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Dieses Seminar wird im Rahmen des Mathe Zentrums Münster - Zentrum für mathematische Potentialförderung (kurz: MaZ) angeboten. An drei Blocktagen (am 31.03., 02.04. und 26.04.25) werden Sie inhaltliche und methodische Grundlagen für die Diagnose sowie die individuelle Förderung von Kindern mit besonderen Schwierigkeiten beim Mathematiklernen erarbeiten.
Diese Grundlagen werden im anschließenden wöchentlichen Seminar zur praxisnahen Anwendung kommen: Semesterbegleitend werden zur Seminarzeit regelmäßige 45-60-minütige Fördersitzungen mit Kindern in den neuen Förderräumen des Instituts am Johann-Krane-Weg 39 stattfinden. Dabei übernehmen Sie für ein Semester zu zweit bzw. dritt die Diagnose, Förderplanung und Förderung eines Kindes. In den Einzelförderungen der Kinder erhalten Sie die Möglichkeit in einem überschaubaren, aber praxisnahen Rahmen gezielt Diagnose- und Förderfähigkeiten im Fach Mathematik zu entwickeln und fallbasiert zu vertiefen sowie einen kompetenzorientierten Umgang mit Kindern zu schulen. Hierdurch wird eine Verzahnung zwischen dem Theoriewissen aus den Blocktagen und der Schulpraxis angestrebt. Durch einen Wechsel zwischen Seminarsitzung und Fördersitzung entsteht ein ritualisierter Kreislauf von: Diagnose – Auswertung & Ableitung von Förderzielen – Förderplanung – Förderung – Auswertung der Förderung & Ableitung neuer Förderziele – Anschlussförderplanung. Durch die Dozierenden des Seminars werden Sie bei der Vor- und Nachbereitung der Fördersitzungen begleitet.
In den Förderungen liegt – wie der Seminarname konnotiert – der inhaltliche Fokus auf mathematischen Mustern und Strukturen. Für den Bereich der Arithmetik bedeutet dies, dass Kinder mit Blick auf die mathematischen Basiskompetenzen gezielt unterstützt werden, Eigenschaften und Beziehungen von Zahlen und Aufgaben wahrzunehmen, zu verstehen und sie zunehmend für das flexible Rechnen zu nutzen.
Da die Kinder bzw. Eltern vor dem Förderzeitraum eine verbindliche Rückmeldung benötigen, ob sie für das Wintersemester im MaZ aufgenommen werden und sich dann darauf verlassen, dass die Förderungen auch wie geplant regelmäßig stattfinden, ist es sehr wichtig, dass Sie sich die entsprechenden Zeitfenster für alle Seminartermine freihalten.
Um eine ausführliche Reflexion der Diagnose- und Fördersitzungen zu ermöglichen, werden diese auf Video aufgezeichnet (hierzu ist in der 1. Seminarsitzung eine Einverständniserklärung zu unterschreiben). Als Prüfungsleistung werden Sie gemeinsam mit ihrer Gruppe eine Videovignette zum Verlauf ihrer Fördersitzungen erstellen.
- Lehrende/r: Lina Kortüm
- Lehrende/r: Cordula Schülke
- Lehrende/r: Susannah Unteregge
- Lehrende/r: Alissa Werner
Im Rahmen der Bachelorarbeit besteht die Möglichkeit, die Diagnose- und Förderumgebungen mit 2-3 Kindern oder Kinderpaaren in Form von Interviews zu erproben und auszuwerten. Das Seminar begleitet Sie in der Entwicklung, Durchführung und Auswertung der Erprobung, indem Ideen und Ergebnisse gemeinsam diskutiert werden. WICHTIG: Wenn Sie eine Bachelorarbeit schreiben möchten, müssen Sie sich für das Seminar „Programmieren im Mathematikunterricht der Grundschule (mit Bachelorarbeit)” anmelden!
- Lehrende/r: Simeon Schwob
In diesem Seminar werden Themen und Methoden des organisationalen Gesundheitsmanagement inkl. der Themenbereiche Erholung und Work-Life Balance behandelt. Ziel des Seminars ist zum einen, evidenzbasiertes Grundwissen zu Stress, Erholung, Work-Life-Balance, Stressmanagementinterventionen und anderen gesundheitsförderlichen Organisationsmaßnahmen zu erhalten. Zum zweiten sollen die Teilnehmer in diesem Seminar auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Theorien praktische Implikationen ableiten und daraus Konzepte für organisationale Interventionen zur Gesundheitsförderung entwickeln. Zuletzt sollen ausgewählte Interventionen erprobt und hinsichtlich des individuellen Nutzens evaluiert werden.
- Lehrende/r: Ann-Katrin Wolf
Das Seminar „Gesellschaftslehre – Theorie und Praxis im Münsteraner Dialog” wird als Kooperationsveranstaltung des Instituts für Didaktik der Geographie (IfDG) und der Gesamtschule Münster West ausgerichtet. Im Rahmen des Seminars ist zudem eine Zusammenarbeit mit einem Fachseminar des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) Münster vorgesehen.
Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Phasen: Zunächst findet sie in einem wöchentlichen Format im Lernatelier statt, das vom 10. April bis zum 5. Juni 2025 angesetzt ist und eine vertiefte theoretische Auseinandersetzung mit den Inhalten des Verbundfachs „Gesellschaftslehre” ermöglicht.
In der zweiten Phase, die an zwei Blocktagen in der Pfingstwoche (Donnerstag, 12. Juni, und Freitag, 13. Juni) stattfindet, werden Unterrichtseinheiten mit schulpraktischem Schwerpunkt entwickelt. Diese werden im Gesellschaftsunterricht der Gesamtschule Münster West erprobt und anschließend sowohl aus schulpraktischer Perspektive als auch im Hinblick auf theoretische Grundlagen reflektiert.
Das Seminar verfolgt damit eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis, unter der besonderen Berücksichtigung der 1. und 2. Phase der Lehrkräftebildung, um die didaktischen und methodischen Kompetenzen der Teilnehmenden im Fach „Gesellschaftslehre” nachhaltig zu fördern.
Das Seminar erfüllt die Anforderungen zur Implementierung von inklusionsorientierten Fragestellungen in LZV-konformer Form.
Das Seminar ist nur im Rahmen des Moduls Geographiedidaktik III anrechenbar
- Lehrende/r: Sonja Schwarze
- Lehrende/r: Leonie Steinl
Im Rahmen dieses Seminars wird in jeder Sitzung ein konkretes Unterrichtsbeispiel präsentiert, gemeinsam diskutiert und erprobt, das sich auf das Thema der jeweils vorangegangenen Sitzung der Ringvorlesung bezieht.
Das Ziel der Veranstaltung besteht darin an innovativen Unterrichtsstunden aufzuzeigen, wie die in den Vorlesungssitzungen vermittelte Theorie (z.B. Schülervorstellungen, systemisches Denken,…) im Unterricht umgesetzt werden kann.
- Lehrende/r: Rainer Mehren
Der Geschichtsunterricht ist ein sprachlich anspruchsvolles Unterrichtsfach. Zum einen bergen die Lerngegenstände (Quellen und historische Darstellungen) sprachliche Hürden und zum anderen setzen die Analyse von Quellen, das Erklären historischer Zusammenhänge oder historisches Argumentieren fachsprachliche Kompetenzen voraus. Zudem vollzieht sich historisches Lernen beim Schreiben, Lesen und Sprechen über Geschichte. Ziel Sprachsensiblen Geschichtsunterrichts ist es daher, alle Lernenden beim Aufbau historischer Kompetenzen zu unterstützen – durch die Transparenz sprachlicher Anforderungen, durch Lese- und Schreibstrategien oder durch sprachliche Scaffolds. Im Rahmen des Seminars sollen theoretische Ansätze und empirische Befunde zur Bedeutung sprachlichen Handelns im Geschichtsunterricht diskutiert und pragmatische Zugänge eines fachlich-sprachlich integrierten historischen Lernens anhand eigener sprachsensibler Unterrichtsentwürfe reflektiert werden.
- Lehrende/r: Viola Schrader
Der Geschichtsunterricht ist ein sprachlich anspruchsvolles Unterrichtsfach. Zum einen bergen die Lerngegenstände (Quellen und historische Darstellungen) sprachliche Hürden und zum anderen setzen die Analyse von Quellen, das Erklären historischer Zusammenhänge oder historisches Argumentieren fachsprachliche Kompetenzen voraus. Zudem vollzieht sich historisches Lernen beim Schreiben, Lesen und Sprechen über Geschichte. Ziel Sprachsensiblen Geschichtsunterrichts ist es daher, alle Lernenden beim Aufbau historischer Kompetenzen zu unterstützen – durch die Transparenz sprachlicher Anforderungen, durch Lese- und Schreibstrategien oder durch sprachliche Scaffolds. Das Seminar setzt einen theorie-praxis-verzahnenden Fokus, indem auf Basis theoretischer Zugänge bestehendes Unterrichtsmaterial im Hinblick auf sprachliche Differenzierung reflektiert und weiterentwickelt wird.
- Lehrende/r: Viola Schrader
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Bildungsungerechtigkeit, unzureichende Digitalisierung von Schulen, mangelnde Integration von Kindern mit Migrationshintergrund – dies ist nur der Anfang einer Liste gesellschaftlicher und pädagogischer Herausforderungen, mit denen Lehrkräfte in der Schule konfrontiert werden. Für junge Lehrkräfte führt diese Konfrontation mit ihrer beruflichen Wirklichkeit schnell zu einer Überforderung.
Und auch wenn der Verweis auf die Notwendigkeit der Verbesserung von Rahmenbedingungen berechtigt ist, die Professionalität der Lehrerinnen und Lehrer ist ebenfalls (an-)gefragt.
Im Seminar werden zum einen anhand von Studien aktuelle Herausforderungen im Kontext der Erfahrungswelt von Schülerinnen und Schülern und für den Arbeitsplatz von Lehrkräften qualitativ und quantitativ identifiziert. Zum anderen werden die Möglichkeiten eines professionellen Umgangs mit diesen Herausforderungen aufgezeigt.
- Lehrende/r: William Middendorf
Ce premier cours de pratique de la langue entend réactiver chez les étudiants les différentes compétences indispensables à l’apprentissage du français et à les sensibiliser à celles qui sont nécessaires pour l’enseignement. Un emploi correct de la langue française passe avant tout par une bonne maîtrise grammaticale : elle sera l’un des grands enjeux du cours, au moyen du manuel mentionné dans la bibliographie, qui servira de référence pendant toutes les études. L’apprentissage lexical et les règles de phonétique seront abordés régulièrement afin de favoriser les activités de réception et de production. La participation demandée sera donc tant orale qu’écrite. Nous encouragerons une réflexion critique sur les méthodes et contenus d’apprentissage afin que soient acquis les outils indispensables à des études philologiques raisonnées.
- Lehrende/r: Virginie Pektas
- Lehrende/r: Mark Deiters
- Lehrende/r: Boris Forthmann
- Lehrende/r: Steffen Nestler
- Lehrende/r: Janoscha Kreppner
In dem Seminar sollen verschiedene (zum Teil problembehaftete) Themenfelder der Sportpsychologie zunächst theoriebasiert vorgestellt, reflektiert und diskutiert werden. In einem praxisbasierten Teil der Seminareinheit werden die Studierenden dann in Kleingruppen die theoretischen Inhalte auf die Schulpraxis (GSL, Sek I und II sowie BK - Sportunterricht) übertragen und Unterrichtsideen (einzelne Einheiten oder Reihen) übertragen.
Bitte melden Sie sich im HISLSF für die Veranstaltung an, endgültige Platzvergabe in der ersten Sitzung.
- Lehrende/r: Barbara Halberschmidt
- Lehrende/r: Nils Lohmeier
- Lehrende/r: Yannick Wilner
Lehrer-Schüler-Interaktion kann verbal oder auch nonverbal erfolgen. Interaktionen gehen Kognitionen voraus, die Einfluss auf die Gestaltung der Interaktion nehmen.
Im Seminar werden zunächst diese Kognitionen genauer betrachtet. Wo kommen sie her, ob und wie sind sie steuerbar und welchen Einfluss nehmen sie auf unsere Interaktionen?
Es werden darauf aufbauend Interaktionssituationen genauer betrachtet und im Hinblick auf förderliche und hinderliche verbale und nonverbale Kommunikationsmuster analysiert.
- Lehrende/r: Ute-Regina Roeder
- Lehrende/r: Lirim Selmani
- Lehrende/r: Rolf Alexander Teubner
- Lehrende/r: Tobias Brandt
- Lehrende/r: Shariga Sivanathan
In dem Seminar arbeiten Sie in während eines Großteils der Sitzungen in festen Arbeitsgruppen zu ausgewählten grammatischen Lerngegenständen (z.B. bestimmte Wortarten). In diesem Arbeitsprozess erarbeiten Sie bereitgestelltes grammatisches Grundlagenwissen, analysieren Schulbücher nach vorgegebenen Kriterien, lernen Unterschiede zu anderen Sprachen kennen und geben den anderen Gruppen einen Einblick, optimieren Schulbuchaufgaben zum fokussierten Lerngegenstand, indem Sie u.a. Sprachkontrast einbinden. Der Arbeitsprozess und die Ergebnisse der Gruppen werden abschließend in einer Präsentation vorgestellt (Studienleistung).
- Lehrende/r: Cana Bayrak
- Lehrende/r: Jutta Mettenborg
- Lehrende/r: Moritz Vormbaum
- Lehrende/r: Valeria Eckardt
In this course, we will inquire about the increasing support of far-right politics as a transnational political phenomena. Considering the unprecedented support the Alternative für Deutschland (AfD) receives in Germany, the growing phenomenon of Trumpism in the U.S. and the ever-increasing number of right-wing governments in European countries, this political phenomenon will inevitably determine the fate of established democracies in the near future. Therefore, this course aims to enhance a sociological perspective which takes the supporters of far-right movements into focus. For the purpose, we will read ampirical works of an American sociologist, Arlie Russell Hochschild, to have an insight of how and why far-right discourses and policies attract ordinary people. We will also discuss the relevance of Hochschild’s perspective to inquire the increasing support to far-right politics in Germany.
- Lehrende/r: Nagehan Tokdogan
Lehrkräfte sind in unserer medial-digitalisierten Welt aufgefordert, ihre Schülerinnen und Schüler dafür zu sensibilisieren, dass Raumdarstellungen über Sprache konstruiert werden und sich kulturelle Merkmale im Sprechen über Raum manifestieren. Die Bildungsstandards der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) weisen darüber hinaus Kommunikation als Kompetenzbereich explizit aus und umreißen diesen Kompetenzbereich mit der Fähigkeit, „geographische/geowissenschaftliche Sachverhalte zu verstehen, sich angemessen unter der Verwendung der Fachsprache auszudrücken und damit anderen verständlich zu machen”. Im Seminar sollen zunächst theoretische Grundlagen diskutiert werden, die dann anschließend in Handlungsmöglichkeiten im Rahmen einer sprachsensiblen Unterrichtsgestaltung umgesetzt werden.
- Lehrende/r: Sonja Schwarze
Seminar: Interdisziplinäre Themenbereiche des Sachunterrichts - Gruppe A SoSe 2025, Christin Robisch
Nachdem im Bachelor of Arts für das Lehramt an Grundschulen an der Universität Münster theoretisches Wissen zum Lehren und Lernen im Sachunterricht sowie damit verbundene Lehrkraft-Kompetenzen angebahnt wurden, stehen in Modul 1 des Master of Education die Anwendung und Vertiefung des Wissens und der Kompetenzen im Vordergrund. Der Fokus ist auf die Kompetenz der Planung von Unterricht ausgerichtet. In dieser LV Nr. 2 des Moduls 1 steht die Vielperspektivität des Unterrichtsfaches Sachunterricht im Fokus. Zu einem ausgewählten, perspektivenvernetzenden Themenbereich des Sachunterrichts wird an den verschiedenen fachlichen und fachdidaktischen Grundlagen der Bezugsdisziplinen des Sachunterrichts angeknüpft und eine vielperspektivisch angelegte, BNE-orientierte Unterrichtseinheit geplant.
- Lehrende/r: Christin Buller
- Lehrende/r: Janina Pawelzik
I denna kurs diskuteras bl. a. aktuella ämnen och skönlitteratur. Kursen riktar sig till studenter som har nått A2-nivå (eller högre).
Aktivt och regelbundet deltagande förväntas av studenterna.
Prüfungsleistung: Referat (20 Min.)
- Lehrende/r: Alina Wehrmeister
- Lehrende/r: Katharina Larkin
Auf 50 Teilnehmer begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Ausgehend von Begriffen wie Werte, Normen und Erziehungsziele sowie der Frage nach Legitimationsansätzen werden in diesem Seminar auch unterrichtspraktische Beispiele für soziales Lernen und Werteerziehung besprochen.
Hinweis: Die Studierenden erarbeiten die Inhalte u. a. durch Referate; Ergebnisse und Reflexionen sollen von den Teilnehmern in einem individuellen Lernportfolio (benotete Prüfungsleistung) oder im Rahmen eines Kurzexposés (unbenotete Leistung) dokumentiert werden. Nähere Informationen zu Einzelthemen, Literatur und Arbeit im Seminar werden in der ersten Sitzung thematisiert.
- Lehrende/r: Horst Zeinz
Nähere Kursbeschreibung sowie Informationen zur Anmeldung finden Sie auf der Homepage des Sprachenzentrums:
https://www.uni-muenster.de/Sprachenzentrum/courses>Italienisch
- Lehrende/r: Vincenzo Francione
- Lehrende/r: Francesca Guzzi
- Lehrende/r: Livia Novi
- Lehrende/r: Nora Fried