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Zu sehen ist ein Gruppenfoto auf der Bühne, mit Vertreterinnen und Vertretern der ausgezeichneten Projekte sowie der Universität und der Universitätsstiftung.<address>© Universitätsstiftung - Julian Meyer</address>
© Universitätsstiftung - Julian Meyer

Universitätsstiftung zeichnet Bürgerwissenschafts-Projekte aus

Zwei Forschungsvorhaben erhielten am Dienstag den Citizen-Science-Preis der Universitätsstiftung Münster. Bei einer Feier unter dem Motto „mitdenken – mitmachen – mitforschen“ nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Projekte die mit jeweils 7.500 Euro dotierten Preise entgegen.

<address>© R. Schleutker</address>
© R. Schleutker

Seraphine Wegner erhält „Momentum“-Förderung

Prof. Dr. Seraphine Wegner vom Institut für Physiologische Chemie und Pathobiochemie erhält eine „Momentum“-Förderung in Höhe von rund 940.000 Euro. Mit dieser Förderung gibt die Volkswagen-Stiftung Erstberufenen Freiraum, ihre Forschung strategisch weiterzuentwickeln. Seraphine Wegner will ein neuartiges Kunststoffmaterial entwickeln, in dem eingebettete Enzyme erst aktiv werden, wenn der Kunststoff zu Mikroplastik zerfällt und es dann biologisch abbauen.

Veranstaltungen

Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (l.) und Gründungsdekan Prof. Dr. Mouhanad Khorchide stehen in der Aula des Schlosses.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Uni Münster gründet erste deutsche „Islamisch-Theologische Fakultät“

Als erste deutsche Hochschule wird die Universität Münster zum 1. Juli eine „Islamisch-Theologische Fakultät“ gründen. „Die Gründung ist ein Meilenstein für die islamische Theologie, auf den wir stolz sind“, betont der Rektor der Universität Münster, Prof. Dr. Johannes Wessels.

fittosize_1024_1448_ed69b8e36ce40deffa7bdad66d4c5a9a_20260420_plakat_lesung_jergovic.jpg<address>© Institut für Slavistik</address>
© Institut für Slavistik

Öffentliche Lesung mit kroatisch-bosnischem Autor

Das Institut für Slavistik der Universität und das Theater Münster laden am 28. April (Dienstag) zu einer Lesung mit dem preisgekrönten kroatisch-bosnischen Autor Miljenko Jergović ein. Die öffentliche Veranstaltung ist Teil der Reihe „Literatur im Krieg“. Der Autor liest im Original aus seinem Erzählband „Das verrückte Herz. Sarajevo Marlboro remastered“. Die deutsche Übersetzung trägt Julius Janosch Schulte vom Schauspielensemble des Theaters vor.

V. l: Helma Wennemers, Hans-Joachim Knölker, Frank Glorius, Annette Beck-Sickinger<address>© SAW - Jens Schlueter</address>
© SAW - Jens Schlueter

Wilhelm-Ostwald-Medaille für Chemiker Frank Glorius

Die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig hat den Chemiker Prof. Dr. Frank Glorius mit der Wilhelm-Ostwald-Medaille ausgezeichnet. Damit würdigt sie unter anderem seine herausragenden Beiträge zur Katalyseforschung.

bispinghof3a_3_2_1.jpg<address>© Fachbereich Philologie</address>
© Fachbereich Philologie

Öffentliche Reihe zum Welttag des Buches

Das Romanische Seminar der Universität Münster würdigt den UNESCO-Welttag des Buches am 23. April (Donnerstag) mit einer öffentlichen Veranstaltungsreihe. Vom 23. bis 29. April steht das Kulturgut Buch im Mittelpunkt von Workshops, Lesungen und einer Theateraufführung in der Studiobühne. Interessierte sind bei allen Veranstaltungen willkommen.

Eine Gruppe von Menschen steht vor dem Schloss in Münster.<address>© Uni MS - GKM</address>
© Uni MS - GKM

Deutsche und Niederländer kooperieren in Theologien und Religionsforschung

Die engere Zusammenarbeit von deutschen und niederländischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Promovenden sowie Masterstudierenden in den Theologien und der Religionsforschung fördern: Das ist das Ziel einer jetzt unterschriebenen Vereinbarung des Centrums für Geschichte und Kultur des östlichen Mittelmeerraums und der niederländischen Graduiertenschule NOSTER.

<address>© Bezirksregierung Münster</address>
© Bezirksregierung Münster

Pilotlinie für vielfältige Batteriematerialien gestartet

Ob Lithium, Natrium oder Kalium – künftige Batterien brauchen eine flexible Fertigung. Im Projekt „REFlexBatt 2.0“ entwickelt das MEET Batterieforschungszentrum der Uni Münster eine Pilotlinie, die sich per Baukastenprinzip an unterschiedliche Zellchemien anpassen lässt. Das Ziel: neue Batterietechnologien schneller aus dem Labor in die Anwendung bringen. Das Land NRW und die EU fördern das Vorhaben mit rund fünf Millionen Euro.

Es sind eine Frau und ein Mann zu sehen. Sie schauen auf einen Notizzettel und lachen.<address>© Daniela Sicken</address>
© Daniela Sicken

Universität lädt zu Erzählnachmittag mit überraschenden Wendungen ein

Unter dem Titel „An-ders als gedacht“ lädt das Centrum für Rhetorik, Kommunikation und Theaterpraxis der Universität Münster am 26. April zu einem Erzählnachmittag ein. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet ein Wechselspiel aus professioneller Erzählkunst und spontanen Beiträgen aus dem Publikum. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr in der Studiobühne.

<address>© Uni MS - M. Ibrahim</address>
© Uni MS - M. Ibrahim

Forschungsteam entwickelt Früherkennungssystem für Krankenhausinfektionen

Früh- und Neugeborene sind Krankenhauskeimen nahezu schutzlos ausgeliefert. Gefährliche Infektionsausbrüche werden oft erst bemerkt, wenn bereits mehrere Kinder betroffen sind. Das Verbundprojekt „nAIonate“ will das ändern: Mithilfe eines KI-Systems sollen Infektionsmuster frühzeitig erkannt werden. Die zugrundeliegende Schlüsseltechnologie entwickelt das Institut für Medizinische Informatik der Uni Münster. Der Gemeinsame Bundesausschuss fördert das Projekt mit 1,4 Millionen Euro.

Drei Menschen stehen im Gebäue der Ludwig-Maximilians-Universität München vor den Stellwänden der Ausstellung „Wieso seid ihr noch am Leben?“.<address>© LMU München - Gerhard Gnauck</address>
© LMU München - Gerhard Gnauck

Universität eröffnet Ausstellung über Hungersnot in der Ukraine 1932/33

Der Holodomor von 1932/33 zählt zu den größten Verbrechen in Europa im 20. Jahrhundert. In der Ausstellung „Wieso seid ihr noch am Leben?“ werden die Hungersnot, das Leid der Bevölkerung, das sowjetische Schweigen, die Aufarbeitung und der russische Umgang mit dem Verbrechen heute thematisiert. Die Eröffnung findet am 21. April im Fürstenberghaus statt.

Das Bild zeigt einen Vorlesungssaal mit Holzbänken in denen junge Frauen und Männer sitzen.<address>© Uni MS - Johannes Wulf</address>
© Uni MS - Johannes Wulf

Mit einem Schnupperstudium die Universität hautnah erleben

Die Universität Münster öffnet im Sommersemester 2026 ihre Hörsäle und Seminarräume für all diejenigen, die sich für ein Studium interessieren. Auf Basis des Vorlesungsverzeichnisses für Studieninteressierte, kurz StudiVV, können vom 13. April bis zum 24. Juli einzelne Lehrveranstaltungen besucht werden.

v. l.: Prof. Dr. Chistian Ducho (GDCh), Prof. Marcel Bermúdez, Dr. Chistian Kuttruff (GDCh) bei der Preisübergabe; Marcel Bermúdez hat eine Urkunde in den Händen<address>© Uni MS – Peter Dziemba</address>
© Uni MS – Peter Dziemba

Innovationspreis für Marcel Bermúdez

Prof. Dr. Marcel Bermúdez hat den „Innovationspreis Medizinische/Pharmazeutische Chemie“ erhalten. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker und die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft würdigen damit seine Forschung auf dem Gebiet der theoretischen medizinischen Chemie.

Auf dem Foto ist Thomas de Maizière an einem Rednerpult zu sehen.<address>© Universitätsgesellschaft Münster – Peter Grewer</address>
© Universitätsgesellschaft Münster – Peter Grewer

Reform des Staates: Vortrag von Thomas de Maizière

Auf Einladung der Universitätsgesellschaft Münster hält Dr. Thomas de Maizière, ehemaliger Bundesminister sowie Alumnus der Universität Münster, am 27. April einen öffentlichen Vortrag im LWL-Museum für Kunst und Kultur. Der Jurist und Politiker spricht und diskutiert darüber, wie staatliche Strukturen moderner, effizienter und bürgernäher gestaltet werden können.

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