Einblicke in die Energielandschaft eines „memristiven“ Materials

Der elektrische Widerstand eines nanoskopisch kleinen Volumens aus Germaniumtellurid fluktuiert zwischen verschiedenen Zuständen. Diese Zustände entsprechen Tälern in einer hochdimensionalen Energielandschaft. Die Übergangsraten zwischen den Zuständen verraten etwas über die Beschaffenheit der Energiebarrieren, die sie voneinander trennen (symbolische Abbildung).
© Sebastian Walfort – AG Salinga

Teammitglieder der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Martin Salinga am Institut für Materialphysik entdecken Zusammenhang zwischen intrinsischem elektronischem Rauschen und thermodynamischen Eigenschaften eines Materials.

Weitere Informationen zu diesen Arbeiten inklusive der Pressemitteilung zur Veröffentlichung gibt es hier.

Hier geht es zur Originalveröffentlichung.

Gottfried Wilhelm Leibniz-Preisträger 2026

DFG würdigt Prof. Dr. Armido Studer für herausragende Forschung
© Niklas Arndt

Prof. Dr. Armido Studer wird für seine herausragenden Leistungen im Bereich der organischen Radikalchemie – insbesondere für die Entwicklung nachhaltiger Syntheseverfahren mit organischen Radikalen – mit dem Gottfried‑Wilhelm‑Leibniz‑Preis 2026 ausgezeichnet.

Dieser renommierte Forschungsförderpreis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit einer Fördersumme von 2,5 Millionen Euro ehrt exzellente Wissenschaftler*innen und würdigt damit außergewöhnliche wissenschaftliche Beiträge.

Mehr Informationen zum diesjährigen Preis gibt es hier!

Webseite der Studer Gruppe.