Wir am CERes... vernetzen!

Der fachliche und persönliche Austausch gehört zur erfolgreichen Forschung und ist ein relevanter Faktor für eine Karriere in der Wissenschaft. Wer sich dessen früh bewusst wird, hat einen entscheidenden Vorteil. Das Münster Centre for Emerging Researchers (CERes) unterstützt Promovierende und Postdocs dabei Kompetenzen im Bereich Netzwerkbildung aufzubauen und schafft Räume für die interdisziplinäre Vernetzung von Promovierenden und Postdocs an unserer Universität und darüber hinaus.  

Promovierenden- und Postdoc-Netzwerke
Promovierenden- und Postdoc-Netzwerke
© Roland Baege

Es gibt verschiedene Netzwerke an der Universität Münster, deutschlandweit und international, in denen sich Promovierende und/oder Promovierte vernetzen. Dabei geht es auch – aber nicht nur – darum, sich bildungs- und hochschulpolitisch in Diskussionen einzubringen und die eigene Perspektive und Erfahrungen hörbar zu machen. Die Reduktion von Einstiegshürden ist ebenso ein Anliegen sowie auch die Bildung von langfristigen inter- und transdisziplinären Netzwerken, denn viele aufstrebende Forschende stehen am Anfang erfolgreicher Karrieren in Wissenschaft und Wirtschaft.

Schauen Sie doch mal vorbei auf der Website der Promovierendenvertretung, die unter dem Dach des AStA wirkt, oder lernen Sie das Postdoc Network Münster (PNM) unserer Universität kennen. Beide Netzwerke bieten Newsletter an mit Einladungen zu Freizeitaktivitäten aber auch fachlichem Austausch und mehr. Überregional bietet das interdisziplinäre Netzwerk für Promovierende und Promovierte Thesis e.V. eine Plattform, international zum Beispiel das European Council of Doctoral Candidates and Junior Researchers Eurodoc.

Unsere Programme und Events

Network-Situation an Stehtischen vor dem Kavaliershaus
© Roland Baege

Netzwerkveranstaltungen

Jährlich im November laden die Take-Off Days Promovierende und Postdocs ein, Unterstützungsangebote kennenzulernen, Impulse für die Qualifikationsphase zu sammeln und in offener und interdisziplinärer Atmosphäre zu netzwerken. 
Neben Netzwerkmöglichkeiten wie den Walk & Talks, bietet der Gemeinschaftsgarten InchbyInch von Mai bis November Raum für informellem, interdisziplinärem Austausch und Ausgleich. 
Gemeinsam mit der AStA Promovierendenvertretung organisieren wir regelmäßig Vernetzungstreffen für Promovierendenvertretungen. Im Fokus stehen der Dialog über Fakultäts- und Institutsgrenzen hinweg und die gemeinsame Identifikation übergreifender Themen.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterhalten sich vor der Tür der Schlossterrasse
© Roland Baege

Peer-Support-Gruppen

Der wissenschaftliche Alltag bringt vielfältige Herausforderungen mit sich – von Fragen zur Forschungsorganisation bis hin zum Umgang mit Motivation und mentaler Gesundheit. Im Austausch mit Forschenden, die ähnliche Erfahrungen machen, lassen sich solche Themen oft leichter ansprechen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Die Peer-Support-Gruppen bieten dafür einen geschützten Rahmen: Forschende in frühen Karrierephasen kommen regelmäßig zusammen, teilen Erfahrungen, unterstützen sich gegenseitig und stärken dabei ihr Netzwerk.