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- Lehrende/r: Bernharde Herbert
- Lehrende/r: Stefan Korch
Die Untersuchung von Bildmedien ist im Zuge des “visual turn” wieder stärker in den Vordergrund gerückt worden. Mit ihrer Hilfe können geschlechtergeschichtliche, religiöse und soziale Differenzbildungsmuster erhellt werden. Ein wichtiges Medium der Auseinandersetzung antiultramontaner und nationalliberaler Kräfte mit der katholischen bzw. jüdischer Minorität im 19. Jahrhundert waren Karikaturen, etwa im Kladderadatsch. Da judenfeindliche Bilder schon besser aufgearbeitet sind, konzentriert sich das Seminar besonders auf antiklerikale Karikaturen und führt komparative Beobachtungen durch. Zum Teil ergeben sich auch Parallelen zwischen Antijesuitismus und Antisemitismus.
Bedingung für Teilnahme und Leistungsnachweis: Regelmäßige Diskussionsbeiträge dank wirklicher Lektüre von Texten, Mitarbeit in einer Themengruppe samt Präsentation eines Problemfeldes, anschließend wissenschaftliche Hausarbeit bzw. mdl. Prüfung. Es wird erwartet, dass zur ersten Sitzung das Buch von Borutta bereits gelesen ist, damit der Kontext von Antikatholizismus und Antiklerikalismus präsent ist und wir sogleich in die Diskussion einsteigen können. Ferner sollte eine Monographie zum Antisemitismus nach freier Auswahl gelesen sein.
- Lehrende/r: Olaf Blaschke
„Karneval“ – in all seinen lokalen, regionalen, nationalen Varianten – ist eines der klassischen Themen der älteren Volkskunde, aber auch Gegenstand zahlreicher jüngerer Forschungen in der Europäischen Ethnologie und Historischen Anthropologie. Der zeitliche Rahmen dieser Forschungen erstreckt sich von der Frühen Neuzeit bis in unsere Gegenwart. Ebenso weitreichend und vielfältig sind die mit dem Thema verbundenen Fragen und Forschungsperspektiven: „volkstümliche“ Festkultur, (spielerische und ernste) Infragestellung sowie Wiederherstellung sozialer Ordnung, politischer Protest, Sozialdisziplinierung, Tourismus, Kulturerbe usw. Das Seminar nimmt einerseits Forschungstraditionen wissen- und wissenschaftsgeschichtlich in den Blick, widmet sich andererseits aber auch verschiedenen Fallstudien.
Modulteilprüfung (MTP): Formulierung einer Forschungsskizze zum Themenfeld der Übung (mit Literaturliste), 10 Titel, ca. 2 S.
Studienleistung: Kurzreferat, 20 Min.
- Lehrende/r: Timo Luks
- Lehrende/r: Petra Pohlmann
- Lehrende/r: Nicole Strack
- Lehrende/r: Markus Seidel
- Lehrende/r: Katharina Sichma
- Lehrende/r: Antonia Graf
Seit wann gibt es eigentlich „Kindheit“ als Konzept? Seit wann werden Kinder nicht mehr als ‚unfertige Erwachsene‘ betrachtet? Wie greifen literarische Texte Ideen von ‚Kindheit‘ auf? Und sind sie vielleicht selbst Akteure im Prozess der Erfindung von Kindheitskonzepten? Diese Fragen wollen wir im Seminar an ausgewählten Texten/Textauszügen aus der Literatur vom frühen 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart diskutieren. Dabei wird es auch um einen intersektionalen Blick auf die Texte gehen: Welche Rolle spielen beim Konzept ‚Kindheit‘ die sozialen Konstruktionen „Klasse“ und „Gender“? Eine Textauswahl wird vor Semesterbeginn bekannt gegeben.
- Lehrende/r: Mirjam Springer
- Lehrende/r: Judith Maria Thamm
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Der Übergang von der Kita in die Grundschule definiert sich nicht allein durch den Tag der Einschulung. Vielmehr stellt es für das angehende Grundschulkind eine bedeutsame Lebensphase dar, in dem es nicht nur Herausforderungen zu bewältigen hat, sondern sich auch im Prozess längst begonnener Bildungsprozesse befindet. Im Fokus dieses Seminars steht die Frage nach einer anschlussfähigen und individuellen Förderung von Bildungsprozessen über die institutionellen Grenzen von Kita und Grundschule hinaus. Zuvor bedarf es allerdings auch einer Ausrichtung des Seminars an den Interessen, Erwartungen und Bedürfnissen von Kindern im Übergang. Erst dadurch wird es ermöglicht, Grundfragen eines gelingenden Anfangsunterrichts gemeinsam zu diskutieren.
- Lehrende/r: Alina Alfert
- Lehrende/r: Anna Katharina Hein
- Lehrende/r: Paula Maria Ursula Schaefer
- Lehrende/r: Henrik Streffer
Das Seminar vermittelt mit den Themen 'Gender Studies' und 'Postcolonial Studies' zwei zentrale Theorien, von denen ausgehend die literaturwissenschaftliche Erzähltextanalyse an Beispielen aus der Kinder- und Jugendliteratur eingeübt werden soll. Das Seminar setzt sich die Vermittlung einer präzisen Terminologie und eines Überblicks über die Entwicklung der Theorien ebenso zum Ziel wie die Vertiefung von literaturwissenschaftlichen Arbeitstechniken, um so die MAP im Modul 'Strukturen und Modelle' vorzubereiten.
- Lehrende/r: Susanne Spreckelmeier
Während in den 1950er-Jahren Kindererholungskuren als „Kernstück“ der Gesundheitsfürsorge gesehen wurden, haben die oft negativen, teils traumatischen Erlebnisse zahlreicher „Verschickungskinder“ in den letzten Jahren diese Sicht infrage gestellt und die gesellschaftliche Aufmerksamkeit auf das Thema gelenkt. Allein in Bad Sassendorf bei Soest wurden zwischen 1940 und 1980 jedes Jahr mindestens 5.000 Kinder im Alter von vier bis 14 Jahren zu Kurzwecken untergebracht. Durch Solebäder, Inhalation und Bewegung an der frischen Luft versuchte man eher unspezifische Krankheitsbilder zu adressieren. Die Veranstaltung setzt eine 2017 begonnene Kooperation zwischen dem Museum „Westfälische Salzwelten“ in Bad Sassendorf und der Universität Münster fort, in deren Rahmen u.a. Interviews mit Zeitzeug*innen geführt wurden. Gemeinsam mit der Museumsleiterin Jeanette Metz erarbeiten wir ein Ausstellungskonzept für eine Sonderausstellung zum Thema Kinderkur, die im Sommer 2026 gezeigt werden soll. Die Veranstaltung bietet damit einen ersten Einblick in die Konzeption kulturhistorischer Ausstellungen und die Arbeit im Museum. Mindestens zwei der Sitzungstermine werden vor Ort in Bad Sassendorf stattfinden.
- Lehrende/r: Lena Krull
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Seit über 30 Jahren ist die UN-Kinderrechtskonvention auch in Deutschland ratifiziert, doch der Stellenwert der Kinderrechte im gesellschaftlichen und schulischen Kontext ist als nicht besonders hoch einzuschätzen. In dem Seminar wird die Frage der inklusiven Bildung vor dem Horizont der Kinderrechte bearbeitet. Als Basis werden Fragen der inklusiven Bildung und der Kinderrechte im Spannungsfeld der Heterogenitätsdebatte diskutiert. Hiervon ausgehend werden Zugänge zum pädagogischen Feld eröffnet, etwa durch das Einbinden von Expert*innen, durch Hospitationen an Schulen oder Exkursionen an außerschulische Lernorte und die gezielte Beschäftigung mit Unterrichtsmaterialien, die im Sinne der Kinderrechte neue Zugänge für die Schul- und Unterrichtsgestaltung ermöglichen.
- Lehrende/r: Daniel Bertels
- Lehrende/r: David Rott
- Lehrende/r: Christiane Bohn
- Lehrende/r: Christiane Bohn
Within the M10 seminar Kinematics you will learn to use and analyse kinematic movement analysis systems. Including an insight into the technology and the applications, you will operate the systems in the Open Lab yourself. By this means, you will learn to create a study design, define a study protocol, chose parameters of interest with respect to the follwing analysis.
- Lehrende/r: Meike Gerlach
- Lehrende/r: Lena Kloock
- Lehrende/r: Rieke Marie Cuno
- Lehrende/r: Nexhmedin Morina
- Lehrende/r: Alexander Arweiler
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- Lehrende/r: Björn Burckhardt
- Lehrende/r: Georg Hempel
- Lehrende/r: Juliane F. Staudinger
Die Klimakrise ist nicht nur ein ökologisches, sondern auch ein kulturelles und ästhetisches Phänomen. Wir untersuchen, wie sich die menschengemachte Transformation der Erde in der zeitgenössischen Kunst niederschlägt – und wie Kunst helfen kann, neue Wahrnehmungs- und Denkräume im Zeitalter des Anthropozäns zu eröffnen. Im Mittelpunkt stehen künstlerische Positionen, die den Klimawandel nicht bloß illustrieren, sondern als komplexes Geflecht aus sozialen, politischen, ökologischen und ökonomischen Prozessen thematisieren. Das Seminar beleuchtet dabei sowohl dokumentarische als auch spekulative, poetische und aktivistische Praktiken von der Land Art der 1970er Jahre bis zu aktuellen interdisziplinären Projekten an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Ökologie. Behandelt werden u. a. Arbeiten, die koloniale Ökologien und Klimamigration miteinander verknüpfen oder mit künstlerisch-wissenschaftlichen Methoden Umweltverbrechen dokumentieren. Gemeinsam fragen wir nach den Bildstrategien und Erzählformen, die Künstler*innen angesichts der ökologischen Krise entwickeln und nach der Rolle von künstlerischen Praktiken im öffentlichen Diskurs über Klimagerechtigkeit bzw. im Spannungsfeld von Aktivismus, Dokumentation und spekulativer Ökologie. Dabei wollen wir auch überlegen, wie „Natur“ in künstlerischen Klimadebatten nicht nur als Kulisse, sondern als aktiven Mitakteur*in gedacht wird und wie Kunstwerke als kritische, kreative Kräfte zur Transformation gesellschaftlicher Verhältnisse beitragen können – jenseits oberflächlicher Nachhaltigkeits- oder Greenwashing-Rhetorik.
Theoretisch stützt sich das Seminar u.a. auf Texte von Bruno Latour, Dipesh Chakrabarty, T.J. Demos, Amitav Ghosh und Margaret Atwood.
Einführende Literatur:
Claire Farago: Writing Borderless Histories of Art: Human Exceptionalism and the Climate Crisis 2025. /// Maja Fowkes/Reuben Fowkes: Art and Climate Change. Thames & Hudson 2022. /// Bronwyn Johnson/Kelly Gellatly: Art + Climate = Change II. Melbourne University Press 2022. /// Malcolm Miles: Eco-Aesthetics. Art, Literature and Architecture in a Period of Climate Change. Bloomsbury 2014
- Lehrende/r: Jessica Ullrich
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- Lehrende/r: Georg Hempel
- Lehrende/r: Anna Iybar
- Lehrende/r: Belinda M. Schumann
- Lehrende/r: Juliane F. Staudinger
- Lehrende/r: Isabell Waltering
- Lehrende/r: Franziska Zimbelmann
Im Jahr 2022 hat die Stiftskirche des ehemaligen Prämonstratenser-Chorherrenstifts Cappenberg, gelegen am südlichen Rand des Münsterlandes, ihr 900-jähriges Bestehen gefeiert. Dies soll Grund genug sein, um eine Rückschau auf die Zeit des Mittelalters zu halten, in der vielerorts neue Klostergründungen erfolgten.
Das mittelalterliche Kloster war nicht nur einzig ein religiöses Zentrum kontemplativen Charakters. Es war vielmehr ein fester und omnipräsenter Bestandteil der mittelalterlichen Gesellschaft, der zuweilen auch in das örtliche Feudalsystem integriert war. Im Kloster selbst wurde – gleichsam wie in einem großen Wirtschaftsbetrieb – unter anderem Handwerk, Landwirtschaft und Handel betrieben; Bildung wurde nicht selten in eigenen Klosterschulen vermittelt. Für Reisende – vornehmlich Pilger – bot das mittelalterliche Kloster eine vorübergehende Unterkunft, während hingegen Kranke aus der Umgegend auch über einen längeren Zeitraum im Kloster versorgt und medizinisch behandelt wurden. Zudem taten sich die mittelalterlichen Klöster als kulturelle und kunsthandwerkliche Zentren hervor. Zahlreiche wertvolle Handschriften entstammten den klösterlichen Skriptorien und unzählige Kunst- und Kulturgüter wurden in den klösterlichen Werkstätten geschaffen. Die Absichten für einen Eintritt in ein Kloster konnten indes nicht verschiedenartiger sein. Denn ein Eintritt in ein Kloster erfolgte nicht immer (allein) aus religiösen Gründen. Oftmals waren es insbesondere weltliche Motive und/oder Absichten, die zu einem Eintritt in ein Kloster verleiteten. Während adlige Aspiranten eine Karriere innerhalb der Klosterhierarchie erwarten konnten, bot das Kloster für nicht erbberechtigte (Bauern-)Kinder hingegen eine in der Regel gesicherte Versorgung.
Durch die Lektüre einschlägiger Literatur sowie durch die Analyse bekannter und weniger bekannter Quellen – darunter auch kirchliches Kunstgut – werden grundlegende Methoden des Faches Kirchengeschichte vermittelt und eingeübt. Hierbei sind eigenständige Forschungstätigkeiten ebenso Bestandteil der Lehrveranstaltung wie auch eine Präsentation der eigenen Forschungsergebnisse im Plenum.
- Lehrende/r: Thomas Bauer
- Lehrende/r: Dennis Hartjes
This seminar focuses on different forms of knowledge communication within and through journalistic organisations. Drawing on concrete examples from journalistic practice, we explore three key questions:
- How, and under what conditions, does journalism process and communicate scientific knowledge?
- How is data turned into knowledge in journalism, particularly through the use of AI?
- What role do user data play in shaping organisational knowledge within media institutions?
A full-day excursion to a major publishing house is planned for a Thursday or Friday in January. During this visit, students will engage directly with journalists and publishing managers to discuss the topics mentioned above. More detailed information on whether and in what format the excursion will take place will be provided during the first seminar session.
Throughout the seminar, participants will connect academic discourse with practical challenges through literature-based analysis, short presentations, and problem-oriented discussions. They will identify key issues in current practice and develop evidence-based solutions informed by theory and empirical insight.
Required coursework: Short presentations, Session summaries
Degree-relevant examination: Portfolio consisting of several applied exercises
- Lehrende/r: Pamela Nölleke-Przybylski
- Lehrende/r: Antonia Graf
- Lehrende/r: Katharina Burmeister
Das Kolloquium richtet sich an alle Studierenden, die ihre B.A.-Abschlussarbeit im Fach Religionswissenschaft schreiben möchten oder sich darauf vorbereiten. Es dient der Unterstützung der Studierenden in der Abschlussphase des B.A.-Studiums bei der Konzeption ihrer Projekte für die B.A.-Arbeit im Fach Religionswissenschaft (Entwicklung einer tragfähigen Fragestellung in einem bestimmten Themen-/Forschungsfeld, Bezug zum Forschungsstand, methodische Durchführung, theoretisch-systematischer Zugriff etc.). Während des Kolloquiums wird jedes Projekt präsentiert und diskutiert. Auch ‚technische‘ Fragen, die sich bei der Abfassung einer Abschlussarbeit stellen, können besprochen werden. Flankierend soll das Kolloquium Gelegenheit geben, gemeinsam Texte oder Methoden zu diskutieren, die etwa für die Erarbeitung einzelner Projekte wichtig sind, oder auch zum Ende des Studiums noch einmal grundlegende Fragen der religionswissenschaftlichen Beschäftigung mit der Religionsgeschichte und religiösen Gegenwartskultur zu diskutieren.
- Lehrende/r: Daria Hartmann
Dit college doelt erop de communicatieve competenties van aankomende leraren Nederlands te verhogen. Na een overzicht te hebben verschaft over de domeinen, vormen en richtingen waarin in het onderwijs wordt gecommuniceerd, zal worden ingezoomd op de communicatieve aspecten van het lesgeven in het vak. Door het werk aan een schoolgerichte woordenschat en het bespreken van voor de les cruciale grammaticale structuren en socio-culturele eigenheden van het Nederlands wordt naast de uitbreiding van de eigen communicatieve competentie een verhoging van het persoonlijke taal- en taalleerbewustzijn nagestreefd. De studenten bereiden een miniles naar keuze voor en worden bij het uitvoeren daarvan gefilmd om achteraf feedback gericht op de communicatieve vaardigheden m.b.t. de onderwijstaal te kunnen geven. Het college vindt voor zover gepland in presentie plaats maar omvat een excursie plus enkele elementen van blended learning.
Op dinsdag 16 december 2025 wordt van iedereen verwacht dat ze van 8:00 - 13:00 uur aan het taaldorp op een school in Greven deelnemen (samen met de deelnemers van het het andere didactiekcollege), waar we de instructietaal meteen in actie omzetten, door de kraampjes in het taaldorp als "vaardige sprekers" te bemannen en met de scholieren in gesprek te komen. Deze ervaring biedt didactische inzichten in het trainen en toetsen van spreekvaardigheid in authentieke situaties. Daarbij wordt ook duidelijk welk taalvaardigheidsniveau men bij beginnende leerders kan verwachten en hoe men daarmee doeltreffend in de les kan omgaan. Tevens ist dit voor zowel de leerlingen als de studenten en ontzettend plezierige en motiverende leerervaring. Noteer deze excursie dus alvast in je agenda! Als er voor een ander vak een dispensatieformulier nodig is, kan ik dat aan het begin van het semester graag verlenen.
- Lehrende/r: Marie Louise Poschen
- Lehrende/r: Isabelle Sophie Heiss
Was ist ein Text? Wie werden inhaltliche Zusammenhänge in Texten hergestellt? Wie sind Informationen angeordnet? Was macht einen Text zu einem gut verständlichen Text? Diesen Fragen werden wir im Seminar nachgehen. Dabei werden wir uns Kriterien für Textualität anschauen und dabei einen Fokus auf Textkohärenz setzen, also auf den inhaltlichen Zusammenhang in einem Text. Wir werden verschiedene Kohäsionsmittel kennenlernen, die für den Oberflächenzusammenhang zwischen Textteilen verantwortlich sind, werden über Konnektoren, Kohärenzrelationen und Anaphern sprechen und Theorien der relationalen Kohärenz diskutieren. Das Seminar soll Studierende in die Lage versetzen, Texte auf ihre Verständlichkeit hin zu untersuchen und Faktoren, die Textverständlichkeit beeinflussen, selbst bei der Textproduktion anzuwenden.
- Lehrende/r: Ines Rehbein
In diesem Seminar werden wir uns mit dem Erwerb von Kohärenz im ein- und mehrsprachigen Spracherwerb befassen. Nach der gemeinsamen Erarbeitung von Grundlagen werden die Studierenden in Gruppen eigene Forschungsprojekte konzipieren und durchführen, auf die sich auch die Abschlussprüfungen beziehen.
- Lehrende/r: Till Rasmus Hölzl
- Lehrende/r: Verena Wecker
- Lehrende/r: Claudia Güstrau
- Lehrende/r: Reinold Schmücker
In diesem Kolloquium sollen Ideen zu laufenden Forschungsprojekten ausgetauscht und es soll besonders relevante neuere Forschungsliteratur gelesen werden. Bei Bedarf werden im Entstehen befindliche Abschlussarbeiten (B.A., Master), Dissertationen und Forschungspapiere besprochen. Teilnehmende werden persönlich benachrichtigt.
- Lehrende/r: Niko Strobach