Herzlich Willkommen im Arbeitsbereich Bildung und Kultur

Herzlich Willkommen im Arbeitsbereich Bildung und Kultur im Sport am Institut für Sportwissenschaft der Universität Münster. Der Arbeitsbereich wurde zum Wintersemester 2022/23 etabliert und stellt somit die jüngste Erweiterung am Institut für Sportwissenschaft dar und unterstreicht die Bedeutung einer qualifizierten (Aus-)Bildung angehender Sportlehrkräfte.
Wir beschäftigen uns in der Lehre und in der Forschung mit sportpädagogischen Fragestellungen, die sich in erster Linie auf den Schulsport beziehen, d.h. auf den Sportunterricht und auf weitere außerunterrichtliche Angebote (z.B. Klassenfahrten mit sportlichem Schwerpunkt, Bewegungsangebote im Ganztag u.a.m.), die den Sportunterricht pädagogisch ergänzen oder vertiefen. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der (Aus-)Bildung von Sportlehrkräften und der Begleitung ihrer professionellen Entwicklung, denn nicht nur angehende Lehrkräfte, sondern auch solche, die bereits im Beruf stehen, sehen sich immer wieder gesellschaftlichen Transformationen gegenüber, die auch Auswirkungen auf den Sportunterricht haben. In jüngerer Zeit rückt durch das Recht aller Kinder und Jugendlichen auf Teilhabe am allgemeinen Schulsystem („Inklusion“), aber auch durch anhaltende Migrationsbewegungen bspw. die Heterogenität der Schülerschaft in den Blick. Doch auch die allgegenwärtige Verfügbarkeit digitaler Medien verändert das Erscheinungsbild des (Schul-)Sports und damit einhergehend sportpädagogische Anforderungen, zu deren Erforschung wir einerseits beitragen und für die wir andererseits Ausbildungskonzepte entwickeln, um pädagogische Fachkräfte angemessen vorzubereiten.

Auf den folgenden Seiten finden Sie weitere Informationen zu unseren Forschungsgebieten, zu Themen rund um die Lehre sowie zum Team des Arbeitsbereichs. Wir hoffen, dass Sie auf unserer Homepage alle benötigten Informationen finden. Falls noch Fragen offengeblieben sind, zögern Sie nicht, uns direkt anzusprechen!

News

© Majlis Christiansen

Olympic Study Day: Skateboarden zwischen Lifestyle und Leistungssport

Seit den Olympischen Spielen von Tokio (2020/21) ist Skateboarden eine olympische Sportart. Statt einhelliger Begeisterung ist die Reaktion in der Szene gespalten. Manche befürchten einen Ausverkauf des Skateboardens und einen Verlust des „Punks“.

Wir diskutieren über das Spannungsfeld zwischen Lifestyle und Leistungssport mit prägenden Gestaltern des Skateboardens: Titus Dittmann, „Cola“ Kuhn und Julius Dittmann.

Donnerstag, 9.7., 10-12 Uhr c.t., Leo 17.21

Miniramp zum Ausprobieren! Moderation: Dr. Kai Reinhart. Eintritt frei!

© Springer Nature

Veröffentlichung: History of Body Culture, Sport and Education

Das Fachbuch „History of Body Culture, Sport and Education“ von Prof. Dr. Michael Krüger, ehemaliger Professor für Sportgeschichte am Institut, ist soeben im Verlag palgrave macmillan erschienen. Es umfasst eine umfangreiche kontextualisierte Sammlung von Arbeiten zu Sporttheorie, Sportwissenschaft und Sportpädagogik. Somit bietet das Buch eine europäische Perspektive, beleuchtet die Bedeutung der deutschsprachigen Forschung für die Sportsoziologie und befasst sich mit dem Einfluss des Sports auf die Nationenbildung.

© Meyer und Meyer

Veröffentlichung: "Olympia und Olympismus"

Im Nachgang einer gemeinsam durchgeführten Lehrveranstaltung von Prof. Dr. Michael Krüger, ehemaligem Leiter des AB Sportpädagogik und Sportgeschichte, und JProf. Dr. Helga Leineweber, Leiterin des (neuen) Arbeitsbereichs Bildung und Kultur im Sport, wurde nun eine Buchpublikation zu „Olympia und Olympismus“ veröffentlicht. Der dreiteilige Band bündelt Texte ausgewiesener Expertinnen und Experten zu ethischen, historischen und pädagogischen Fragestellungen des olympischen Sports und ist im Meyer & Meyer Verlag als 18. Band der Schriftenreihe des Willibald Gebhardt Instituts erschienen.

© Gleichstellungskommission FB07 Universität Münster

"Woman into Science" - am 11. Mai im Bistro Durchblick

„Women Into Science“ ist eine Veranstaltung der Gleichstellungskommission, die am 11. Mai von 16:30 bis 18:00 Uhr stattfindet. Ziel ist es, Frauen in der Wissenschaft sichtbar zu machen und unterschiedliche Karrierewege vorzustellen. Dabei berichten Wissenschaftlerinnen aus ihrem persönlichen Werdegang, geben Einblicke in ihren beruflichen Alltag und sprechen über Erfahrungen, Herausforderungen und Chancen auf ihrem Weg in die Wissenschaft.