Poster Freitags-Kolloquium Wintersemester 2025/2026Poster Freitags-Kolloquium Wintersemester 2025/2026
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Freitag, 30. Januar 2026: The urban distribution over the past centuries

im IStG | Königsstraße 46 | 14 Uhr c.t.

Unser Veranstaltungsjahr 2026 beginnt mit dem Freitags-Kolloquium zu Problemen vergleichender Städtegeschichte.

Wir laden alle Interessierten herzlich zum Workshop "The urban distribution over the past centuries" ein, der am 30.01.2026 um 14 Uhr c.t. im Seminarraum des IStG stattfindet. 

Alle Informationen zu den Referierenden und den Vorträgen finden Sie unter folgendem Link auf unserer Veranstaltungsseite.

© Aschendorff-Verlag

Westfalen. Geschichte eines Landes - 3. Auflage

Werner Freitag, der 2007 bis 2021 wissenschaftlicher Vorstand des IStG war, hat 2023 die Publikation „Westfalen. Geschichte eines Landes, seiner Städte und Regionen in Mittelalter und früher Neuzeit“ vorgelegt, die nun in der dritten Auflage erschienen ist.

Der Band kann beim Aschendorff-Verlag unter folgendem Link bestellt werden:
... zur Verlagsseite

Rezensionen zu diesem Buch sind unter den folgenden Links abrufbar:

Thomas Vogtherr, Thomas – bei recensio.regio, 21.01.2025

Timo Luks – im BLOG ALLTAGSKULTUR, 26.03.2024

Stefan Pätzold – bei H-Soz-Kult, 25.10.2023

Joachim Rüffer – bei sehepunkte 23 (2023), Nr. 10

IStG - Bibliotheksstipendium 2026

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Das Institut für vergleichende Städtegeschichte Münster (IStG) vergibt für das Förderjahr 2026 Stipendien zur Unterstützung von Arbeiten im Bereich der historischen Städteforschung.

Die Ausschreibung richtet sich an Doktorand*innen aus dem In- und Ausland und bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit den Beständen der Forschungsbibliothek des IStG auseinanderzusetzen. Der Forschungsaufenthalt kann am Beginn eines Promotionsvorhabens stehen, er kann aber auch dazu dienen, ein bestehendes Projekt zu Ende zu führen.

Der Spezialisierung des IStG entsprechend werden Bewerbungen mit Forschungsprojekten zur historischen Städteforschung aus den unterschiedlichen Bereichen dieses interdisziplinären Forschungsfeldes (Geschichte, Archäologie, Kunstgeschichte etc.) gefördert. Besonders willkommen sind innovative Forschungsvorhaben, die sich intensiv mit den Schwerpunkten der Institutsarbeit und den Beständen der Forschungsbibliothek auseinandersetzen: Vergleichende Städteforschung, Stadtplanung und Stadtmorphologie, historische Kartografie, thematische Kartografie, bildliche Stadtdarstellungen (Ansichtskarten, Stadtansichten).

Die Forschungsstipendien werden für maximal 4 Monate gewährt, die Höhe des Stipendiums beträgt 1.300 € monatlich. Das IStG ist ein attraktiver Ort für konzentriertes Forschen und kreatives Schreiben: Wir stellen Ihnen einen Arbeitsplatz zur Verfügung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IStG unterstützen Sie gern bei der Literatur- und Quellenrecherche.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 28.02.2026!

© IStG

49. Frühjahrskolloquium des Instituts für vergleichende Städtegeschichte

Am 16./17. März 2026 findet in Münster das 49. Fühjahrskolloquium des IStG statt, das in Zusammenarbeit mit Angela Huang (Lübeck) und Henning Steinführer (Braunschweig) ausgerichtet wird.

Thema: 
Zwischen städtischer Freiheit und fürstlicher Herrschaft – Zum Phänomen der autonomen Stadt im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit

Veranstaltungsort: 
Vortragssaal des LWL-Museums für Kunst und Kultur, Domplatz 10, 48143 Münster

Programm:
... ist abrufbar unter diesem Link.


Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung können Sie auf den Veranstaltungsseiten des IStG einsehen und sich unter dem hier folgenden Zusatz-Link anmelden.

 

IStG über Weihnachten und Neujahr geschlossen

Liebe Besucherinnen und Besucher,
zwischen dem 22. Dezember 2025 und dem 2. Januar 2026 bleibt das IStG inklusive der Institutsbibliothek geschlossen. Ab dem 5. Januar 2026 können Sie unsere Bestände wieder wie gewohnt zu den regulären Öffnungszeiten nutzen.
Wir wünschen Ihnen allen besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Übergang ins neue Jahr!

© IStG

Freitags-Kolloquium am Freitag, 19. Dezember 2025: Junge Städteforschung

im IStG | Königsstraße 46 | 14 Uhr c.t.

Wir lassen das Veranstaltungs-Jahr 2025 mit dem Freitags-Kolloquium zu Problemen vergleichender Städteforschung ausklingen und laden alle Interessierten herzlich zum Workshop "Junge Städteforschung" ein, der um 14 Uhr c.t. im Seminarraum des IStG stattfindet. 
Alle Informationen zu den Referierenden und den Vorträgen finden Sie auf unserer Veranstaltungsseite

© IStG/HiKO

Neuerscheinung: Bödefeld (Schmallenberg)

Der von Wilfried Reininghaus verfasste Historische Atlas westfälischer Städte. Bd. 20: Bödefeld (Schmallenberg) ist erschienen und wirft in Text, Bild und Karten einen Blick auf die sauerländische Freiheit. Der im 11. Jahrhundert als Eigentum des Klosters Grafschaft nachweisbare Ort war zunächst Teil eines gleichnamigen Kirchspiels. Graf Gottfried IV. von Arnsberg verlieh 1342 Freiheitsrechte. Für die Arnsberger Grafen wie auch für die seit 1368 bestehende Kölner Herrschaft war Bödefeld u.a. wegen der Bergwerke ein wichtiger Standort, der um 1410 mit einer Burg ausgestattet wurde. Das Bauwerk ist heute nicht erhalten, doch es sind zahlreiche Geschichten überliefert von Streitigkeiten und Gewaltdelikten der Familien von Hanxleden und von Dersch zur Verteidigung ihrer Ansprüche auf die Burg. Im 18. Jahrhundert wurde in Bödefeld auf Betreiben Johann Heinrich Montanusʼ die Pfarrkirche ausgebaut sowie eine Prozessionskapelle auf dem Kreuzberg angelegt. Die abgeschiedene Lage verhinderte zwar die Weiterentwicklung von kleinstädtischen Strukturen, doch die Einbettung in die sauerländer Gebirgszüge machten den Ort v.a. für den Wintertourismus attraktiv. 1975 wurden Freiheit und Kirchspiel dann der Stadt Schmallenberg zugeordnet.

Die Präsentation des Atlas Bödefeld findet am 4. Dezember 2025, um 18 Uhr in der Schützenhalle Bödefeld (St. Vitus-Schützenstraße 19) statt. Dort besteht auch die Möglichkeit, den Band zu erwerben. Eine Anmeldung zur Präsentation ist nicht erforderlich.

© Böhlau

Neuerscheinung: Band A 107 der Reihe Städteforschung zum Thema Stadtbücher

Die gerade erschienene Publikation der Reihe Städteforschung (A 107) bündelt die aktuelle europäische Stadtbuchforschung.

Stadtbücher, d. h. von der städtischen Verwaltung geführte Geschäftsbücher, sind die zentrale Quellengattung der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Stadtgeschichte. In Mitteleuropa sind sie in zahlreichen Städten und verschiedenen Formen überliefert. Das Spektrum der erhaltenen Bücher reicht von Rechts- und Statutenbüchern bis hin zu Rechnungs- oder Steuerbüchern. Die Beiträge des Sammelbandes geben einen spannenden Einblick in die reiche Stadtbuchüberlieferung sowie den erreichten Stand bei der Erforschung und Erschließung der Bestände in Deutschland, Tschechien, Österreich, Polen, Ungarn und der Slowakei. Sie befassen sich dabei sowohl mit der Buchüberlieferung einzelner Regionen als auch mit beispielhaften Analysen des Stadtbuchfonds einzelner Städte.

Eingeschränkte Öffnungszeiten am 23.10.2025

Liebe Besucherinnen und Besucher,
am Donnerstag, 23.10.2025 bleiben Institut und Bibliothek aus betrieblichen Gründen zwischen 12:15 Uhr und 15:00 Uhr geschlossen. 
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

© IStG

Freitags-Kolloquium im Wintersemester 2025/2026

im Seminarraum des IStG | Königsstraße 46

Wir freuen uns, Ihnen das Programm des Freitags-Kolloquiums zu Problemen vergleichender Städtegeschichte im Wintersemester 2025/2026 präsentieren zu dürfen und möchten Sie herzlich zu unseren Workshops einladen, die am 19.12.2025 und am 30.01.2026 im Seminarraum des IStG (Königsstraße 46, 48143 Münster) stattfinden.
Weitere Informationen zum Freitags-Kolloquium erhalten Sie  unter diesem Link

Institutsbibliothek am Tag der Deutschen Einheit geschlossen

Liebe Besucherinnen und Besucher,
am Tag der Deutschen Einheit, 03.10.2025 bleibt die Institutsbibliothek geschlossen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und einen guten Start ins verlängerte Wochenende!

Neue Stipendiaten am IStG

Im September begrüßen wir zwei neue Stipendiaten am IStG:

Bartłomiej Karnasiewicz, PhD Student an der Nicolaus Copernicus University, Toruń (Polen), forscht zum Thema: “Beers well made, fattening and aged. The reputation and locality of beer in the Republic of Poland in the second half of the 18th century”.

Als Bibliotheks-Stipendiat beschäftigt sich Aron Howarth aus Manchester (Großbritannien) im Rahmen seiner Doktorarbeit mit dem Thema: “Brewsters and Silkwomen in 15th Century Cologne and London: An era of liberation or subjugation by nascent capitalism?”
 

Weitere Meldungen

Weitere Meldungen des IStG finden Sie in unserem Archiv.