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- Lehrende/r: Olga Gaudioso Solsona
Nonlinear phenomena are to be learned and investigated in a wide variety of physical systems in these practical exercises. List of experiments: https://www.uni-muenster.de/Physik.AP/Studieren/Lehrveranstaltungen/praknlp.html
Nichtlineare Phänomene sollen in diesen praktischen Übungen in den verschiedensten physikalischen Systemen kennengelernt und untersucht werden.
Übersicht der Versuche: https://www.uni-muenster.de/Physik.AP/Studieren/Lehrveranstaltungen/praknlp.html
- Lehrende/r: Vladislav Demidov
- Lehrende/r: Sergej Demokritov
- Lehrende/r: Carsten Fallnich
- Lehrende/r: Jörg Imbrock
List of experiments: https://www.uni-muenster.de/Physik.AP/en/Studieren/Lehrveranstaltungen/prakwfpaw.html
Übersicht der Versuche:
https://www.uni-muenster.de/Physik.AP/Studieren/Lehrveranstaltungen/prakwfpaw.html
- Lehrende/r: Vladislav Demidov
- Lehrende/r: Sergej Demokritov
- Lehrende/r: Carsten Fallnich
- Lehrende/r: Jörg Imbrock
An ausgewählten Beispielen wird in diesem Seminar die Literatur in Westfalen in den 1950er Jahren behandelt, die sich zwischen der NS-belasteten Heimatkunst und moderner Literatur bewegt. Wie konstituiert sich eine neue Literatur in der Bundesrepublik Deutschland und wie haben die lokalen Szenen daran Anteil? Dazu werden Lyrik, Prosa und literarisches Leben betrachtet. Das Seminar findet in Zusammenarbeit mit dem Westfälischen Literaturarchiv statt, das Nachlässe zahlreicher Autor:innen besitzt, und gibt Interessierten die Möglichkeit zu eigener Forschung. Das setzt eine gewisse Flexibilität bei den Teilnehmer:innen voraus: Sie sollten bereit sein, auch außerhalb der Seminarzeiten Archivbesuche und Exkursionen zu machen. Im Horizont des Seminars liegt außerdem die Tagung „Zwischen Provinz und Aufbruch. Westfälische Literatur in den 1950er Jahren“ auf dem Kulturgut Haus Nottbeck (Oelde), 18.–20. September 2025, organisiert von der Literaturkommission des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und dem Germanistischen Institut der Universität Münster.
- Lehrende/r: Moritz Baßler
- Lehrende/r: Philipp Pabst
- Lehrende/r: James Fowkes
Gegenstand des Seminars sind zentrale literarische, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen des 18. Jahrhunderts in Spanien und den amerikanischen Vizekönigreichen, die einen Blick auf die Aufklärung als vielschichtiges und dynamisches Phänomen eröffnen, das sich im Spannungsfeld zwischen globalen Entwicklungen und regionalen Besonderheiten entfaltet. Auf der Grundlage eines weiten Literaturbegriffs werden Fragmente unterschiedlicher Textsorten wie Essays, Reiseberichte, Naturgeschichten und Zeitschriften untersucht, anhand derer Fragestellungen zu den Zusammenhängen zwischen Naturwissen(schaften) und kolonialen Machtasymmetrien, zu Prozessen der individuellen und kollektiven Identitäts- und Nationenbildung sowie zu kulturkritischen Debatten im Kontext aufklärerischer Ideale erörtert werden. Durch die Integration literatur- und kulturtheoretischer Ansätze wird die Fähigkeit vermittelt, die behandelten Texte und Prozesse kritisch zu beleuchten. Die zu lesenden Texte werden zu Beginn des Seminars bereitgestellt.
- Lehrende/r: Philip Hillebrand
Anwesenheitspflichtige Vorbesprechung (Übungen Zellbiologie und Physiologie) am Freitag 04.04.2025 um 10 Uhr s.t. Hörsaal SP7 (bitte auf mögliche Terminänderungen achten)
- Lehrende/r: Michele Boiani
- Lehrende/r: Jürgen Eirich
- Lehrende/r: Iris Finkemeier
- Lehrende/r: Michael Hippler
- Lehrende/r: Christian Klämbt
- Lehrende/r: Jörg Kudla
- Lehrende/r: Uwe Lammel
- Lehrende/r: Stefan Luschnig
- Lehrende/r: Robert Peuß
- Lehrende/r: Nicolas Rohner
- Lehrende/r: Antje von Schaewen
- Lehrende/r: Rainer Waadt
- Lehrende/r: Stefan Weinl
- Lehrende/r: Bettina Zeis
Was ist denn neu am Geist des Kapitalismus? Um diese Frage zu beantworten, werden wir uns in diesem Lektürekurs intensiv mit dem Werk Der neue Geist des Kapitalismus von Luc Boltanski und Ève Chiapello auseinandersetzen. Ziel des Seminars ist es, die zentralen Thesen und Argumente der Autor:innen zu verstehen und deren Relevanz für die gegenwärtige Gesellschaft und Wirtschaft zu diskutieren.
- Lehrende/r: Laura Tahnee Rademacher
„Ein Mann wie Lessing täte uns not“ – so Goethe 1825. Noch heute stellt sich die Frage nach der Aktualität des Aufklärers Lessings für die Gegenwart und nach seinem kritischen Potential. Ausgangspunkt ist die innovative Dramen- und Theatertheorie, die mit der Dramenpraxis zu vergleichen sein wird. Vor dem Hintergrund neuerer anthropologischer Deutungsansätze ist in den zu interpretierenden Komödien und bürgerlichen Trauerspielen die Relation von Vernunft und Sinnlichkeit, Reflexion und Gefühl zu verfolgen. Diese leitende Perspektive wird ergänzt durch die Erörterung weiterer zentraler Themenkreise Lessingscher Dramatik, etwa Aufklärung, Emanzipation, Humanität, Toleranz, Mitleid, Moralismus, Gelehrtensatire und Gesellschaftskritik.
Nach vier Seminarsitzungen (10.04., 17.04., 24.04., 08.05.2025) werden sechs Seminarsitzungen an zwei Tagen (09.05.2025, 14.30–19.30 Uhr, und 10.05.2025, 09.00–14.00 Uhr) als Blockseminar stattfinden.
Textgrundlage: G. E. Lessing, Literaturtheoretische und ästhetische Schriften, Hamburgische Dramaturgie, Der junge Gelehrte, Die Juden, Der Freigeist, Miß Sara Sampson, Minna von Barnhelm, Emilia Galotti, Nathan der Weise (alle Texte bei Reclam). Zur Einführung: Monika Fick, Lessing-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Stuttgart, Weimar 42016 (online verfügbar).
Themen für obligatorische Kurzreferate können Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer bereits in den Sprechstunden der vorlesungsfreien Zeit erhalten.
Beginn: 10.04.2025 Semestersprechstunde: 10.04.2025, 17.04.2025, 24.04.2025, 08.05.2025, jeweils 17.45 – 18.15 und 19.45 – 20.00 Uhr, 26.06.2025, 17.07.2025, Raum 147, jeweils 17.00 Uhr, Raum: 147
Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit: 27.02.2025, 20.03.2025, jeweils 16.30 – 17.00 Uhr, Raum: 147
- Lehrende/r: Peter Heßelmann
- Lehrende/r: Katharina Klaas
- Lehrende/r: Tim Stanik
In ihrem schulischen Alltag sind Lehrkräfte mit zahlreichen Aufgaben konfrontiert, die weit über die Unterrichtsgestaltung hinausgehen. Dazu zählt auch die Vorbereitung und Durchführung von Beratungsgesprächen mit den Eltern der Schüler*innen. Im Seminar werden psychologische Inhalte, Strukturierungen und Techniken zur Durchführung von Lehrkräfte- Elterngesprächen erarbeitet und Kompetenzen im Umgang mit dieser Anforderung vermittelt.
- Lehrende/r: Regina Jucks
- Lehrende/r: Nora Markard
- Lehrende/r: Jutta Meier
Es werden theoretisch begründete und empirisch überprüfte Regelhaftigkeiten im menschlichen Lernen und Denken erklärt und mögliche Anwendungen auf die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen diskutiert.
Falls Sie außercurricular an der Vorlesung teilnehmen möchten, senden Sie bitte eine ausgefüllte Kooperationsvereinbarung an das Sekretariat: nicole.endendyk@uni-muenster.de
Die Vorlesung beginnt aus organisatorischen Gründen dieses Semester eine Woche früher, am Donnerstag, 04.04.24. Dafür endet die Vorlesung auch bereits Ende Juni.
- Lehrende/r: Stephan Dutke
Die Vorlesung führt Studierende der Masterstudiengänge Lehramt an Gymnasien, Gesamtschulen und Berufskollegs in psychologische Grundlagen ein, die für die Sekundarstufe II relevant sind. Hierzu gehören: Fachsystematik und Forschungsmethoden der Psychologie, psychische Entwicklung im Jugendalter, Motivation, Kognition, Soziale Prozesse im Unterricht, Diagnostik und Evaluation.
- Lehrende/r: Stephan Dutke
Foucault ist für seine Texte zu Begriffen wie Macht und Diskurs bekannt. Weniger bekannt sind seine späteren Auseinandersetzungen mit der Parrhesia. Das altgriechische Wort kommt von pan (alles) und rhema (das Gesagte). Eine geläufige Übersetzung lautet „Wahrsprechen“. Parrhesia ist jedoch nicht nur eine Art zu sprechen. Es ist eine Technik der Lebensführung. Wie muss ich leben, damit ich nicht nur wahrsprechen kann, sondern damit meine Lebensweise und Wahrheit miteinander harmonisieren? Die Relevanz dieser Fragestellung hat in Zeiten sozialer Medien und populistischer Demagogie wieder zugenommen. „Speaking truth to power“; „Wahrheit wagen“ – das sind Herausforderungen, die aus einer parrhesiastischen Haltung heraus zu leisten sind. Doch was ist ein parrhesiastisches Subjekt und wie ist es zu erkennen? „Die Regierung des Selbst und der anderen“ und „Diskurs und Wahrheit“ gehören zu den letzten Vorlesungen, die Foucault gehalten hat und bilden die Lektüregrundlage des Seminars.
- Lehrende/r: Tassilo Rinecker
In der Übung werden literaturwissenschaftliche Theorien und Methoden besprochen und auf ihre Anwendbarkeit auf byzantinische Quellen überprüft. Der Kurs soll eine Einführung in die Literaturwissenschaft bieten und gleichzeitig erproben, wie die Geschichtswissenschaft von literaturwissenschaftlicher Methodik und Theorie profitieren kann.
- Lehrende/r: Annegret Weil Helmbold
Die Sachsengeschichte des Benediktinermönches Widukind von Corvey gehört nicht nur zu den bedeutendsten Geschichtswerken des Frühmittelalters, sondern bietet sowohl inhaltlich als auch sprachlich-stilistisch die hervorragende Möglichkeit einer Einführung in das Latein des Mittelalters. Da bereits vollständige deutsche Übersetzungen des lateinischen Textes vorliegen, richtet sich die Übung explizit auch an Studierende, die erst wenige Lateinkenntnisse besitzen.
- Lehrende/r: Felix Timmer
Wenn wir über Fake News forschen, scheinen wir immer schon zu wissen, welche Informationen gefälscht sind. Diese Gewissheit soll im Seminar kritisch geprüft werden. Dazu treten wir einen Schritt zurück und beschäftigen uns grundlegend mit dem kommunikativen Mikrophänomen der Lüge, nehmen dann Fake News als eine besondere Form der Lüge auf der Mesoebene theoretisch und empirisch in den Fokus, um schließlich einen Schritt weiterzugehen und den größeren Kontext von Fake News, nämlich die Makroebene der Verschwörungsideologien, kommunikationswissenschaftlich und gesellschaftstheoretisch zu analysieren. Diese Großnarrative basieren zum Teil auf Lügen und Fake News, gehen aber deutlich über sie hinaus und erzeugen regelrechte Glaubenssysteme. Das Seminar soll abwechselnd theoretisch Lüge, Fake News und Verschwörungsideologien analysieren und diese Überlegungen praktisch durch ausgewählte Beispiele illustrieren.
Studienleistung: Referat
Prüfungsleistung: Referat mit Ausarbeitung oder Hausarbeit ohne Referat
- Lehrende/r: Armin Scholl
- Lehrende/r: Anna Bröker
- Lehrende/r: Julia Ghelman
- Lehrende/r: Benedikt Heuckmann
- Lehrende/r: Harald Kullmann
- Lehrende/r: Birte Müller
- Lehrende/r: Miriam Pott
- Lehrende/r: Miriam Pott
- Lehrende/r: Maria Sieverdingbeck
- Lehrende/r: Sascia Zielonka
Die Vorlesung gibt eine Einführung in die Logik der ersten Stufe. Es werden die Begriffe eines formalen Beweises und eines Modells eingeführt und gezeigt, dass die modelltheoretisch definierte logische Folgerung das gleiche ist wie Beweisbarkeit. Dies ist die Aussage des Gödelschen Vollständigkeitssatzes. Mit Hilfe der Berechenbarkeitstheorie werden sodann die beiden Gödelschen Unvollständigkeitssätze gezeigt, welche besagen, dass es wahre zahlentheoretische Aussagen gibt, welche die Peano-Arithmetik (PA) nicht beweist, und dass die Konsistenz von PA nicht in PA beweisbar ist. Zudem werden in der Vorlesung Ordinal- und Kardinalzahlen behandelt, und es werden die Zermelo-Fraenkelschen Axiome der Mengenlehre diskutiert, inklusive äquivalenter Formulierungen des Auswahlaxioms.
- Lehrende/r: Ben De Bondt
- Lehrende/r: Martin Hils
Verbindliche Anmeldung beim ersten Veranstaltungstermin.
Die Präsenz am 1. Veranstaltungstermin ist aus Gründen der Sicherheitsbelehrung zwingend erforderlich, um am Experimentalpraktikum teilnehmen zu können.
- Lehrende/r: Nils Amelung
- Lehrende/r: Maximilian Fleige
- Lehrende/r: Annika Gerdes
- Lehrende/r: Christopher Kralisch
- Lehrende/r: Pascal Meyer
- Lehrende/r: Stefan Stucky
- Lehrende/r: Elena Werfel
- Lehrende/r: Joshua B. Wilhelm
Literaturunterricht in der Grundschule bietet Möglichkeiten, Kindern eine genussvolle Lektüre zu bereiten, ihnen einen spielerischen Zugang zu Literatur und Medien zu ermöglichen und Kindern neue Perspektiven auf die Welt zu eröffnen. Dabei bieten sich Möglichkeiten, durch Aufgaben und die Auswahl unterschiedlicher Medien diese spielerischen Zugänge zu fördern und die Aufmerksamkeit auf Details zu lenken. In diesem Seminar werden wir den didaktisch orientierten Umgang mit Kinderliteratur einüben und gemeinsam die Schritte der Sachanalyse, der didaktischen Analyse und der methodischen Überlegungen auf Basis theoretischer Überlegungen durchführen.
Wir werden in dem Seminar 4 unterschiedliche Kindermedien betrachten. Voraussichtlich handelt es sich um:
- Nancy J. Della: Das Wort, das Bauchschmerzen macht (illustrierter Kinderroman)
- Kisten Boie: Thabo – Detektiv und Gentleman (Hörspiel)
- Pija Lindenbaum: Greta haut ab (Bilderbuch)
- Gedichte von Nils Mohl
Diese Gegenstände werden wir jeweils nach dem folgenden Schema behandeln:
- Sachanalyse
- Didaktische Analyse
- Methodische Überlegungen
- Lehrende/r: Friedrich Bach
- Lehrende/r: Sebastian Bernhardt
Medieninhalte prägen unser Verständnis sozialer Wirklichkeit und soziale Wirklichkeiten werden in filmisch überformten Inszenierungen aufgegriffen. Diesem Verhältnis soll im Seminar über filmische Inszenierungen von Lehrpersonen und Lehrhandeln nachgegangen werden. Dabei soll ein Verständnis für die Methode der Videoanalyse geschaffen werden - in Rezeption zentraler methodischer Texte und empirischer Ergebnisse, aber auch in eigener praktischer Analysearbeit. Diskutiert werden soll anhand dessen, welche Rolle, welche medialen Inszenierungen für den Zugang zu Welt spielen, welche Vorstellungen von Lehrpersonen (und der Vielfalt der Ausgestaltungsmöglichkeiten der Rolle) dabei audiovisuell narrativ erzeugt werden und welche Diskursmacht von filmischen Repräsentationen des Lehrens ausgehen.
- Lehrende/r: Paul Eisewicht
Die reichen materiellen Zeugnisse der Latène-Kultur(en) vom 5. bis zum 1. Jh. v.Chr. sind Gegenstand dieser Veranstaltung. Im Fokus steht die diachrone Analyse der wichtigsten Quellenkategorien zur Herausarbeitung kennzeichnender Merkmale dieses prominenten Kulturphänomens der Eisenzeit an der Schwelle zur Geschichte.
- Lehrende/r: Ralf Gleser
- Lehrende/r: Anna Thiemann
Im alten Schwerpunkt ist die Vorlesung ein Pflichtfach im Schwerpunkt 3.
- Lehrende/r: Thomas Hoeren
Der Kurs behandelt die Lebensphase Kindheit und die Besonderheiten und Herausforderungen für Menschen in dieser Lebensphase (in Differenz zu Jugend) - sowie im Fokus auf Grundschule die Besonderheiten und Herausforderungen im Umgang mit Kindern in Bildungsorganisationen (in Differenz zu weiterführenden Schulen). Erarbeitet werden Spezifika der Lebensphase in der Gegenwartsgesellschaft und Charakterisitika kindlicher (Schul-)Sozialisation anhand grundlegender Texte und aktueller sozialwissenschaftlicher Studien.
- Lehrende/r: Paul Eisewicht
- Lehrende/r: Jan Telg gen. Kortmann
Das Lernforum zielt darauf ab, Sie in Ihrem digitalen Selbststudium zu unterstützen und Ihnen eine optimale Prüfungsvorbereitung zu ermöglichen. Das im DSK (Digitaler Selbstlernkurs) vermittelte Grundlagenwissen wird Gegenstand der schriftlichen Modulabschlussprüfung. Um das Selbststudium mit kooperativen Lernformen anzureichern und Sie in Ihrer schriftlichen Argumentationskompetenz zu fördern, bietet das Lernforum einen Raum für Austausch, Diskussion und Nachfragen. Wir organisieren das Lernforum als Übung, d.h. es erwartet Sie keine Vorlesung, sondern gezielte Übungen, in denen Sie das zuvor mit dem DSK erarbeitete Wissen anwenden und dadurch festigen. Beim Lernforum handelt es sich um eine freiwillige Veranstaltung, mit der Sie sich gezielt auf die MAP vorbereiten können. Insofern müssen Sie nicht bei jeder Sitzung anwesend sein. In der ersten Sitzung wird der Seminarplan bekanntgegeben, damit Sie die für Sie wichtigen Sitzungen einplanen können. Ihre Teilnahme an der ersten Sitzung ist aus organisatorischen Gründen notwendig! Sollten Sie verhindert sein, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail.
- Lehrende/r: Necle Bulut
- Lehrende/r: Christian Sieg