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- Lehrende/r: Jens Barenbrügge
- Lehrende/r: Marieke Meier
- Lehrende/r: Judith Diele
- Lehrende/r: Marieke Meier
- Lehrende/r: Anna Witte
In der Vertiefung sollen sowohl klinisch-psychologische Basiskompetenzen als auch störungsspezifische Grundlagenkenntnisse zu Symptomatik, Epidemiologie, Diagnostik, Ätiologie, Behandlung und Prävention der Depression vermittelt werden. Relevante Ergebnisse der experimentalpsychologischen Forschung und Therapieforschung zu Depressionen werden vorgestellt. Die behandelten Bedingungsmodelle und psychotherapeutischen Vorgehensweisen orientieren sich vorwiegend an kognitiv-verhaltenstherapeutischen Konzepten. In supervidierten Kleingruppen sollen Fertigkeiten der Exploration, Diagnostik und Problemanalyse sowie die Anwendung psychotherapeutischer Interventionen auch praktisch erarbeitet und trainiert werden.
- Lehrende/r: Sara Eustergerling
- Lehrende/r: Nexhmedin Morina
- Lehrende/r: Emelie Anna Maire Pauli
- Lehrende/r: Thomas Meyer
- Lehrende/r: Hannah Vogel
- Lehrende/r: Rieke Marie Cuno
- Lehrende/r: Nexhmedin Morina
- Lehrende/r: Gesa Schenke
- Lehrende/r: Alexander Brosch
- Lehrende/r: Thomas Grosser
Das themenzentrierte fachdidaktische Hauptseminar führt ein in die wesentlichen Fragen einer Kommunikation des Evangeliums unter dem Gesichtspunkt unterschiedlicher Problemlagen, denen sich Kirche in ihrem Verkündigungshandeln ausgesetzt sieht. Ziel ist es digitalisierte Verkündigungsformate aufzuspüren, zu definieren, anzufertigen und praktisch zu erproben. Leitend ist dabei das Konzept des Storytelling. Das Seminar ist gleichermaßen geeignet für Studierende der Religionspädagogik als auch für Pfarramtsstudierende.
- Lehrende/r: Frank Weyen
Trotz großer Fortschritte der Wissenschaften (und Verbesserungen in der Verbreitung und Zugänglichkeit) blühen im 20. und 21. Jahrhundert Esoterik, Okkultismus und Pseudowissenschaften mit zahlreichen Anwendungen in der Medizin, der Psychotherapie, der Pädagogik, der Landwirtschaft und anderen Handlungsfeldern. In dem Seminar soll es um die Fragen gehen:
- Wie lässt sich dieses merkwürdige Phänomen erklären?
- Wie und woran können wir Pseudowissenschaften und Pseudopraxen erkennen?
- Lehrende/r: Oliver Robert Scholz
- Lehrende/r: Marco Schöller
Das Kolloquium dient der Begleitung von Studierenden bei ihrer Vorbereitung des Exposés und der Abschlussarbeit und bietet Raum für Diskussionen. Hierfür gehen wir auf die Anforderungen einer Abschlussarbeit sowie Grundlagen politikwissenschaftlicher Forschung ein. Wir besprechen unter anderem die Arbeitsplanung und -organisation, die Konkretisierung des Forschungsgegenstandes und der Forschungsfrage, das Forschungsdesign, qualitative Methoden und forschungsethische Reflexionen, die Verbindung von Theorie und Empirie sowie die Struktur einer Abschlussarbeit. Teilnehmende stellen ihre Fortschritte, Exposés und ggf. Teile ihrer Arbeit vor und können aufkommende Fragen und mögliche Herausforderungen gemeinsam reflektieren.
Alle Studierenden, die ihre Abschlussarbeit bei mir schreiben, sollten am Kolloquium teilnehmen.
- Lehrende/r: Ulrike Krause
Veranstaltungs-Nr. 072119
und
Veranstaltungs-Nr. 072120
Weitere Lehrende:
-Katharina Thiel
-Ariane Lisa Gernhardt
-Jale Öztürk
- Lehrende/r: Ariane Lisa Gernhardt
- Lehrende/r: Denise Hokamp
- Lehrende/r: Jale Öztürk
- Lehrende/r: Katharina Thiel
- Lehrende/r: Ariane Lisa Gernhardt
- Lehrende/r: Denise Hokamp
- Lehrende/r: Jale Öztürk
- Lehrende/r: Katharina Thiel
Zum Einstieg in das Seminarthema zwei fiktive Szenarien:
(Folgender Abschnitt illustriert Beispiele kommunikativer Gewalt. Bei Sensitivität gegenüber dem Thema am besten gleich zum Abschnitt "Was wir machen werden" springen)
Stell Dir vor, Du bist ein Journalist und schreibst aus einer Laune heraus einen humoristischen Kommentar über alternde Aggro-Berlin-HipHop-Fans. Wochen vergehen, und auf einmal merkst Du, dass diesen Artikel jemand entdeckt und in seiner Blase geteilt hat. Seitdem fegt ein tosender Mob über Dich hinweg. Das erste, was Du seither jeden Morgen auf Deinem Handy siehst, sind von X gepushte Hasskommentare und Drohungen von anonymen Konten. Oder stell Dir vor, Du hast als Pressesprecherin eines großen Sportwagenherstellers die ehrenvolle Aufgabe, einen pinken Flitzer zu vermarkten. Du siehst ein, dass das Modell und die Farbe nicht allen gefallen werden – und musst nun jeden Tag sexistische Kommentare auf der Unternehmens-Facebook-Seite lesen und wegmoderieren. Du bist froh, wenn sie sich nicht an Dir als Frau, sondern an dem Wagen selbst abarbeiten. Von diesen Kommentaren gibt es so viele, dass Du nicht mehr zu Deinen täglichen Aufgaben kommst, und die Arbeit stapelt sich Tag um Tag.
Nach aktueller Studienlage wurde fast jede zweite Person schon einmal online beleidigt1 und die Forschung zeigt, dass kommunikative Gewalt im Netz negative Auswirkungen auf die Gesundheit und die Berufsausübung von professionellen Kommunikator:innen hat (vgl. z. B. Riedl et al. 2020; Sobieraj 2020). Während man als Privatperson die Möglichkeit hat, sich aus bestimmten Räumen zurück zu ziehen, muss man als professionelle Kommunikator:in mit dem rauen Klima online umgehen lernen. Nach den neuesten Entwicklungen in den USA (Meta, X) ist davon auszugehen, dass dieses Klima sogar noch rauer werden wird.2 Aus der Forschung wissen wir aber auch, dass organisatorische Unterstützung und pädagogische Vorbereitung verbessert werden müssen (z. B. Frech et al. 2024; Springer & Troger 2021).
Was wir in den beiden Semestern machen werden:
Wir wollen uns in diesem Kurs zunächst damit auseinandersetzen, wie professionelle Kommunikator:innen ihre berufliche wie private Online-Kommunikation sehen – welche professionellen Benefits, aber auch (individuelle sowie gesamtgesellschaftliche) Kosten entstehen durch Social Media? Und wir sprechen mit Berufsverbänden oder zivilgesellschaftlichen Organisationen, welche Strukturen Betroffenen zur Unterstützung zur Verfügung stehen (was machen z. B., Berufsverbände wie DJU oder DPRG, oder die Organisation Hate Aid, um betroffenen professionellen Kommunikator:innen zu helfen?). Dieses Seminar ist daher in der Kommunikator:innenforschung verortet. Auf den Erkenntnissen dieser Leitfaden-gestützten Untersuchung in Semester 1 entwerfen wir im zweiten Semester einen Selbstlernkurs, um zukünftige Studierende auf den Umgang mit Hass im Netz im Rahmen späterer Berufsausübung vorzubereiten. Dieser Selbstlernkurs kann je nach Interesse der Teilnehmenden aus Podcasts, Lernvideos, Arbeitsblättern oder interaktiven Webseiten bestehen, und wir wollen versuchen, mit bekannten „Testimonials” dabei zu arbeiten. Das Forschungsseminar hat damit nicht nur den Anspruch, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu generieren, sondern auch einen wichtigen Beitrag für die Ausbildung künftiger Kommunikator:innen zu leisten. Das Seminar ist eingebettet in den Kontext unseres von der Deutschen Stiftung Friedensforschung unterstützen Projekts ExKoGePe.
Studien- und Prüfungsleistungen:
Gemäß Prüfungsordnung sind als Studienleistung für den Verlauf des Seminares Kurzpräsentationen (10 x 10 Min) sowie die aktive Mitarbeit an dem Projekt vorgesehen.
Die Prüfungsleistung ist ein empirischer Projektbericht zur Vorbereitung auf die Masterarbeit (20-30 Seiten p. P.; Gruppenarbeiten möglich). In den Kurzpräsentationen werden im ersten Semester die Fortschritte und Erkenntnisse der Forschungsarbeit vorgestellt; im zweiten Semester wird auf dieser Forschungsarbeit aufbauendes pädagogisches Material erstellt, das als Kurzpräsentationen unterschiedlichster Aufbereitung (je nach Interesse: z. B. Poster, Arbeitsblätter, Videos oder Podcasts) auf der Homepage des IfK publiziert werden wird.
Referenzen/Einstiegslektüre
1 https://kompetenznetzwerk-hass-im-netz.de/lauter-hass-leiser-rueckzug/
Frech, J., Lilienthal, V., & Schönbächler, V. (2024). First be safe: Exploring and improving journalists’ skills in digital security. Journalism. https://doi.org/10.1177/14648849241310847
Riedl, M. J., Masullo, G. M., & Whipple, K. N. (2020). The downsides of digital labor: Exploring the toll incivility takes on online comment moderators. Computers in Human Behavior, 107, 106262.
Sobieraj, S. (2020). Credible threat: Attacks against women online and the future of democracy. Oxford University Press.
Springer, N., & Troger, F. (2021). Du stehst unter genauer Beobachtung, unangenehmer Beobachtung. Wie Journalistinnen kommunikative Gewalt aus dem Publikum wahrnehmen und verarbeiten. Publizistik, 66(1), 43-65. https://doi.org/10.1007/s11616-020-00637-w
Vandebosch, H. & Rothmund, T. (2024). Online hate: A European communication perspective. Communications, 49(3), 371-377. https://doi.org/10.1515/commun-2024-0097
- Lehrende/r: Hannah Ötting
- Lehrende/r: Nina Springer
Diese Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen zur Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) in der audiovisuellen Content-Erstellung. Der Fokus liegt dabei auf der praktischen Anwendung von KI-Tools in verschiedenen Phasen der Videoproduktion – von der Ideenfindung über die redaktionelle Vorbereitung bis zur Postproduktion.
Format: Die Veranstaltung ist in zwei Phasen gegliedert: ein Online-Selbstlernmodul und ein praktischer Präsenztag. Über vier Wochen arbeiten die Teilnehmenden selbstständig mit dem Online-Material, begleitet von wöchentlichen Zwischentreffen für Fragen und Austausch. In der letzten Online-Session wird der Termin für den Präsenzworkshop gemeinsam festgelegt.
Im Online-Selbstlernmodul werden folgende Themen behandelt:
- Einführung in KI und ihre Rolle in der Medienproduktion
- KI-gestützte Ideenentwicklung
- Animation und Videogenerierung per KI – was heute geht
- KI-Tools in der Videobearbeitung
- Chancen und Grenzen im professionellen Einsatz
Der praktische Teil findet im Rahmen eines Präsenzworkshops statt. Hier erstellen die Teilnehmenden gemeinsam in Teams ein kurzes Video – mit konkretem Einsatz von KI-Werkzeugen.
Zwischentreffen
1. Zwischentreffen: Do., 30.10.2025 – 16 bis 18 Uhr
2. Zwischentreffen: Do., 06.11.2025 – 16 bis 18 Uhr
3. Zwischentreffen: Do., 13.11.2025 – 16 bis 18 Uhr
4. Zwischentreffen: Do., 20.11.2025 – 16 bis 18 Uhr
ENGLISH
This course teaches the basics of using artificial intelligence (AI) in audiovisual content creation. The focus is on the practical application of AI tools in various phases of video production - from brainstorming to editorial preparation and post-production.
Format: The course is divided into two phases: an online self-study module and a practical in-person day. Over four weeks, participants work independently with the online material, accompanied by weekly interim meetings for questions and exchanges. In the last online session, the date for the face-to-face workshop is set together.
The following topics are covered in the online self-study module:
- Introduction to AI and its role in media production
- AI-supported idea development
- Animation and video generation using AI - what is possible today
- AI tools in video editing
- Opportunities and limitations in professional use
The practical part takes place as part of a face-to-face workshop. Here, participants work together in teams to create a short video - with specific use of AI tools.
- Lehrende/r: Youssef Sanati
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Schreibe ich das jetzt noch selbst oder lasse ich das lieber ChatGPT machen? Die Digitalisierung im Bildungssektor ist alles andere als abgeschlossen, doch schon längt haben Diskussionen über KI-Anwendungen Einzug in den universitären Alltag gehalten. In diesem Seminar werden Digitalisierung und KI als Forschungsschwerpunkte der Erwachsenenbildung und Weiterbildung bearbeitet. Vertieft werden die Themen durch den Grundbildungsdiskurs der Erwachsenenbildung. In dem Seminar werden wir mit verschiedenen KI-Tools arbeiten und deren Stärken und Grenzen erproben. Ziel ist die Entwicklung einer eigenen und differenzierte Sichtweise, Verständnis über die Funktionsweise von Algorithmen und generativer KI erlangen sowie die praktische und zielgerichtete Anwendung dieser zu erlernen. In diesem Rahmen werden wir auch Fragen zur sozialen Gerechtigkeit, zum Zugang zur Bildung und zur Rolle von Lehrenden und Lernenden im digitalen Zeitalter erörtern.
- Lehrende/r: Joshua B. Wilhelm
Nicht jeder Mensch in der modernen Gesellschaft arbeitet – wohl aber konsumiert jeder Mensch. Wie lässt sich das konsumtive Verhältnis zu Welt in der modernen Gesellschaft fassen und welche soziologischen Perspektiven auf Konsum lassen sich differenzieren? In dieser Veranstaltung soll gegenüber den wirtschaftlichen Verengungen auf Verbrauchende der Blick auf Konsumierende als eigenwillige, kompetente Akteure geschärft werden. Dabei wird modernes Konsumhandeln vor dem Hintergrund historischer Entwicklungen und aktueller Gegebenheiten verortet. Nachgezeichnet wird so die Rolle des Konsums für Identitäts- und Vergemeinschaftungsprozesse, für soziale Ungleichheiten und gesellschaftliche Transformationen. Ziel ist es, die Studierenden für die vielfältigen Aspekte der sozialen Rolle von Konsum zu sensibilisieren.
- Lehrende/r: Paul Eisewicht
- Lehrende/r: Nadine Rack-Hellekes
- Lehrende/r: Sabine Huy
- Lehrende/r: Monique Nagel-Angermann
- Lehrende/r: Mark Deiters
- Lehrende/r: Mark Deiters
- Lehrende/r: Michael Heghmanns
- Lehrende/r: Stefanie Kemme
- Lehrende/r: Leonie Steinl
- Lehrende/r: Moritz Vormbaum
Schülerzentrierte Methoden bieten in besonderem Maße die Möglichkeit, Unterrichtsthemen multiperspektivisch und in authentischen Dialogen zu erörtern. In diesem Seminar sollen allgemeine motivationale und kognitive Grundlagen kooperativen Lernens sowie insbesondere argumentative Methoden und Prozesse anhand von Forschungsbefunden behandelt und anschließend Schlussfolgerungen für die praktische Umsetzung kooperativen Lernens in der Schule gezogen werden. Die Teilnehmer:innen erarbeiten sich diese Inhalte größtenteils unter Anwendung kooperativer Lernmethoden, um im Laufe des Seminars auch Erfahrungen mit deren praktischer Anwendung, Vorteilen und Schwierigkeiten zu machen.
WICHTIG:
Sollten Sie keinen Seminarplatz bekommen haben, aber nachrücken wollen, so schreiben Sie bitte eine E-Mail an den Dozenten, um auf die Warteliste zu kommen. Falls Plätze nicht angenommen werden, könnten Sie somit noch zum Zuge kommen.
- Lehrende/r: Benjamin Brummernhenrich
- Lehrende/r: Sebastian Andreas Speth
In ihrem schulischen Alltag sind Lehrkräfte mit zahlreichen Aufgaben konfrontiert, die weit über die Unterrichtsgestaltung hinausgehen. Dazu zählt auch die Vorbereitung und Durchführung von Beratungsgesprächen mit den Eltern der Schüler*innen. Im Seminar werden psychologische Inhalte, Strukturierungen und Techniken zur Durchführung von Lehrkräfte- Elterngesprächen erarbeitet und Kompetenzen im Umgang mit dieser Anforderung vermittelt.
- Lehrende/r: Eva Strehlke
- Lehrende/r: Jakob Quabeck
In diesem Kurs werden wir Saul Kripkes Naming and Necessity behandeln. Der Text ist ebenso bemerkenswert wie der Autor: Kripke ist eine Art philosophisches Wunderkind und hat bereits als Gymnasiast seinen ersten Aufsatz zur Philosophie der Logik verfasst, mit dem er ein Problem löste, das die Fachwelt seit Jahren in Bann hielt. Sein Buch Naming and Necessity hat die Sprachphilosophie regelrecht revolutioniert - dabei ist es lediglich die Aufzeichnung einer mehrteiligen Vorlesung, die Kripke auf der Basis von Notizen gehalten hat.
Das Thema, das sich durch den Text zieht, ist die Romeo-Frage: „What’s in a name“ - Was ist die Bedeutung von Eigennamen, was ist ihre grundlegende Funktion, wie führen wir sie ein, wie erlernen wir ihre Verwendung? Das allgemeinere Rätsel, das im Hintergrund steht, betrifft die Frage, wie es uns gelingt, mit unserer Sprache eine Verbindung zur Welt herzustellen. Dabei wendet sich Kripke mit originellen Ideen gegen die vorherrschende Tradition von Frege und Russell. Neben diesem Grundthema hat Naming and Necessity aber noch einiges mehr zu bieten. Quasi nebenbei argumentiert Kripke gegen die traditionelle Auffassung, dass Notwendigkeit und Apriorität zusammenfallen, für die Akzeptanz sogenannter wesentlicher Eigenschaften und gegen die in der Philosophie des Geistes prominente Identitätstheorie, nach der Körper und Geist identisch sind.
Im Seminar werden wir in erster Linie Kripkes Text lesen. Seminargrundlage wird der englischsprachige Originaltext sein, es ist aber auch eine deutsche Übersetzung erhältlich.
- Lehrende/r: Katharina Felka
Whom do we trust when it comes to understanding the world? How do we decide what counts as reliable knowledge – and who gets to define it? In everyday life, we constantly depend on information to make decisions: which candidates we vote for, what causes we support, how we take care of our health, what media we consume, and how we engage with others. But especially in times of crisis and uncertainty, the question of where our knowledge comes from – and why we believe it – becomes crucial.
This seminar investigates the processes through which knowledge is produced, communicated, and legitimized in society. Traditionally, journalism and science have served as central sources of trustworthy information. But today, social media actors, online influencers, activist networks, and algorithmic systems increasingly shape what we know – and how we know it. These shifts challenge established forms of epistemic authority and raise new questions about trust, truth, and expertise.
We will explore how different actors – from journalists and scientists to alternative media and TikTok influencers – claim credibility and construct knowledge. Who are the new epistemic authorities? How does disinformation gain traction? And how do media logics and platform dynamics shape our perception of reality?
Building on research from communication studies, sociology, psychology, and philosophy, we will examine the dynamics of knowledge production in modern societies. Particular emphasis will be placed on knowledge practices that take place outside institutionalized science – including digital, collaborative, and community-based forms of knowledge creation and dissemination. What does it take to build resilient knowledge systems – and how can democratic societies strengthen their ability to navigate competing truth claims without losing their cohesion?
Coursework: active participation, preparation and moderation of a thematic unit
Examination/Assessment: creation and presentation of a scientific poster
- Lehrende/r: Jana Johanna Klapproth
- Lehrende/r: Björn Burckhardt
- Lehrende/r: Isabell Waltering
- Lehrende/r: Franziska Zimbelmann
Contents:
Methods of measurement in nuclear physics: angular correlations, neutron activation, Mößbauer effect, particle identification, measurements on cosmic muons; participation in the development and test of detectors; participation in experiments on particle physics.
Inhalt:
Versuche zur Kern- und Teilchenphysik
Kernphysikalische Messmethoden: Gamma-Gamma-Winkelkorrelation, Neutronendiffusion, Mößbauereffekt, Thermolumineszenz, Radonnachweis, Teilchenidentifikation, Messung und Analyse kosmischer Teilchenstrahlung; Teilnahme an aktuellen Messungen zur Teilchenproduktion; Mitwirkung am Aufbau und an Tests von Teilchendetektor-Komponenten.
Veranstaltungsbeginn: 13.10.2025
- Lehrende/r: Anton Andronic
- Lehrende/r: Volker Michael Hannen
- Lehrende/r: Alexander Kappes
- Lehrende/r: Alfons Khoukaz
- Lehrende/r: Christian Klein-Bösing
- Lehrende/r: Christian Weinheimer