Flag Of Ukraine
© Wikimedia Commons

Funding Programmes for Refugee Scholars and Scientists from Ukraine

The Institute of Art History is part of the initiative of the Association of German Art Historians to support scholars at risk. Please find more information on funding programmes and a list of institutional contacts here.

The initiative “Ukraine: Help for Cultural Heritage in Danger” aims to record and document cultural heritage in Ukraine and to build a network of scholars and experts at a local and global level. More information on the initiative and links to archiving and documentation projects can be found here.

AUSSTELLUNG

Kirchenumnutzungen - eine denkmalpflegerische Herausforderung

11. Juli bis 19. August 2022 im Foyer des Philosophikums / Domplatz 23
Kirchenumnutzung
© Edelgard Griese

Im Wintersemester 2021/22 haben sich Studierende des Instituts für Kunstgeschichte im Praxisseminar Denkmalpflege unter der Leitung von Herrn Dr. Oliver Karnau mit der Um- und Weiternutzung von denkmalgeschützten Kirchen befasst. Die Studierenden haben ihre Arbeitsergebnisse auf acht Postern zusammengefasst und im Mai 2022 im Rahmen der Jahrestagung der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in Münster erfolgreich präsentiert. Die Ausstellung im Foyer des Philosophikums zeigt die Poster nun auch der universitären Öffentlichkeit.

Sommerfest
Sommerfest 2022
© Fachschaft Kunstgeschichte WWU

Die Fachschaft lädt ein!

Bald ist es wieder so weit – Sommer, Sonne Grillen. Die Fachschaft Kunstgeschichte lädt alle Dozierenden und Studierenden des Instituts herzlich zum diesjährigen Sommerfest am 14.07.2022 ein. Wir werden ab 18 Uhr auf der Wiese vor der katholischen Fakultät (Johannisstraße 8-10, neben dem Philosophikum) nicht nur Grillen, sondern auch die Absolvent*innen des kunsthistorischen Instituts ehren, die ihr Master- oder Promotionsstudium 2020, 2021 und 2022 abgeschlossen haben.
Im Anschluss wollen wir den Abend gerne mit einem Kühlgetränk in gemütlicher und feierlicher Atmosphäre ausklingen lassen und zusammen auf ein gelungenes Semester anstoßen.

Alle Infos nochmal in Kürze:
Was? Sommerfest und Absolventenfeier
Wann? Donnerstag, den 14.07.2022, ab 18 Uhr
Wo? KTH Wiese (vor dem Philosophikum; Domplatz 23)

Wir freuen uns!
Die Fachschaft Kunstgeschichte

Aushang
Aushang 640
© Pixabay

Die Bekanntmachung des Wahlergebnisses der Wahlen der Mitglieder zu den Vorständen der wissenschaftlichen Einrichtungen des Fachbereichs Geschichte/Philosophie für die Amtszeit 01.10.2022 bis 30.09.2024 (Studierende bis 30.09.2023) für das Institut für Kunstgeschichte finden Sie hier.

Stellenausschreibung

Studentische Hilfskraft gesucht!

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Am Institut für Kunstgeschichte der WWU ist zum 01. August 2022 eine Stelle als Studentische Hilfskraft bis zum 31. Juli 2023 mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 7 Stunden zu besetzen. Die Stelle ist Herrn Prof. Dr. Jens Niebaum zugeordnet.

Nähere Informationen zu den Aufgaben und Voraussetzungen sowie den Bewerbungs-Modalitäten finden Sie hier.

Website-Launch

RESISTANT ARCHIVES. Global Perspectives on the Archive as PUBLIC MATTER

Philipp Goldbach Image Cycle 2021
© Philipp Goldbach / VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Wir freuen uns, den Launch der RESISTANT ARCHIVES-Website bekanntzugeben.

Die Website versammelt die Beiträge des Online Impulssymposiums "RESISTANT ARCHIVES. Global Perspectives on the Archive as PUBLIC MATTER", das am 21. und 22. Oktober 2021 stattfand. Aus künstlerischen, kuratorischen und wissenschaftlichen Perspektiven thematisierten die Vorträge das Archiv als widerständige kulturelle Praxis und untersuchten die heterogenen Strukturen und Bedeutungen von Archiven in unterschiedlichen globalen Kontexten.

http://www.resistant-archives.de/

Das Symposium bildete den vorläufigen Abschluss des Forschungsprojekts „Das Skulptur Projekte Archiv Münster. Eine Forschungseinrichtung für die Wissenschaft und Öffentlichkeit“ (2017–2020), einer Kooperation zwischen dem LWL-Museum für Kunst und Kultur und dem Institut für Kunstgeschichte, gefördert von der VolkswagenStiftung.

Die Website ist als ein wachsendes Archiv gedacht, das sukzessive um weitere Beiträge ergänzt wird.

 

Studientag

Schinkel in BRD und DDR

13.04.2022, 16:00 Uhr / Institut für Kunstgeschichte / Domplatz 23 / Raum 102
Studientag Schinkel In Ddr Und Brd
© Miriam Holtkamp

Die Ausstellung "Schinkel in BRD und DDR" im Foyer des Philosophikums (Domplatz 23) zeigt viele Exponate in Bezug zu Karl Friedrich Schinkel, die in staatlichen Kontexten entstanden sind, denn im Kalten Krieg war es nicht nur die militärische, wirtschaftliche und wissenschaftliche, sondern zunehmend auch die kulturelle Überlegenheit, die in beiden deutschen Staaten eine wichtige Rolle gespielt hat. Beide sahen sich als Nachfolger und in der Tradition des Volkes der 'Dichter und Denker'. Dies lässt sich auch an der Nutzung des Künstlers Karl Friedrich Schinkel ablesen. Doch was wird nun in der Ausstellung eigentlich gezeigt: Kitsch und Krempel oder subversive staatliche Propagandamittel? Die legitime Verehrung eines Künstlers oder dessen Vereinnahmung im Kampf um die kulturelle Hoheit zwischen Ost und West? Am 13. April wird ein vom Kulturfonds der Universität Münster geförderter Studientag mit dem Schinkelforscher Dr. Wolfgang Büchel abgehalten, bei dem diese Frage im Mittelpunkt stehen soll. Nach einem Grußwort vom Geschäftsführenden Direktor des Instituts wird ein filmisches Exponat, der Fernsehfilm "Karl Friedrich Schinkel" aus dem Jahr 1981, als Einleitung gezeigt. Danach wird Lars Laurenz auf eine mögliche Vereinnahmung Schinkels durch die DDR eingehen, wohingegen Dr. Wolfgang Büchel in seinem Vortrag in die Richtung einer üblichen Künstlerverehrung im Sinne eines Jubiläums argumentieren wird. Es folgt eine offene Diskussionsrunde, bei der auch alle Gäste zum Mitdiskutieren eingeladen sind. Danach bleibt noch Zeit für eine individuelle oder gemeinsame Begehung der Ausstellung und Austausch vor den Originalen.

16:00 Uhr Begrüßung durch Prof. Dr. Jens Niebaum
16:05 Uhr Film "Karl Friedrich Schinkel" von Ellen Richardt 1981
16:45 Uhr "Vereinnahmung und subversive staatliche Propaganda?" - Lars Laurenz
17:15 Uhr "Kaum mehr als eine Geburtstagsfeier: Das Schinkeljahr 1981" - Dr. Wolfgang Büchel
18:00 Uhr Gemeinsame offene Diskussionsrunde
18:30 Uhr Häppchen und Begehung der Ausstellung

Denkmalschutz in Forschung und Lehre

Warum die Wissenschaft gegen das neue Denkmalschutzgesetz NRW ist

Mittwoch, 30.3.2022, 16-18 Uhr, Universität Münster, Hörsaal F5, Fürstenberghaus, Domplatz 20-22
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© Wikimedia Commons | magicman0361

Die Hochschullehrerinnen und -lehrer in Nordrhein-Westfalen, die sich fachlich mit Denkmälern und Denkmalpflege beschäftigen, lehnen nahezu einhellig die Neufassung des Denkmalschutzgesetzes in Nordrhein-Westfalen ab. Mit dem neuen Gesetz werden die Relevanz der fachlichen Beurteilung geschwächt, es werden sachfremde Belange zum Nachteil der Denkmäler eingeführt, Sonderrollen für Kirchen und andere Religionsgemeinschaften geschaffen sowie behördliche Strukturen und Verfahren verkompliziert.

Hochschullehrerinnen und -lehrer, die in ganz unterschiedlicher Hinsicht mit Denkmälern, Kunst und kulturellem Erbe befasst sind, diskutieren grundsätzlich, in welcher Hinsicht Denkmäler für ihre jeweilige Wissenschaft grundlegend sind, und führen aus, wieso die Neufassung des Denkmalschutzgesetzes NRW der Überlieferung des kulturellen Erbes schadet und den wissenschaftlichen Interessen entgegensteht. Mit Studierenden der beteiligten Fächer wird auch die kommende Generation der Pflege des kulturellen Erbes mit einbezogen.

Diskussionsveranstaltung mit:

Prof. Dr. Eva von Engelberg (Universität Siegen), Dr. Oliver Karnau (LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen, Münster), Prof. Dr. Stefanie Lieb (Katholische Akademie Schwerte/Universität zu Köln), Prof. Dr. Wolfgang Sonne (TU Dortmund), Prof. Dr. Barbara Welzel (TU Dortmund) sowie Prof. Dr. Jens Niebaum (Universität Münster, Moderation). Ein Grußwort spricht Bürgermeisterin Maria Winkel (Stadt Münster).

Die Veranstaltung kann auch online verfolgt werden:
Zoom-Link:
https://wwu.zoom.us/j/67271995435?pwd=dWY4b3lneHRTYzNublVRcFJqQWZnQT09
Meeting-ID: 672 7199 5435
Kenncode: 530136

Für mehr Informationen zu der Veranstaltung siehe auch:
Podium: Kulturelles Erbe in Gefahr

Tutorium

Tutorium für wissenschaftliches Arbeiten

dienstags 14.00-16.00 Uhr c.t. / Raum 110 / Domplatz 23
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© gemeinfrei

Das Tutorium "Wissenschaftliches Arbeiten" richtet sich an alle Studierenden der Kunstgeschichte, die ihre Kenntnisse zu diesem Thema auffrischen und vertiefen wollen. Es bietet die Möglichkeit, sich mit allen Fragen rund ums wissenschaftliche Arbeiten im Fach Kunstgeschichte auseinanderzusetzen. In wöchentlichen Sitzungen werden Themen, wie das Halten eines kunsthistorischen Referats, das Verfassen eines Thesenpapiers, sowie Gestaltungs- und Zitier-Richtlinien intensiv behandelt, indem aufkommende Fragen "auf Augenhöhe" gestellt und geklärt werden können. Das Tutorium findet ab dem 12.04.2022 bis Mai zunächst digital statt.

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter folgendem Link im Learnweb-Kurs an, um den ZOOM-Link zu erhalten:
https://www.uni-muenster.de/LearnWeb/learnweb2/course/view.php?id=61248
Passwort: Tutorium22

GASTVORTRAG / AUSSTELLUNG

Prof. Dr. Geraldo Souza Dias / Im Kreis reisen

Vortrag: 01.02.2022, 18:00 Uhr via ZOOM / Ausstellung: 01.02.-20.02.2022 im Foyer des Philosphikums, Domplatz 23
Oldenburg’s Balls
© Geraldo Souza Dias

Wir laden Sie sehr herzlich zu Vortrag und Ausstellung des Gastwissenschaftlers Prof. Dr. Souza Dias ein. Der Vortrag findet am 01.02.2022 um 18 Uhr via ZOOM statt, den Link finden Sie im Flyer. Die Ausstellung ist vom 01.02.-20.02.2022 im Foyer des Philosphikums zu sehen.

Prof. Dr. Geraldo Souza Dias, Professor für Malerei an der Escola de Comunicações e Artes da Universidade de São Paulo, forscht im Wintersemester 2021/22 im Rahmen einer CAPES-Förderung als Gastwissenschaftler am Institut für Kunstgeschichte der WWU. In seinem Gastvortrag spricht er über seine künstlerische Arbeit in Münster, deren Ergebnisse in der Ausstellung im Foyer des Philosophikums zu sehen sein werden. In seinen in Münster entstandenen Tondi setzt er sich konzeptionell, formal und inhaltlich mit dem Thema Kreis auseinander, welches aktuelle Themen wie soziale Isolation mit einschließt.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

 

Ausstellung

Schinkel in DDR und BRD

13. März bis 13. Mai 2022 im Foyer des Philosophikums / Domplatz 23
Schinkel in DDR und BRD
© Miriam Holtkamp

Im Kalten Krieg war es nicht nur die militärische, wirtschaftliche und wissenschaftliche, sondern zunehmend auch die kulturelle Überlegenheit, die in beiden deutschen Staaten eine wichtige Rolle gespielt hat. Beide sahen sich als Nachfolger und in der Tradition des Volkes der 'Dichter und Denker'. Dies lässt sich auch an der Vereinnahmung Karl Friedrich Schinkels ablesen. Als sich im Jahr 1981 der Geburtstag Schinkels zum 200. Mal jährte, brach eine Art 'Kampf' um die kulturelle Hoheit über den Künstler herein, eine "Schinkelmania", wie Gerald Blomeyer es nannte. Der Spiegel schrieb damals vom "zweigeteilten Schinkel", denn Schinkel wurde im Osten zum "humanistisch/sozialistischen Befreiungskämpfer" stilisiert, während man im Westen bemüht war, diese Verklärung nicht so stehenzulassen. Die Kunsthistoriker und die Forschung standen sich in der Bewertung seiner Arbeiten eher unversöhnlich gegenüber, aber die kunsthistorische Analyse wurde sowieso zur Nebensache. Der Machtkampf wurde hauptsächlich mit anderen Mitteln geführt. Neben den großen Schinkelausstellungen - zwei im Osten und zwei im Westen - wurden zum Jubiläum Gedenkmünzen, Orden, Medaillen, Briefmarken und andere Formen der Memorabilia hergestellt und unters Volk gebracht. Diese Objekte und Medien des Geschichtsmarketings bzw. der Geschichtspropaganda sollen in der Ausstellung gezeigt werden und die Frage thematisieren, ob und mit welchen Mitteln Schinkel in BRD und DDR als eigener Staatsmann vermarktet wurde. Die Ausstellung findet vom 13. März bis zum 13. Mai 2022 im Foyer des Philosophikums statt.

Veranstaltungsreihe zur Berufspraxis

Kunstmarkt – Was kostet Kunst?

Dienstag, 16.11.2021 / 20:00 Uhr / Domplatz 23 / Hörsaal 102
Irgendwas Mit Kunst K
© Miriam Holtkamp

Die Fachschaft Kunstgeschichte lädt herzlich zur Vortragsveranstaltung ‚Irgendwas mit Kunst‘ ein! Unter dem Titel ‚Kunstmarkt – Was kostet Kunst?‘ werden uns Kolja Steinrötter (Inhaber der FB69 Gallery Münster) und Eva Donnerhack (Direktorin Sotheby’s Köln) anhand ihres persönlichen Werdegangs und ihren Erfahrungen am 16. November einen Einblick in die Berufspraxis bieten.

Die Vorträge finden ab 20 Uhr im Hörsaal 102 des Philosophikums (Domplatz 23) statt; im Anschluss lassen wir den Abend im Foyer vor der Bibliothek ausklingen. Für Kaltgetränke und Häppchen ist gesorgt. Für die Teilnahme bitten wir um eine Anmeldung bis zum 16. November 2021 an kufach@wwu.de. Der Eintritt ist frei, jedoch ist der Zutritt nur mit einem gültigen 3G-Nachweis möglich.

Wir freuen uns auf einen schönen und informativen Abend!
Die Fachschaft Kunstgeschichte

Tutor*innen gesucht!

Tutoren Teach
© Pixabay

Liebe Master-Studierende,
im Rahmen des Modul 7 haben Sie die Möglichkeit auch verschiedene Tutorien für die Bachelor-Studierenden anzubieten:
1) Als Begleitveranstaltung zur Epochen-Vorlesung
2) Einführung in die Ikonographie.

Warum Tutor werden?
Das Tutorium vermittelt nicht nur! Sie vertiefen auch Ihr Wissen über die entsprechenden Themenkomplexe, beweisen Engagement an der Hochschule und können schon einmal ausprobieren, wie es ist, in der Lehreaktiv zu sein. Im Lebenslauf macht sich eine derartige Tätigkeit zudem sehr gut und auch bei Bewerbungen um Stipendien können Sie mit der Tutorentätigkeit punkten.

Bitte wenden Sie sich bei Interesse an Frau Dr. Bloemacher

 

Lageplan Domplatz 23

Plan Domplatz _2017