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Es sind die Erde und die sogenannten Plumes zu sehen.<address>© Xiyuan Bao</address>
© Xiyuan Bao

Neue Methode zur Kartierung der tief verborgenen Wurzeln von Vulkanen

Einige Vulkaninseln werden von Magma aus aufströmendem, heißem Gestein – sogenannten Plumes – gespeist. Mithilfe seismischer Daten lassen sich diese zwar grob abbilden, ihre genauen Aufstiegswege sind bisher aber unklar. Ein Forschungsteam, darunter Prof. Dr. Andreas Stracke vom Institut für Mineralogie, hat nun eine Methode entwickelt, um oberflächliche Hotspots mit ihren Wurzeln zu verbinden.

Ein Jugendlicher mit dunklen Locken und rotbraunem T-Shirt schreibt mit einem schwarzen Stift an ein Whiteboard. Um ihn herum stehen mehrere Mitschülerinnen und Mitschüler in einem hellen, modernen Klassenzimmer und verfolgen konzentriert, was er schreibt. Im Hintergrund sind Fenster und mit Aushängen bedeckte Wände zu erkennen.<address>© stock.adobe.com - Rido</address>
© stock.adobe.com - Rido

Doppelinterview: Wie das Forschungsprogramm „QuaMath“ den Weg in den Matheunterricht findet

Für viele Schülerinnen und Schüler ist Mathematik ein schwieriges Fach. Wie guter Mathematikunterricht gelingt und wie Forschungsergebnisse in Schulen umgesetzt werden können, damit beschäftigt sich das bundesweite Programm QuaMath. Kathrin Kottke sprach mit Prof. Dr. Gilbert Greefrath und Mareike Kristin Nagel darüber, wie Forschung und schulische Praxis zusammenfinden.

Sandra Ganesh ist regelmäßig auf dem Sportplatz Sentruper Höhe zu finden, um mit Freundinnen und Freunden Fußball zu spielen.<address>© Uni MS - K. Kottke</address>
© Uni MS - K. Kottke

Sommerserie 2026: „Ich bin gerne draußen in der Natur“

In der Sommerserie „Sommer, Sonne, Kaktus“ schildern Angehörige der Uni ihr Verhältnis zur warmen Jahreszeit. Nicht streng wissenschaftlich, sondern mit Leichtigkeit. Teil 8 stammt von Sandhra Ganesh, die wie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem titelgebenden Kaktus aus unserem Botanischen Garten vor der Kamera steht.

Veranstaltungen

Prof. Dr. Christian Seis<address>© Uni MS - Johannes Wulf</address>
© Uni MS - Johannes Wulf

Podcast: Mathematiker Christian Seis spricht über die Rolle von künstlicher Intelligenz bei der Lösung eines Jahrhundertproblems

Weltweit berichten Medien, dass eines der größten mathematischen Rätsel gelöst wurde: die Navier-Stokes-Gleichungen, eines der sieben Millenniumprobleme. Verantwortlich ist jedoch nicht eine Person, sondern die künstliche Intelligenz von OpenAI. Im Podcast erklärt Prof. Dr. Christian Seis, was das für die Forschung bedeutet und was ein Mathematiker kann, was eine KI nicht kann.

Zu sehen ist eine Luftaufnahme des Schlosses im Abendlicht.<address>© Uni MS – Jan Lehmann</address>
© Uni MS – Jan Lehmann

Studie zu geistlichem Missbrauch: Forscher stellen Ergebnisse vor

Das Phänomen des geistlichen Missbrauchs in Geistlichen Gemeinschaften steht im Mittelpunkt einer Studie der Universität Münster. Am 25. September präsentiert das Forschungsteam von der Katholisch-Theologischen Fakultät seine Studienergebnisse bei einer öffentlichen Veranstaltung im Schloss.

Collage des Mathematikers Bernhard Riemann<address>© Katja Lejkin</address>
© Katja Lejkin

Öffentlicher Vortrag über den Mathematiker Bernhard Riemann

Bernhard Riemann gilt als Visionär der modernen Mathematik. Prof. Dr. Christian Bär stellt in seinem Vortrag am 17. September, dem 200. Geburtstag Riemanns, einige Stationen des ungewöhnlichen Lebenswegs des Mathematikers und zwei folgenreiche Aspekte seines Werkes vor. Der Vortrag ist Teil der öffentlichen Reihe „Brücken in der Mathematik“ des Exzellenzclusters Mathematik Münster.

<address>© UKM - Michael Ibrahim</address>
© UKM - Michael Ibrahim

Erste Erfolge mit personalisierter Medizin bei schweren systemischen Entzündungen

Anlässlich des Welt-Sepsis-Tags am 13. September geben die Intensivmediziner Prof. Dr. Jan Rossaint und Prof. Dr. Alexander Zarbock von der Uni Münster Einblicke in die aktuelle Forschung zu Sepsis und anderen lebensbedrohlichen systemischen Entzündungen. Sie sprechen auch über die Frage, was nötig ist, damit Forschung in die Klinik kommt.

Auf einer weiten, flachen Moorlandschaft steht rechts im Bild ein silberfarbener Eddy-Kovarianz-Messturm. Er besteht aus einem etwa drei Meter hohen Metallgestell mit verschiedenen Messgeräten, Kabeln und Sensoren. Der Turm steht auf einer kleinen hölzernen Plattform. Im Hintergrund erstreckt sich eine offene, mit niedriger brauner Vegetation bewachsene Moorfläche. Am Horizont sind einzelne Bäume zu sehen, darüber ein weiter blauer Himmel mit dünnen weißen Wolken.<address>© Biosphere-Atmosphere Interaction research group</address>
© Biosphere-Atmosphere Interaction research group

Wasserstand bestimmt Reaktion in Mooren auf Wärme

Wie stark Moore auf steigende Temperaturen reagieren, hängt von ihrem Wasserstand ab. Dies hat ein Forschungsteam unter Leitung der Uni Münster gezeigt. Je niedriger der Wasserstand, desto stärker nimmt bei Wärme die CO₂-Freisetzung zu. Ein höherer Wasserstand kann diesen Effekt jedoch abschwächen. Die Ergebnisse basieren auf dem bislang größten Datensatz zu jährlichen CO₂-Bilanzen von Mooren.

Fünf Personen durchschneiden ein Band zur Eröffnung des neuen Pelargonienhauses<address>© Uni Münster - Thomas Mohn</address>
© Uni Münster - Thomas Mohn

Neues Pelargonienhaus im Botanischen Garten eröffnet

Der Botanische Garten der Universität Münster hat sein neues Pelargonienhaus eröffnet. Beim 6. Patentag bedankte sich das Team des Gartens bei seinen Pflanzenpaten für die finanzielle Unterstützung. Sie leisten mit dem Fördererkreis des Botanischen Gartens einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Gartens.

Logo des „Falling Walls Lab“ Münster<address>© Falling Walls</address>
© Falling Walls

Falling Walls Lab: Seien Sie dabei!

Nach der Premiere im vergangenen Jahr richtet die Universität Münster auch 2026 ein „Falling Walls Lab“ aus. Am 11. September (Freitag) präsentieren Nachwuchstalente ihre Idee, Forschung oder Initiative im REACH – Euregio Start-up Center. All jene, die bei diesem Vorentscheid für den Berliner „Falling Walls Science Summit“ im Publikum dabei sein möchten, können sich jetzt noch anmelden.

Auf dem Bild ist Jörn Flehinghaus zu sehen. Er sitzt auf einem Stein vor einem Brunnen. Vor ihm steht ein Kaktus, im Hintergrund sind eine Rasenfläche, Bäume und die Promenade zu sehen.<address>© Uni MS – André Bednarz</address>
© Uni MS – André Bednarz

Sommerserie 2026: „Das tägliche Plümpsen mit meinen Freunden im Kanal war gesetzt“

In der Sommerserie „Sommer, Sonne, Kaktus“ schildern Angehörige der Uni Münster ihr Verhältnis zur warmen Jahreszeit. Nicht streng wissenschaftlich, sondern mit Leichtigkeit. Teil 6 kommt von Jörn Flehinghaus, tätig in der Raumluft-, Klima und Kältetechnik, der wie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem titelgebenden Kaktus aus unserem Botanischen Garten vor der Kamera steht.

Namen und Nachrichten von der Universität Münster

Aktuelle Personalien

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche Uni-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

<address>© UKM</address>
© UKM

Universitätsmedizin Münster erhält 25 Millionen Euro für KI-Zentrum zur Stärkung der Präzisionsonkologie

Mit der heute in der Düsseldorfer Staatskanzlei vorgestellten, landesweiten Initiative „AI4CancerCure.NRW” sollen Kompetenzen aus den Bereichen Onkologie und künstliche Intelligenz (KI) zusammengeführt werden. Das Land investiert dafür rund 200 Millionen Euro. Davon erhält die Universitätsmedizin am Standort Münster 25 Millionen Euro. Das Geld soll in den Aufbau eines „PRECISION.AI-Oncology-Zentrums” fließen.

Porträtfoto (Brustporträt); die Person steht im Freien, im Hintergrund sind unscharf ein Teich, Bäume und ein Teil eines roten Backsteingebäudes zu sehen<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Öffentlicher Vortrag über die Tierwelt am Limit

In einem öffentlichen Vortrag am 9. September veranschaulicht der Verhaltensbiologe und Buchautor Prof. Dr. Norbert Sachser, auf welche menschengemachten Umweltveränderungen Wild- und Haustiere reagieren müssen und wo sie dabei an ihre Grenzen kommen.

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