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Am Montag, 25.08.2025 findet die MAP statt.
- Lehrende/r: Ivan Berg
- Lehrende/r: Julia Kurth
- Lehrende/r: Andrea Mersmann
- Lehrende/r: Bodo Philipp
- Lehrende/r: Jochen Schmid
- Lehrende/r: Oliver Dyma
- Lehrende/r: Clauß Peter Sajak
In vielen Seminararbeiten, vor allem aber in Abschlussarbeiten (Bachelor und Master) sollen Modelle nicht nur theoretisch dargestellt, sondern auch implementiert werden. Sowohl bei eher forschungsorientierten als auch bei eher praxisorientierten Arbeiten erhöht die selbstständige Umsetzung (zusätzlich zur theoretischen Herleitung) der Modelle das Verständnis der zugrundeliegenden Theorie nachhaltig. Hierzu wird in der Regel die Programmiersprache MATLAB eingesetzt.
Daher bietet das Finance Center einen Einführungskurs in die Programmiersprache MATLAB an. Neben der allgemeinen Syntax und Logik von MATLAB sollen im weiteren Verlauf des Kurses auch kleinere Beispiele und Anwendungen aus dem Bereich Finance behandelt werden.
Es werden wieder zwei Kurse über das Semester verteilt angeboten. Der erste wird im ersten Term stattfinden, der zweite im zweiten Term.
Please see German website for details.
- Lehrende/r: Nicole Branger
- Lehrende/r: Leander Gayda
Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitstheorie und Stochastik, Wahrscheinlichkeitsverteilungen.
- Lehrende/r: Jörg Schürmann
Zuordnung:
Pflichtveranstaltung im ersten Studienabschnitt
Inhalt:
Einführung in die Statistik und die Analysis
Leistungsüberprüfung: Klausur
Sonstiges:
Seminar, bestehend aus Vorlesungs- und Übungsteilen
- Lehrende/r: Paul Wenk
- Lehrende/r: Christoph Nohe
This course offers an introduction into quantitative methods in historical analysis. Students will gain hands-on experience in collecting, processing, and interpreting historical data, including indicators such as GDP, inflation rates, unemployment figures, and measures of social and economic inequality. We also cover new types of data sources that the recent advancements in digital history make workable. Finally, through practical sessions, students gain first experiences in carrying out their own data analysis. Prior knowledge in data analysis is neither required nor expected.
- Lehrende/r: Kukyoung Heo
Teilnehmer*innenkreis:
Alle Interessierten
Gegenstand/Gang/Ziel:
Erste Lese-, Schreib- und Konversationsfähigkeiten in der modernen hebräischen Sprache. Vertiefung und Erweiterung der sprachlichen Ausdrucksmittel; Lektüre-, Schreib- und Konversationsübungen.
Voraussetzungen: Teilnahme an Modernhebräisch I. Bereitschaft zu intensiver Vor-, Mit- und Nacharbeit und regelmäßige Teilnahme sind unbedingt erforderlich.
Für einen Quereinstieg ist die Beherrschung des bereits erarbeiteten Stoffes notwendig. Information zum Umfang bei Volker Konrad (volker.konrad@uni-muenster.de). Ein Test kann vor Kursbeginn abgelegt werden.
Studierende, die sich für einen Quereinstieg mit biblischem Hebräisch interessieren, melden sich gerne bei Herrn Volker Konrad.
Leistungsnachweis:
Teilnahmeschein; Leistungsnachweis in den Allgemeinen Studien (Klausur)
- Lehrende/r: Volker Konrad
- Lehrende/r: Maximiliane Frobenius
Die Veranstaltung erstreckt sich über zwei Semester:
- Im ersten Semester werden zunächst die Grundlagen der Tonstudiotechnik praktisch in Anwendung gebracht:
Setup eines Tonstudios, grundlegende Bedienung von Mischpulten, Mikrofone und ihre klanglichen Eigenschaften, Gestaltung von akustischer Räumlichkeit mit Stereofonie, Mikrofonierung von menschlicher Stimme, Gitarre, Flügel/Klavier, Drumset.
Die Seminarsitzungen finden im ersten Semester der Lehrveranstaltung freitags von 10:15 bis 11:45 Uhr statt.
An zwei Terminen starten wir bereits um 9:00 Uhr (um genug Zeit zu haben, um die Mikrofonierung von Klavier bzw. Drumset zu erarbeiten).
Nachdem alle Teilnehmenden in der Lage sind, das Tonstudio eigenständig in Betrieb zu nehmen, werden im restlichen Semester (inkl. vorlesungsfreier Zeit) eigenständig Tonaufnahmen zu selbstgewählten Songs produziert.
Die Phase der Aufnahme muss bis zum Anfang des zweiten Semesters vollständig abgeschlossen sein. - Im zweiten Semester der Lehrveranstaltung werden die zuvor erstellten Aufnahmen gemischt und dabei die jeweiligen Arbeitsschritte der Postproduktion anhand der individuellen Aufnahmen umgesetzt und in der Gruppe reflektiert.
Die Seminarsitzungen finden im zweiten Semester blockweise an Samstagen zwischen 10:00 Uhr und 14:00 Uhr statt.
- Lehrende/r: Christoph Sapp
- Lehrende/r: Maximiliane Frobenius
Pflichtveranstaltung im Modul Innovation und Entrepreneurship (MSc Chemie)
- Lehrende/r: Anne Große Daldrup
- Lehrende/r: Lars Jahnke
- Lehrende/r: Simon Schlehuber
- Lehrende/r: Stephan von Delft
- Lehrende/r: Katharina Grannemann
<div class="x_WordSection1"><div style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 11pt; font-family: Calibri, sans-serif, serif, 'EmojiFont';">Das Seminar thematisiert die Bedeutung von Mehrsprachigkeit in der Schule für den Mathematikunterricht. Übergeordnetes Ziel ist es, die Studierenden für das Zusammenspiel von fachlichem und sprachlichem Lernen zu sensibilisieren. Die theoretische Auseinandersetzung wird unterstützt durch eine "Praxisphase", in der DAZ-Lernende beim Lernen im Mathematikunterricht begleitet werden und selbst entwickelte sprachsensible Unterrichtsmaterialien erprobt werden können. Die Erfahrungen werden im Seminar und im abschließenden Reflexionsbericht theoriegeleitet eingeordnet, um die Reflexionskompetenz auch im Hinblick auf den eigenen Unterricht weiterzuentwickeln.</div><div style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 11pt; font-family: Calibri, sans-serif, serif, 'EmojiFont';">Da im Rahmen der "Praxisphase“ des Seminars eine Patenschaft der Studierenden mit DaZ-Lernenden einer Gesamtschule in Münster (Innenstadt) geplant ist, ist ein flexibler Terminplan von Vorteil. In der ersten Sitzung werden die Termine für die Anwesenheit in der Schule mit Ihnen (individuell) abgesprochen.</div></div>
- Lehrende/r: Annika Rosendahl
- Lehrende/r: Semih Pelen
Behandelt werden die lineare Algebra sowie die Differentialrechnung mehrerer Veränderlicher.
- Lehrende/r: Lutz Hille
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Es handelt sich um hybrides Seminarformat, welches in Kooperation mit der Gesamtschule Münster Mitte angeboten wird. Ein Teil der Seminarsitzungen wird im Rahmen des Projektes GeMM4Future stattfinden, der andere Teil als „normale” Seminarsitzung, dieser Wechsel findet im 14-tägigen Rhythmus statt (Seminarsitzung Mo. 8-10 Uhr, Praxisteil Mo. 8.30 - 11.30 Uhr). Im Projekt GeMM4Future liegt der Fokus sowohl auf der Begleitung der Schülerinnen in der Umsetzung Ihrer Projekte als auch auf der systematischen Beobachtung des Lehrerinnenhandelns, der Projektstrukturen sowie der Arbeitsprozesse der Schüler*innen. In den Seminarsitzungen werden Grundlagen des transformativen Lernens, Bildung für nachhaltige Entwicklung etc. sowie die wechselnden Beobachtungsfoki erarbeitet. Die gesammelten Praxiserfahrungen sowie die dokumentierten Beobachtungen werden anhand verschiedener Methoden systematisch analysiert und mit Rückbezug auf Theorie und Forschungserkenntnisse diskutiert und reflektiert. Ziel dieses Seminars ist es eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis.
- Lehrende/r: Carly Abbenhaus
- Lehrende/r: Christoph Busch
- Lehrende/r: Christian Fischer
Das Shuttle Time Projekt ist das Schulsportprogramm des Badminton Weltverbandes. In der VP geht es darum, das Programm kennenzulernen und zu erproben. Von der praktischen Auseinandersetzung mit den Inhalten des Programms ausgehend, soll die Eignung für für den Schulsport und die Anwendung bei unterschiedlichen Lerngruppen reflektiert werden. Neben vielen fachdidaktischen Herangehensweisen bietet das Shuttle Time Projekt einen weiteren Ansatz der Vermittlung der Sportart Badminton, immer auch mit Transfergedanken zu anderen Rückschlagspielen.
Vorerfahrungen im Badminton sind nicht notwendig.
In der Veranstaltung kann das Zertifikat des Badmintonverbandes zum Shuttle Time Tutor erworben werden.
- Lehrende/r: Axel Binnenbruck
- Lehrende/r: Andre Magner
Das Bekenntnis, in Jesus Christus „erlöst” zu sein, steht in der Mitte der christlichen Botschaft. Doch was genau ist damit gemeint? Welche menschlichen Erfahrungen von unerlöstem und erlöstem Leben gibt es? Warum ist Gott Mensch geworden? Musste Jesus am Kreuz sterben? Warum sehen viele an Jesus Christus glaubende Menschen so unerlöst aus? Ist die Kirche ein Ort, an dem Erlösung erfahren wird? Warum gibt es das Leid? Ist die Erlösung erst nach dem Tod vollendet? In der Erlösungslehre stellen sich viele Fragen.
Die Vorlesung bietet eine Übersicht über mögliche Antworten auf die gestellten Fragen. Dabei ist die eigene Erfahrung ein beständiger Bezugspunkt der Überlegungen.
Der Kurs beginnt am Donnerstag, 10.4.25 mit einer ersten Einführung in die Thematik.
Termine des Kurses sind: Dienstags, 14-16 Uhr in Präsenz, Raum KTh I, und donnerstags, 18-19 Uhr digital über Zoom (Link: https://uni-ms.zoom-x.de/j/91043184761).
- Lehrende/r: Dorothea Sattler
Arbeitsweise und Orientierung an den Normen des Modulhandbuchs
Die Lehrveranstaltung (LV) ist an der Modulbeschreibung des Magister Theologiae (14.02.2022) und der daran angelehnten Modulbeschreibungen ausgerichtet. Eine kleine Minderheit der „Lernergebnisse“ der Modulbeschreibung des fachwissenschaftlichen Aufbaumoduls 4 ist für die Abstimmung von Lehre und Prüfung operationalisierbar. Das dritte Lernergebnis bestimmt die Inhalte der LV bis zur zweiten Ebene der Bloomschen Taxonomie(n) („erklären können“). Im siebten Lernergebnis sind Kompetenzen auf der dritten Ebene angedeutet, wobei „sich erschließen können“ keine Überprüfungsmöglichkeit der Kompetenz eröffnet. Kompetenzen auf den Ebenen des Anwendens (3), Analysierens (4), Kreierens (5) und Auswertens (6) sollen im Sinn des Modulhandbuchs vermieden werden. Die LV wird ansatzweise in den Bereich des einfachen Anwendens fortschreiten. Im Interesse der Modulbeschreibung werden aber nur Wissenselemente und Verständnisse von Anwendungsbeispielen aus der LV, nicht aber eigenständiges Anwenden geprüft. Die Lernergebnisse schließen die Prüfungsform „thesenbasiertes Prüfungsgespräch“ für das Modul aus. Die Modulbeschreibung enthält dafür den Begriff „selbständige Sondierungen“, der implizit auf eine Ebene der Bloomschen Taxonomie >2 verweist. Die Lehrveranstaltungsform und die vorgeschriebenen Lernergebnisse schließen Vermittlung und Übung von „selbständigen Sondierungen“ zum Zweck der Erarbeitung eigener Thesen aus.
Da die Studierenden zwischen Klausur, mündlicher Prüfung und Portfolio wählen können und während des laufenden Semesters entscheiden, ob sie diese LV im Rahmen einer Prüfungs‑ oder einer Studienleistung verbuchen wollen, ist prüfungsorientierte Gestaltung der Lehre strukturell ausgeschlossen. Die Kompetenz mündlich gestellte Fragen zum Prüfungsstoff unmittelbar zu beantworten unterscheidet sich außerdem erheblich von der Kompetenz zur Abfassung einer Serie von Kurztexten (Portfolio) oder eines Klausuressays. In der Vertiefungsphase können Kenntnisse und Verständnisse aus der Aufbauphase nicht vorausgesetzt werden, weil die Studierenden unterschiedliche quantitative und inhaltliche Erfordernisse in Bezug auf ihre jeweilige Prüfung hatten und haben. Die einzelnen Einheiten der LV und die sie begleitenden Maßnahmen werden trotz der widrigen Vorgaben so geplant, dass sie in sich möglichst kohärent sind und auf mehrere Typen von Anforderungen antworten.
Für den konkreten Ablauf der Einheiten der LV sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Sinn des flipped classroom aufgefordert, vor der jeweiligen Einheit grundlegende Kenntnisse zu erwerben und sich mit Texten und Fragen vertraut zu machen. In den Kontakteinheiten der LV arbeiten sie auf dieser Basis zur Ergebnissicherung durch Anwendung (nicht jedoch zum Zweck des Erwerbs von Kompetenzen zur eigenständigen Fortführung) weiter. Im direkten persönlichen Austausch üben sie den Einsatz ihrer Kenntnisse in mündlichen Prüfungen. Die Abfassung der kurzen Portfoliotexte (und implizit von Klausuressays) wird nach Inhalt und Form gezielt vorbesprochen.
Das gemeinsame Einüben des Anwendens und das Ausloten der Grenzen des Verallgemeinerns legen zwar den Erwerb von beispielhaftem Wissen und Verständnissen nahe. Das Modulhandbuch sieht aber die Arbeit an Kompetenzen im Sinn der höheren Stufen der Bloomschen Taxonomie nicht vor, sodass im Prüfungskontext eigenständige Arbeit anhand von Beispielen ausgeschlossen ist.
Die Teilnahme an den Einheiten der Lehrveranstaltung ist nicht verpflichtend. Die Gestaltung der Lehreinheiten setzt das Studium der in Learnweb diesen Einheiten zugeordneten Materialien voraus. Die Lehrveranstaltung wird nicht elektronisch aufgezeichnet.
- Lehrende/r: Clemens Leonhard
In den letzten Jahrzehnten sind sehr viele ökumenische Dialoge über die Theologie der Sakramente geführt worden. Weit reichende Annäherungen der kontroversen Standorte konnten im Blick auf den Begriff „Sakrament” sowie über die Lehren von der Taufe, von Eucharistie/Abendmahl, Firmung/Konfirmation, Versöhnung/Buße/Beichte, Ehe, Amt und Krankensalbung erreicht werden. Die Veranstaltung stellt den Stand der ökumenischen Gespräche dar und zeigt Perspektiven auf.
- Lehrende/r: Dorothea Sattler
- Lehrende/r: Clemens Leonhard
'Gäbe es das Kirchenrecht nicht, könnte man eine neue Kirche denken' - bei der Suche nach dem Schuldigen für eine überkommene, nicht mehr mit der Moderne übereinstimmende hierarchische Kirchenverfassung, in der nach Ständen geschlechterspezifisch nur geweihte Männer das Sagen haben, wird der schwarze Peter nicht selten dem Kirchenrecht und auch der Kirchengeschichte zugewiesen. Im Modulkurs soll aus kirchengeschichtlicher wie kirchenrechtlicher Perspektive aufgezeigt werden, wie man aus beiden Fächern und ihrer Geschichte durchaus wertvolle Impulse erhalten kann, die aufzeigen, dass in der Geschichte der katholischen Kirche durchaus schon andere, partizipativere Formen des Kircheseins gelebt wurden. Besonders Augenmerk soll dabei auf das Wechselspiel von zeitgenössischer Ekklesiologie und Kirchenrecht/Kirchengeschichte gelegt werden. Literatur und weitere Hinweise zum Modulkurs werden rechtzeitig im Learnweb eingestellt.
- Lehrende/r: Norbert Köster
- Lehrende/r: Thomas Schüller
Unstimmigkeiten wachsen sich manchmal zu Konflikten aus und können dann nicht mehr ignoriert werden. Wie spricht man miteinander über die Konflikte? Wie geht man mit den Emotionen um? Wie funktioniert ein Klärungsprozess?
Ausgehend von den eigenen gut entwickelten Strategien im Umgang mit Konflikten werden in der Übung neue Handlungsweisen und ungewohnte Alternativen erprobt. Angestrebt wird dabei die Durchsetzung der eigenen Interessen - allerdings nicht auf Kosten der Konfliktpartner, sondern eher mit Hilfe eines Lösungsweges, der die Bedürfnisse aller Beteiligten erfüllt. Solche Lösungen sind nicht immer möglich, aber oft kreativ und nachhaltig.
Da Konflikte unabänderlich Teil des Berufs- und Privatlebens sind, zeigt sich im bewussten und konstruktiven Umgang mit ihnen eine sehr wesentliche Kompetenz.
- Lehrende/r: Heike Appel
Der Modulkurs behandelt die Geschichte der römisch-katholischen Kirche von der Epoche der großen Umbrüche um 1800 (Französische Revolution 1789, Säkularisation 1803, Ende des Alten Reiches 1806, napoleonisches Zeitalter) bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965).
Zu den Schwerpunktthemen zählen die kirchliche Neuordnung in Deutschland nach 1815 und die Formierungsprozesse im deutschen Katholizismus im 19. und 20. Jahrhundert (Strömungen und Richtungen, „katholisches Milieu” und Verbandskatholizismus, politischer Katholizismus und Zentrumspartei), die Romanisierung und Zentrierung der katholischen Kirche mit den Papstdogmen des Ersten Vatikanums (1870) als Höhepunkt, die Auseinandersetzung der Kirche mit den Ideen der Moderne von der Defensive des 19. Jahrhunderts bis zum „Aggiornamento” im Zweiten Vatikanum (1962-1965).
Ein weiteres zentrales Thema ist das Verhältnis der Kirche zu den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts v.a. zu Kommunismus und Nationalsozialismus.
- Lehrende/r: Michael Pfister
Ausgehend von lerntheoretischen und entwicklungspsychologischen Grundlagen werden verschiedene Theorieansätze für das Lernen von Mathematik erörtert. Dabei werden exemplarisch markante mathematische Lernsituationen (Erarbeitung von Begriffen, von Regeln bzw. Sätzen, Üben, Lösen von Problemen, Anwenden) behandelt.
- Lehrende/r: Dirk Eikmeyer
The application of AI methods in the field of human motion analysis has increased significantly in recent years. Machine learning can be applied both as a tool to provide us extra insight into data we have, or to improve our capturing of these data. For example, machine learning has been applied very successfully in the field of human motion analysis and measurement, where they allow us to determine the 3D motion of a human with only one (depth-sensing) camera combined with body shell recognition. Furthermore, biologically inspired machine learning types - the artificial neural networks - can be used to increase our understanding of how biological neural networks function. By allowing us to manipulate the interconnections, learning rules and network architectures and comparing these findings to recordings of biological neural networks, we can generate hypotheses for how the biological networks function.
In this course, we’re not very interested in the design and functioning of the machine learning models themselves (for this, you should check out the WiSe course 'Recurrent Neural Networks & Motor Control), but we view them as tools in our scientific toolbox. We will discuss several ways in which machine learning models can be used in the field of movement sciences, such as markerless motion capture, gait event detection, injury/performance prediction, prosthesis control and more.
In the first half of the course, you will work your way through several content blocks (with texts, videos, practice exercises, etc.) to get an overview of the field and to have reference materials. In the second half of the course, you will apply what you have learned so far and work on a mini-project for a more hands-on learning experience.
The course can be followed fully online, but optional support classes will be scheduled for those who appreciate face-to-face contact. Furthermore, it is both possible to audit the course (i.e. check out the course contents at your own pace, any time you want) or to follow the credit point tract (this requires handing in assignments and a final project at the end of the course and can only be done within the semester).
To join the course, make sure to sign up for the learnweb page (enrolment key: ML24). Here you will find all the course contents.
InterKI
This course is part of the InterKI project, an interdisciplinary teaching programme, that includes introductory and advanced lectures, seminars and self-study courses on machine learning (ML) and artificial intelligence (AI, German: Künstliche Intelligenz, KI) methods as well as courses on their application in current fields of research and on various AI-related issues that are philosophically and societally relevant. In the ‘Machine Learning for Movement Science’ module (link), both these aspects will be covered in two separate courses: Recurrent Neural Networks & Motor control (taught in the WiSe) and Machine Learning Applications in Movement Science (taught in the SoSe). We aim to offer interesting courses to bothmovement scientists wanting to increase their skill set by learning machine learning as well as informatics students interested in moving into the field of movement science (and, of course, to anyone else that is interested in combining these fields!).
- Lehrende/r: Myriam Lauren de Graaf
Contents:
This course gives an introduction into the physics of high-energy nucleus-nucleus collisions. The aim of this field of research is to study the strong interaction of quarks and gluons at high densities and temperatures. In particular, one would like to understand properties of the quark-gluon plasma. In this state of matter quarks and gluons are the relevant degrees of freedom and these particles are no longer confined within hadrons. In the early universe the phase transition from a quark-gluon plasma to a hadron gas took place a few microseconds after the Big Bang.
Topics covered:
kinematic variables, basics of Quantum Chromodynamics, classical string model, thermodynamics and hydrodynamics of elementary quark matter, heavy-ion physics experiments, jets and jet-quenching, charmonium as a QGP probe, production of particles with strangeness, direct photons
Please note: The time of the lecture can still be changed on request.
This course provides a comprehensive introduction to machine learning concepts and their applications in particle physics, astroparticle physics, and astronomy. Participants will explore a wide range of topics, from foundational techniques such as machine learning classifiers and dimensionality reduction, to advanced methods including deep neural networks, generative models, and graph neural networks. Topics such as model interpretability, domain adaptation, and uncertainty quantification will also equip participants with tools to critically apply AI in research. Practical notebooks featuring real-world physics problems will enhance hands-on learning and bridge theory with practice.
”Tentative” contents:
- A Tour of Machine Learning Classifiers
- Dimensionality Reduction via PCA
- Ensemble Learning
- Shallow Neural Networks
- Continuous Optimization
- Deep Neural Networks
- Convolutional neural networks
- Recurrent Neural Networks
- Transformers
- Graph Neural Networks
- Variational autoencoder
- Generative adversarial networks
- Normalizing Flows
- Uncertainties quantification
- Anomaly detection
- Domain adaptation
- Model Interpretability
- Lehrende/r: Waleed Esmail
- Lehrende/r: Alexander Kappes