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Il corso è dedicato alle forme brevi della letteratura italiana di tutte le epoche. Si tratteranno sia testi in prosa sia poesie. Oggetto dell’indagine saranno le strategie utilizzate per conferire incisività (oppure, per dirla con un termine della retorica antica, enargeia) a testi brevi tramite effetti ritmici, figure di stile, acutezze etc. Le opere analizzate spaziano dal Novellino a racconti e aforismi recenti, passando per forme poetiche brevi (madrigali, strambotti, epigrammi umanististici), atti unici e opere didattiche di formato ridotto (favole ecc.).
Il corso è aperto a tutti gli studenti di Italianistica, e può essere oggetto di esami finali di modulo (MAP) scritti (Bachelor) e orali (Master of Education, Master Romanistik trilingual). Si consiglia vivamente l’iscrizione elettronica.
- Lehrende/r: Tobias Leuker
Während des Kalten Krieges hatte philanthropische Kulturförderung Hochkonjunktur: US-amerikanische Stiftungen wie die Ford Foundation finanzierten weltweit eine Vielzahl kultureller Initiativen und nicht zuletzt einige deutschsprachige Autor*innen u.a. mit dem Ziel, den Zusammenhalt des Westens im Systemkonflikt mit der Sowjetunion zu stärken. Im Falle des 1963 von Walter Höllerer gegründeten Literarischen Colloquium Berlin (LCB) wurde mit Geldern der Ford Foundation gleich eine gänzlich neue literarische Institution aus der Taufe gehoben – bis heute ein bedeutender international-literarischer Begegnungsort. Das LCB ist „Veranstaltungsforum und Gästehaus, Werkstatt und Talentschmiede für Autoren und Übersetzer“ und wird nicht selten gemeinsam mit der Gruppe 47 „als Keimzelle des modernen deutschen Literaturbetriebs“ (Becker: 50 Jahre inmitten der Literatur, Literarisches Colloquium Berlin, Berlin 2013, S. 2 u. 4) gehandelt – immerhin gingen hier in den 1960er-Jahren Literaturgrößen wie Günter Grass, Ingeborg Bachmann, Peter Weiss oder Uwe Johnson ein und aus.
Das Seminar wird sich dieser Konstellation auf zwei Wegen annähern: Zunächst wollen wir die Förderbeziehung zwischen Literarischen Colloquium und Ford Foundation auch auf Grundlage von Archivdokumenten und davon ausgehend die Kulturförderung der USA während des „Cultural Cold War“ insgesamt in den Blick nehmen. Das eröffnet historische und soziologische Perspektiven auf das Phänomen Literatur, die es so in Abhängigkeit institutioneller Kontexte und politischen Instrumentalisierungen erfahrbar machen. In einem nächsten Schritt steht die Arbeit des LCB in seinen Gründungsjahren im Vordergrund. Anhand von Texten wie der Arbeitsdokumentation Prosaschreiben (1964), dem Kollektivroman Das Gästehaus (1965) oder dem Essayband Deutsch - gefrorene Sprache in einem gefrorenen Land wollen wir u.a. fragen, ob und wie diese institutionell-politischen Kontexte Einfluss auf die literarische Arbeit des Colloquiums genommen haben.
- Lehrende/r: Niklas Benjamin Gödde
Nonlinear phenomena are to be learned and investigated in a wide variety of physical systems in these practical exercises. List of experiments: https://www.uni-muenster.de/Physik.AP/Studieren/Lehrveranstaltungen/praknlp.html
Nichtlineare Phänomene sollen in diesen praktischen Übungen in den verschiedensten physikalischen Systemen kennengelernt und untersucht werden.
Übersicht der Versuche: https://www.uni-muenster.de/Physik.AP/Studieren/Lehrveranstaltungen/praknlp.html
- Lehrende/r: Vladislav Demidov
- Lehrende/r: Sergej Demokritov
- Lehrende/r: Carsten Fallnich
- Lehrende/r: Jörg Imbrock
List of experiments: https://www.uni-muenster.de/Physik.AP/en/Studieren/Lehrveranstaltungen/prakwfpaw.html
Übersicht der Versuche:
https://www.uni-muenster.de/Physik.AP/Studieren/Lehrveranstaltungen/prakwfpaw.html
- Lehrende/r: Vladislav Demidov
- Lehrende/r: Sergej Demokritov
- Lehrende/r: Carsten Fallnich
- Lehrende/r: Jörg Imbrock
Unter dem Begriff „Avantgarde“ werden verschiedene literarische und künstlerische Strömungen zusammengefasst, die sich in Europa und Lateinamerika vor allem in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts entfalteten. So unterschiedlich diese Bewegungen im Einzelnen auch sein mögen, eint sie der Bruch mit traditionellen ästhetischen Vorstellungen und das gemeinsame Ziel, neue Ausdrucksformen zu erkunden und zu verbreiten – Formen, die den gesellschaftlichen Umbrüchen und historischen Entwicklungen ihrer Zeit besser gerecht werden sollten. Im Seminar befassen wir uns anhand ausgewählter AutorInnen und Werke – vor allem Gedichte und Manifeste, aber auch Beispiele aus der bildenden Kunst – mit den ästhetischen Konzepten, poetologischen Überlegungen und gesellschaftskritischen Perspektiven einzelner Avantgarde-Strömungen. Dabei betrachten wir die Bewegungen sowohl im globalen als auch im lokalen historischen Kontext.
- Lehrende/r: Philip Hillebrand
- Lehrende/r: Rolf Alexander Teubner
- Lehrende/r: Felix Schallenberg
Die Förderung der emotionalen und sozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zählt zu den zentralen Aufgaben der Schule und damit auch der Lehrkräfte. Im Seminar werden zunächst die entwicklungspsychologischen und pädagogisch-psychologischen Grundlagen emotionaler und sozialer Kompetenzen erarbeitet. Anschließend werden Zusammenhänge mit problematischem Verhalten sowie mögliche Einflussfaktoren (z.B. Emotionssozialisation durch Eltern und Lehrkräfte, Erziehung, Klassenklima, Selbstwirksamkeitserleben) thematisiert. Darauf aufbauend geht es um Möglichkeiten der gezielten Förderung dieser Kompetenzen sowie um den professionellen Umgang mit emotionalen und sozialen Herausforderungen im schulischen Alltag.
- Lehrende/r: Jana-Elisa Rüth
Dieses Seminar konzentriert sich auf die Rolle, die Emotionen beim Lernen und bei schulischen Leistungen spielen. Wir werden die Emotionen untersuchen, die Schüler:innen typischerweise in Lern- und Leistungskontexten erleben, betrachten, welche Fördermaßnahmen eingesetzt werden könnten, um diese zu beeinflussen, und erforschen, wie die Wirksamkeit dieser Interventionen bewertet werden kann.
- Lehrende/r: Lilian Anna Schnell
- Lehrende/r: Thomas Haskamp
- Lehrende/r: Raphaela Kuhlmann
Der Lektürekurs befasst sich mit bekannten und vielleicht wweniger bekannten Klasssikerinnen feministischer Theorie. Hierbei soll die Frage gestellt werden, was feministische Theorie eigentlich zu einer solchen macht, in welchem Verhältnis Theorie, Wissen und Macht stehen und was Geschlecht damit zu tun hat.
- Lehrende/r: Laura Tahnee Rademacher
Auf 50 Teilnehmer begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Pädagogische Diagnostik in der Schule ist in erster Linie der Optimierung pädagogisch-didaktischer Entscheidungen und der Förderung von Lernprozessen verpflichtet. Auswahl, Einsatz und auch Weiterentwicklung diagnostischer Instrumente sind an diesen Zielsetzungen auszurichten. Sowohl traditionelle als auch so genannte neue bzw. alternative Modelle und Instrumente pädagogischer Diagnostik sollen im Seminar auf ihre Einsatzmöglichkeiten und Wirksamkeit hin überprüft werden.
- Lehrende/r: Marius Diekmann
Die Vorlesung bietet eine Einführung in grundlegende Begriffe und Methoden, die in der Mathematik allgegenwärtig sind. Dabei werden u.a. die folgenden Themen behandelt: Mengen und ihre Mächtigkeiten, Aussagenlogik, natürlichen Zahlen und Induktion, Konstruktion der rationalen und der reellen Zahlen.
- Lehrende/r: Benjamin Brück
Neben der Erarbeitung von Anfängerschwimmkonzepten und den Lernzielen des Anfängerschwimmens, werden uns schwerpunktmäßig die Umsetzung der Wassergewöhnung und -bewältigung in Schule und Verein beschäftigen. Ebenso erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit der zu wählenden 1. Schwimmart, sowie methodisch/didaktische Umsetzung der Schwimmtechniken (Rücken, Brust und Kraul), Starts und Wenden. Weitere Themen sind Einsatz von Materialien, sowie alternative Materialien, Kleine Spiele, Wasserspringen und Umgang mit Ängsten im Schwimmen.
Voraussichtlich werden in der Zeit vom 24.11. - 19.1.26 besuchen uns für 30 Minuten Schüler und Schülerinenn der Matthias-Claudius Grundschule, die dann 1:1/2 betreut werden und mit denen die gelerneten Aspekte aus dem Anfängerschwimmen dann praktisch erprobt werden können.
Achtung: Die 1.Sitzung am 13.10.25 findet von 12.30-14 Uhr in Form einer Zoom-Sitzung statt.
https://uni-ms.zoom-x.de/j/67438007986?pwd=XLPButm7s0etxZJDYfQETGtKVnnGdD.1
- Lehrende/r: Maike Elbracht
Aktuelle Termine für die Anwahlen finden Sie auf unserer Homepage unter: https://www.uni-muenster.de/Biologie/Studium/Online-Wahlen/index.html
- Lehrende/r: Anna Bröker
- Lehrende/r: Julia Ghelman
- Lehrende/r: Harald Kullmann
- Lehrende/r: Birte Müller
- Lehrende/r: Miriam Pott
- Lehrende/r: Miriam Pott
- Lehrende/r: Maria Sieverdingbeck
- Lehrende/r: Sascia Zielonka
"Linkon"-Infoveranstaltung: 08.08., 16h
Netaya Lotze lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.
Thema: Sprechstunde Lotze und Linkon-Info
Zeit: 8.Aug. 2029 02:00 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien
An Zoom-Meeting teilnehmen
https://uni-ms.zoom-x.de/j/64611258520?pwd=0PWSA1bAidfr4ieBZGBLYXybleOImw.1
Meeting-ID: 646 1125 8520
Kenncode: 334024
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Schnelleinwahl mobil
+496938980596,,64611258520# Deutschland
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Einwahl nach aktuellem Standort
• +49 69 389 805 96 Deutschland
Meeting-ID: 646 1125 8520
Ortseinwahl suchen: https://uni-ms.zoom-x.de/u/cc3co6SxOf
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Über SIP beitreten
• 64611258520@lej.zmeu.us
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Über H.323 beitreten
• 159.124.47.249 (Deutschland)
Meeting-ID: 646 1125 8520
Kenncode: 334024
DANKE!!!
Dr. Netaya Lotze
Kommentar:
Das Praxismodul besteht aus einem Praktikum bzw. Tutorat, Ihrem Selbststudium, über dessen Ergebnisse Sie eine MAP bei zwei gleichberechtigten Prüfer*innen ablegen, sowie dem Kolloquium. Wir verstehen das Kolloquium als Schnittstelle Ihrer Arbeit aus Theorie (Selbststudium) und Praxis (Praktikum, Tutorat), daher werden drei Teilbereiche adressiert:
a) Vor- und Nachbereitung von Praktika (Praxis)
b) Präsentation und Diskussion der Ergebnisse des Selbststudiums (Theorie)
c) Organisation des Studierendenkongresses "Linkon" (Zusammenführung von Theorie und Praxis) im Januar 2026
Die Studierenden sollen im Rahmen der Veranstaltung praktische Kenntnisse aus ihren Praktika (u.a. PR, Presse, Veranstaltungsmanagement) mit den Inhalten ihres jeweiligen Selbststudiums verbinden, indem sie in Eigenregie einen linguistischen Kongress organisieren. Die organisatorischen Leistungen der Studierenden bestehen im Verfassen und Gestalten aller zur Organisation eines wissenschaftlichen Kongresses relevanten Kommunikate (u. a. Einladungstexte, Werbeplakat, Programmheft, journalistische Veranstaltungsberichte für WN online, Gestaltung eines eigenen Online-Auftritts, (An-)moderation). Auf der inhaltlichen Ebene besteht die Leistung der Studierenden vor allem in tagungsrelevanten Kurzvorträgen, die Ergebnisse ihres in diesem Modul curricular verankerten Selbststudiums vorstellen. Zur besseren Vernetzung von Expert*innen und Nachwuchs soll eine externe Linguistin/ein externer Linguist als Keynote-Speaker in diesem Rahmen zu einem hochschulöffentlichen Fachvortrag eingeladen werden.
Selbststudium und MAP werden in Eigenregie organisiert. Die mündliche Prüfung im Praxismodul legen Sie über Ihr eigenständig ausgewähltes Thema des Selbststudiums ab. Ihr Selbststudium sollte (bestenfalls) von den Professor*innen und Dozent*innen betreut werden, die dieses Thema per Lehrstuhl oder in ihren Lehrveranstaltungen vertreten. Da es sich bei der Prüfung um eine sog. Kollegiatsprüfung handelt, benötigen Sie zwei gleichberechtigte Prüfer*innen. Da Absprachen über das Selbststudium etwas Vorlauf brauchen, möchten wir Sie bitten, jetzt – also bereits vor Vorlesungsbeginn – mit der Themen- und Prüfer*innensuche zu beginnen.
Aus diesem Grund findet bereits im August eine Vorbesprechung über Zoom statt (s. auch meine Profilseite).
Sie müssen uns dann bereits in der ersten Sitzung im Herbst mitteilen können, bei wem Sie eine Prüfung zu welchem Themenbereich ablegen. Ihre Teilnahme an dem Kolloquium ist nur möglich, wenn die Betreuung Ihres Selbststudiums feststeht. Bitte beachten Sie, dass in der vorlesungsfreien Zeit oftmals keine wöchentlichen Sprechstunden angeboten werden. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass die von Ihnen ausgewählten Dozent*innen die Prüfung nicht übernehmen können. Planen Sie daher bitte ausreichend Vorlaufzeit für die Kontaktaufnahme zu möglichen Prüfer*innen ein.
- Lehrende/r: Netaya Lotze
- Lehrende/r: Eva Dorn
<p dir="ltr">Siehe SLcM</p>
- Lehrende/r: Mara Verena Konjer
- Lehrende/r: Henk Erik Meier
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'Lesen' umfasst in der Grundschule eine Bandbreite von Faktoren: Wer Texte - eher technisch - lesen kann, kann noch lange nicht jeden Text verstehen. Wer einen Text verstehen kann, kann noch lange nicht jeden literarischen Text deuten. Das widerspricht aber häufig unserer Intuition, weil wir als Erwachsene häufig keine rechte Erinnerung mehr an die Einführung in das (literarische) Schriftsystem unserer Kultur haben. Uns Erwachsenen scheint das Lesen daher oft irgendwie als selbstverständlich, was es aber natürlich nicht ist: Wenn wir zum Beispiel mit Figuren mitfühlen, in eine Handlung versinken und in sie subjektiv involviert sind, wenn wir irritiert davon sind, dass die Sprache eines Textes völlig andersartig komponiert wurde, oder über ihre Schönheit staunen, dann können wir förmlich spüren, dass das Lesen von Literatur sich in mancher Hinsicht doch vom Lesen anderer Texte abhebt. In diesem literaturdidaktischen Seminar wollen wir dem Leseprozess nachgehen und klären die Fragen, wie dieser sich beschreiben lässt, welche besonderen Aspekte das Lesen literarischer Texte ausmachten und was dies für die Vermittlung des Lesens in der Grundschule bedeutet. |
- Lehrende/r: Philipp Kamps
Das Seminar widmet sich der Frage, wie gemeinsames Musizieren in inklusiven Kontexten so gestaltet werden kann, dass Teilhabe für alle möglich wird – unabhängig von musikalischer Vorerfahrung, kognitiven oder körperlichen Voraussetzungen.
Dabei stehen niedrigschwellige Formen des Musizierens im Zentrum, die einerseits elementar, andererseits potenziell auch differenziert und individuell anpassbar sind.
Ziel ist es, die Studierenden sowohl theoretisch als auch praktisch in die Lage zu versetzen, inklusive musikalische Settings zu gestalten. Dazu werden wir solche Situationen in Form eines Reallabors modellhaft planen und erproben.
- Lehrende/r: Juliane Gerland
Siehe SLcM
- Lehrende/r: Nils Kaufmann
Im alten Schwerpunkt ist die Vorlesung ein Pflichtfach im Schwerpunkt 3.
- Lehrende/r: Thomas Hoeren
- Lehrende/r: David Bendig
- Lehrende/r: Linda Brüss
- Lehrende/r: Florian Degen
- Lehrende/r: Dimitrij Eli
Im Seminar werden der aktuelle erziehungswissenschaftliche Diskurs zur Mehrsprachigkeit vorgestellt sowie Unterrichtssequenzen geplant, die die individuellen Lernvoraussetzungen von mehrsprachigen Kindern und Jugendlichen vor allem in Lese- und Schreibphasen berücksichtigen. Da sich die Gestaltung unterrichtlicher Lehr- und Lernszenarien unter dem Einfluss digitaler Transformationsprozesse im Bildungswesen derzeit stetig verändert, werden auch die Einsatzmöglichkeiten verschiedener digitaler Formate besprochen.
- Lehrende/r: Kathrin Gade
- Lehrende/r: Luca Tonin
- Lehrende/r: Tobias Leuker
Die Vorlesung gibt anhand ausgewählter Texte aus Epik, narrativer und didaktischer Prosa, Lyrik und Drama einen Überblick über die spanische Literatur von den Anfängen bis zum Jahr 1500. Schwerpunkte werden auf der Zeit Alfons’ X., auf dem Werk von Don Juan Manuel und der Dichtung des 15. Jahrhunderts liegen. Ein Reader mit Textauszügen wird kurz vor Semesterbeginn im Learnweb für all jene bereitgestellt, die sich bis dahin elektronisch für den Kurs angemeldet haben.
Die Vorlesung kann in literaturwissenschaftliche Modulprüfungen des Bachelors und Masters eingebracht werden.
- Lehrende/r: Tobias Leuker
- Lehrende/r: Merle Behnke
Im Fach Deutsch werden nicht nur Klassiker der Literaturgeschichte behandelt, sondern auch aktuell erscheinende literarische Texte. Was spricht für die Behandlung von Gegenwartsliteratur im Deutschunterricht? Welche Herausforderungen bringt die Behandlung von Gegenwartsmedien im Unterricht mit sich? Welche Textauswahlkriterien sind maßgeblich, wenn wir zugleich die gesellschaftliche Diversität in Blick haben?
In dem Seminar werden wir uns Literatur und Medien aus der Gegenwart für die Sek. I und die Sek. II widmen und
- sachanalytische Perspektiven
- didaktische Reflexionen
- methodische Überlegungen
Folgende Gegenstände sind geplant:
- Sek 1: Susan Kreller – Schneeriese (2016), Sekundarstufe I (dazu behandeln wir auch Unterrichthandreichungen für unterschiedliche Schularten, die wir kritisch bewerten)
- Sek 1: Hörspiel „Wo die Freiheit wächst“ (2020)
- Sek 2: Westfalia – fiktiver Podcast (2023)
Wir werden im Seminar mit diesen drei Gegenständen jeweils die Schritte der Unterrichtsplanung einüben und darüber diskutieren, inwiefern diese Gegenstände Diversität aufgreifen oder sich für diversitätsorientierte Reflexionen eignen.
- Lehrende/r: Marion Bönnighausen