Am 25. Juni um 19:00 Uhr laden das INP und das ZNS zu einem besonderen Abend über Selbstbestimmung, Lebensende und gesellschaftlichen Umgang mit Sterbehilfe ein. Zu den Details
Was ist das Geheimnis von Freundschaft? Wie entsteht sie, was macht sie stark? Warum sind Freundschaften manchmal wichtiger als Familie? Diesen Fragen geht die Autorin und Niederlandekorrespondentin Kerstin Schweighöfer in ihrem neuen Buch „Freundschaft – eine andere Form der Liebe“ nach. Im Rahmen der Veranstaltung wird die Autorin, die sich auch beruflich mit den vielseitigen gesellschaftlichen Themen der Niederlande auseinandersetzt, über die Entstehung ihres Buches sprechen und ausgewählte Passagen vorlesen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gespräch und Austausch. Zu den Details
Im Jahr 1938 verließ das Künstlerpaar Friedrich Vordemberge-Gildewart und Ilse Leda Deutschland und fand in Amsterdam einen Zufluchtsort. Seine konkret-konstruktive Kunst wurde von den Nationalsozialisten als „entartet“ diffamiert, was einem Berufsverbot gleichkam, während sie sich als Jüdin mit der antisemitischen Gesetzgebung des NS-Staates konfrontiert sah. Beide überlebten den Zweiten Weltkrieg in Amsterdam und erhielten 1950 die niederländische Staatsbürgerschaft. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Frage, wie Friedrich Vordemberge-Gildewart und Ilse Leda in Amsterdam unter der nationalsozialistischen Herrschaft zwischen 1940 und 1945 gelebt haben. Wie haben sie ihren Lebensunterhalt verdient? Wie konnte Ilse Leda als Jüdin überleben. Zu den Details
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