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Münster (upm/ja)

Big Data in aller Munde

Öffentliche Tagung mit Experten aus Wissenschaft und Gesellschaft am 15. und 16. Februar
Big Data: Welche Veränderungen der Gesellschaft sind damit verbunden?<address>© Symbolfoto: colourbox.de/Hannu Viitanen</address>
Big Data: Welche Veränderungen der Gesellschaft sind damit verbunden?
© Symbolfoto: colourbox.de/Hannu Viitanen

Big Data – das Schlagwort für die Arbeit mit großen Datenmengen im weltweiten Netz – ist in aller Munde. Doch welche Veränderungen der Gesellschaft sind damit verbunden? Mit diesem Thema beschäftigen sich Experten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft bei einer Fachtagung Mitte Februar. Die Tagung "Big Data und Gesellschaft – zwischen Kausalität und Korrelation" wird organisiert vom Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und ist Teil des Forschungsprojektes "Abida" (Assessing Big Data).

Die Tagung am 15. und 16. Februar in den Räumen der "Münster School of Architecture (MSA)", Leonardo‐Campus 10, ist öffentlich. Informationen zu Programm und Referenten – darunter der Direktor des Landeskriminalamts NRW, Uwe Jacob – gibt es im Internet unter www.abida.de/de/content/fachtagung. Um Anmeldung wird gebeten.

Durch das Forschungsprojekt Abida sollen speziell in Münster unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Hoeren die mit den neuen Datenmassen einhergehenden Folgen im Hinblick auf Privatsphäre und Eigentumsfähigkeit von Daten ergründet werden. Hierzu fördert der Bund einen gemeinsam koordinierten Cluster am ITM und am Karlsruher Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse. Für das Projekt stehen – verteilt auf vier Jahre – knapp sieben Millionen Euro zur Verfügung.