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Auf dem Foto ist das Logo der Diversity-Woche zu sehen.<address>© Uni MS - Designservice</address>
© Uni MS - Designservice

Diversity-Woche über den Umgang mit Macht an Hochschulen

Die Universität Münster lädt zur Diversity-Woche vom 18. bis 22. Mai ein. Unter dem Motto „Vielfalt sichtbar machen, Perspektiven öffnen, Macht reflektieren“ werden die Perspektivenvielfalt und der Umgang mit Macht an Hochschulen in den Mittelpunkt gerückt. Das Programm enthält Vortragsveranstaltungen und eine Dokumentarfilmvorführung.

Blick ins Innere einer Immunzelle: Diese dreidimensionale Darstellung zeigt die Zellorganellen eines Neutrophilen – Endoplasmatisches Retikulum (blau), Lysosomen (gelb), Mitochondrien (violett), Lipidtröpfchen (cyan) und Golgi-Apparat (grün). Maßstab: 0,7 µm.<address>© Angelika Rambold</address>
© Angelika Rambold

Immunzellen im Fokus: Millionenförderung für Neutrophilen-Forschung

Schub für die biomedizinische Forschung an der Universität Münster: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Sonderforschungsbereich/Transregio 332 „Neutrophile: Entwicklung, Verhalten und Funktion“ für eine zweite Förderperiode mit rund 13 Millionen Euro.

LCR 2025.jpg<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Anmeldung zum Leonardo-Campus-Run gestartet

Die 24. Auflage des Leonardo-Campus-Run steht kurz bevor. Ab sofort können sich alle Interessierten für die Laufveranstaltung des Hochschulsports Münster am 24. Juni (Mittwoch) anmelden. Zur Auswahl stehen wieder verschiedene Distanzen: zweieinhalb, fünf oder zehn Kilometer. Wer nicht joggen möchte, kann am Vortag an der 10.000-Schritte-Challenge teilnehmen.

Veranstaltungen

Fotoaufnahme des zukünftigen Campus Mathematik und Informatik in Münster am Coesfelder Kreuz. Im Vordergrund die Baustelle des Centre for Mathematics Münster. Rechts daneben das flachere Hörsaalgebäude, im Hintergrund das markante Mathehochhaus, ein mehrstöckiger Turmbau.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Campus Mathematik und Informatik nimmt Fahrt auf

Die Planungen für den Campus Mathematik und Informatik werden konkreter: Das nordrhein-westfälische Ministerium für Kultur und Wissenschaft hat der Universität jetzt die offizielle Freigabe erteilt, die nächsten Planungsschritte für das Großprojekt am Coesfelder Kreuz einzuleiten.

Auf dem Symbolbild ist das Schloss als Sitz der Universitätsverwaltung im Abendlicht zu sehen.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Universität Münster schneidet im CHE-Ranking gut ab

Die Universität Münster punktet beim aktuellen Hochschulranking des „Centrums für Hochschulentwicklung“ (CHE). In diesem Jahr standen die Fächer Betriebswirtschaftslehre (BWL), Jura, Volkswirtschaftslehre (VWL) und Wirtschaftsinformatik im Mittelpunkt.

Aktuelle Personalien

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche Uni-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

Zu sehen ist ein Plakat des 104. Deutsche Katholikentags, das neben abstrakten geometrischen Formen die Eckdaten der Großveranstaltung beinhaltet.<address>© katholikentag.de</address>
© katholikentag.de

Universität Münster ist auf dem Katholikentag stark vertreten

Der Dialog der Religionen, politische Kirche oder Schöpfungsverantwortung: Katholikentage verstehen sich nicht nur als Feste des Glaubens, sondern auch als Forum zum Austausch über aktuelle gesellschaftliche Fragen. Beim 104. Katholikentag vom 13. bis 17. Mai in Würzburg sprechen zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Münster.

Auf dem Symbolbild ist ein Blick in den Plenarsaal des Bundestags zu sehen.<address>© DBT/Thomas Trutschel/photothek</address>
© DBT/Thomas Trutschel/photothek

Öffentliche Tagung über Gewissensentscheidungen im Bundestag

Wie im Deutschen Bundestag über das Gewissen gesprochen wird und was der Gewissensbegriff für parlamentarische Entscheidungen bedeutet - diesen Fragen widmen sich Expertinnen und Experten auf einer öffentlichen Tagung am 19. und 20. Juni. Ein Forschungsteam der katholisch-theologischen Fakultät präsentiert Ergebnisse zum Umgang mit ethischen Fragen, etwa zu Organspende oder zu Patientenverfügungen.

Titelseite der wissen|leben Nr. 3, 6. Mai 2026<address>© Uni MS</address>
© Uni MS

Mai-Ausgabe der Unizeitung wissen|leben

Die Universität Münster gründet die erste Fakultät für islamische Theologie in Deutschland. Mehrsprachigkeit beeinflusst unser Gehirn, unsere Sicht auf die Welt und unsere Karriere. Ingwer ist die Arzneipflanze des Jahres. Dies und mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe der Unizeitung wissen|leben.

Zwei Personen halten jeweils einen Koran. Die Personen sind nur am Rande zu erkennen, die Bücher sind in der Mitte zu sehen.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Weltweites Interesse an Fakultätsgründung

Zum 1. Juli gründet die Universität Münster die erste deutsche islamisch-theologische Fakultät. Entsprechend groß war und ist das Interesse. Die Berichterstattung erstreckte sich von europäischen Medien wie etwa in Lettland, Bulgarien und Österreich über afrikanische Nachrichtenportale bis hin zur Türkei und in mehrere arabische Länder.

Anton Schütt (links), Anne Degen und Janis Liebetruth stehen nebeneinander zwischen den Fahrradständern vor dem Haus an der Wilmergasse 2 und schauen in die Kamera.<address>© Uni MS - Julia Harth</address>
© Uni MS - Julia Harth

Teil 2 der Serie „Leben an der Uni“: Die Uni als gemeinsame Sache

Ob Sport, eine Chorprobe oder ein gemeinsamer Abend in der WG-Küche: Ein Ausgleich zum Alltag tut gut. Die Serie „Leben an der Uni“ greift den Uni-Claim „wissen.leben“ auf und bietet Einblicke in das Leben auf dem Campus – fernab von Forschung und Lehre. Im zweiten Teil geht es um besonderes Engagement von Beschäftigten für das gute Miteinander an der Universität.

Auf dem Foto sieht man mehrere Hände, die Schilder hochhalten. Auf den Schildern steht &quot;hallo&quot; in verschiedenen Sprachen.<address>© stock.adobe.com - WinWin</address>
© stock.adobe.com - WinWin

Wie Mehrsprachigkeit unser Leben verändert und beeinflusst

Christina Ossenkop spricht acht Sprachen und zählt zu einer vergleichsweise raren Spezies. Sie gehört mit Fug und Recht zu den Polyglotten, also zu jenen Menschen, die mehrere Sprachen sicher und weitere passiv beherrschen. Mehrsprachigkeit, darin ist sich die Wissenschaft einig, ist ein wertvolles Gut, das viele Vorteile bietet – für die persönliche Entwicklung und für die berufliche Karriere.

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