Lehrgebiet:

Praktische Theologie

Schwerpunkte, Wissenschaftliche Arbeits- und Interessensgebiete:

Religionspädagogik, Praxeologie, Wissenschaftstheorie

Akademische Funktion:

Professorin für Praktische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik

Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Vereinigungen:

Wissenschaftliche Gesellschaft für Theologie
ISREV
European Academy of Religion
Gesellschaft für Wissenschaftliche Religionspädagogik
Sprecherin des Arbeitskreises für historische Religionspädagogik
Arbeitsgemeinschaft für Kirchliche Zeitgeschichte (EKD)
Association des Amis d'Andrè Gide
Arbeitskreis für empirische Religionsforschung

 

Rita Burrichter / Antje Roggenkamp / Sonja Keller / Sarah Justus (Eds.)

Religion im Museum

Dinge arrangieren, Artefakte präsentieren, Räume inszenieren
Wie wird Religion im öffentlichen Raum dargestellt? Und wie können religiöse Dinge, Artefakte und Objekte präsentiert und inszeniert werden? Die Beiträger*innen aus den Bereichen Museum, Religionswissenschaft, Soziologie, Religionspädagogik und Praktischer Theologie blicken dazu unter anderem auf die jeweilige Sammlungsgeschichte der Objekte sowie auf entsprechende Rauminszenierungen. Darüber hinaus analysieren sie den Umgang mit Artefakten, die ursprünglich einem religiösen Gebrauch entstammen, und diskutieren ihre heutige Verwendung im Museum. Aus den interdisziplinären Ansätzen ergeben sich vielseitige Einblicke, die für Theorie und Praxis fruchtbare Erkenntnisse bereithalten.

20. Dezember 2025, ca. 236 Seiten
ISBN: 978-3-8394-1299-2

© transcript
Katholische Akademie Schwerte
© Kath. Akademie Schwerte

Interreligiöse Module im Religionsunterricht in NRW

Fachtagung mit Expert*innen in Schwerte

Am 13. Januar fand in der Katholischen Akademie Schwerte eine Fachtagung zur interreligiösen Weiterentwicklung des konfessionellen Religionsunterrichts in Nordrhein-Westfalen statt. Beteiligt waren insgesamt 38 Professor*innen, Fachleiter*innen, Lehrer*innen sowie Verantwortliche aus der kirchlichen Arbeit mit Schulen. Ausgangspunkt für die Tagung waren die „Thesen für einen zukunftsfähigen Religionsunterricht in NRW“, die die Evangelischen Landeskirchen und Katholischen Diözesen in Nordrhein-Westfalen 2022 veröffentlicht haben. In These 6 werden „Interreligiöse Module“ als Gestaltungsform vorgeschlagen, um die Dialogkultur und die Pluralitätsfähigkeit der Schüler*innen zu fördern.

Interreligiöses Lernen aus wissenschaftlicher Perspektive 

Prof. Clauß-Peter Sajak stellte heraus, dass mit „Interreligiösen Modulen“ der konfessionelle RU (learning in religion) mit einem religionskooperativen Modell (learning from religion) verbunden werden kann, ohne auf ein religionskundliches Modell zuzugehen (learning about religion). In mehreren Beiträgen wurde betont, dass authentische Begegnungen mit den anderen Religionen stattfinden sollen, damit die intrareligiöse Vielfalt der einzelnen Religionen wahrgenommen werden kann und so Essenzialisierungen vermieden werden (Dr. Annette Boeckler, Prof. Klaus von Stosch, Prof. Jan Woppowa u. a.).

Thematisch muss im interreligiösen Lernen die gelebte Spiritualität vorkommen (Prof. Antje Roggenkamp). Gleichzeitig ist es wichtig, gesellschaftlich relevante Themen aufzugreifen: Das gilt insbesondere für den Nahost-Konflikt (Rosa Rappoport). Grundsätzlich kommt es darauf an, positive interreligiöse Narrative anzubieten, die ein Gegengewicht zur verbreiteten Wahrnehmung von miteinander verfeindeten Religionen bilden (Prof. Mouhanad Khorchide).

Prof. Mouhanad Khorchide regte an, interreligiöses Lernen in eine „Theologische Verantwortungsgemeinschaft“ einzubetten. Die unterschiedlichen Religionen treten gemeinsam dafür ein, dass Religion gelebt werden kann: Wer eine andere Religion angreift, greift auch die eigene Religion an. Zur Verantwortungsgemeinschaft gehört auch ein gemeinsames Engagement für religiöse Bildung.

Interreligiöse Modellprojekte

Vorgestellt wurden die interreligiösen Modellprojekte der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck (Jannika Haupt) und der Evangelischen Johannes-Löh-Gesamtschule in Burscheid (Angelika Büscher, Esra Aktas, Rahel Knebel). An beiden Schulen ist die interreligiöse Perspektive von der 5.Klasse bis zur Oberstufe im Blick: Sie wird durch mehrere Dialogprojekte, spirituelle Angebote und in wechselnden Lerngruppen-Konstellationen umgesetzt.

Referendariat

Interreligiöses Lernen findet auch im Referendariat statt. Fachleiter*innen der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung in Essen (Annette Maschmeier, Ute Lonny-Platzbecker, Yassine Abid) und Dortmund (Mirjam Sorg) stellten die Zusammenarbeit der Fachseminare Evangelischer, Katholischer und Islamischer RU an ihren Standorten vor. Es werden religionskooperative Seminarsitzungen durchgeführt, in denen es um das interreligiöse Miteinander, um thematische Schwerpunkte sowie um außerschulische Lernorte geht. Das Dortmunder Seminar organisiert zum Ende der Ausbildung eine interreligiöse Begegnungsfahrt.

Interreligiöse Weiterentwicklung

Die Wichtigkeit einer interreligiösen Weiterentwicklung des RU zeigt sich auch an den neuen Religions-Kernlehrplänen für die Gymnasiale Oberstufe in NRW, die vor kurzem für die Beteiligungsverfahren veröffentlicht wurden: Dort wird die Bedeutung des interreligiösen Dialogs hervorgehoben, die weitgehende strukturelle Kompatibilität der Lehrpläne der verschiedenen Religionen schafft mehr Möglichkeiten zur Kooperation untereinander.

Auf der Tagung waren alle drei Phasen der Religionslehrkräftebildung vertreten (Studium, Referendariat, kirchliche Fortbildung): So wurde die im jüngst erschienenen EKD-Text zur Professionalisierung der Lehrkräftebildung geforderte engere „Verzahnung der drei Phasen – Studium, Referendariat und Fortbildung“ in der Zusammensetzung realisiert. Geplant und durchgeführt wurde die Veranstaltung von den drei kirchlichen Lehrkräftefortbildungsinstituten in NRW (Institut für Lehrerfortbildung der Bistümer, Pädagogisches Institut der westfälischen Landeskirche, Pädagogisch-Theologisches Institut der rheinischen Landeskirche). Das Leitungsteam bildeten Dr. Isabel Schneider-Wölfinger (PTI), Ferdinand Claasen (ifl) und Marco Sorg (PI).

Weitere Informationen: Interreligiöse Module im Religionsunterricht in NRW

 

Die Teilnehmenden der Abschlusstagung im Franz-Hitze-Haus, Münster
© Roggenkamp

Abschlusstagung des Netzwerkes: Gegenstände religiöser Bildung und Praxis

Funktion und Gebrauch von materiellen Objekten und Artefakten in exemplarischen Räumen

Vom 27. bis 29. Oktober 2025 fand in der Akademie Franz-Hitze-Haus in Münster die Abschlusstagung des Netzwerkes „Gegenstände religiöser Bildung und Praxis – Funktion und Gebrauch von materiellen Objekten und Artefakten in exemplarischen Räumen“ statt. Im Zentrum der Tagung standen die Rolle von Dingen und Artefakten für religiöse Bildungsprozesse und Praktiken sowie die Frage, wie diese in unterschiedlichen Kontexten wahrgenommen, gedeutet und für Bildungs- und Vermittlungsprozesse erschlossen werden können.

In vier thematisch aufeinander bezogenen Panels wurden Herausforderungen und Methoden zur Beschreibung und Wahrnehmung materieller Objekte diskutiert, Formen der Präsentation von Religion und religiösen Dingen in kirchlichen, musealen und anderen Ausstellungs- und Erfahrungsräumen in den Blick genommen und individuelle wie institutionelle Praktiken der artefaktbezogenen Vermittlung von Religion aus religions- und gemeindepädagogischer Perspektive analysiert.

Ergänzt wurden diese Perspektiven außerdem durch den öffentlichen Abendvortrag des Ethnologen Prof. Dr. Hans Peter Hahn, der sich unter dem Titel „Umstrittene Dinge – Zur konstitutiven Ambivalenz bedeutungsvoller Objekte?“ der Deutung und Bedeutung materieller Dinge aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive widmete. Eine Besichtigung der Kirche St. Theresia in Münster mit fachkundigen Erläuterungen von Prof. Dr. Norbert Köster eröffnete darüber hinaus die Möglichkeit, materielle Objekte und ihr Arrangement im Raum unmittelbar im konkreten Kirchraum zu erkunden und mit theoretischen Überlegungen des Netzwerkes zu verknüpfen.

Von Seiten des Seminars für Praktische Theologie und Religionspädagogik waren Prof. Dr. Antje Roggenkamp sowie Sarah Justus maßgeblich an der Konzeption und Organisation der Tagung beteiligt und bereicherten diese durch eigene Impulse. Die Tagung bot insgesamt einen Rahmen für intensiven interdisziplinären Austausch und gab wichtige Anregungen für die weitere Auseinandersetzung mit Gegenständen religiöser Bildung und Praxis.

Die Speaker im Panel „Cooperation in Religious Education: Opportunities and Challenges“
© Wellems
Unser wissenschaftlicher Nachwuchs im imposanten Treppenhaus der Universität (v. l. n. r. Abdulkerim Şenel, Karla Werner, Emily Bulat, Luisa Wellems)
© Wellems
Die Speaker im Panel „Sacred Spaces and Community Heritage: Bridging the Tangible and Intangible“
© Wellems

Teilnahme an der European Academy of Religion 2025 in Wien

Vom 8. Bis zum 12. Juli 2025 war das Seminar für Religionspädagogik mit mehreren Beiträgen auf der 8. Jahreskonferenz der European Academy of Religion (EuARe) in Wien vertreten. Im Rahmen drei thematischer Panels wurden aktuelle Forschungsprojekte vorgestellt und diskutiert.

Am 9. Juli eröffnete das Panel „Cooperation in Religious Education: Opportunities and Challenges“, geleitet von Prof.in Dr. Antje Roggenkamp und Dr. Michael Kramer (Universität Wien), die Konferenzbeteiligung unseres Seminars. In diesem Rahmen hielt Prof.in Roggenkamp einen Vortrag zum Thema „Dealing with Sterotypes and Prejudices in Religious Co-operative Teaching“. Anschließens präsentierte Luisa Wellems mit Abdulkerim Şenel (Zentrum für Islamische Theologie, Universität Münster) ausgewählte Ergebnisse aus der vom Ministerium für Schule und Bildung NRW in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Evaluation des islamischen Religionsunterrichts unter dem Titel „The Role of Identity Conflicts and Discrimination in the Context of (Islamic) Religious Education“. Darüber hinaus stellte Emily Bulat, studentische Hilfskraft am Seminar, unter dem Titel „Joseph Meets Yūsuf. Two Narratives, One Dialogue in Religious Education: Potentials and Challenges of Interfaith Learning“ zentrale Befunde ihrer Bachelorarbeit vor. Beteiligt hat sich zudem Karla Werner, ebenfalls studentische Hilfskraft im Evaluationsprojekt.

Am 10. Juli folgte das Panel „Work in Transformation: Religious Imprints“, geleitet von Prof.in Roggenkamp gemeinsam mit Prof.in Talitha Cooreman-Guittin (Université de Fribourg, Schweiz), das sich mit religiösen Deutungsangeboten in sich wandelnden Arbeitskontexten befasste.

Den Abschluss bildete am 11. Juli der Vortrag von Prof.in Roggenkamp im Panel „Sacred Spaces and Community Heritage: Bridging the Tangible and Intangible“. Unter dem Titel „Relicts and the Sacred in Altarpieces – Approaches to Changing Spatial Environments“ wurden neue Perspektiven auf die religiöse Dimension sakraler Räume und Objekte diskutiert.

Neben dem intensiven wissenschaftlichen Austausch bot die Konferenz auch Gelegenheit zum kollegialen Dialog mit Forscher:innen aus ganz Europa sowie zur kulturellen Erkundung Wiens – inklusive eines kulinarischen Zwischenstopps bei Kaiserschmarren und Museumsbesuchen. Besonders anregend waren für uns die vielfältigen Perspektiven auf religiöse Kooperation in schulischen wie gesellschaftlichen Kontexten sowie die Diskussion um positionalitätsbewusste Ansätze in der (inter-)religiösen Bildung, die durch Beiträge aus anderen europäischen Ländern bereichert wurden. Aus diesen Impulsen ergeben sich spannende Anknüpfungspunkte für die zukünftige Arbeit und mögliche Kooperationen unseres Seminars. Die Vorfreude auf die EuARe 2026 ist bereits geweckt!

© Roggenkamp

International Seminary on Religion and Ethic Values, University of Riga/Latuva, 27. Juli bis 1. August 2025

Expert:innengespräch des Christlich-Islamischen Forums Religionspädagogik. Muslim:innenfeindlichkeit und antimuslimischer Rassismus in Deutschland am 14./15.03.2025 im Franz-Hitze-Haus in Münster.
© Sajak

Sonja Keller / Antje Roggenkamp (Hg.)

6. April 2023, 218 Seiten
ISBN: 978-3-8376-6312-9

45,00 € *

Die materielle Kultur der Religion
Interdisziplinäre Perspektiven auf Objekte religiöser Bildung und Praxis
Für religiöse Bildung und Praxis sind Alltagsobjekte und Gebrauchsgegenstände aus profanen und religiösen Zusammenhängen sowie Artefakte, Bilder, Skulpturen, Installationen und Kirchenräume zentral. Die Deutung und Nutzung von Objekten der materiellen Kultur sowie die Identifikation von religiösen Objekten erweist sich jedoch als äußerst komplex. Die Beiträger*innen liefern interdisziplinäre Forschungsperspektiven aus Theologie, Religionswissenschaft und Soziologie und reflektieren die wichtigsten thematischen und methodischen Bezugspunkte der Materialitätsforschung im Kontext religiöser Bildung und Praxis.

Die materielle Kultur der Religion


 

© transcirpt

Mouhanad Khorchide / Konstantin Lindner / Antje Roggenkamp / Clauß Peter Sajak / Henrik Simojoki (Hg.)
Stereotype - Vorurteile - Ressentiments
ISBN  978-3-8471-1346-1
€ 45,- D/€ 47,-  A

Die Kooperation von Menschen jüdischen, christlichen und muslimischen Glaubens mit dem Ziel interreligiöser Bildung kann nur gelingen, wenn zuvor die alltäglichen und typischen Vorurteile, Stereotypen und Fundamentalismen thematisiert  und in einen produktiven Lernprozess überführt werden. Der Sammelband beschäftigt sich aus unterschiedlichen theologischen und soziologischen Blickwinkeln mit den Einstellungen, Haltungen und Dispositionen von Lehrenden wie Lernenden in Schule und Hochschule. Die hier versammelten Autorinnen und Autoren liefern Forschungsergebnisse aus ganz unterschiedlichen Disziplinen und Kontexten, um damit die Grundlage für eine religionskooperative Bildung in Schule und Hochschule zu legen.

Mouhanad Khorchide ist Professor für islamische Religionspädagogik an der Universität Münster.
Konstantin Lindner ist Professor für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Universität Bamberg.
Antje Roggenkamp ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Universität Münster.
Clauß Peter Sajak ist Professor für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Universität Münster.
Henrik Simojoki ist Professor für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Humboldt-Universität zu Berlin.


 

© V&R unipress

Künstlerinnen und Künstler haben vielgestaltige und überraschende Jesusdarstellungen und Christusansichten geschaffen. Das für Schule und Gemeinde, für den Religionsunterricht, die Arbeit mit Konfirmandinnen und Konfirmanden, aber auch die Erwachsenenbildung konzipierte Buch nimmt diese Bilder zum Anlass, in der Tradition des Theologisierens mit Kindern und Jugendlichen den in Bildsprache übersetzen Gedanken und Glaubensüberzeugungen auf die Spur zu kommen und theologische Gespräche über Jesus Christus anzubahnen.

Das Buch führt ein in das Konzept des Theologisierens über Jesus Christus mit Kunst. Im Kontext des nicht immer selbstläufigen Umgang von Kindern und Jugendlichen mit christlichen Gottesbildern werden u.a. methodologische Überlegungen zu kunstgeschichtlichen und religionspädagogischen Nutzungen von Artefakten vorgestellt. Im Hauptteil werden exemplarische Jesus-Konfigurationen verschiedener Kunstschaffender aus vielfältigen, immer auch alltagsbezogenen Perspektiven in motivgeschichtlicher Abfolge präsentiert: Jesus begegnet in der Schöpfung, als Segnender, als Heilbringender, als Opfer und als Auferstandener sowie als Vorbild, das sich gegen vielfältige Formen der Ausgrenzung und des Othering wendet. Die exemplarisch ausgewählten Bilder und Artefakte laden dazu ein, ihre Potentiale im Theologisieren kreativ gestaltend zum Einsatz zu bringen.

Dr. Britta Konz ist Professorin für Religionspädagogik an der TU Dortmund.

Dr. Antje Roggenkamp ist Professorin für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Religionspädagogik an der WWU Münster

Dr. Stephanie Lerke ist wiss. Mitarbeiterin für Religionspädagogik an der TU Dortmund.

 

© LIT-Verlag
 

Ausgewählte Publikationen, Podcasts, Vorträge und Berichte

Videobeitrag zur Tagung ENSEIGNEMENT DES FAITS RELIGIEUX & ÉDUCATION À LA LAÏCITÉ DES PRINCIPES AUX PRATIQUES
Tagungsprogramm zur Tagung ENSEIGNEMENT DES FAITS RELIGIEUX & ÉDUCATION À LA LAÏCITÉ DES PRINCIPES AUX PRATIQUES

Im Rahmen der Tagung ENSEIGNEMENT DES FAITS RELIGIEUX & ÉDUCATION À LA LAÏCITÉ DES PRINCIPES AUX PRATIQUES vom 10. Januar 2019, die von der Universität Caen-Normandie in Verbindung mit der ESPE Académie Normandie Caen organisiert wurde, kamen der "enseignement des faits religieux", der sich verändernde Umgang mit religiöser Bildung in der laizistischen Schule zur Sprache. Diskutiert wurden vergleichende internationale Beziehungen u.a. zum deutschen und griechischen Religionsunterricht.