haben?
In dem Seminar werden wir uns Literatur und Medien aus der Gegenwart für die Sek. I und die Sek. II widmen und
- sachanalytische Perspektiven
- didaktische Reflexionen
- methodische Überlegungen
Folgende Gegenstände sind geplant:
- Sek 1: Susan Kreller – Schneeriese (2016), Sekundarstufe I (dazu behandeln wir auch Unterrichthandreichungen für unterschiedliche Schularten, die wir kritisch bewerten)
- Sek 1: Hörspiel „Wo die Freiheit wächst“ (2020)
- Sek 2: Westfalia – fiktiver Podcast (2023)
Wir werden im Seminar mit diesen drei Gegenständen jeweils die Schritte der Unterrichtsplanung einüben und darüber diskutieren, inwiefern diese Gegenstände Diversität aufgreifen oder sich für diversitätsorientierte Reflexionen eignen.
- Lehrende/r: Michael Paaß
- Lehrende/r: Cefli Ademi
- Lehrende/r: Aslihan Karadurmus
- Lehrende/r: Martin Hils
- Lehrende/r: Bernd Hellingrath
- Lehrende/r: Moritz Stetzkamp
Spatio-temporal processes are processes where something varies in space and time, and can range from environmental processes (weather, air pollution) to human behaviour. Modelling such processes helps in understanding this variation, to describe it, or to predict under new conditions (unobserved locations, future moments).
Several different model representations will be introduced for time series modelling, spatial modelling, and spatio-temporal modelling. These include stochastic models, models based on physical concepts expressed through partial differential equations, and agent-based models. Choosing and calibrating models and estimating parameters will be discussed in general, for the linear and non-linear case, and for one-dimensional and higher dimensional cases. Tools for the comparison and evaluation of models will be discussed and compared. Practical exercises are given with R, and with domain-specific implementations of transport models.
The course will be in English if one or more students do not master German.
The course capacity is 30 persons (room availability); to fill this capacity, geoinformatics students get preference over non-geoinformatics students.
- Lehrende/r: Christian Knoth
- Lehrende/r: Edzer Pebesma
- Lehrende/r: Alexander Brosch
- Lehrende/r: Stephan Stellmach
- Lehrende/r: Christine Thomas
Musik kann in vielfältiger Weise soziale Kraft entfalten. Sie kann Menschen emotional tief berühren und existentielle Lebenslagen klanglich zum Ausdruck bringen. Sie kann Menschen sozial zusammenführen – oder umgekehrt auch voneinander abgrenzen und gegeneinander aufwiegeln. Sie kann eine politische Dimension gewinnen, wenn sie als Medium in gesellschaftlichen Kämpfen eingesetzt wird. Quer durch diese emotionale, soziale und politische Dimension hindurch kann sie etwas tief Spirituelles entfalten und etwas Unsagbares zum Ausdruck bringen.
Das Seminar hat diese komplexen Performanzen von Musik im öffentlichen Raum zum Gegenstand. Wir reflektieren pastoraltheologisch anhand ausgewählter Beispiele verschiedene Arten und Weisen, wie Musik im sozialen Raum wirken und soziale Dynamiken und Machtverhältnisse mitgestalten kann. Teilnehmer*innen am Seminar erlernen Wirkungsweisen von Musiken im öffentlichen Raum autoethnographisch zu beschreiben und sie theoretisch kritisch zu reflektieren. Sie können kreativ pastorale Gestaltungsformen skizzenartig entwickeln, in denen mit dem Medium Musik offene Klangräume in Gesellschaft mitgestaltet werden.
- Lehrende/r: Christian Kern
Der Hirtenroman "Daphnis und Chloe" des griechischen Dichters Longos entstand um 200 n. Chr. und erzählt die Geschichte zweier jugendlicher Hirtenkinder, welche auf unschuldige Weise die Liebe füreinander entdecken. Das Werk wurde besonders in der frühen Neuzeit und im Barock viel gelesen und diente als Vorlage für zahlreiche Nacherzählungen. Auch im Bereich anderer Künste inspirierte es Komposition und Malerei, später Film und Fotografie. In der Übung wird der Originaltext gelesen, ebenso sollen Teilaspekte seiner Rezeptionsgeschichte diskutiert werden.
- Lehrende/r: Annegret Weil Helmbold
In dem Seminar werden die folgenden Methoden besprochen: Definition und Begriffsexplikation; Klassifikation; Beobachtung und Messung; Experimente; Gedankenexperimente; Computer-Simulation; die axiomatisch-deduktive Methode; induktive Methoden; die hypothetisch-deduktive Methode; die Methode des Schlusses auf die beste Erklärung.
- Lehrende/r: Oliver Robert Scholz
- Lehrende/r: Bernd Fischer
- Lehrende/r: Sebastian Panreck
- Lehrende/r: Marion Bönnighausen
- Lehrende/r: Uwe Rasch
Dieses Seminar konzentriert sich auf die Rolle, die Emotionen beim Lernen und bei schulischen Leistungen spielen. Wir werden die Emotionen untersuchen, die Schüler:innen typischerweise in Lern- und Leistungskontexten erleben, betrachten, welche Fördermaßnahmen eingesetzt werden könnten, um diese zu beeinflussen, und erforschen, wie die Wirksamkeit dieser Interventionen bewertet werden kann. Bitte beachten Sie, dass dieser Kurs auf Englisch gehalten wird. Daher ist ein grundlegendes Niveau der englischen Sprache Voraussetzung für die Teilnahme. Die Studierenden haben Zugriff auf Kursmaterialien in deutscher Sprache und können die Prüfung auf Deutsch ablegen.
- Lehrende/r: Wendy Kathleen Symes
Beginn: Februar oder März 2016 (genauer Termin wird noch bekannt gegeben!)
Mo - Fr von jeweils 9-14.30 Uhr
- Lehrende/r: Uwe Rasch