Suchergebnisse: 7309
Die Vorlesung verfolgt die zentralen literarischen Entwicklungen vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts – von der Romantik über Realismus und Naturalismus bis hin zur literarischen Moderne. Im Fokus stehen literarische Schlüsseltexte und Autor*innen, die den deutschsprachigen Kanon bis heute prägen.
Behandelt werden sowohl die prägenden Werke der Literatur des 19. Jahrhunderts als auch einige neu zu entdeckende Dramen, Prosatexte und Gedichte. Thematisiert werden Veränderungen in ästhetischen Programmen, Gattungsverständnissen und Sprachkonzepten sowie historische und gesellschaftliche Kontexte des Schreibens.
Die Vorlesung eignet sich besonders für Lehramtsstudierende, da sie einen breiten Überblick über literarhistorisches Orientierungswissen und zentrale Werke des schulischen Kanons vermittelt.
- Lehrende/r: Kai Sina
Die VL zeichnet die Bedeutung Jesu und der Jesustraditionen für Paulus nach: Wer war Jesus von Nazareth für Paulus? Die VL erhebt umgekehrt, wie sich von Paulus her Einsichten einerseits für die geschichtliche Rekonstruktion der Jesus-Gestalt und andererseits für das religiöse Erleben und das theologische Denken des Paulus über die himmlische Christus-Gestalt ergeben: Was wusste Paulus über den historischen Jesus? Welches Verhältnis hatte er zum himmlischen Kyrios?
- Lehrende/r: Eve-Marie Becker
Die Vorlesung führt Studierende der Masterstudiengänge Lehramt an Gymnasien, Gesamtschulen und Berufskollegs in psychologische Grundlagen ein, die für die Sekundarstufe II relevant sind. Hierzu gehören: Fachsystematik und Forschungsmethoden der Psychologie, psychische Entwicklung im Jugendalter, Motivation, Kognition, Soziale Prozesse im Unterricht, Diagnostik und Evaluation.
- Lehrende/r: Claudia Förster
- Lehrende/r: Regina Jucks
- Lehrende/r: Julian Roelle
Die Vorlesung behandelt Forschung (Konzepte/Theorien, Forschungsmethoden und empirische Befunde) zu den Bereichen Kommunikation, Interaktion und Digitalisierung, die für den schulischen Kontext und das Unterrichten relevant sind.
Falls Sie außercurricular an der Vorlesung teilnehmen möchten, senden Sie bitte eine ausgefüllte Kooperationsvereinbarung an Frau Eveline Hülsheger sekjucks@uni-muenster.de
- Lehrende/r: Regina Jucks
Die Vorlesung führt ein in die Politische Theorie und Ideengeschichte als Teilgebiet der Politikwissenschaft. Dabei werden Probleme wie die Rechtfertigung politischer Herrschaft, die Grenzen der politischen Gemeinschaft oder die Repräsentation politischer Interessen schrittweise erörtert. Politiktheoretische Grundbegriffe wie Demokratie, Freiheit, Gerechtigkeit und Souveränität stehen dabei im Mittelpunkt und werden mit Perspektiven der global vergleichenden Politischen Theorie verknüpft. Zeitgenössische Herausforderungen wie die autoritäre Gefährdung demokratischer Ordnungen, die wachsende soziale Ungleichheit oder die Legitimität unterschiedlicher Protestformen werden mit Rückgriff auf ideengeschichtliche Grundlagen beleuchtet.
Die Vorlesung wird mit Tutorien begleitet, in denen die Inhalte der Vorlesung vertieft werden.
Literatur
Floyd, Jonathan (2019): What’s the Point of Political Philosophy? Cambridge: Polity.
Göhler, Gerhard/Iser, Mattias/Kerner, Ina (Hrsg.) (2011): Politische Theorie. 25 umkämpfte Begriffe zur Einführung. Wiesbaden: VS Verlag.
Heywood, Andrew/Chin, Clayton (2023): Political Theory. An Introduction (5. Ausgabe). London: Bloomsbury.
Kreide, Regina/Niederberger, Andreas (Hrsg.) (2016): Internationale Politische Theorie. Umrisse und Perspektiven eines neuen Forschungsfeldes. Stuttgart: J.B. Metzler.
Die Klausur findet am 27.01.2026, 16-18 Uhr, statt.
Die Nachschreibeklausur findet am 24.03.2026, 16-18 Uhr, statt.
- Lehrende/r: Svenja Ahlhaus
Der Vorkurs wird voraussichtlich im September stattfinden.
- Lehrende/r: Katharina Kirsten
Für angehende Lehrer*innen ist es eine zentrale Kompetenz, ansprechend und interessant vorlesen und erzählen zu können – im Deutschunterricht und auch in allen anderen Fächern! Das Seminar bietet verschiedene Übungsformen, um an diesen Fähigkeiten zu arbeiten – das meiste ist dabei auch direkt auf die Arbeit mit SuS übertragbar, deren Vorlese- und Erzählkompetenz ja im Unterricht ebenfalls zu entwickeln ist. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Techniken und Gestaltungsmöglichkeiten des Vorlesen und Erzählens, die Arbeit an einem guten Zuhörerkontakt und am passenden Einsatz von Sprechausdruck, Gestik und Mimik. Praktische und spielerische Arbeitsformen wechseln sich mit theoretischen Grundlagen, Reflektion und Diskussion ab. Bei Bedarf sind auch Übungen zur Stimme und zur Artikulation Bestandteil des Seminars.
Literatur: Schweinsberg-Reichart, Ilse: Vorlesen - Erzählen. Werkhefte zur Sprecherziehung. Freiburg 1975. Rossié, Michael: Sprechertraining: Texte präsentieren in Radio, Fernsehen und vor Publikum. 2., überarbeitete Auflage. München 2000. Oehlmann, Christa Gisela: Einfach erzählen. Ein Übungsbuch zum Erlernen des freien und des gestalteten mündlichen Erzählens. Paderborn 2001.
- Lehrende/r: Andrea Kresimon
Für Lehrende ist es eine zentrale Kompetenz, ansprechend und interessant vorlesen und erzählen zu können – im Deutschunterricht und auch in allen anderen Fächern! Auch in der Erwachsenenbildung und in vielen Formaten von Präsentation – z.B. in wissenschaftlichen oder unternehmerischen Zusammenhängen – ist das Vorlesen und Erzählen nützliches Handwerkszeug. Das Seminar bietet verschiedene Übungsformen, um an diesen Fähigkeiten zu arbeiten – das meiste ist dabei auch direkt auf die Arbeit mit SuS übertragbar, deren Vorlese- und Erzählkompetenz ja im Unterricht ebenfalls zu entwickeln ist. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Techniken und Gestaltungsmöglichkeiten des Vorlesen und Erzählens, die Arbeit an einem guten Zuhörerkontakt und am passenden Einsatz von Sprechausdruck, Gestik und Mimik. Auch Fachwissen kann erzählt werden – hier lernen die Studierenden, ein Wissensthema narrativ aufzubereiten und entsprechend zu präsentieren, wodurch jedes Thema plötzlich zu einer interessanten Geschichte werden kann, die die Aufmerksamkeit der Zuhörenden gewinnen wird und gute Chancen hat, sich im Langzeitgedächtnis zu verankern. Praktische und spielerische Arbeitsformen wechseln sich mit theoretischen Grundlagen, Reflektion und Diskussion ab. Bei Bedarf sind auch Übungen zur Stimme und zur Artikulation Bestandteil des Seminars. Geeignet ist es für angehende Lehrer*innen und für alle anderen, die Freude am Vorlesen und Erzählen haben.
- Lehrende/r: Andrea Kresimon
Die Geschichte Europas ist immer auch Religionsgeschichte. Das Christentum hat Kultur und Gesellschaft, Politik, Recht und Wirtschaft Europas maßgeblich geprägt, doch haben auch Judentum und Islam entscheidend zum Profil beigetragen. Die Vorlesung soll zum einen Orientierungswissen über die Religionsgeschichte Europas vermitteln, zum anderen soll sie in Grundlagen der großen monotheistischen Religionskulturen Judentum, Christentum und Islam einführen und Einblicke in ihre historische Entwicklung und ihre innere Vielfalt vermitteln. Exemplarisch sollen auch alternative Bewegungen (Spiritismus) und populäre Frömmigkeitskulturen zur Sprache kommen. Eines der Ziele der Vorlesung ist es, den Blick dafür zu schärfen, dass die Geschichte der Religionen stets in allgemeine historische Kontexte und Entwicklungen eingebettet und mit diesen aufs Engste verwoben ist. Der Blick wird bis in die Gegenwart ausgerichtet, die sich durch eine mit tiefgreifenden Säkularisierungsprozessen Hand in Hand gehende Pluralisierung sowie durch religiöse Individualisierung auszeichnet. Insofern der Bogen thematisch und zeitlich weit gespannt wird, werden epochenbezogene und inhaltliche Schwerpunkte gesetzt und nur punktuell Vertiefungen möglich sein.
- Lehrende/r: Hannah Geimer
- Lehrende/r: Astrid Reuter
- Lehrende/r: Robert Suckro
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich. Studierende in SLcM bitten wir, nach zugewiesenem Platz über HISLSF die Direktbuchung in die Veranstaltung vorzunehmen, damit Studien- und Prüfungsleistungen anwählbar sind.
Die Vorlesung dient als Einführung in den Studienbereich Sonderpädagogik und inklusive Bildung. Im Rahmen der Vorlesung werden insbesondere historische Entwicklungen und Kontinuitäten der Sonderpädagogik sowie des Anspruchs zur Entwicklung inklusiver Bildung thematisiert. Dabei geht es insbesondere auch um die Frage, worauf sich sonderpädagogisches Handeln bezieht, was es mit dem Begriff sonderpädagogischer Förderbedarf auf sich hat und wie sich dies vor dem Hintergrund inklusiver Bildung verstehen lässt. Darüber hinaus wird ein Überblick über den aktuellen Stand der Entwicklung inklusiver Bildung gegeben.
Dies ist die Lehrveranstaltung 1 im Modul IBE.
- Lehrende/r: Julia Gasterstädt
- Lehrende/r: Oliver Krebs
- Lehrende/r: Tim Rogge
- Lehrende/r: Till Schröter
Die theologischen Grundentscheidungen, die im sog. langen 19. Jahrhundert (1789-1918) getroffen wurden, bestimmen die dogmatische und ethische Debattenlage bis heute, wie exemplarisch der jüngste Entwurf von Folkart Wittekind (Theologie religiöser Rede, Tübingen 2018) zeigt. In dieser Vorlesung wird ein Überblick über die plurale Auffächerung des theologischen Denkens im 19. Jahrhundert gegeben. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf den sozialgeschichtlichen Hintergrund und die konzeptionellen Alternativen gelegt. Die Spots fallen auf die Theologie Friedrich Schleiermachers (1768-1834), der „Kirchenvater des 19. Jahrhunderts”, die Erweckungsbewegung und den Konfessionalismus, die Vermittlungstheologie, die sog. Erlanger Erfahrungstheologie, die liberale Theologie und den Kulturprotestantismus, die modern-positive Theologie und die sog. freie Theologie.
- Lehrende/r: Arnulf von Scheliha
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich. Studierende in SLcM bitten wir, nach zugewiesenem Platz über HISLSF die Direktbuchung in die Veranstaltung vorzunehmen, damit Studien- und Prüfungsleistungen anwählbar sind.
Heterogenität, Diversität, Inklusion – diese Schlagworte bestimmen große Teile der fachlichen Debatten in den Fachdidaktiken sowie den Bildungs- und Fachwissenschaften. In der schulischen Praxis zeigt sich, dass das Themenfeld weiterhin eine starke Relevanz hat und innovative Ansätze zur Gestaltung von Schule und Unterricht erforderlich sind. Die Ringvorlesung soll dazu beitragen, Grundlagen zu Heterogenität, Diversität und inklusiver Bildung zu bündeln, die verschiedenen Zugänge in der Forschung aufzuzeigen und durch schulpraxisbezogene Vorträge Anregungen aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven für interessierte Studierende geben. Als ein zentraler Zugang wird die diagnosebasierte individuelle Förderung vorgestellt.
- Lehrende/r: Christian Fischer
- Lehrende/r: Chantal Fox
- Lehrende/r: David Rott
This is the introductory lecture in English Fachdidaktik for students in their first BA semester who aim to become primary school teachers of English. In this lecture, we'll start off with looking at your language learning careers and critically examine subjective theories of how languages are learned; with a focus on formal learning in school contexts. We'll then look at the history of language learning in general, and focus this on language learning in the primary school, particularly in Germany. There'll be a session on curricula guidelines as well as sessions on current approaches to teaching foreign languages to young learners. We'll also look at the characteristics of young language learners and explore whether and why learning English should start in the primary school. This will firmly be based in the debate on starting early and research in this field. If time permits, we'll also discuss whether language learning in schools is still needed in times of AI.
Readings will be announced in the first session, where a detailled syllabus will be provided.
Students finish this lecture with a portfolio that is ungraded but of course needs to be passed. Details as well as assessment criteria will be provided in class.
- Lehrende/r: Julia Reckermann
- Lehrende/r: Nicola Margareta Schwalvenberg
Einführung in die allgemeine Chemie; Vermittlung von Grundlagen an Beispielen der anorganischen, organischen und physikalischen Chemie mit Experimenten.
- Lehrende/r: Kirsten Hagelschur
- Lehrende/r: Robert Hein
- Lehrende/r: Cristian Strassert
In diesem Seminar werden wir uns erarbeiten, wie das spanische Verb und das spanische Verbalsystem in linguistischen Studien und wissenschaftlichen Grammatiken beschrieben werden. Thematische Schwerpunkte werden auf den grammatischen Kategorien Tempus, Aspekt und Modus liegen, wir werden uns aber u. a. auch mit Verbalperiphrasen, Verbvalenz und morphologischer Alternation bei Verben beschäftigen. Diese Betrachtung des Spanischen der Gegenwart, bei der die sprachliche Variation einzubeziehen ist, soll durch eine diachrone Perspektive ergänzt werden: Wie haben sich die spanische Verbalflexion und das spanische (bzw. romanische) Verbalsystem aus den lateinischen Verbparadigmen heraus entwickelt?
Einführende Lektüre: Hummel, Martin (2012), "Einzelaspekt: Modus", in: Born, Joachim/Folger, Robert/Laferl, Christopher F./Pöll, Bernhard (eds.), Handbuch Spanisch. Sprache, Literatur, Kultur, Geschichte in Spanien und Hispanoamerika. Für Studium, Lehre, Praxis, Berlin, Schmidt, 324-329; Schrott, Angela (2012), "Einzelaspekt: Tempus und Aspekt", in: Born, Joachim/Folger, Robert/Laferl, Christopher F./Pöll, Bernhard (eds.), Handbuch Spanisch. Sprache, Literatur, Kultur, Geschichte in Spanien und Hispanoamerika. Für Studium, Lehre, Praxis, Berlin, Schmidt, 329-334.
Leistungsnachweis: Vertiefungsmodul: Referat, Kompetenzmodul: Hausarbeit. Für den Erwerb des Leistungsnachweises oder die Vorbereitung auf die MAP ist eine regelmäßige und aktive Teilnahme von Vorteil.
Anmeldung: nur per E-Mail (ablum@uni-muenster.de). Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, im Rahmen welches Moduls Sie das Seminar belegen wollen. Das Passwort für das Learnweb erhalten Sie nach der Anmeldung.
- Lehrende/r: Andreas Blum
In der Vorlesung werden ausgehend vom Selbstverständnis der Geographie ausgewählte Inhalte sowie grundlegende Konzepte und Methoden der Geographie thematisiert.
- Lehrende/r: Katja Wrenger
- Lehrende/r: Norbert Hölzel
- Lehrende/r: David Benedikt Wirthmüller
Wiederholer-AG für die Vorlesung Deutsches und Europäisches Verfassungsrecht II bei Prof. Dr. Petersen im WiSe 2025/26
- Lehrende/r: Jan-Hendrik Schendel
- Lehrende/r: Konrad Schilling
Werbliche Kommunikationsangebote spielen in komplexen Mediensystemen eine erhebliche Rolle für die wirtschaftliche Tragfähigkeit von Informations- und Unterhaltungsangeboten. Aus dem beschaulichen Werbemarkt der klassischen Medien Print, Fernsehen und Radio ist allerdings mit der Zunahme der Markmacht online-basierter Medien- und Plattformanbieter ein Wettbewerb entstanden, der die funktionale Aufgabenteilung zwischen Finanzierung kommerzieller Medienanbieter und Bereitstellung qualitativer Inhalte mehr denn je infragestellt.
Das Seminar vertieft aktuelle Themen der kommunikationswissenschaftlichen und medienpsychologischen Werbewirkungsforschung vor dem Hintergrund der Entwicklungen des Werbemarktes. Nach einem einführenden Überblick in die Entwicklungsgeschichte der Werbewirkungsforschung werden wir uns mit Herausforderungen an die Werbewirkungsforschung vor dem Hintergrund der Unterscheidung der Wirkung der Werbemittel an sich (also der klassischen Beurteilung des Wirkungsbeitrages der Kreation) und der Werbemittel im Umfeld unterschiedlicher Medien (also hier die Wirkung von Werbemitteln vor dem Hintergrund der Mediaplanung) beschäftigen.
Hierbei stehen die Problemstellungen automatisierter Mediaplanung (Programmatic Advertising), die Vernachlässigung evidenter Wirkungsnachweise werblicher Kommunikation sowie die zunehmende Schlüsselstellung KI-basierter Entscheidungssysteme für den effizienten Einsatz der Werbeausgaben innerhalb der Mediaplanung im Zentrum unseres Interesses.
Schlussendlich beschäftigen wir uns mit der zunehmenden Berücksichtigung Konsumentinnen- und Konsumenten-zentrierter Fragestellungen zur werblichen Kommunikation, wie etwa Themen der Nachhaltigkeit, Consumer Empowerment und nicht zuletzt mit dem Forschungsfeld der „Werbungskompetenz” (Advertising Literacy) von Rezipientinnen und Rezipienten.
Die Leistungsanforderungen bestehen neben der aktiven Teilnahme, gemäß den Angaben im Modulhandbuch, aus einer Referatsleistung und einer Hausarbeit.
Basis Literatur
Felser, G. (2007). Werbe- und Konsumentenpsychologie. Berlin, Springer.
Meitz, T. G. K., Borchers, N. S., Naderer, B. (Hrsg.) (2022). Schlüsselwerke der Werbeforschung. Wiesbaden, Springer VS.
Rodgers, S., Thorson, E. (Hrsg.) (2012). Advertising Theory. New York, NY, Routledge
- Lehrende/r: Tino Meitz
Die Veranstaltung fällt am 13.10. aus.
- Lehrende/r: Sascha Buchholz
- Lehrende/r: Nadja Pernat
- Lehrende/r: Emre Ilgaz
- Lehrende/r: Joanna Mary Becker
- Lehrende/r: Britta Padberg-Schmitt
- Lehrende/r: Britta Padberg-Schmitt
- Lehrende/r: Katrin Bergener
- Lehrende/r: Helene Müller
- Lehrende/r: Siti Hani