Suchergebnisse: 7307
- Lehrende/r: Katja Eschen
- Lehrende/r: Stefanie Kemme
Dieser Kurs untersucht eine der turbulentesten Phasen der römischen Geschichte – die sogenannte „Krise des 3. Jahrhunderts“. Im Fokus stehen die politischen, militärischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, die das Reich zwischen 240 und 275 n. Chr. erschütterten. Die Teilnehmer*innen analysieren die Herrschaft und Reformen von Kaisern wie Decius, Gallienus und Aurelian sowie die Bedrohung durch äußere Feinde (z. B. die Goten und das Sassanidenreich) und die Fragmentierung des Reiches durch die Bildung des gallischen Sonderreiches und des Palmyrenischen Reiches.
Anhand schriftlicher Quellen (wie der Historia Augusta und zeitgenössischer Inschriften), Münzprägungen und archäologischer Funde wird die Krise multiperspektivisch untersucht. Dabei diskutieren wir auch zentrale Themen wie die „Militäranarchie“, wirtschaftliche Instabilität, religiöse Konflikte und die langfristigen Auswirkungen der Krise auf die spätrömische Welt.
- Lehrende/r: Michael Blömer
Die Gegenwart wird oftmals als eine Zeit ‚multipler Krisen‘ gedeutet. Der Begriff ‚Krisenmodus‘ wurde sogar zum ‚Wort des Jahres 2023‘ gewählt. Doch die Empfindung der eigenen Gegenwart als Krisenzeit ist kein neues Phänomen. Gleiches gilt für den Versuch, als krisenhaft und unerträglich empfundene Zustände durch Reformen zu überwinden. Und auch für ein drittes Phänomen lassen sich zahlreiche historische Beispiele finden: die Rechtfertigung politischer Maßnahmen als Mittel der Krisenbewältigung und der Erneuerung.
Aber welche Krisen mussten im Zeitalter der Karolinger und in nachkarolingischer Zeit bewältigt werden? Auf welche Bereiche erstreckten sich karolingische Reformen? Durch welche Akteure, Instrumente und Institutionen sollten die Reformziele erreicht werden? Inwiefern wurden Reformvorhaben unter Verweis auf tatsächliche oder vermeintliche Krisen als notwendige Erneuerung gerechtfertigt? Welche Rolle spielte Sprache bei der Propagierung von Reformen? Welche Auswirkungen hatten Reformen auf regionaler Ebene? Welche Reformen blieben hinter ihrem Anspruch zurück oder scheiterten sogar? Wie unterschieden sich Reformpläne in ottonischer Zeit von den karolingischen Reformen? Diese und andere Fragen werden wir im Proseminar untersuchen und dabei auch diskutieren, inwiefern sich ältere und jüngere Forschungskonzepte wie ‚Karolingische Renaissance‘ oder ‚Karolingische Reform‘ zur Interpretation politischer, religiöser und kultureller Dynamiken im Frühmittelalter eignen.
Neben der Seminarthematik wird das vierstündige Proseminar eine Einführung in Grundbegriffe, Methoden und Arbeitstechniken der mittelalterlichen Geschichte geben, einen Überblick über wichtige mediävistische Hilfsmittel und Werkzeuge bieten und die Fähigkeit zur selbstständigen Recherche von Fachliteratur fördern. Vorausgesetzt wird die regelmäßige, aktive Teilnahme am Seminar (einschließlich möglicher Exkursionen) und die Bereitschaft, sich intensiv mit Forschungsliteratur und Quellentexten (nach Möglichkeit auch in Originalsprache) auseinanderzusetzen. Die verpflichtenden Studienleistungen für das Proseminar umfassen kleinere schriftliche Stundenvorbereitungen, eine mündliche Präsentation (inklusive Handout) und eine Klausur. Der Leistungsnachweis erfolgt durch die Anfertigung einer schriftlichen Hausarbeit.
- Lehrende/r: Ernst Christoph Burdich
- Lehrende/r: Niccolò Satta
- Lehrende/r: Markus Seidel
- Lehrende/r: Katharina Sichma
In de Übung Kulturvermittlung verdiepen we ons verder in de stof van het college Lage Landen met aanvullende opdrachten.
- Lehrende/r: Ingeborg Harmes
In wöchentlichen Kurzexkursionen diskutieren wir Bauten und Kunstwerke in Münster: vor Ort. Dabei spielen Mittelalter und Frühe Neuzeit eine Rolle, ein Schwerpunkt liegt aber auf Moderne und Gegenwart, da Münster Hauptwerke internationaler ortsbezogener Kunst von Weltrang zu bieten hat. Einen Schwerpunkt bilden Arbeiten aus den "Skulptur Projekten" 1977, 1987, 1997, 2007, 2017.
Ein bewährtes Format für Gaststudierende und neu in Münster angekommene Studierende. Ebenso zu empfehlen für jene, die schon länger in Münster studieren und Unbekanntes, auch Verborgenes im scheinbar Vertrauten entdecken werden.
- Lehrende/r: Gerd Blum
Das Seminar versteht sich als Fortsetzung der gleichnamigen Veranstaltung aus dem WiSe 2024/2025 und als Ergänzung und Vertiefung für den Kunst-und-Bau-Wettbewerb MedForCe ist aber auch für alle Interessenten am Thema gedacht. Insbesondere gibt es auch Gelegenheit, die konkrete Umsetzung von Projekten zu begleiten und beraten. Erfahrungen sowohl in der Realisierung wie auch in der Nutzung von so entstandenen Werken sollen dabei thematisiert und diskutiert werden. Materialien, Dimensionen, Sichtbeziehungen sind dabei ebenso zu berücksichtigen wie die möglichen baulichen Veränderungen oder die spätere Ausstattung von Räumen mit Möbeln, Pflanzen oder mehr ungeplanten, individuell initiierten Ausschmückungen oder Dekorationen. Dies soll sowohl an den konkreten Entwürfen diskutiert werden wie auch an Beispielen von ausgeführten und dokumentierten Maßnahmen. Protokolle und Dokumentationen von Wettbewerben sind dabei eine wertvolle Hilfe wie auch ein entsprechend eingerichteter Seminarapparat. Neben den Detailfragen technischer und organisatorischer Art sollen dabei auch durchaus auch Grundsatzfragen behandelt werden. Von besonderer Bedeutung kann z. B. die Frage der Rezeption sein. Deren „Unvermeidlichkeit“ von Kunstwerken im öffentlichen Raum überhaupt und bei Kunst-und-Bau-Maßnahmen in besonderen sind bei der konkreten Planung und letztendlichen Realisierung ein entscheidender Faktor. Die "Robustheit" eines Werkes als weiteres Kriterium ist zunächst ein technisch-pragmatischer Gesichtspunkt. Die Werke werden in aller Regel in öffentlichen oder halböffentlichen Räumen positioniert, die nicht Kunstorte wie Museen oder Galerie sind und andere Funktionen zu erfüllen haben als die Präsentation von Kunst. Das bedeutet auch, dass die Werke ggfs. auch behandelt werden wie andere funktionale Dinge im jeweiligen Zusammenhang, z. B. bei der Reinigung, Bestuhlung, Veranstaltung etc. Dann ist „Robustheit“ aber auch ein eminent ästhetisches Kriterium. Die formale Integrität eines Werkes kann erheblich leiden, wenn sich die räumlichen oder funktionalen Abläufe oder Verhältnisse auch nur geringfügig ändern. Es ist also auch eine Frage der Autonomie des Werks im Verhältnis zum Ort, wo gerade das Kriterium der Ortsspezifizität (site specific) eine durchaus berechtigte und übliche Forderung.
- Lehrende/r: Ferdinand Ullrich
In der Kunsttherapie wird das therapeutische Geschehen um das visuelle Element des Bildes erweitert. Neben sprachanaloger, metaphorischer Bildkommunikation und dem Produkt können aber auch künstlerisches Handeln und kreativer Prozess zum wesentlichen Bestandteil des therapeutischen Konzepts werden. Das Seminar stellt kunsttherapeutische Methoden vor, die künstlerisches Handeln und Prozesse betonen und vergleicht sie mit Ansätzen, die sich mehr an der erzählerischen Kraft der Bilder orientieren. Beide Aspekte im Blick zu haben ist nötig, um Klienten das volle Spektrum ihrer Ausdrucksmöglichkeiten zu eröffnen und individuelle künstlerische Prozesse zu ermöglichen.
Die Bandbreite kunsttherapeutischen Handelns wird anhand von Fallbeispielen aufgezeigt. Das Seminar bietet so einen Überblick über das Berufsfeld der Kunsttherapie mit aktuellen Tendenzen und Entwicklungen.
Ausgewählte praktische Übungen sollen auch im Online-Semester vorgestellt und nachvollzogen werde
- Lehrende/r: Christina Beifuss
Der Kurs widmet sich der Erforschung des Zeitschriftenmaterials im Pop-Archiv. Auf der Grundlage aktueller Zeitschriftenforschung sollen die Zeitschriften der 1950er-Jahre für ein Diskurs-Mapping der Zeit ausgewertet werden. Das Seminar findet kompakt im Juli statt (Termin wird noch bekanntgegeben).
- Lehrende/r: Moritz Baßler
- Lehrende/r: Philipp Pabst
Was sind die aktuellen Tendenzen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur? Das wollen wir in diesem Seminar auf zwei Wegen erkunden: Zum einen werden wir gemeinsam die Tage der deutschen Literatur in Klagenfurt als TV-Übertragung verfolgen und kommentieren, zum anderen werden wir uns anhand ausgewählter, z.T. preisgekrönter Romane und Kurztexte und einiger kritischer Texte ein Bild davon machen, in welchen Bereichen unsere Literatur derzeit besonders interessant erscheint. Teilnehmer:innen sollten bereit sein, sich mehrere Gegenwartsromane anzuschaffen. Bitte halten Sie sich die drei Tage der Kompaktphase frei! Die Termine für die beiden Vorbereitungssitzungen werden noch bekannt gegeben.
- Lehrende/r: Moritz Baßler
Das Phänomen „Kurstadt” oder „Kurort” steht im Spannungsfeld von ländlicher Idylle und städtischer Moderne, spiegelt soziale und gesellschaftliche Gegensätzlichkeiten und steht zugleich für transkulturelle Kontaktzonen und für Orte der politischen Auseinandersetzung („Bäderdiplomatie”). Kurstädte waren Orte, an denen Rassismus und Fremdfeindlichkeit entstanden, und zugleich solche, die der schöngeistigen Literatur als Themenfeld dienten. Kurz gesagt, von Kurstädten ging eine Faszination aus, weil sich in ihnen große gesellschaftliche Prozesse en miniature festmachen ließen.
Die Übung wird verschiedene Aspekte von Kurorten als transnationale öffentliche Räume und Bühnen für die Aushandlung politischer, sozialer und kultureller Fragen untersuchen. Dazu zählen die Politik der sozialen und religiösen In- oder Exklusion, die allmähliche Medikalisierung und Modernisierung der Kurorte, und ihre Rolle als Orte der Unterhaltung, der Geselligkeit und des Konsums. Daneben wird es um literarische Darstellungen vom Kurort als einem sozialen Mikrokosmos gehen (in Romanen, in nicht- oder semi-fiktionalen Texte sowie in Reiseberichten und Tagebüchern). Ziel ist es, am Phänomen „Kurstadt” allgemeine Prozesse der Moderne mit interdisziplinären Ansätzen zu erfassen.
In die Übung integriert ist eine zweitägige Exkursion zu dem im Zarenreich berühmtesten Kurort überhaupt – Baden-Baden. Die Exkursion findet vom 2.-3.7.2025 statt und wird vom Exkursionsfonds des Fachbereichs bezuschusst.
Studienleistung: Regelmäßige Teilnahme (max. 2x Fehlen), wöchentliche Lektüre, eigenständiges Forschen, Präsentation (ggf. digital hochgeladen); Prüfungsleistung: abhängig von den gewünschten ECTs (ggf. Kurzhausarbeit)
- Lehrende/r: Olga Kozubska
- Lehrende/r: Ricarda Vulpius
In neueren kulturwissenschaftlichen Ansätzen wird Übersetzen nicht allein auf die konkrete Textübertragung bezogen, sondern ist zu einer programmatischen Kategorie geworden, so dass unter die kulturwissenschaftlichen turns auch ein translational turn gezählt wurde. Unter Übersetzen in einem breiten Sinn wird dann die Praxis kulturellen Transfers und kultureller Transformation verstanden. Es geht also nicht mehr allein um das Transferieren einzelner Texte von einer Sprache in eine andere, sondern um die Transformation, die mit jeder Übersetzung einhergeht. Fokussiert werden die Prozesshaftigkeit und Dynamik kulturellen Übersetzens, die unterschiedlichen Kontexte, in denen translandum bzw. translat an Ausgang und Ziel des Übersetzungsprozesses stehen. Diese dem Übersetzen eigene Elastizität hat es konzeptionell interessant gemacht für eine Kulturwissenschaft, die nicht (mehr) von Kulturen als starren Entitäten ausgeht, sondern insbesondere jene Prozesse in den Blick nimmt, die mit Kulturkontakten verbunden sind. Exemplarisch soll dies an jenen kulturellen Räumen Mitteleuropas erörtert werden, die von Phänomene der Verflechtung, des In-, Mit-, Neben- und Gegeneinanders einer Vielfalt von Sprachen, Literaturen, Kulturen, Religionen und ihrer Traditionen geprägt waren. Dem Übersetzen nicht nur als einem Akt der Vermittlung oder Adaption, sondern auch der Transformation, möglicherweise der Usurpation, schließlich der Verfremdung oder gar Ablehnung kommt in einer derartigen Konstellation eine entscheidende Rolle zu. Denn jede kulturelle Positionierung innerhalb dieses polyvalenten Geflechts erfolgt geradezu zwangsläufig in Aneignung oder Abgrenzung von anderen Optionen.
- Lehrende/r: Irina Wutsdorff
„Kölner Schreinskarten und -bücher“ – unter diesem sperrigen Titel verbirgt sich eine innerhalb der deutschen Städtelandschaft besondere, einzigartige Überlieferung: Seit dem frühen 12. Jahrhundert bis ins späte 18. Jahrhundert dokumentieren diese insgesamt 86 erhaltenen Schreinskarten und 514 Schreinsbücher kontinuierlich und in zunehmendem Umfang verschiedene Immobiliengeschäfte der Kölner Bevölkerung. Dazu gehören Hausverkäufe, Miet- oder Pachtverträge, Testamente, Vereinbarungen unter Eheleuten, aber auch nachbarschaftliche Abreden etwa über den Zugang zu und die Reinigung von Brunnen oder Aborten. Für die heutige Forschung handelt es sich bei dieser umfangreichen Serie um eine wertvolle Quelle, die in vielerlei Hinsicht ausgewertet wurde und noch wird – rechtshistorisch, prosopographisch, sozial- und alltagsgeschichtlich, kultur- oder sprachgeschichtlich, für die Verwaltungsgeschichte, die historische Topographie und Architektur der Stadt, um nur einige der Schwerpunkte und Perspektiven zu nennen.
Ziel des Seminars ist es, in die Entstehungsbedingungen und den Inhalt der Schreinsüberlieferung einzuführen, aber auch die heutigen Auswertungschancen dieses Bestands vor Augen zu führen. Dazu lesen und analysieren wir einerseits gemeinsam lateinische und deutsche Schreinseinträge und rezipieren andererseits exemplarisch die reiche Forschung zu diesem Überlieferungsbestand.
- Lehrende/r: Valerie Fuhrig
- Lehrende/r: Alexia Ibrahim
- Lehrende/r: Theresa Krosse
- Lehrende/r: Carla Meyer-Schlenkrich
„The body in archaeology is both omnipresent and invisible.” – Boric/Robb 2008
Der menschliche Körper ist in der archäologischen Forschung im Laufe der Zeit aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet worden. Diese reichen von einem weitestgehenden Ausblenden der Existenz von Menschen und ihren Körpern über anthropozentrische Betrachtungsweisen bis hin zu jüngeren Ansätzen, die die Zentralstellung des menschlichen Subjekts infrage stellen und Körper als fluide, offene Gefüge verstehen. Wird man sich der besonderen Rolle von Körpern bewusst und fasst den menschlichen Körper als eigenständige archäologische Quelle auf, lassen sich durch ihn vielfältige Erkenntnisse gewinnen. Im Rahmen der Übung lernen die Studierenden verschiedene Sichtweisen auf Körper kennen und bekommen einen Einblick in die Möglichkeiten und Grenzen, die eine intensive Beschäftigung mit vergangenen Körpern bereithält.
„The body in archaeology is both omnipresent and invisible.” – Boric/Robb 2008
Over the course of time, the human body has been looked at from different perspectives in archaeological research. These range from largely ignoring the existence of people and their bodies to anthropocentric approaches and more recent concepts that question the central position of the human subject and understand bodies as fluid, open assemblages. If one becomes aware of the special role of bodies and understands the human body as an independent archaeological source, a variety of insights can be gained through it. As part of the course, students learn about different perspectives on bodies and gain an insight into the possibilities and limits of an intensive study of past bodies.
- Lehrende/r: Lukas Kerk
Reinheit und Unreinheit gelten bis heute als Kategorien, die das menschliche Zusammenleben ordnen, Gruppenzugehörigkeit generieren und religiöse Vorstellungen symbolisieren.
Aber was genau definiert das Judentum als rein und unrein und welche Bedeutung hat es für das alltägliche Leben?
Die geschichtliche Entwicklung dieser religiösen und soziokulturellen Kategorien soll von der Antike bis zum Mittelalter verfolgt werden. Dabei stehen folgende Themen im Vordergrund:
- Was ist rein, was ist unrein? (Terminologie, Definition, Primärquellen)
- Wie beeinflusst(e) das nicht-jüdische Umwelt diese Definitionen?
- Wo findet man Reinheitspraktiken im Alltag (Archäologische Funde, Primärquellen)
- Was bedeuten diese Kategorien für soziale Dynamiken (Social Identity Theory, Othering)
- Lehrende/r: Friederike Schöpf
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
„Guten“ und „schlechten“ Unterricht haben wir alle in der eigenen Schulzeit erlebt. Was aber sind aufgrund wissenschaftlicher Überlegungen Kriterien guten Unterrichts? Welche Werkzeuge gibt es bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterrichtsstunden? Im Seminar wird unter anderem auf diese Fragen eingegangen.
Hinweis: Die Studierenden erarbeiten die Inhalte u. a. durch Referate; Ergebnisse und Reflexionen sollen von den Teilnehmern in einem individuellen Lernportfolio (benotete Prüfungsleistung) oder im Rahmen eines Kurzexposés (unbenotete Leistung) dokumentiert werden. Nähere Informationen zu Einzelthemen, Literatur und Arbeit im Seminar werden in der ersten Sitzung thematisiert.
- Lehrende/r: Horst Zeinz
- Lehrende/r: Ralf-Dieter Schindler
In "Seminar II: OC-Schulversuche" soll die Vorbereitung und thematische Einbindung von Schulversuchen zu typischen Unterrichtsthemen der Gymnasial-Lehrpläne erlernt und diskutiert werden. Die Erlangung sowohl guter Experimentierfähigkeiten und Fertigkeiten als auch das eigenständige und motivierende Präsentieren sind Kernziele des Seminars.
- Lehrende/r: Johannes Kettner
- Lehrende/r: Jens Müller
- Lehrende/r: Wojciech Szymanski
- Lehrende/r: Jonas Bühler
- Lehrende/r: Gustavo Fernandez
- Lehrende/r: Holger Frank
- Lehrende/r: Mareike Jahnke
- Lehrende/r: Henning Klaasen
- Lehrende/r: Marcus Layh
- Lehrende/r: Bart Jan Ravoo
- Lehrende/r: Wojciech Szymanski
- Lehrende/r: Klaus Bergander
- Lehrende/r: Gustavo Fernandez
- Lehrende/r: Henning Klaasen
- Lehrende/r: Matthias Letzel
This seminar explores the concept of language attitudes: we hold opinions and feelings connected to languages and language varieties – partly without being aware of them – and these attitudes influence our interactions with speakers of particular languages / varieties. The major focus of the class lies on attitudes to English vis-à-vis other languages (esp. in multilingual settings) and on attitudes to different varieties of English. We will look at key theoretical concepts for language attitude research and explore quantitative and qualitative research methods that have been used to analyse language attitudes. We will analyse different kinds of attitude data (e.g., from questionnaires and interviews) with the help of statistical analysis and different qualitative methods of analysis. You will design and conduct individual attitude research projects for your term papers.
- Lehrende/r: Johanna Hartmann
Was kann es in theoretischer Hinsicht heißen, Literatur als Erfahrungsangebot zu verstehen, und welche literaturdidaktischen Perspektiven mit Blick auf den Literaturunterricht ergeben sich daraus? Ausgehend von diesen leitenden Fragen nimmt das Seminar spezifische Anforderungen, Gratifikationen und Ziele in den Blick, die mit dem Umgang von Literatur verbunden sein können. Neben der Erarbeitung und Diskussion von relevanten Aspekten des literatur- und mediendidaktischen Fachdiskurses zum Themenkomplex steht die Reflexion und konkretisierende Bezugname auf ausgewählte literarische Texte im Mittelpunkt. Einbezogen werden kann auch die kritisch-würdigende Sichtung von ggf. vorliegenden didaktischen Begleitmaterialien zu einzelnen Werken.
Sie werden rechtzeitig zum Veranstaltungsbeginn auf der Grundlage der Teilnehmerliste in den Learnweb-Kurs zur Veranstaltung eingeschrieben (keine Selbsteinschreibung). Von dort aus erhalten Sie weitere Informationen und Literaturhinweise.
- Lehrende/r: Ilonka Zimmer
Inhalt: Es wird eine Einführung in die lineare Algebra gegeben. Dabei wird ein Schwerpunkt auf für die Informatik relevante Themenbereiche gelegt. Themen sind unter anderem: Gleichungssysteme, modulare Arithmetik, Vektorräume, lineare Abbildungen, Matrizen, Determinanten, Skalarprodukte, Diagonalisierbarkeit.
Die Einführungsveranstaltung findet am Montag, dem 07.04.25, um 12:15 im M2 statt.
- Lehrende/r: Christian Serpé
- Lehrende/r: Robin Janik Sroka
- Lehrende/r: Steffen Weerts
Linear algebraic groups are algebraic subgroups of GL_n . We study the interplay of algebraic geometry with group theory and generalize familiar concepts from GL_n to arbitrary linear algebraic groups: Jordan decomposition, diagonalizable groups, solvable groups, Borel subgroups, semisimple elements. The goal of the lecture is to classify reductive groups by root data.
- Lehrende/r: Urs Hartl
- Lehrende/r: Zhixiang Wu
- Lehrende/r: Laura Diprossimo
- Lehrende/r: Stefan Höppner
Die Kurswahl erfolgt ausschließlich über die Online-Wahl des Fachbereich Biologie vom 04.01.2025 9:00 Uhr - 12.01.2025 24:00 Uhr. Belegungen über HIS-LSF werden bei der Kurseinteilung nicht berücksichtigt.
Sie gelangen zur Anwahl über unserer Homepage: https://www.uni-muenster.de/Biologie/Studium/Online-Wahlen/index.html
- Lehrende/r: Janina Jördens
- Lehrende/r: Janina Jördens
- Lehrende/r: Christiane Konnemann
- Lehrende/r: Jutta Lumer
The course will start on April 12 (lecture part).
Location-based systems are a rapidly growing area in mobile systems that use information about users' current location and their surroundings to provide novel services or to adapt services to the local context. The lecture part will cover key topics of relevance in this area, including different methods to sense the user's current location, potential application areas, contextual factors as well as implications for user interaction. The practical part complements the lecture
on location-based systems, and will enable participants to independently explore some of the areas discussed in the lecture. Using academic literature on location-based services, the topics of the lecture will be further explored through brief presentations by students on specific papers, discussions and group work.
This course consists of two parts, lecture and exercises, which can only be taken together in one semester. Therefore, please make sure to register for the exercise part as well!
- Lehrende/r: Christian Kray
- Lehrende/r: Luca Venier