Festakt zur Verleihung des Preises der Hans-Thümmler-Stiftung der WWU an Dr. Verena Smit

Montag, 3.06 2019, 18:30 Uhr, Institut für Kunstgeschichte, Domplatz 23, Hörsaal R 102
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© IFK

Das Institut lädt herzlich ein zur Verleihung des Nachwuchspreises der Hans-Thümmler-Stiftung. Der Preis war 2018 ausgelobt für eine hervorragende Promotion oder Habilitation auf dem Gebiet der Architektur, Bauplastik und Skulptur des europäischen Mittelalters und angrenzender Epochen, insbesondere Westfalens. Zweck der Hans-Thümmler-Stiftung ist die Förderung von jungen Nachwuchswissenschaftlern auf dem oben genannten Gebiet. Die Kunstlandschaft Westfalens war ein besonderes Anliegen des Stifters. Hans Thümmler (1910–1972), Kunsthistoriker, Architekturhistoriker und Denkmalpfleger, war 1957-1972 stellvertretender Landeskonservator für Westfalen-Lippe sowie Honorar-Professor an der Westfälischen Wilhelms-Universität.
Ein Kuratorium aus international tätigen Vertreter*innen der universitären Kunst- und Baugeschichte, der Denkmalpflege und Museen sowie einem Mitglied des Rektorats der WWU hat der Universität als Preisträgerin Dr. Verena Smit vorgeschlagen. Ihre Dissertation »Die Baugeschichte der salischen Abteikirche in Hersfeld« steht in der Tradition der von Hans Thümmler mitbegründeten Methoden der kunsthistorischen bzw. archäologischen Bauforschung.

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© Jana Bernhardt
Workshop

Shubhangi Prolingheuer M.A., „Referate und Hausarbeiten“ und „Bachelor- und Masterarbeiten Verfassen“

14.05, 12:15 - 13:45 Uhr / 16.05, 13:15 - 15:45 Uhr / 21.05, 12:15 - 13:45 Uhr / Domplatz 23 / Seminarraum 110
Workshop Sose 2019
© Shubhangi Prolingheuer

Die Workshops bieten eine Einführung in die Bild- und Literaturrecherche, sowie Tipps zum Verfassen von Hausarbeiten und Abschlussarbeiten an. Der Workshop „Referate und Hausarbeiten“ wird zweimal angeboten (14. Mai und alternativ 16. Mai). Der Workshop „Bachelor- und Masterarbeiten Verfassen“ findet nur einmal statt (21. Mai). Für alle Workshops gilt eine verbindliche Anmeldung bis einen Tag vor dem jeweiligen Termin. Die Anmeldelisten liegen an der Aufsicht der Bibliothek bereit. Die Workshops finden jeweils ab drei Teilnehmern statt.

Bücherflohmarkt des Instituts für Kunstgeschichte

21. und 22.5.2019, jeweils von 10-14 Uhr, Domplatz 23, Foyer der Bibliothek
Buecherstapel
© Phillip Ost

Wir laden Sie herzlich zum Bücherflohmarkt der Kunstgeschichte ein. Es werden kunsthistorische Monografien und Kataloge zu fast allen Epochen und Gattungen angeboten. Der Erlös kommt der Bibliothek zugute.

Gastvortrag

Dr. Christian Bracht, Direktor des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg, "Bildrecherche, Bildrechte, Digital Humanities"

Freitag, 17. Mai 2019, 9:30 – 12:00 Uhr, Domplatz 23, Hörsaal Raum 102
Easydb
© Kunstgeschichte / WWU

Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran und macht auch vor den Geschichtswissenschaften und der Kunstgeschichte im Besonderen nicht halt. Die Nutzung digitaler Bildreproduktionen von Kunstwerken ist für Studierende und Lehrende zum Alltag geworden. Doch wo finde ich diese Digitalisate einfach und in guter Qualität? Welche Rechte haben Nutzer und Urheber und wie mache ich diese kenntlich? Diese Fragen werden von Herrn Dr. Bracht im Rahmen des Vortrags am 17. Mai beantwortet. Darüber hinaus erläutert Herr Dr. Bracht den in den Geschichts- und Geisteswissenschaften seit einigen Jahren intensiv diskutierten Begriff der Digital Humanities und bietet den Zuhörern so einen umfassenden Überblick über die digitale Gegenwart und Zukunft des Faches Kunstgeschichte.

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© Franziska Franik & Katharina Bergmann

Öffentlichkeiten und Debattenkulturen in ihrer wechselseitigen Konstituierung. Beiträge aus den Geistes- und Sozialwissenschaften

Interdisziplinäre Tagung des smartNETWORK, 1./2. April
 Öffentlichkeiten und Debattenkulturen
© smartNETWORK

Am 1. und 2. April findet eine Workshoptagung des smartNETWORK der WWU statt, in der die beiden titelgebenden Begriffskomplexe in ihrem Wechselverhältnis betrachtet werden. Mit einem Fokus auf vier begriffliche Gegensatzpaare diskutiert sie dies aus interdisziplinärer, transhistorischer und transregionaler Perspektive und eruiert dabei produktive Anschlussstellen für zukünftige Forschungsaktivitäten. Das vollständige Programm finden Sie hier.

Weihnachtsfeier 2018: Wir gratulieren unseren Absolvent_innen!
© Lars Laurenz
Abendvortrag

PD Dr. Andreas Zeising (Universität Bonn), "Über Anmut und Würde. Von Franz Krüger in den Abgrund der Moderne."

Mittwoch, 30.1.2019, 19.00 Uhr, Domplatz 23, Hörsaal 102
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© Institut für Kunstgeschichte

Ein Abendvortrag im Rahmen des Master-Workshops „Kunst/Liebe“.

Master-Workshop "Kunst/Liebe"
Donnerstag, 31.01.19 - Freitag, 01.02.19
Kunst-liebe
© Hu Totya

Master-Studierende des Instituts für Kunstgeschichte laden herzlich zu ihren Vorträgen im Rahmen des Workshops „Kunst/Liebe“ unter der Leitung von Dr. Anne Bloemacher ein. Sektionen wie ‚Allegorien der Liebe‘, ‚Liebesmacht‘ oder ‚Paarprobleme‘ beleuchten das facettenreiche Thema „Liebe“ in der und für die Kunst. Diskutiert wird Liebe als Bildinhalt und Bildanlass: Liebe als Sujet in religiösem und profanem Kontext, Liebesdarstellungen als Indikator für Moralvorstellungen, (Selbst)liebe als Antrieb zur Kunstproduktion. Von Boltraffio und Tizian bis Abramović/Ulay.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher*innen!

Veranstaltungsorte:
Mittwoch, 30.1.2019, Hörsaal 102, Domplatz 23 (Philosophikum)
Donnerstag, 31.01.2019, JO 101, Johannisstraße 4
Freitag, 01.02.2019, Hörsaal 102, Domplatz 23 (Philosophikum)

Weitere Informationen und die Termine zu den Vorträgen finden Sie im Programm.


Verlängerung der Bewerbungsfrist bis 17/02/2019

Konkurrenzkultur und Kulturtransfer: Höfische Repräsentationsstrategien im Alten Reich (1650-1800)

Deutsch-französisches Forschungsatelier, Münster, 30/09–04/10 2019
Schloss Nordkirchen _06956_
© Günter Seggebäing, CC BY-SA 3.0

Veranstaltet vom Institut für Kunstgeschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster in Zusammenarbeit mit der École Pratique des Hautes Études, Paris, und dem LWL-Museumsamt für Westfalen in Münster. Details zur Bewerbung finden Sie hier.

Abendvortrag

Dr. Eckhard Kluth,"Kunst am Bau in den 1970er Jahren - ein Abgesang. Das Beispiel Universität Münster."

Montag, 10.12.2018 - 18:30 Uhr - Raum 102 (Hörsaal, Institut für Kunstgeschichte, Domplatz 23)
Plakat Kluth
© Institut für Kunstgeschichte

Kunst am Bau ist eines der Stiefkinder der Kunstgeschichte. Insbesondere die 1970er Jahre gelten als Zeit der Banalisierung und des Niedergangs. Auch an der Universität Münster muss man für diese Zeit ein Missverhältnis zwischen realisierten Bauprojekten und Kunstwerken auf dem Campus feststellen. Interessanterweise scheint dies jedoch nicht am Desinteresse der Beteiligten zu liegen, ein genauerer Blick offenbart eine geradezu tragische Kombination von hohen Ambitionen, komplexen Aushandlungsprozessen und wirtschaftlichen Verstrickungen.


Lageplan Domplatz 23

Plan Domplatz _2017