Aktuelle Meldungen
Vortrag „Was hat der Mann auf dem Tuch mit mir zu tun? Das Turiner Grabtuch als Kulturerbe“
Anlässlich der Ausstellung „Wer ist der Mann auf dem Tuch? Eine Spurensuche“ in Ratingen referierte Johanna Dierschke über die theoretischen und praktischen Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit dem Turiner Grabtuch. Unter Bezugnahme soziologischer Überlegungen zur Selbstwirksamkeit von Objekten wurde die Frage diskutiert, was daraus folgt, das Grabtuch als christliches Kulturerbe zu verstehen.
Der Vortrag beleuchtete neben der kulturellen Bedeutung des Grabtuchs auch die Architektur der Grabtuchkapelle in Turin. Im Zentrum stand die Frage, wie theologische Konzepte von Tod und Auferstehung in anthropologische Fragestellungen zu Leid, Endlichkeit und menschlicher Existenz übersetzt werden können.
Vortrag "In der Kirche gestrandet. Kirchenräume als öffentlicher Raum in Mittelalter und Neuzeit"
Anlässlich der Kunstinstallation "The Cast-Whale-Project" erläutert Norbert Köster in einem Vortrag im Xantener Dom, dass Kirchen in der Antike und im Mittelalter weit mehr als reine Gebetsstätten waren. Sie dienten als soziale Zentren, Schutzräume vor Kriegen, Herbergen für Pilger:innen sowie Anlaufstellen für Kranke und Bedürftige. Erst im 19. Jahrhundert wandelten sie sich zu exklusiven Orten für Gottesdienste, da soziale Aufgaben an staatliche Institutionen ausgelagert wurden.


Norbert Köster im Podcast "Umdenken" der Universität Münster


Erfolgreiche Verteidigung der Dissertation von Lukas Boch


Rezension von Norbert Köster in der Theologischen Revue


Von Münster nach Lübeck und Bonn


Miriam Görtz verabschiedet


Zwischen Kulturerbe und Kirchengeschichtskultur - Neue Ansätze zu einer Didaktik der historischen Theologie


Projekt einer Masterarbeit in Ascheberg umgesetzt - Lambertuskirche digital erleben


Fakultät beim Kirchentag durch Lukas Boch vertreten


Beitrag über das Promotionsprojekt von Lukas Boch in der WDR Lokalzeit

Radio-Feature über August Rohling und seine antisemitische Hetzschrift „Der Talmudjude“ von 1871 veröffentlicht

Tausche Frömmigkeit gegen Siegpunkte – Kirchenhistorische Motive im Brettspiel und deren Relevanz für die Kirchengeschichte
Damit die Kirche sich selbst finanziert – Eine kleine Geschichte der Kirchensteuer
Die Kirchensteuer gilt als Privileg der Kirchen, das abgeschafft gehört. Natürlich kann man über Sinn und Unsinn der Kirchensteuer streiten. Historisch gesehen war sie aber kein Privileg, sondern eine Maßnahme des Staates, um die Finanzierung der Kirche durch den Staat loszuwerden. Norbert Köster erzählt im TheoPodcast, wie die Kirchenfinanzierung seit dem Mittelalter funktionierte, warum sie im 19. Jh. in die Krise kam und der Staat auf die Idee der Kirchensteuer kam.
Den Podcast finden Sie zum Anhören hier.

„Exit-Museum“ – Online-Tagung zu Escape-Rooms in Museen am 18.02.21

Podcast über Geschichte in Brettspielen

IVZ-Artikel: Dieser Mord gibt bis heute Rätsel auf

Vortrag: Das Mittelalter im modernen Brettspiel - Potenziale für die historische Forschung und die Spielebranche?

Norbert Köster übernimmt Leitung der ACHRIBI







