FB 05: Teilnahme am 37. Deutschen Krebs-Kongress (DKK) in Berlin

Geförderter: Mohammad Naser Karami Arokhloo
Fachbereich, Studienrichtung: FB 05, Promotion Medizinische Wissenschaften

Der 37. Deutsche Krebs-Kongress fand vom 18. bis 21. Februar 2026 in Berlin im CityCube statt. Aufgrund von Terminkollisionen konnte ich am Freitag und Samstag, dem 20. und 21. Februar, teilnehmen. Besonders eindrucksvoll waren die E-Poster-Talks, der Krebsaktionstag und der Bereich „Krebsforum der Industrie“.

1. Posterpräsentationen und E-Poster-Talks
Mein Poster war am Samstagvormittag um 10:30 Uhr in Halle A, Raum A3 zu sehen. Die Präsentation dauerte inklusive Fragerunde ca. 10 Minuten. Die E-Poster-Talks boten eine gute Plattform, um Kernfragen zu diskutieren und Feedback zu erhalten. Ich nutzte auch die Gelegenheiten, andere Posterpräsentationen zu sehen.

2. Wissenschaftliche Highlights am Freitag
Am Freitag gab es interessante Posterpräsentationen. Der Science-Slam am Freitagnachmittag war spannend und unterhaltsam zugleich, mit Vorträgen, die komplexe Forschung verständlich machten.

3. Krebsaktionstag
Der Samstag stand im Zeichen des Krebsaktionstags – Infostände für Betroffene, Angehörige und Interessierte. Die Atmosphäre war angenehm offen, und ich bekam Einblicke in Angebote von Selbsthilfegruppen und Veranstaltern.

4. Krebsforum der Industrie
Besonders aufschlussreich war der Bereich „Krebsforum der Industrie“ mit vielen wissenschaftlichen Vorträgen und Industriesymposien. Die Fach- und Industrieausstellung dazu fand in Halle B statt.

Der Kongress zeigte die Vielfalt der Poster und Vorträge und damit die Breite der Krebsforschung. Durch den Austausch mit Industrievertretern ergaben sich neue methodische Impulse und potenzielle Kooperationsfelder. Der Krebsaktionstag hob die Bedeutung von Patientennähe und Informationsbedarf hervor. Vielen Dank an die Organisatoren des DKK 2026 sowie an den Santander Mobilitätsfonds, der meine Teilnahme ermöglicht hat – besonders herzlich an Frau Dieks, Ansprechpartnerin für die Förderung. Zusätzlich werde ich meine Erfahrungen und Ergebnisse in Form einer Frage-und-Antwort-Runde für andere Studierende und Doktoranden in unserem Arbeitskreis präsentieren. Der Kongress war eine bereichernde Erfahrung – fachlich, menschlich und inspirierend. Die E-Poster-Talks, der Krebsaktionstag und der Austausch im Krebsforum der Industrie geben mir motivierende Impulse für meine weitere Arbeit.