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- Lehrende/r: Antonia Feldhaus
- Lehrende/r: Antonia Feldhaus
Der Besuch des Tutoriums wird dringend empfohlen! Neben dem Lehrstoff werden auch die Techniken literaturwissenschaftlichen Arbeitens wiederholt und eingeübt.
Anmeldungen bitte an Eva Steffen: esteffe2@uni-muenster.de.
- Lehrende/r: Eva Marie Steffen
- Lehrende/r: Anna-Sophie Venherm
- Lehrende/r: Nicolas Legewie
- Lehrende/r: Matthias Freise
- Lehrende/r: Maximilian Petersen
- Lehrende/r: Katrin Hahn-Laudenberg
- Lehrende/r: Johannes Mäurer
2. Semesterhälfte
- Lehrende/r: Jens Reddig
- Lehrende/r: Kristina Vorholt
- Lehrende/r: Esther Gierse
- Lehrende/r: Matthew LeMieux
In this course, we will learn about some selected issues in US criminal procedure law. The course begins with a general overview of the US criminal justice system (parties involved; differences between civil and criminal proceedings) . We will learn about due process guarantees provided in the US Constitution. The concept of punishment is discussed (purposes and goals of punishment). We will then continue with the Trial Process, which will include the following topics: (a) burden of proof in criminal cases (here two short videos will be presented) and (b) plea bargaining in the USA (here a group activity will take place). The course concludes with lessons on the 4th Amendment’s Search and Seizure Protections, the Exclusionary Rule and “Fruit of the Poisonous Tree” doctrine, and Confessions (Miranda Warnings). At the conclusion of the course, students will have learned important terminology in criminal procedure law and the criminal justice system as well as to critically consider/discuss some of the legal issues presented.
- Lehrende/r: Migdalia Altagracia Castillo-Gerding
Lepra gilt als eine der ältesten Seuchen der Menschheitsgeschichte. Bereits seit der Antike lässt sie sich im östlichen Mittelmeerraum nachweisen. Für die Betroffenen war die Krankheit nicht nur mit starken körperlichen Beeinträchtigungen, sondern auch mit erheblichen rechtlichen und sozialen Auswirkungen verbunden. Darauf deutet schon das deutsche Synonym "Aussatz" hin, das auf das Aussetzen der Erkrankten, ihre Absonderung und ihren Sonderstatus in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Lebenswelt, verweist. Bis zum Erlöschen der Krankheit in Mitteleuropa zu Beginn des 18. Jahrhunderts lebten Leprakranke überwiegend in Leprosorien, auch Siechenhäuser genannt, die aus christlicher Nächstenliebe heraus geschaffen wurden, speziell zur Unterbringung und Versorgung dienten, sich aber stets außerhalb der Städte befanden.
In der Übung sollen verschiedene Forschungsansätze der Medizin-, Rechts-, Kunst-, Sozial- und Kulturgeschichte mittels einschlägiger Texte kennengelernt und an ausgewählten Quellenzeugnissen erprobt werden. Auf diese Weise sollen sowohl zentrale Themenbereiche der mittelalterlichen Geschichte als auch grundlegende Arbeitstechniken, Methoden und Hilfsmittel der Mediävistik vertiefend und forschungsnah behandelt werden.
Im Rahmen der Übung ist eine halbtägige Exkursion zur Anlage des im 14. Jahrhundert gestifteten Leprosoriums in Kinderhaus geplant, auf der sich heute das Lepra-Museum Münster befindet.
- Lehrende/r: Wolfgang Wagner
Im Seminar werden erste Grundlagen für eine professionelle Vermittlungskompetenz für Unterrichtssituationen im Sport gelegt, indem wir die Vorlesungsthemen greifbar machen und methodisch vielfältig aufbereiten. Dazu nehmen wir zunächst Ihre/eure bisherigen Unterrichtserfahrungen aus Schule, Sportverein und Studium in den Blick und hinterfragen, strukturieren und ordnen sie mit Hilfe einer "didaktischen Brille". Anschließend geht es um die Vermittlung fachdidaktischer Grundkenntnisse zu Lehr- und Lernprozessen sowie zur Planung, Durchführung und Auswertung von Unterricht im Fach Sport.
- Lehrende/r: Franziska Duensing-Knop
- Lehrende/r: Louisa Natascha Schneider
- Lehrende/r: Eric Meyer
- Lehrende/r: Eric Meyer
Please use the time until the start of the lecture and familiarize yourself with Python, the link to videos on a learning platform you will find in the Learnweb course. The link to the Learnweb course can be found on this page. Python will be a significant part of the course, so you can use the first weeks of the new semester to familiarize yourself with this programming language.
- Lehrende/r: Johannes Sedlmeir
Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf 35 begrenzt, Anmeldung erforderlich, die endgültige Platzvergabe erfolgt in der ersten Sitzung. Die Teilnahme an der ersten konstituierenden Sitzung wird erwartet.
Die erste Sitzung findet voraussichtlich Ende Oktober/Anfang November statt. Das Seminar beinhaltet einen zusätzlichen Blocktermin am Freitag, 09.01.2026, 14.00–20.00 Uhr.
Gegenstand allgemeiner Didaktik ist „die wissenschaftlich begründete Reflexion dessen, was Ziel und Zweck des Unterrichts sein sollte und welche Inhalte wie zum Gegenstand gemacht werden“ (Rothland, 2024). In diesem Seminar wird die Fähigkeit vermittelt, Unterricht durch die Perspektiven ausgewählter allgemeindidaktischer Modelle zu betrachten. Zu diesem Ziel werden didaktische Modelle textbasiert erarbeitet und deren paradigmatische Perspektiven als „Problematisierungsraster“ (Klafki, 1977) exemplarisch anhand der gemeinsamen Analyse von videografierten Unterrichtssequenzen illustriert. Die Modelle und Unterrichtssituationen stellen insofern die zentralen Referenzpunkte gemeinsamer Analysen und Diskussionen dar. So kann auch der Anspruch und Geltungsbereich der verschiedenen Modelle kritisch bilanziert werden. Zudem wird die Verknüpfung normativer Elemente allgemeindidaktischer Modelle mit fachdidaktischen Perspektiven der je eigenen Unterrichtsfächer angebahnt.
Die vorbereitende Lektüre, die Verschriftlichung perspektivgebundener Unterrichtsanalysen und die regelmäßige Mitarbeit werden in diesem Seminar ebenso erwartet wie der verantwortungsvolle Umgang mit videografiertem Unterricht.
- Lehrende/r: Christoph Kruse
- Lehrende/r: Ela Nur Özdemir
Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf 35 begrenzt, Anmeldung erforderlich, die endgültige Platzvergabe in der ersten Sitzung. Die Teilnahme an der ersten konstituierenden Sitzung wird erwartet.
Die erste Sitzung findet voraussichtlich Ende Oktober/Anfang November statt. Das Seminar beinhaltet einen zusätzlichen Blocktermin am Samstag, 10.01.2026, 9.00–15.00 Uhr.
Gegenstand allgemeiner Didaktik ist „die wissenschaftlich begründete Reflexion dessen, was Ziel und Zweck des Unterrichts sein sollte und welche Inhalte wie zum Gegenstand gemacht werden“ (Rothland, 2024). In diesem Seminar wird die Fähigkeit vermittelt, Unterricht durch die Perspektiven ausgewählter allgemeindidaktischer Modelle zu betrachten. Zu diesem Ziel werden didaktische Modelle textbasiert erarbeitet und deren paradigmatische Perspektiven als „Problematisierungsraster“ (Klafki, 1977) exemplarisch anhand der gemeinsamen Analyse von videografierten Unterrichtssequenzen illustriert. Die Modelle und Unterrichtssituationen stellen insofern die zentralen Referenzpunkte gemeinsamer Analysen und Diskussionen dar. So kann auch der Anspruch und Geltungsbereich der verschiedenen Modelle kritisch bilanziert werden. Zudem wird die Verknüpfung normativer Elemente allgemeindidaktischer Modelle mit fachdidaktischen Perspektiven der je eigenen Unterrichtsfächer angebahnt.
Die vorbereitende Lektüre, die Verschriftlichung perspektivgebundener Unterrichtsanalysen und die regelmäßige Mitarbeit werden in diesem Seminar ebenso erwartet wie der verantwortungsvolle Umgang mit videografiertem Unterricht.
- Lehrende/r: Christoph Kruse
- Lehrende/r: Ela Nur Özdemir
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Professionelle und engagierte Lehrer:innen stehen seit jeher unter einem starken Innovationsdruck. Aktuelle Entwicklungen zeigen jedoch, wie sehr Potentiale eines modernen Unterrichts zu wenig entwickelt worden sind. Viele Aufgaben, wie beispielsweise kompetenzorientiert zu unterrichten, Leistungen möglichst reflektiert zu bewerten und zurückzumelden und gleichzeitig Bildungsprozesse individuell zu fördern scheinen zeitweise sogar gegensätzlich zu sein. Im Seminar soll ebendies thematisiert werden und in den Sitzungen theoretisch fundiert und praxisorientiert diskutiert werden. Der Bezug zur Grundschule liefert dabei wertvolle Diskussionsanlässe für alle Lehrämter: Als erste Schule des Bildungssystems, als gemeinsame Schule für alle Kinder und als Schule für grundlegende Bildung steht sie einerseits hohen gesellschaftlichen und bildungsprogrammatischen Erwartungen gegenüber, andererseits schließen andere Schulformen an sie an, d.h. auch an Lernerfahrungen von Kindern in den weiterführenden Schulen. Aspekte des professionellen Handelns von Lehrkräften werden daher unter diesem Fokus berücksichtigt.
- Lehrende/r: Alina Alfert
- Lehrende/r: Anna Katharina Hein
- Lehrende/r: Paula Maria Ursula Schaefer
- Lehrende/r: Henrik Streffer
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Unsere Gesellschaft zeichnet sich durch eine Superdiversität aus. Ein kompetenter Umgang mit Diversität sowie die Fähigkeit zur Differenzreflexivität in Hinblick auf die eigene Person aber auch die Institution Schule stellt daher eine der Kernkompetenzen von Lehrkräften dar. Im Rahmen des Seminars soll sich der vielschichtigen Thematik „Diversität” sowohl im Rahmen theoretischer Auseinandersetzungen (Was sind Heterogenitäts-Dimensionen?/Was bedeutet soziale Konstruktion?/Was bedeutet Intersektionalität und was ist eigentlich Diskriminierung? usw.), als auch über die Beleuchtung praktischer Umsetzungsmöglichkeiten angenommen werden. Es gilt, sich selbst in den Blick zu nehmen, um mit den eigenen Prägungen reflexiv umgehen zu lernen und eine diversitätssensiblere Haltung zum Teil der eigenen Lehrer*innenprofessionalität werden zu lassen.
- Lehrende/r: Anna-Elisabeth Silberg
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich! Die endgültige Platzvergabe erfolgt in der ersten Sitzung. Die Teilnahme an der ersten konstituierenden Sitzung ist daher zwingend erforderlich.
Unterricht soll möglichst reibungslos ablaufen, um die aktive Lernzeit der Schüler*innen hochzuhalten und die Nerven der Lehrpersonen zu schonen. Dabei zeigt sich, dass im pädagogischen Alltag Unterrichtsstörungen oft auftreten und das Unterrichten sowie das Lernen beeinträchtigen. In diesem Seminar wird, ausgehend von Begriffsbestimmungen, anhand von Fallvignetten kasuistisch gearbeitet. Die Studierenden können eigene Erfahrungen als Schüler*innen, Praktikant*innen oder Vertretungslehrpersonen einbringen und sie im Seminar zur Sprache bringen. Diese Fälle werden in der gemeinsamen Seminararbeit systematisiert und anhand verschiedener theoretischer Zugänge (Classroom Management, systemische Pädagogik, pädagogisches Verstehen, kritische Psychologie) bearbeitet. Eingeladen werden Expert*innen aus der schulischen und therapeutischen Praxis, um die Perspektiven im Seminar zu erweitern. In einer Werkstattarbeit werden zudem marktübliche Praxisratgeber analysiert, um ein kritisches Verständnis von Unterrichtsstörungen und entsprechenden Umgangsmöglichkeiten zu entwickeln.
- Lehrende/r: Andreas Feindt
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich! Die endgültige Platzvergabe erfolgt in der ersten Sitzung. Die Teilnahme an der ersten konstituierenden Sitzung ist daher zwingend erforderlich.
Unterricht soll möglichst reibungslos ablaufen, um die aktive Lernzeit der Schüler*innen hochzuhalten und die Nerven der Lehrpersonen zu schonen. Dabei zeigt sich, dass im pädagogischen Alltag Unterrichtsstörungen oft auftreten und das Unterrichten sowie das Lernen beeinträchtigen. In diesem Seminar wird, ausgehend von Begriffsbestimmungen, anhand von Fallvignetten kasuistisch gearbeitet. Die Studierenden können eigene Erfahrungen als Schüler*innen, Praktikant*innen oder Vertretungslehrpersonen einbringen und sie im Seminar zur Sprache bringen. Diese Fälle werden in der gemeinsamen Seminararbeit systematisiert und anhand verschiedener theoretischer Zugänge (Classroom Management, systemische Pädagogik, pädagogisches Verstehen, kritische Psychologie) bearbeitet. Eingeladen werden Expert*innen aus der schulischen und therapeutischen Praxis, um die Perspektiven im Seminar zu erweitern. In einer Werkstattarbeit werden zudem marktübliche Praxisratgeber analysiert, um ein kritisches Verständnis von Unterrichtsstörungen und entsprechenden Umgangsmöglichkeiten zu entwickeln.
- Lehrende/r: Andreas Feindt
Im Seminar wird der Umgang mit verschiedenen Formen aggressiven Verhaltens in der Schule behandelt. Dabei werden theoretische Grundlagen von Aggression und Gewalt sowie der Einsatz von Interventionsprogrammen erarbeitet.
- Lehrende/r: Clarissa Lang
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Was sind besondere Begabungen? Wie und woran lassen sie sich erkennen?
Außergewöhnliche Leistungen basieren stets auf mehreren Ursachen. Angeborene Fähigkeiten, aber auch Lern- und Übungsprozesse sind erforderlich. Eine erfolgreiche Umsetzung von Begabung in Leistung ist jedoch nur möglich, wenn die Person motiviert ist und an die eigenen Begabungen glaubt. Ohne Anregungen und ohne Förderung können die besten Anlagen nicht in Leistungen umgesetzt werden.
- Lehrende/r: Christiane Fischer-Ontrup
- Lehrende/r: Dilara Yüksek
In diesem Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen und Methoden sprachsensiblen Fachunterrichts auseinander. Ziel ist es, die Rolle der Sprache im Lernprozess besser zu verstehen und konkrete Strategien zu entwickeln, um sprachbildend zu unterrichten. Im Fokus steht dabei die Förderung der Bildungssprache, nicht nur für Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache.
Ein Bestandteil des Seminars ist die Planung und Durchführung einer sprachbildenden Unterrichtsstunde an einer Schule.
- Lehrende/r: Vera Busse
- Lehrende/r: Vera Busse Lehre
Wir werden uns in diesem Seminar mit schwierigen Gesprächs- und Kontaktsituationen im schulischen Alltag beschäftigen. Themenschwerpunkte werden sein: Wie funktionieren Gespräche? Welche Ursachen sind dafür verantwortlich, dass Gespräche gestört sind oder sogar scheitern? Wie können Gespräche gelingen? Welche Deeskalationsmöglichkeiten gibt es für den Umgang mit schwierigen Schülern? Wie leitet man einen Elternabend? Wie führt man ein Elterngespräch? Wie gehe ich mit Kritik und Beschwerden von Eltern oder SchülerInnen um? Wir werden anhand verschiedener Übungen und Simulationen Kommunikationspraxis analysieren und erproben.
Literatur: Hennig,C./Ehinger, W., Das Elterngespräch in der Schule, Donauwörth 2006; Roggenkamp, A./Rother, T./Schneider, J., Schwierige Elterngespräche erfolgreich meistern – Das Praxisbuch, Donauwörth 2014; Plath, M., Spielend unterrichten und Kommunikation gestalten. Weinheim/ Basel 2010; Lohmann, G., Mit Schülern klarkommen, Berlin 2003; Rhode, R./Meis, S., Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen, München 8. A. 2012; dies., Wer schreit, hat schon verloren, München 3. A. 2010; Nolting, H.P., Störungen in der Schulklasse, Weinheim/Basel 9.A. 2011.
- Lehrende/r: Annette Lepschy